Absageschreiben der Arbeitgeber – Katholische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen, 53113 Bonn

Absageschreiben der Arbeitgeber – Katholische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen, 53113 Bonn 🙄

15.7.2003

Ihre Bewerbung vom 2.7.2003

Sehr geehrter Herr L.,

herzlichen Dank für Ihre detaillierte Bewerbung. Bei der Vielzahl von Bewerbungen ist es uns leider nicht möglich, auf jede einzelne persönlich einzugehen.

Leider konnten wir Ihre Anfrage nicht berücksichtigen. Die Gründe hierfür sind entweder ein Universitätsabschluss, der uns keine Eingruppierung nach BAT IV erlaubt, ein formelles Einstellungsproblem (Konfession, familiärer Status etc.), eine berufliche Vorerfahrung, die nicht nahe genug an unserem Anforderungsprofil liegt oder aber es lagen andere Gründe vor (Alter, zu große Entfernung usw.)

Zu unserer Entlastung senden wir Ihnen Ihre Unterlagen zurück und wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Elmar Struck

Folgende Qualifikationen kann ich vorweisen:

Eine Ausbildung zum Gärtner, bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Sanitäter, eine Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit mit fachgebundener Hochschulreife (Notendurchschnitt 1,3), Studium der Psychologie mit Nebenfach Kriminologie (Abschluss Dipl. Psychologe).

Über die Bundesagentur für Arbeit folgende weitere Zusatzqualifikationen:

2-jährige Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten (Kosten der Massnahme 24 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten monatlich 420 Euro von Hamburg nach Bremen),
1-Jährige Zusatzqualifikation zum Manager für Non – Profit – Organisationen in Zusammenarbeit mit der Privatuniversität Witten – Herdecke (Kosten der Massnahme ca. 14 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten innerhalb von Hamburg)

Diverse Computerschulungen + Assessment Center + x- Bewerbungstrainings + Vermittlungsversuche durch sogenannte Dritte und Maatwerk kommen noch hinzu.

Und dennoch arbeitslos seit 1992 – Das ist Deutschlands altrömische Dekadenz nach Westerwelle

Absageschreiben der Arbeitgeber – Hansestadt Lübeck, Der Bürgermeister

Absageschreiben der Arbeitgeber – Hansestadt Lübeck, Der Bürgermeister 🙄

Datum: 06.02.2002

Ihre Bewerbung um die ausgeschriebene Stelle einer staatl. anerk. Dipl.-Sozialpädagogin / -arbeiterin (FH / Fachhochschule) bzw. eines staatl. anerk. Dipl.-Sozialpädagogen / -arbeiters (FH) nach Vergütungsgruppe IV b BAT im Bereich Jugendhilfe – Jugendamt – der Hansestadt Lübeck, (Kennziffer 96 / 2001)

Sehr geehrter Herr L.,

über die Besetzung der o. a. Planstelle ist zwischenzeitlich entschieden worden.

Dabei ist die Wahl auf eine Ihrer Mitbewerberinnen / einen Ihrer Mitbewerber gefallen.

Ihre Bewerbung konnte leider nicht berücksichtigt werden, da Sie nicht über ein abgeschlossenes FH-Studium Sozialpädagogik / -arbeit sowie eine staatliche Anerkennung als Dipl.-Sozialpädagoge / -arbeiter verfügen und damit ein wesentliches Merkmal des Anforderungsprofiles nicht erfüllen.

Ich möchte nicht versäumen, Ihnen nochmals für das gezeigte Interesse zu danken, und füge diesem Schreiben die mir überlassenen Bewerbungsunterlagen wieder bei.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Lutz Seelig

Hinweis:

Meine Qualifikationen liegen deutlich über der geforderten Ausbildung. Als 1 Euro – Jober darf ich dann wieder über die Hamburger ARGE in der Tätigkeit eines Sozialpädagogen Obdachlose auf St. Pauli in Hamburg in die Gesellschaft integrieren. Dann spielt meine deutlich höhere Qualifikation keine Rolle mehr.

Folgende Qualifikationen kann ich vorweisen:

Eine Ausbildung zum Gärtner, bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Sanitäter, eine Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit mit fachgebundener Hochschulreife (Notendurchschnitt 1,3), Studium der Psychologie mit Nebenfach Kriminologie (Abschluss Dipl. Psychologe).

