Geld für alle! Gibt es eine bessere Welt?

Filmhinweis:

Geld für Alle! Gibt es eine bessere Welt?

:p

Film von Ulrich Stein und Christian Gramstadt

Am Mi, 20.01.10 | 23:30 Uhr in der ARD

http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=4l8qu6iT1a%2f1Fbj9AN0seQ%3d%3d

US-Städte verwahrlost, Dubai „pleite“, Spekulanten im Gold- und Zinsrausch, Unternehmer in der Kreditklemme. Die deutsche Kanzlerin ist sauer auf ihre Banker, der Bundespräsident besorgt. Die „Bad Boys“ agieren – die „Bad Banks“ reagieren. Was hat sich seit der globalen Finanzkrise eigentlich geändert – außer, dass die Staaten unglaublich viel ärmer geworden sind und die Schaffenden um ihre Jobs bangen? Warum scheinen alle nationalen und internationalen Regeln nicht zu greifen? Die Experten streiten über Folgen der Finanzkrise und über neue Chancen. Die Politiker laborieren an den Symptomen. Frage nur: Ist unser Finanzsystem im Kern überhaupt „gut und funktional“? Gehen wir mit unserem Geld richtig um? Und taugen Begriffe wie „Wachstum“ und „Arbeit“ noch als praktische Symbole für den Weg in eine bessere Welt?
Die beiden ARD-Reporter und -Präsentatoren Tobias Schlegl und York Pijahn machen sich auf die Suche nach Alternativen. Gibt es realistische Möglichkeiten, den Zyklus der Krisen zu mildern, gar zu sprengen?
Dabei treffen sie zum Beispiel Götz Werner. Der Unternehmer formte eine milliardenschwere Drogeriemarktkette und vertritt heute vehement das „Bedingungslose Grundeinkommen“: „1.500 Euro für jeden ohne Einschränkungen von der Geburt bis zum Tod, denn heute leisten Maschinen so viel, dass jeder am Leben teilnehmen kann.“ Vision, Illusion, Spinnerei? Wohl kaum: Unter Titeln wie „Grundeinkommen“, „Grundsicherung“ oder „Bürgergeld“ vereinen sich Politiker der Linken und SPD ebenso wie Vertreter der CDU und FDP. Und Finanzexperten haben nachgerechnet: Das Modell ist finanzierbar.
Schlegl und Pijahn besuchen auch Christian Gelleri und Franz Galler, die Initiatoren von neuen, ergänzenden Währungen wie dem „Chiemgauer“ und dem „Sterntaler“ in Bayern. Diese „andere Währung“ soll nicht nur die regionale Wirtschaft fördern, sie soll auch einen gesellschaftlichen und sozialen Beitrag leisten. Wie sieht das in der Praxis aus? Und was bringen solche Währungen tatsächlich? Der frühere belgische Zentralbanker und Hedge-Fonds-Gründer Bernard Lietaer hält nur noch eine Währung für zukunftsfördernd, die allein die Produktion und den Konsum fördert und regelt. Beispiele gefällig? Mitten in der Weltwirtschaftskrise von 1929 schafften viele deutsche und österreichische Gemeinden neuen Wohlstand durch die Einführung einer „zweiten Währung“. Und ohne eine Pflegewährung wäre die japanische Altersversorgung wohl schon lange zusammengebrochen.
Deshalb suchen und finden Tobias Schlegl und York Pijahn Antworten auf ihre Fragen nicht nur in Deutschland. Sie setzen sich mit anderen, existierenden Konzepten in Ländern wie Kuba oder den Vereinigten Arabischen Emiraten auseinander.
York Pijahn reiste nach Dubai, weil in der islamischen Welt das Konzept des „islamischen Geldwesens“ immer populärer wird. Hierbei darf das Geld nicht für riskante und oft zweifelhafte Spekulationen benutzt werden. Die Investitionen müssen nachvollziehbar sein. Alle Partner sollen gemeinsam von ihnen profitieren. Zinslose Finanzierung: Beim „islamischen Geldanlegen“ werden ethische Prinzipien vor den Profit gestellt, ein Prinzip, das einst auch im Christentum galt.
Tobias Schlegl reiste nach Havanna. Dort wollte er erfahren, was die Regierung nach dem Ende des Sozialismus in der „alten Welt“ gelernt hat. Eine neue Wirtschaftspolitik versucht die selbstständigen Bauern zu fördern und Eigeninitiative zu unterstützen. Oswaldo Martinez, der Vorsitzende des Wirtschaftsauschusses im kubanischen Parlament, gibt Auskunft über die neue Politik. Anhand selbstständiger Bauern in Bayeros zeigt der Film die Auswirkungen. Ein alter, neuer „dritter Weg“ zwischen Sozialismus und Kapitalismus? Auch andere Länder in Lateinamerika denken an einen „Aufbruch“.
Die Dokumentation „Geld für alle! Gibt es eine bessere Welt?“ zeigt unkonventionelle Ideen und praktizierte Modelle zur Krisenabwehr – jenseits der aktuellen Diskussion über Bankenaufsicht, Bonuszahlungen und transparente Finanzprodukte.

