Noch 5 Tage … Bilder einer Ausstellung wider die Verletzung der Menschenwürde in Deutschland

Noch 5 Tage … Bilder einer Ausstellung wider die Verletzung der Menschenwürde in Deutschland 🙄

Vor der Urteilsverkündung des Bundesverfassungsgerichts:
Wer sind die Menschen unter Hartz IV

Jette Rudnicks (Pseudonym) abwechslungsreiches, sinn stiftendes Berufsleben beginnt mit dem Soziologie- Studium in den 60ern. Viele Jahre PR und Marktforschung.

Nach elterngeldloser Elternzeit kommen 20 selbständige Jahre: Biohandel, Journalismus und eigener Verlag.

Ein Unfall mit Folgeerkrankung und langer Arbeitsunfähigkeit löst den harten Aufprall auf Hartz IV aus. Der Kasernenton des Sachbearbeiters, die Aberkennung des Rechts auf Unverletzlichkeit der Wohnung und ein permanenter Generalverdacht des Betruges erscheinen der 65-Jährigen fast noch unerträglicher als das zum Leben zu geringe Geld.

Zu Jette Rudnicks (Pseudonym) Bild in der Ausstellung und die vollständige Geschichte ist beim Klick auf das entsprechende Bild … zu finden.

http://www.sozialticker.com/noch-5-tage-bilder-einer-ausstellung-wider-die-verletzung-der-menschenwuerde-in-deutschland_20100204.html

Quelle: Brigitte Vallenthin – Presse Hartz4-Plattform keine Armut! – kein Hunger! – kein Verlust von Menschenwürde!

13 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Joy-Lilly
    Feb 05, 2010 @ 07:26:25

    Weiß man, ob die Ausstellung gut besucht war?

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  2. Hoelderlin
    Feb 05, 2010 @ 17:15:35

    So weit ich dass verstanden habe, ist dass nur eine Ausstellung im Netz.

    Lieder ist nicht angegeben wie viel Besucher auf dieser Seite bisher waren.

    Liebe Grüße Hoelderlin

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  3. Joy-Lilly
    Feb 06, 2010 @ 07:13:01

    Ja, im Netz. Ich dachte, daß dann wenigstens viele mal dort vorbeischauen, ist ja einfacher als sich irgendwo hinzubegeben.

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  4. Hoelderlin
    Feb 06, 2010 @ 21:52:41

    Ja dass hoffe ich auch und ich bin sehr gespannt darauf, wie am Dienstag das Bundesverfassungsgericht sein Urteil fällen wird.
    Zumal ich trotz sehr hoher Qualifikationen selbst davon betroffen bin.

    Wie man an der Ausstellung sehen kann, bin ich da kein Einzelfall

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  5. Joy-Lilly
    Feb 07, 2010 @ 12:22:57

    Oh nein, du bist bestimmt kein Einzelfall!!!

    Laß uns die Daumen drücken, daß sich es zum Guten wendet

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  6. Hoelderlin
    Feb 07, 2010 @ 14:38:43

    Hallo Joy-Lilly,

    bist Du etwa auch betroffen davon, dann sollte man sich unbedingt zusammen schließen.

    Das Schlimme ist ja, dass die meisten Hartz IVler so vereinzelt und einsam sind. Das sollte man unbedingt ändern.

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  7. Joy-Lilly
    Feb 12, 2010 @ 07:34:00

    Ich bin nicht betroffen, da ich schon lange berentet bin, aber ich liege mit meiner EU-Rente 8 Euro über dem Satz, so daß ich keinerlei Vergünstigungen bekommen kann.
    Wegen 8 Euro bekam ich keinen Sozialpaß von der Stadt, der es mir ermöglicht hätte, günstiger Straßenbahn zu fahren, in Museen, Schwimmbäder u.ä. zu gehen 😦

    Daß die Betroffenen meist einzeln und einsam sind, das sehe ich auch so, aber es liegt auch an jedem selbst, ob er sich in die Einsamkeit zurückzieht oder in die Offensive geht und sich nicht an den Rand der Gesellschaft drängen lässt, denke ich.

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  8. Hoelderlin
    Feb 12, 2010 @ 09:31:18

    Der Rückzug kommt meist von selbst, weil Du einfach kein Geld hast, um Dich mit anderen zu treffen. Du kannst in kein Schwimmbad oder sonst wo hingehen.

    Und die anderen Menschen interessieren sich nicht für Deine Situation.

    Deshalb suche ich ja auch meine Kontakte im Internet, die aber leider meist sehr anonym sind. Man möchte ja einen Menschen auch mal in die Augen sehen, die Stimme hören und auch mal anfassen und umarmen dürfen. Und genau das fehlt oft so sehr.