Über die Bundesagentur für Arbeit folgende weitere Zusatzqualifikationen:

2-jährige Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten (Kosten der Massnahme 24 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten monatlich 420 Euro von Hamburg nach Bremen),
1-Jährige Zusatzqualifikation zum Manager für Non – Profit – Organisationen in Zusammenarbeit mit der Privatuniversität Witten – Herdecke (Kosten der Massnahme ca. 14 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten innerhalb von Hamburg)

Diverse Computerschulungen + Assessment Center + x- Bewerbungstrainings + Vermittlungsversuche durch sogenannte Dritte und Maatwerk kommen noch hinzu.

Und dennoch arbeitslos seit 1992 – Das ist Deutschlands altrömische Dekadenz nach Westerwelle

Absageschreiben der Arbeitgeber – Lichtblick, 20095 Hamburg

Absageschreiben der Arbeitgeber – Lichtblick, 20095 Hamburg 🙄

05. März 2001

Ihre Bewerbung (Bürokraft) bei Lichtblick

Sehr geehrter Herr L.,

wir möchten uns ganz herzlich für Ihre Bewerbung vom 02. März 2001 in unserem Hause bedanken. Zu unserem Bedauern müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass wir Ihnen zur Zeit keine passende Stelle anbieten können.

Bitte haben Sie Verständnis für unsere Entscheidung, die keine Wertung Ihrer Person oder Ihrer Qualifikation darstellt. Wir sind sicher, dass Sie an anderer Stelle mit Ihren Bestrebungen nach einer neuen Stelle Erfolg haben werden.

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an Lichtblick, wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg, und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

i. V. Anna – Karin Winqvist

– Anlage

Folgende Qualifikationen kann ich vorweisen:

Eine Ausbildung zum Gärtner, bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Sanitäter, eine Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit mit fachgebundener Hochschulreife (Notendurchschnitt 1,3), Studium der Psychologie mit Nebenfach Kriminologie (Abschluss Dipl. Psychologe).

Über die Bundesagentur für Arbeit folgende weitere Zusatzqualifikationen:

2-jährige Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten (Kosten der Massnahme 24 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten monatlich 420 Euro von Hamburg nach Bremen),
1-Jährige Zusatzqualifikation zum Manager für Non – Profit – Organisationen in Zusammenarbeit mit der Privatuniversität Witten – Herdecke (Kosten der Massnahme ca. 14 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten innerhalb von Hamburg)

Diverse Computerschulungen + Assessment Center + x- Bewerbungstrainings + Vermittlungsversuche durch sogenannte Dritte und Maatwerk kommen noch hinzu.

Und dennoch arbeitslos seit 1992 – Das ist Deutschlands altrömische Dekadenz nach Westerwelle

Absageschreiben der Arbeitgeber – RAUMSCHIFF, 22303 Hamburg

Absageschreiben der Arbeitgeber – RAUMSCHIFF, 22303 Hamburg 🙄

Hamburg, 5. März 2001

Bewerbung als Bürofachkraft

Sehr geehrter Herr L.,

wir bedanken uns für Ihre Bewerbung und das damit verbundene Interesse an unserem Unternehmen.

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, daß wir uns für einen Ihrer Mitbewerber, welcher besser auf unser Anforderungsprofil passt, entschieden haben.

Daher schicken wir Ihre Unterlagen zu unserer Entlastung zurück.

Wir wünschen Ihnen bei der Suche eines neuen Arbeitsbereiches viel Erfolg sowie für Ihren zukünftigen Lebens- und Berufsweg alles Gute

Mit freundlichen Grüßen

RAUMSCHIFF

Camilla Friedrich

Folgende Qualifikationen kann ich vorweisen:

Eine Ausbildung zum Gärtner, bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Sanitäter, eine Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit mit fachgebundener Hochschulreife (Notendurchschnitt 1,3), Studium der Psychologie mit Nebenfach Kriminologie (Abschluss Dipl. Psychologe).

Über die Bundesagentur für Arbeit folgende weitere Zusatzqualifikationen:

2-jährige Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten (Kosten der Massnahme 24 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten monatlich 420 Euro von Hamburg nach Bremen),
1-Jährige Zusatzqualifikation zum Manager für Non – Profit – Organisationen in Zusammenarbeit mit der Privatuniversität Witten – Herdecke (Kosten der Massnahme ca. 14 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten innerhalb von Hamburg)

Diverse Computerschulungen + Assessment Center + x- Bewerbungstrainings + Vermittlungsversuche durch sogenannte Dritte und Maatwerk kommen noch hinzu.