"Brutalsmöglicher" Kampf gegen Arbeitslose

Roland Koch läutet neue Runde übler Hetze gegen Erwerbslose ein

http://www.erwerbslosenforum.de/nachrichten/roland_koch_lautet_neue_runde_ubler_hetze_gegen_erwerbslose_ein_162010160116_367.htm

Samstag, 16. Januar 2010

„Brutalstmöglicher“ Kampf gegen Arbeitslose? >:-[

Bonn – Die vom CDU-Vize und hessischen Ministerpräsident Roland Koch geforderte Arbeitspflicht für Hartz IV-Bezieher, bezeichnete das Erwerbslosen Forum Deutschland als eine neue Runde übler Hetze gegen Erwerbslose und furchtbare Verdrehung der Realität. Er könnte aber davon ausgehen, dass er mit seinen Vorschlägen nicht nur auf erhebliche Widerstände in seiner eigenen Partei stoßen würde, sondern, bei Verwirklichung seines „brutalstmöglichen“ Kampf gegen Arbeitslose, ein Feuer der sozialen Unruhen entfachen wird, dass er nicht so schnell gelöscht bekommt.
Weiterlesen auf PR-SOZIAL……
http://www.elo-forum.net/politik/politik/-2010011611428.html

Hartz IV beim Bundesverfassungsgericht – Plötzlicher Sinneswandel bei Arbeitsministerin

Hartz4-Plattform
keine Armut ! – kein Hunger ! – kein Verlust von Menschenwürde !

Bürgerinitiative für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens
sowie die Information und Unterstützung von Hartz IV-Betroffenen

PRESSEERKLÄRUNG:
Hartz IV beim Bundesverfassungsgericht: plötzlicher Sinneswandel der Arbeitsministerin U-(
______________________________________________________________________
Von der Leyen braucht 3 Monate, um „sich mehrende Anzeichen“ dafür zu entdecken, dass in Karlsruhe „alle Regelsätze“ auf dem Prüfstand stehen
„In Sachen Hartz IV-Klage beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat die Bundesregierung überraschend umgeschwenkt,“ stellt Hartz4-Plattform Sprecherin, Brigitte Vallenthin, fest. Das ist dem gestrigen Interview von Arbeitsministerin von der Leyen mit RP-online zu entnehmen, in dem diese erstmals erkennt, „Es mehren sich die Anzeichen, dass das Bundesverfassungsgericht uns aufgibt, die Methode der Berechnung ALLER Regelsätze zu ändern.“ Dabei hätte,“ so Vallenthin, „wer der deutschen Sprache mächtig und des Lesens kundig ist, diese Tatsache spätestens dem Verhandlungsplan des BVerfG vom 20. Oktober letzten Jahres entnehmen können.“ Dessen ungeachtet wurde bis jetzt die Mär von der Priorität der Kinderregelsätze verbreitet. „Sollte die Bundesregierung – statt Arbeitslose in ziellosen Fortbildungsmaßnahmen aus der Statistik heraus zu manipulieren – nicht eher ihre eigenen Leute in Legasthenie-Kurse schicken, damit sie richtig lesen lernen?“ fragt Brigitte Vallenthin zornig.