    Also ich selbst bin ja auch von Hartz IV betroffen und in Hamburg bekomme ich keinerlei Vergünstigungen, weil es ganz einfach so etwas wie einen Sozialpass nicht gibt. Nirgendwo komme ich günstiger rein.

    Lediglich für den öffentlichen Nahverkehr bekomme ich 18 Euro bei einer Monatskarte. Nur das bringt nicht viel, weil eine Monatskarte für Hamburg 90 Euro kostet und die selbst für 18 Euro weniger für mich auch nicht bezahlbar ist.

    So habe ich lediglich eine Fahrkarte mit der ich nur in einem sehr begrenzten Gebiet fahren kann und zur Hauptverkehrszeit darf ich auch nicht fahren. Von 6.00 bis 9.00 Uhr und von 16.00 bis 18.00 Uhr auch nicht. Nur Samstag und Sonntag darf ich den ganzen Tag fahren, aber wie gesagt nur in einem sehr begrenzten Gebiet.

    Dafür muss ich allerdings auch nur 10 Euro monatlich bezahlen.

    Das war es dann. Solche Sozialpässe gibt es leider nicht überall.

    Natürlich finde es es unerträglich, dass Du wegen gerade mal 8 Euro mehr, solche Vergünstigungen nicht bekommst. Aber wie Du siehst, ich habe sie trotz Hartz IV in der immerhin zweit größten Stadt Deutschlands auch nicht.

    Immerhin sind bei uns die Grünen an der Macht und da zeigt sich wie unsozial die in Wirklichkeit sind und die Armen sind nicht deren Klientel. Die Grünen wähle ich deshalb und aus anderen Gründen nicht mehr.

    LG Hoelderlin

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  9. Joy-Lilly
    Feb 12, 2010 @ 16:06:58

    Schade, daß es diese Sozialpässe nicht überall gibt. Sie sind wirklich viel wert, finde ich.
    Dadurch kann man hier auch bei der Tafel einkaufen, das würde mir schon viel helfen.

    Ich habe viel ehrenamtlich in der Obdachlosen- und Armenarbeit gemacht, da bekam ich zwar kein Geld, dafür aber Lebensmittel.
    Aber nach 10 Jahren wollte ich nicht mehr dort arbeiten. Irgendwann ist es zuviel.

    Daß man sich nicht treffen kann, das liegt auch an jedem einzelnen, finde ich.

    Warum soll man sich verstecken? Warum soll man sich zurückziehen?

    Ich kenne genug Leute, die nicht viel Geld haben. Wenn ich mich mit jemandem treffe, dann muß es kein Cafe sein….meistens bringt jeder irgendwas mit, was er sowieso zuhause für sich hat, das wird dann geteilt bei einem schönen Picknick….wenn es warm ist, im Park…regnet es, dann irgendwo, wo es überdacht ist.
    Ich sehe da kein Problem. Das Problem liegt wirklich IN JEDEM SELBST.

    Ich habe mir angewöhnt, daß ich mir etwas „Luxus“ gönnen kann, wenn ich eben einige Wochen nur Butterbrot esse, dann bleibt mir Geld über um mir mal ein Buch oder irgendwas, was für mich Luxus ist, zu kaufen.
    Und ich tu das nicht mehr mit Bitterkeit, sondern weil ich gelernt habe, dankbar zu sein für das, was ich habe und mich nicht mehr an dem orientiere, was ich gerne hätte.
    Was mir dabei geholfen hat, das war, daß ich mich nie mit anderen verglichen habe, es war mir egal, was oder wieviel ein anderer hat. Mir war immer der Mensch an sich wichtig.

    Die Grünen haben sich leider seit ihrer Gründung sehr zum Negativen verändert 😦

    Ich habe die Anfänge noch mitbekommen, sie hatten ihr Parteibüro anfangs bei mir im Hinterhof, ich war öfter bei ihnen auf ein Glas Wein und ich habe die Diskussionen genossen.

    Daß einmal so was aus ihnen werden würde, das hätte ich nie gedacht 😦
    Zeigt mir aber, daß Politik die größte Hure ist :>

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  10. Hoelderlin
    Feb 12, 2010 @ 21:36:26

    Bezüglich Kontakten die Arbeitslose so haben bzw. dass Du Ihnen die Schuld oder das Versagen zuschiebst, haben wir offensichtlich andere Auffassungen.

    Hast Du schon mal erlebt, dass Menschen die noch Arbeit haben und denen es finanziell gut geht, sich tatsächlich auf Hartz IVler einlassen? Mir ist dass noch nicht passiert. Wenn Du finanziell nicht mithalten kannst, bist Du ganz schnell weg vom Fenster. Oder versuch mal mit Hartz IV eine Partnerin zu finden, die lacht Dich bestenfalls aus, wenn Du ihr beichten musst, dass Du arm und auch noch Hartz IV – Betroffener bist. Ich versuche das schon lange nicht mehr und habe mich mit dem Alleine leben längst abgefunden.