Und dennoch arbeitslos seit 1992 – Das ist Deutschlands altrömische Dekadenz nach Westerwelle

Absageschreiben der Arbeitgeber – Jugend Werkstatt, Hannover

Absageschreiben der Arbeitgeber – Jugend Werkstatt, Hannover 🙄

eingegangen am 24.01.02

Jugend Werkstatt
Tel.

Sehr geehrte(r) Bewerber(in),

wir bedanken uns für Ihre Bewerbung und bedauern, Sie nicht in die nähere Auswahl nehmen zu können.

Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche berufliche Zukunft

– Mit freundlichen Grüßen

Tischlerei
Hauswirtschaft

Folgende Qualifikationen kann ich vorweisen:

Eine Ausbildung zum Gärtner, bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Sanitäter, eine Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit mit fachgebundener Hochschulreife (Notendurchschnitt 1,3), Studium der Psychologie mit Nebenfach Kriminologie (Abschluss Dipl. Psychologe).

Über die Bundesagentur für Arbeit folgende weitere Zusatzqualifikationen:

2-jährige Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten (Kosten der Massnahme 24 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten monatlich 420 Euro von Hamburg nach Bremen),
1-Jährige Zusatzqualifikation zum Manager für Non – Profit – Organisationen in Zusammenarbeit mit der Privatuniversität Witten – Herdecke (Kosten der Massnahme ca. 14 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten innerhalb von Hamburg)

Diverse Computerschulungen + Assessment Center + x- Bewerbungstrainings + Vermittlungsversuche durch sogenannte Dritte und Maatwerk kommen noch hinzu.

Und dennoch arbeitslos seit 1992 – Das ist Deutschlands altrömische Dekadenz nach Westerwelle

Absageschreiben der Arbeitgeber – PARITÄTISCHER – DANNENBERG

Absageschreiben der Arbeitgeber – PARITÄTISCHER – DANNENBERG 🙄

08.01.2002 – Schwarz

Ihre Bewerbung

Sehr geehrter Herr L.,

wir bedanken uns für Ihre Bewerbung, müssen Ihnen aber mitteilen, dass es sich bei der Anzeige auf den Internetseiten des Arbeitsamtes um ein Versehen handelt. Diese Stelle wurde im Frühsommer 2001 bereits ausgeschrieben und besetzt. Wir können leider nicht nachvollziehen, warum das Arbeitsamt Lüneburg, bzw. Dannenberg diese längst abgeschlossene Stellenausschreibung am 28.12.01 wieder in das Internet gestellt hat.

Wir senden Ihnen deshalb Ihre Unterlagen zu unserer Entlastung zurück.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

i. A. Heuer

– G. Schwarz –
Geschäftsführerin

Folgende Qualifikationen kann ich vorweisen:

Eine Ausbildung zum Gärtner, bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Sanitäter, eine Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit mit fachgebundener Hochschulreife (Notendurchschnitt 1,3), Studium der Psychologie mit Nebenfach Kriminologie (Abschluss Dipl. Psychologe).

Über die Bundesagentur für Arbeit folgende weitere Zusatzqualifikationen:

2-jährige Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten (Kosten der Massnahme 24 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten monatlich 420 Euro von Hamburg nach Bremen),
1-Jährige Zusatzqualifikation zum Manager für Non – Profit – Organisationen in Zusammenarbeit mit der Privatuniversität Witten – Herdecke (Kosten der Massnahme ca. 14 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten innerhalb von Hamburg)

Diverse Computerschulungen + Assessment Center + x- Bewerbungstrainings + Vermittlungsversuche durch sogenannte Dritte und Maatwerk kommen noch hinzu.

Und dennoch arbeitslos seit 1992 – Das ist Deutschlands altrömische Dekadenz nach Westerwelle

Absageschreiben der Arbeitgeber – POLZUG GmbH, 21129 Hamburg

Absageschreiben der Arbeitgeber – POLZUG GmbH, 21129 Hamburg 🙄

Hamburg, 08.02.2001

Ihre Bewerbung als Bürokraft

Sehr geehrter Herr L.,

vielen Dank für Ihre Bewerbung und das Interesse an unserem Unternehmen.

Nach eingehender Prüfung der Vielzahl von Bewerbungen, sehen wir leider keine Möglichkeit Ihre Bewerbung zu berücksichtigen und Ihnen einen auf Ihre Qualifikation zugeschnittenen Arbeitsplatz anzubieten.