Wie es zu diesem Sinneswandel der Ministerin kam, kann man nur ahnen. Denn kürzlich noch hatte Ihr Haus zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit allen Hartz IV-Verwaltungen „Empfehlungen“ für Bescheide zugunsten von Kinderregelsätzen und zulasten derjenigen von Erwachsenen zukommen lassen – bei der es selbst Gesetzes- und Verfassungsbrüche in Kauf nahm.
„Der von Bundesverfassungsgerichtspräsident Papier angemahnte Fortschritt beim „Lernprozess des Gesetzgebers“ ist dies nach 5 Hartz IV-Jahren allerdings immer noch nicht. Da bemüht die Ministerin – mit Blick auf das in Kürze zu erwartende Urteil der Bundesverfassungsrichter – wieder einmal die bei Politikern beliebte lange Bank, wenn sie in dem Interview fortfährt: „Ich halte es nicht für sinnvoll, schon vorher etwas an den Sätzen zu ändern.“ Sie will – noch ganz im Geiste ihres vorherigen Ministeriums – nichts „anstricken“. Besonders schnell scheint Ministerin von der Leyen mit derartigen Handarbeiten jedoch nicht zu sein, wenn sie glaubt, nicht eher als 2011 damit fertig werden zu können,“ resümiert Brigitte Vallenthin und fragt: „Ob ihr das die Karlsruher Verfassungshüter wohl durchgehen lassen?“

Wiesbaden, 16. Januar 2010
Brigitte Vallenthin
Presse
Hartz4-Plattform
keine Armut! – kein Hunger! – kein Verlust von Menschenwürde!
Bürgerinitiative für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens
sowie die Information und Unterstützung von Hartz IV-Betroffenen
0611-1721221
http://www.hartz4-plattform.de
info@hartz4-plattform.de

Hartz IV – mitnmang 50 + – Schreiben an die Standortleitung

Teilnehmer / innen an der Maßnahme mitnmang 50 + (mmn 1) in der Rackow – Schule – Hamburg / Projektleitung Frau Dr. H.
Name und BG – Nummern siehe am Ende des Schreibens. Die BG – Nummern sind nicht getrennt nach Zuständigkeit der Job – Center, sondern befinden sich alle in der Gruppe mmn1 (Rackow – Schule).

Job – Center Hamburg – Nord :crazy:
Standortleitung
z. Hd. Herrn S.
Kümmellstraße 5 – 7
20249 Hamburg

31. Oktober 2005

Rückmeldung der Teilnehmer am Projekt „mitnmang 50 +“ in der Rackowschule, mit der dringenden Bitte der Möglichkeit eines persönlichen und möglichst baldigen Gespräches mit Ihnen als Standortleiter des Job – Centers Hamburg – Nord und Teilnehmern des Projektes.

Sehr geehrter Herr S.,

bezugnehmend auf ein Telefongespräch mit der Teilnehmerin am oben genannten Projekt, Frau S./ BG Nummer xxxxxxxxxx und ihrer zuständigen Fallmanagerin Frau L. / Job – Center Hamburg Nord am 25. Oktober 2005 formulieren wir diese Zeilen.

In dem Telefonat wurde Frau S. von ihrer Fallmanagerin Frau L. direkt auf das in der Rackow – Schule durchgeführte oben genannte Projekt angesprochen. Dabei wurde ihr mitgeteilt, dass ein Gespräch zwischen den Fallmanagern, Ihnen als Standortleiter und der Projektleiterin des Teilprojektes in der Rackow – Schule statt gefunden habe. Wie uns Frau S. mitgeteilt hat, soll der Vortrag von Frau Dr. H. von Ihnen und den Fallmanagern eher skeptisch aufgenommen worden sein.

Diese kritische Einstellung gegenüber der Planung und Durchführung besteht durchweg ebenfalls bei zahlreichen Teilnehmern des Projektes mitnmang 50 + in der Rackow – Schule. Dies wurde von Frau S. gegenüber Ihrer Fallmanagerin deutlich zum Ausdruck gebracht. Frau L. bat darum, dass die Teilnehmer möglichst schriftlich Ihren Eindruck dazu formulieren sollten, damit sich die zuständigen ARGEN / Nord und Wandsbek einen Eindruck machen können.