    Und ich musst Dir sagen, dass da bei mir der Spass aufhört, wenn ich nur noch Margerinebrot essen soll, nur um mal den öffentlichen Nahverkehr nutzen zu können.

    So weit darf es einfach nicht gehen, dass man schon hungern muss, um soziale Kontakte zu haben. Das Anspruchsniveau wäre mir dann einfach zu niedrig und ich würde dann lieber ganz auf mein Leben verzichten.

    Und ich habe mir diese Situation nun wirklich nicht selbst hinein gebracht, sondern gearbeitet und mich ganz weit nach oben nebenbei qualifiziert. Mehr kann ein Mensch nicht mehr machen, um seinen Platz in dieser Gesellschaft zu beanspruchen.

    Ich vergleiche mich ganz bestimmt nicht mit anderen Menschen, dazu sind wir viel zu individuell. Aber ein Mindestmass an Lebensqualität beanspruche ich schon in solch einem Land wie Deutschland.

    Und wenn man mir das verweigert, weil Andere einfach den Hals nicht voll genug bekommen, dann kann ich mich nur noch abwenden.

    Also ich kann Dir nur sagen, dass ich schon aus finanziellen Gründen ziemlich isoliert bin und nicht weil ich kontaktunfähig oder zu faul bin um Kontakte zu knüpfen.

    Versuche doch mal Dich in Hamburg von einem Stadtteil in den nächsten zu bewegen. Dass ist einfach nicht zu fnanzieren. Und eine Suppenküche, Tafel und Kleiderkammer gibt es einfach nicht in meinem Hamburger Stadtteil, um wenigstens am Essen zu sparen.

    Na ja wie Du das vorgibst, kannst Du Dich ja vor lauter Kontakten gar nicht mehr retten. Das freut mich für Dich, wäre mal nett, wenn Du mir mal verraten würdest, wie Du das machst, ohne dabei hungern zu müssen.

    Na über das Thema Politik oder gar auch noch über die Grünen müssen wir gar nicht erst reden, da könnt ich einfach nur noch kotzen.

    LG Hoelderlin

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  11. Joy-Lilly
    Feb 13, 2010 @ 12:58:53

    Ich denke, wir haben uns mißverstanden. Ich habe mich wohl etwas verkehrt ausgedrückt.

    Ich schiebe niemandem jemals eine Schuld zu, diesen Begriff gibt es nicht mal in meinem Wortschatz und meinem Denken.
    Ich sehe es eher als Verantwortung, denn Verantwortung ist aktiv, man kann etwas tun.

    Ich kenne sehr viele Menschen, die sehr wohl einige oder auch mehrere Leute in ihrem direkten Freundeskreis haben, die H4 bekommen.

    Schließlich kann es jeden treffen, das ist mittlerweile in den Köpfen von nicht wenigen angekommen und warum sollte man sich von Freunden zurückziehen, nur weil sie plötzlich arbeitslos sind?

    Ich kenne allerdings auch solche arroganten Leute, die immer Arbeit hatten und ziemlich herabschauen auf H4-Empfänger….ich denke, daß sie durch ihre innere Haltung dann ziemlich allein und isoliert dastehen werden, wenn es sie mal treffen sollte.

    Eine Nachbarin von mir ist so ein Typ. Sie schimpfte immer auf das „faule arbeitsscheue Pack“….als sie vor vielen Jahren arbeitslos wurde, ging sie über zwei Jahre ganz normal aus dem Haus und kam zu der Zeit heim, wo sie sonst von der ARbeit aus heimkam.
    Nicht einmal ihre Mutter wußte, daß sie arbeitslos war.
    Das meine ich z.b. mit Verantwortung.
    Sie schämte sich und isolierte sich, sprach mti niemandem mehr und stand somit abseits.

    Hier in der Stadt gibt es viele kleine Vereine, wo sich H4-Empfänger zusammentun, gemeinsam etwas unternehmen oder auch die Arbeitslosenselbsthilfe gegründet haben.

    Sie haben sich nicht geschämt, nicht isoliert und das hat ihnen geholfen. Sie klagen nicht, sie tun etwas und das finde ich richtig.

    Niemand muß sich seiner Armut schämen, wenn er das innerlich tut, dann kickt er sich schnell selbst ins Aus, denke ich.

    Natürlich ist es nicht leicht, arm zu sein in einem der reichsten Länder der Welt.
    Aber das Jammern darüber hilft nicht weiter, bzw. dadurch ändert sich nichts.