Anbei übersenden wir Ihnen Ihre Unterlagen zu unserer Entlastung zurück.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

POLZUG GmbH
W.Schulze-Freyberg
Geschäftsführer

i. A. A. Jebram

Folgende Qualifikationen kann ich vorweisen:

Eine Ausbildung zum Gärtner, bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Sanitäter, eine Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit mit fachgebundener Hochschulreife (Notendurchschnitt 1,3), Studium der Psychologie mit Nebenfach Kriminologie (Abschluss Dipl. Psychologe).

Über die Bundesagentur für Arbeit folgende weitere Zusatzqualifikationen:

2-jährige Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten (Kosten der Massnahme 24 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten monatlich 420 Euro von Hamburg nach Bremen),
1-Jährige Zusatzqualifikation zum Manager für Non – Profit – Organisationen in Zusammenarbeit mit der Privatuniversität Witten – Herdecke (Kosten der Massnahme ca. 14 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten innerhalb von Hamburg)

Diverse Computerschulungen + Assessment Center + x- Bewerbungstrainings + Vermittlungsversuche durch sogenannte Dritte und Maatwerk kommen noch hinzu.

Und dennoch arbeitslos seit 1992 – Das ist Deutschlands altrömische Dekadenz nach Westerwelle

Absageschreiben der Arbeitgeber – Lufthansa Gebäudemanagement GmbH – 22335 Hamburg

Absageschreiben der Arbeitgeber – Lufthansa Gebäudemanagement GmbH – 22335 Hamburg 🙄

Hinweis:

Hier handelt es ich um eine Bewerbung als Bote. Diese Stelle wurde mir vom Arbeitsamt Hamburg vorgeschlagen. Also musste ich mich darauf bewerben, um keine Sanktion befürchten zu müssen.

09. November 2000

Ihre Bwerbung

Sehr geehrter Herr L.,

wir kommen zurück auf Ihre Bewerbung und müssen Ihnen nunmehr leider mitteilen, dass wir uns für andere BewerberInnen entschieden haben.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse. Ihre uns freundlicherweise überlassene Bewerbungsunterlagen erhalten Sie in der Anlage zu unserer Entlastung zurück.

Bei der weiteren Suche nach einem für Sie interessanten Arbeitsplatz wünschen wir Ihnen viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

Lufthansa Gebäudemanagement GmbH
Personalabteilung Hamburg

I.A. Klingemann

Anlage

Folgende Qualifikationen kann ich vorweisen:

Eine Ausbildung zum Gärtner, bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Sanitäter, eine Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit mit fachgebundener Hochschulreife (Notendurchschnitt 1,3), Studium der Psychologie mit Nebenfach Kriminologie (Abschluss Dipl. Psychologe).

Über die Bundesagentur für Arbeit folgende weitere Zusatzqualifikationen:

2-jährige Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten (Kosten der Massnahme 24 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten monatlich 420 Euro von Hamburg nach Bremen),
1-Jährige Zusatzqualifikation zum Manager für Non – Profit – Organisationen in Zusammenarbeit mit der Privatuniversität Witten – Herdecke (Kosten der Massnahme ca. 14 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten innerhalb von Hamburg)

Diverse Computerschulungen + Assessment Center + x- Bewerbungstrainings + Vermittlungsversuche durch sogenannte Dritte und Maatwerk kommen noch hinzu.

Und dennoch arbeitslos seit 1992 – Das ist Deutschlands altrömische Dekadenz nach Westerwelle

Absageschreiben der Arbeitgeber – Landesbetrieb – Erziehung und Berufsbildung, 22089 Hamburg

Absageschreiben der Arbeitgeber – Landesbetrieb – Erziehung und Berufsbildung, 22089 Hamburg 🙄

26.03.98 / LEB 21-2

Ihre Bewerbung vom 23.3.1998

Sehr geehrter Herr L.,

wir danken Ihnen für Ihre Bewerbung und das damit verbundene Interesse an einer Tätigkeit in unserem Betrieb.

Leider müssen wir Ihnen jedoch mitteilen, daß wir Ihre Bewerbung aufgrund Ihrer Qualifkation (Diplom-Psychologe) nicht berücksichtigen können.

Wir bedauern, Ihnen keine andere Nachricht geben zu können und senden Ihnen anliegend Ihre Unterlagen zurück.

Mit freundlichen Grüßen

F. Wanke

Anlage

Folgende Qualifikationen kann ich vorweisen:

Eine Ausbildung zum Gärtner, bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Sanitäter, eine Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit mit fachgebundener Hochschulreife (Notendurchschnitt 1,3), Studium der Psychologie mit Nebenfach Kriminologie (Abschluss Dipl. Psychologe).