Es wurde ebenfalls deutlich gemacht, dass wir deshalb keine Angst vor Sanktionen haben müssen, da es bei enger Haushaltslage notwendig ist, dass Gelder sinnvoll eingesetzt werden.

Auch wir haben den Eindruck, dass keine Struktur, kein roter Faden und vor allem kein nachnachvollziehbares Konzept für dieses Teilprojekt vorhanden ist. Auf entsprechende und vor allem berechtigte Nachfragen erfolgte von Frau Dr. H. u.a. folgender Satz (wörtlich zitiert): „Sie müssen sich halt überlegen, ob Ihnen das Projekt schadet“.

Auch haben wir den Eindruck, dass die Führung und der Umgang mit Menschen nicht die besonderen Stärken von Frau Dr. H. sind. Inzwischen ist ein Klima der Angst und völligen Verunsicherung bei den Teilnehmern entstanden, mit der Folge von gesundheitliche Beschwerden u .a. Schlafstörungen bis hin zu Herz – Rhythmusstörungen.

Zwei Teilnehmerinnen, haben bereits ein Schreiben in dieser Angelegenheit an die zuständigen Job – Center in Hamburg – Nord und Wandsbek gesandt, weil sie die beschriebene Situation ebenfalls nicht mehr aushalten können.

Schon die Durchführung der Infoveranstaltung durch Frau Dr. H. muss als eher unglücklich bezeichnet werden. Hier wurde uns kein erkennbares Konzept präsentiert und auf Nachfragen gab es keine klaren Antworten („weis ich nicht“, „kann ich nicht sagen“), wie wir dies insgesamt ziemlich durchgängig innerhalb des Projektes von Frau Dr. H. erleben.
Recht zügig wurden wir aufgefordert die Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben und uns wurde mitgeteilt, dass es keine Fahrtkostenerstattung geben wird, da die ARGE notwendige Fahrtkosten nicht zur Verfügung stellt.

Da wir nicht wussten, wie wir diese vom Regelsatz des ALG II aufbringen sollten, wurde sich deshalb mit einer Klage an das Sozialgericht gewandt, um die Angelegenheit klären zu lassen.

Inzwischen liegt uns durch das Sozialgericht die Vereinbarung zwischen der ARGE und den Maßnahmeträgern vor, aus der eindeutig hervorgeht, dass der Rackow – Schule sehr wohl die notwendigen Mittel dafür zur Verfügung stehen.

Zu Anfang war eine tägliche Unterrichtszeit Mo. – Fr. von 8.00 bis 15.00 Uhr angekündigt. Wenige Tage später, noch vor Beginn der Maßnahme, wurde der tägliche Unterrichtsbeginn von 8.00 auf 9.45 Uhr plötzlich reduziert, um eine CC-Karte zu ermöglichen, die erst einmal für Oktober 2005 in einer Höhe von 28.50 Euro von der Rackow – Schule übernommen wurde.

Inzwischen wurde der Unterricht auf 3 Tage reduziert, wobei wir erst am Ende der Woche erfahren, an welchen Tagen dieser in darauf folgenden Woche statt finden soll.

Als Aufhänger für die Maßnahme wurde uns die Hamburger Firma Jürgen Hort benannt, weil es angeblich eine erhebliche Nachfrage zum Berufsbild des Berufsnavigators für Jugendliche geben soll. Nähere Auskünfte zu der Firma Hort konnte uns Frau Dr. H. nicht geben. Nicht einmal die Frage nach der Mitarbeiterzahl konnte von ihr beantwortet werden. Eine Teilnehmerin dagegen, die über die Suchmaschine Google im Internet den Begriff „Berufsnavigator“ eingab, fand sehr schnell die Internetseite: http://www.berufnavigator.de. Dort präsentiert sich die Firma Hort mit relativ wenigen Mitarbeitern im Internet.