    Mir ging es früher auch so, daß ich viel weinte, viel lamentierte…ich wurde immer miesepetriger und das gefiel mir selbst auch nicht mehr.

    Irgendwann habe ich begriffen, daß Lebensqualität nicht mit Geld zu kaufen ist.
    Ich habe mein Denken verändert und das hat mich glücklicher und zufriedener gemacht.

    Ich habe früher immer auf das geschaut, was ich NICHT hatte und gerne haben würde….das machte mich wütend und traurig.
    Schon lange schau ich jetzt auf das, was ich habe und ich bin dankbar dafür.
    Ich habe ein Dach über dem Kopf, ich habe Telefon, Internet, zu essen, auch wenn es manchmal nur Butterbrot ist.
    Die Entscheidung für das Butterbrot, die ist völlig freiwillig und ohne jeglichen Gram oder Groll…ich weiß, daß ich dadurch Geld übrig habe für etwas, was sonst nicht drin wäre bei mir. Und genau deshalb finde ich es völlig ok.

    Auch den Wunsch nach Urlaub habe ich mir vor knapp 20 Jahren abgeschminkt, es geht einfach nicht, also warum soll ich grollen darüber…da bekäme ich nur Magengeschwüre davon, also gräme ich mich nicht, sondern akzeptiere es, wie es ist.

    Verstehst du, wie ich das meine?

    Ich habe nicht so arg viele Kontakte, ich habe einige wirklich echte, sehr gute Freunde, die kenne ich seit vielen Jahren und meine sowie auch ihre finanzielle Situation hat sich immer mal geändert, das war immer ok.
    Und in Notzeiten waren wir gegenseitig immer füreinander da, ohne daß einer um etwas bitten musste, es war einfach selbstverständlich.
    Aber so eine Freundschaft, die mußte ich mir auch hart erarbeiten, angeflogen kam sie nicht.
    Ich mußte erst lernen, daß man selbst Freund sein muß, um Freunde zu haben, das war gar nicht so einfach.

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  12. Hoelderlin
    Feb 13, 2010 @ 13:34:34

    Und dennoch muss ich Dir sagen, dass Du die Dinge einfach zu sehr idealisierst.

    Alles was Du hier erzählst ist mir bestens bekannt. Immerhin bin ich vom Ausbildungsstand her nicht nur Dipl. Psychologe. Und es war selbstverständlich meine Deviese, dass ich erst auf Freundschaft hoffen kann, wenn ich selbst erst mal Freund war. Und Du darfst Dich darauf verlassen, dass ich meine Fähigkeiten immer wieder dafür eingesetzt habe, um anderen Menschen bei zu stehen. Doch meine Erfahrung dabei ist, dass es man zwar gerne die Unterstützung entgegen nimmt, aber nur selten bereit ist, sich auch mal verpflichtet zu fühlen. Oft habe ich nicht einmal ein Danke dafür erhalten und bin nur ausgenutzt worden.

    Und ich habe noch keine Frau erlebt, die mich auch nur eines Blickes gewürdigt hat, wenn ich ihr die Wahrheit über meine finazielle Situation erzählen musste. Als kostenloser Psychologe dagegen war ich immer gefragt. anschließend durfte ich immer zusehen wo ich bleibe.

    Und Hamburg ist viel zu groß und viel zu anonym um sich organisieren zu können. Und die meisten Hartz IV – Betroffenen sind zu einer eigenen Organisation überhaupt nicht in der Lage.

    In Hamburg hat es mal viele Initiativen gegeben, denen aber alle die finaziellen Mittel entzogen wurden und diese Initiativen aufgeben mussten.

    Was mich an Deiner Argumentation sehr stört ist, dass Du grundsetzlich generalisierst und gar nicht die Situation des Einzelnen kennst und von daher auch nicht beurteilen kannst. Nicht jeder hat die gleiche Ausgangslage wie Du. Und von daher wäre ich Dir sehr dankbar, wenn Du bei Deiner Argumentation nicht immer so verdammt belehrend sein würdest.

    Weder bin ich kontaktunfähig, noch bin ich faul oder in irgend einer Art und Weise unwillig.

    Auch in diesem blog bringe ich mich ja in einem sehr hohen Ausmass ein und auch das zeigt ja, dass ich zu einem hohen Engagement bereit bin. Aber Alleine habe ich da eben keine Chance.

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  13. Joy-Lilly
    Feb 15, 2010 @ 12:19:01

    Schade, daß du es nur idealisierend und belehrend siehst.

    Ich habe aber nur mein Leben und meine Erlebnisse im Umgang mit H4 geschildert.
    Ich muß mein Leben nicht idealisieren, es ist, wie es ist und ich finde es gut.

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