Über die Bundesagentur für Arbeit folgende weitere Zusatzqualifikationen:

2-jährige Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten (Kosten der Massnahme 24 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten monatlich 420 Euro von Hamburg nach Bremen),
1-Jährige Zusatzqualifikation zum Manager für Non – Profit – Organisationen in Zusammenarbeit mit der Privatuniversität Witten – Herdecke (Kosten der Massnahme ca. 14 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten innerhalb von Hamburg)

Diverse Computerschulungen + Assessment Center + x- Bewerbungstrainings + Vermittlungsversuche durch sogenannte Dritte und Maatwerk kommen noch hinzu.

Und dennoch arbeitslos seit 1992 – Das ist Deutschlands altrömische Dekadenz nach Westerwelle

Der Opposition ist die Härtefallregelung der Bundesregierung zu eng

18.03.2010

Härtefallregelung bei Hartz IV öffentlich mit Betroffenen diskutieren !

Der Opposition ist die Härtefallregelung der Bundesregierung zu eng 🙄

Bericht aus der Süddeutschen Zeitung

„Die Bundesregierung hat den Kreis der Hartz-IV-Empfänger erweitert, die nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts als Härtefälle Extra-Leistungen bekommen. Das Arbeitsministerium hält es für möglich, dass auch Allergiker, die Grundsicherung beziehen, zusätzliches Geld zur Regelleistung von monatlich 359 Euro erhalten können. Dies geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Katja Kpping hervor, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt.

‚Die Gewährung eines Mehrbedarfs für kostenaufwändige Ernährung ist auch bei einer Lebensmittelunverträglichkeit denkbar‘, schreibt das Ministerium. Darüber sei ’nach Einzelfallprüfung unter Einbeziehung des Ärztlichen Dienstes der Bundesagentur für Arbeit‘ (BA) zu entscheiden. Nach Angaben einer BA-Sprecherin wäre dies ‚ein neuer Härtefall‘.

Bislang wird ein ernährungsbedingter Mehrbedarf nur bei Erkrankungen wie Nierenleiden, Krebs, Aids oder Multiple Sklerose gewährt. Bei Diabetes ist dies nicht der Fall. Und dies soll nach Meinung des Ministeriums auch so bleiben: Die nötige Vollkost-Ernährung sei mit der Regelleistung ‚ausreichend sichergestellt‘, heißt es in der Antwort.

Aus dem Brief des Arbeitsministeriums geht hervor, dass neben Rollstuhlfahrern auch andere Hartz-IV-Empfänger mit Behinderungen womöglich Anspruch auf eine Putz- und Haushaltshilfe haben. Voraussetzung dafür sei ‚eine erhebliche und dauerhafte körperliche Beeinträchtigung‘, die dazu führt, ‚dass entsprechende Tätigkeiten von den Betroffenen nicht selbst verrichtet werden können‘, schreibt das Ministerium. In dessen Härtefallkatalog vom Februar waren zusätzliche Mittel zunächst nur für Rollstuhlfahrer vorgesehen, die ihren Haushalt nicht ohne fremde Hilfe führen können.

Das Bundesverfassungsgericht hatte mit seinem Hartz-Urteil auch eine neuartige Regelung für Härtefälle in Kraft gesetzt. Danach muss der Staat Hartz-IV-Empfängern sofort zusätzliches Geld bei außergewöhnlichen laufenden Belastungen zur Verfügung stellen. Was darunter fällt, legt die Härtefall-Liste des Ministeriums fest. Einmalige Anschaffungen, zum Beispiel der Kauf einer Brille, fallen nicht darunter. Der Opposition und den Sozialverbänden ist die Liste jedoch zu eng gefasst. Kipping, die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales ist, forderte eine öffentliche Anhörung über den Katalog, ‚in der Sozialverbände und Betroffeneninitiativen zu Wort kommen‘.“

Link zur Veröffentlichung in der Süddeutschen Zeitung:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/49/506231/text/

Hier die kleine Anfrage von Katja Kipping und die Fraktion die Linke:

http://www.blog.de/media/document/hier_die_kleine_anfrage_von_katja_kipping_und_der_fraktion_die_linke/4474221

Hier die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage:

http://www.blog.de/media/document/hier_die_antwort_der_bundesregierung_auf_die_kleine_anfrage/4474222

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

kritischerkommilitone

Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

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