Bei einer Infoveranstaltung durch die Firma Hort, die von uns eingefordert wurde, stellte sich heraus, dass die Firma Hort gerade mal 5 – 6 Mitarbeiter sucht, die erst einmal für 3 Monate auf der Basis von täglich 16 Euro Aufwandsentschädigung Abiturienten bei der Berufsfindung beratend begleiten sollen. Nach dieser Zeit bestände evtl. die Aussicht auf der Basis von Franchising oder freiberuflich dort tätig sein zu können. Die Aussicht auf einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz besteht eher nicht, da bisher noch keine Einnahmen für den Berufsnavigator erzielt werden können. Lediglich die Schüler, die in Schulen am System „Berufsnavigator“ teilnehmen, zahlen bisher 10 Euro und dies deckt die Kosten bei weitem nicht.

Ebenso zeigt sich, dass die Rackow – Schule bisher keine Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern hat, die bereit sind, auch über 50 – jährigen Erwerbslosen einen Wiedereinstieg in das Berufsleben zu ermöglichen.

Diese Kontakte sollen wir im Rahmen der Beratung für Jugendliche in das Berufsleben selbst herstellen. Wobei erwähnt werden muss, das die Teilnehmer bezüglich Beratung und Gesprächsführung bisher kaum vorbereitet sind. In Einzelprojekten wie den Besuch von Museen, Verbänden und Kammern sowie andern Organisationen mit den Jugendlichen, sollen dabei Möglichkeiten für die Jungendlichen und uns über 50 –jährige Erwerbslose entstehen, um in den 1. Arbeitsmarkt zu gelangen. Wobei für uns Teilnehmer der Maßnahme dabei bisher nicht klar wird, wie hier tatsächlich Arbeitsmöglichkeiten für uns entdeckt werden können.

Bisher findet, wie in der Vereinbarung zwischen ARGE und den Maßnahmeträgen in § 6 benannt, kein eindeutiges Profiling statt und den Begriff Coaching kennen wir bisher nur vom Namen.

Insgesamt besteht eher der Eindruck, dass staatliche Gelder bei knapper Haushaltslage verbrannt werden und wir am Ende dann wieder in der Arbeitslosigkeit landen.

In zahlreichen Gesprächen haben wir versucht die Angelegenheit mit Frau Dr. H. als Projektleiterin zu klären. Bei uns ist inzwischen der Eindruck entstanden, dass wir Frau Dr. H. nicht erreichen können. Der Kontakt zwischen ihr und den Teilnehmern erscheint eher blockiert und wir wissen einfach nicht mehr weiter.

Die Situation ist für viele Teilnehmer inzwischen eher schwierig bis sehr angespannt. Deshalb bitten wir Sie persönlich dringend um Unterstützung und Hilfe. Es würde uns sicherlich helfen, wenn Sie uns Teilnehmern, möglichst als Gruppe, ein persönliches Gespräch mit Ihnen als Standortleiter ermöglichen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Schlussbemerkung:

Das Ergebnis des Schreibens war, dass immerhin die Projektleitung Frau Dr. H. fristlos entlassen wurde und eine neue Leitung wurde mit diesem vermeintlichen Projekt betraut. Doch mit dieser Leitung, die man eher als lächerliches und pubertierendes Kleinkind bezeichnen musste, sind wir vom Regen in die Traufe gekommen.

Und so wie befürchtet, sind wir alle ohne Perspektive und weiter in der Verelendung von Hartz gelandet.

Aber mal wieder wurde die Statistik bereinigt, um die verlogene Behauptung aufstellen zu können, dass Hartz IV ein Erfolgsmodell sein soll.

Und wenn jemand Arbeit unter Hartz IV findet, sind es in der Regel Hungerlohnjobs und Ausbeutung per Zwangsarbeit oder Zeitarbeit.

Schlagwörter

Bürgerarbeit Empört Euch-Demokratie jetzt Gegen Hartz IV Regelsätze klagen Veranstaltungshinweise für Hambur&# Verletzung der Menschenwürde Wir zahlen Nicht für Krise Altersarmut in Deutschland Altersarmut in Deutschland; Armut in Deutschland; Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland Arbeitslosigkeit in Deutschland; Armut in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland; Armut in Deutschland; Hartz IV; Sanktionen; Ein - Euro - Jobs; Zwangsarbeit Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV; Ralph Boes; Sanktionen Arbeitslosigkeit in Hamburg Armut in Deutschland Armut in Europa Armut in Hamburg Atomkraft Nein Danke Bundestagswahl 2013 Debatten im Deutschen Bundestag Deutschland im Umbruch Deutschlands neue Arbeitswelt DGB Die Absageschreiben der Arbeitgeber Die Linke Die Linke Hamburg Die Linke Hamburg Veranstaltungshinweise Die Tafeln Direkte Demokratie ehemalige Heimkinder Ehrenamt Ein-Euro-Jobs Erwerbslosenforum Freitodbegleitung Gerecht geht anders in Kiel Gestorben Gesundheitspolitik Griechenland und kein Ende Grundeinkommen Hartz IV Hartz IV; Arbeitslosigkeit in Deutschland; Sanktionen Hartz IV in Hamburg Hartz IV Urteil Hetze gegen Arbeitslose In Deutschland tut sich was Institut Solidarische Moderne Krach schlagen statt Kohldampf schieben Kulturloge Hamburg Liebe Marcel Kallwass Meine Musik Mietwucher Moin Moin Montagsdemo Occupy Piratenpartei Politikverdrossenheit Politische Intervention Programmhinweise Sanktionen Sanktionsmoratorium Schuldenkrise in Deutschland Sozialer Sprengstoff Sozialstaatsdebatte Sozialwacht Dresden Sparpaket Sterbehilfe Stuttgart 21 Veranstaltungshinweise Wahlen in Hamburg 2011 Was ist Revolution WDR 5 Wohnungsnot in Deutschland Zeitarbeit - Moderne Sklaverei Zwangsverrentung

Schlagwörter

Bürgerarbeit Empört Euch-Demokratie jetzt Gegen Hartz IV Regelsätze klagen Veranstaltungshinweise für Hambur&# Verletzung der Menschenwürde Wir zahlen Nicht für Krise Altersarmut in Deutschland Altersarmut in Deutschland; Armut in Deutschland; Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland Arbeitslosigkeit in Deutschland; Armut in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland; Armut in Deutschland; Hartz IV; Sanktionen; Ein - Euro - Jobs; Zwangsarbeit Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV; Ralph Boes; Sanktionen Arbeitslosigkeit in Hamburg Armut in Deutschland Armut in Europa Armut in Hamburg Atomkraft Nein Danke Bundestagswahl 2013 Debatten im Deutschen Bundestag Deutschland im Umbruch Deutschlands neue Arbeitswelt DGB Die Absageschreiben der Arbeitgeber Die Linke Die Linke Hamburg Die Linke Hamburg Veranstaltungshinweise Die Tafeln Direkte Demokratie ehemalige Heimkinder Ehrenamt Ein-Euro-Jobs Erwerbslosenforum Freitodbegleitung Gerecht geht anders in Kiel Gestorben Gesundheitspolitik Griechenland und kein Ende Grundeinkommen Hartz IV Hartz IV; Arbeitslosigkeit in Deutschland; Sanktionen Hartz IV in Hamburg Hartz IV Urteil Hetze gegen Arbeitslose In Deutschland tut sich was Institut Solidarische Moderne Krach schlagen statt Kohldampf schieben Kulturloge Hamburg Liebe Marcel Kallwass Meine Musik Mietwucher Moin Moin Montagsdemo Occupy Piratenpartei Politikverdrossenheit Politische Intervention Programmhinweise Sanktionen Sanktionsmoratorium Schuldenkrise in Deutschland Sozialer Sprengstoff Sozialstaatsdebatte Sozialwacht Dresden Sparpaket Sterbehilfe Stuttgart 21 Veranstaltungshinweise Wahlen in Hamburg 2011 Was ist Revolution WDR 5 Wohnungsnot in Deutschland Zeitarbeit - Moderne Sklaverei Zwangsverrentung
Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

kritischerkommilitone

Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

kritischerkommilitone

Nicht nur Kritik am Arbeitsamt