Was haben Hartz IV und Hundekot gemeinsam?

7. April 2010 Katja Kipping

Was haben Hartz IV und Hundekot gemeinsam? 🙄

http://die-linke.de/nc/presse/presseerklaerungen/detail/zurueck/presseerklaerungen/artikel/was-haben-hartz-iv-und-hundekot-gemeinsam/

Zu den Äußerungen der Berliner Grünen-Politikerin Claudia Hämmerling, ALG II-Empfänger könnten als Kotmelder eingesetzt werden, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Katja Kipping:

So lange ist es nicht her, dass Guido Westerwelle ALG II-Empfänger zum Schnee schaufeln zwangsrekrutieren wollte. Nachdem sich das Schneeproblem über die Temperaturen geregelt hat, ist Frau Hämmerling von den Grünen also mit dem Hundekot ein weiteres Ärgernis auf der Straße in die Nase gefahren. Arbeitslose sollen „gewonnen, ausgebildet und auf die Straße geschickt“ werden, um die Besitzer von unsachgemäß kotenden Hunden zur Rede zu stellen, sowie herrenlose Häufchen an die Zentrale zu melden.

Mir stellt sich hier die Frage, ob es nun künftig zur Regel wird, dass die Lösung aller Probleme der Welt – und davon gibt es einige – in den Zuständigkeitsbereich von ALG II-Empfängern fallen, nur weil profilierungssüchtigen Politikerinnen und Politikern nichts besseres einfällt, um mit den von ihnen selbst geschaffenen, unsinnigen Gesetzen klar zu kommen. Und wie lange werden Menschen, die zum Großteil ohne eigenes Verschulden arbeitslos wurden, die Abfälligkeiten der Politik ihnen gegenüber noch aushalten?

Eines allerdings muss ich gestehen: Rein geistig ist ein Zusammenhang zwischen Hartz IV und Hundekot nicht zu leugnen.

9 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. gelschter User
    Apr 08, 2010 @ 03:36:57

    Wer Scheisse redet, soll sie auch einsammeln.

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  2. gelschter User
    Apr 08, 2010 @ 05:05:54

    Manche Politiker lassen morgens auch ihr Hirn im Bad liegen.

    Ich mach mal einen anderen Vorschlag:

    Hartz IV – Empfänger werden als Lehrer, Maurer, Werkzeugmacher, Kaufmann/Kauffrau, Buchhalter, Programmmierer, Kosmetikerin, etc. eingesetzt!
    Wo sind die Jobs?

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  3. torpedo
    Apr 08, 2010 @ 07:17:56

    Die verbrecherische Hartz IV-Gesetzgebung sichert den Leistungsbeziehern unter dem Ausschlußprinzip ein Überleben in inhaftierungsähnlichen Zuständen zu, die mit anstrengungslosem Wohlstand nichts zu tun haben können!

    Sie ist nicht etwa Ausdruck einer Sozialgesetzgebung, die diesen Namen auch verdient, sondern der Schande. Die Hartz IV-Gesetzgebung ist der eindeutige Ausdruck der Kapitulation des Staates und seiner Organe vor der Realität und dem Einfluss eines zunehmenden Globalisierungsdruckes!

    Das Verbrechen einer solchen Gesetzgebung steht der Ohnmacht der Betroffenen gegenüber, ihre Ausführung zu verhindern – was in einer Demokratie ja durchaus möglich sein sollte.

    Eine solche Gesetzgebung produziert wissentlich sozialen Ausschluß. Wer für eine solche Gesetzgebung politisch verantwortlich ist, ist ein politisch und moralisch diskreditierter „Gesellschaftsspalter“ und vorgeblich ein „Versager am Wohl des Volkes“.

    Dafür können sich die exekutiven Organe bei der Umsetzung des Dankes der Betroffenen sicher sein. Wer eine solche vorgebliche Sozialgesetzgebung umsetzt, braucht eigentlich keine Feinde mehr.

    PS:
    Wenn man einmal „hineingetreten“ ist, weiß man:
    Beide sind beschissen und bleiben auch leicht haften!

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  4. HELLMOOD
    Apr 08, 2010 @ 10:42:42

    Hi Hoelderlin, dass das Vermieten von Rattenlöchern zu überhöhten Preisen, bzw. die betrügerische Praxis, die Quadratmeter-Angaben für ebensolche Behausungen auf den Mietverträgen einfach zu verdoppeln, zu Lasten der Solidargemeinschaft, wie in Hamburg (und sicher nicht nur dort!) geschehen, eröffnet sicher andere Betätigungsfelder für oft gut ausgebildete Arbeitslose, als sie zu Hundescheiss-Denunzianten machen zu müssen. Einfach mal über Zollstöcke nachdenken, könnte man solchen Hausbesitzer-Kindern entsprechender politischer Parteien empfehlen.

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  5. Hoelderlin
    Apr 10, 2010 @ 14:24:42

    Kurz knapp und absolut richtig

    LG Hoelderlin

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  6. Holdastern
    Apr 12, 2010 @ 08:47:01

    Das eine ist, nachweislich zur Arbeit unwillige Personen zur Arbeit, bzw. zu einer zusätzlichen Ausbildung anzuhalten, das andere ist, jedem Arbeitslosen egal was aufzuzwingen. Letzteres kann und darf nicht der Weg sein.
    Ich finde, Letzteres geht gegen die Menschenwürde. „Arbeitslose“ sollten ihren Fähigkeiten entsprechend zusätzliche menschenwürdige Ausbildungsmöglichkeiten erhalten, die dann die Möglichkeiten zu einer regulären Arbeit vergrößern.

    Fakt ist allerdings auch, dass in Zukunft immer weniger „Arbeit“ vorhanden sein wird, egal, wie man es dreht und wendet. Was hilft noch? Auswandern zum Beispiel. Früher haben Menschen das getan. Allerdings gab es damals nicht solche Unmengen von bürokratischen Hürden. Die Einwanderer unterstützten sich, so sagt man, gegenseitig. Das scheint mir, Berichten nach, auch Mangelware geworden zu sein. Viele sehen nur sich selbst.

    Letztlich wird wohl nur eines helfen: Umdenken. Soziale Netze aufbauen untereinander. Naturalien tauschen. Verschenken, was man selbst zuviel hat. Wie oft wird ein guter Rest Lebensmittel weggeworfen, statt es der Nachbarin zu geben? Warum überhaupt immer allein für sich kochen? Wenn auch nur zwei sich im Kochen abwechseln, spart jeder die Hälfte vom Gas oder Strom. Das sind Kleinigkeiten, aber auf Dauer rechnen sie sich. Ich weiß das aus eigener Erfahrung, auch wenn diese schon 20 Jahre zurückliegt.

    Liebe Grüße,
    Holdastern

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  7. Hoelderlin
    Apr 12, 2010 @ 18:32:46

    Liebe Holdastern,

    wie recht Du mit Deinem Kommentar hast. Das ist auch für mich der Grund warum ich hier im blog bin. Nur ist es eben so, dass es einfach nicht gelingt über ein bestimmtes Mass an Kontakt hinaus zu kommen. Wir schreiben uns zwar hier im Blog, was schon sehr viel Wert ist, aber darüber hinaus ist dann meist Schluss und dann nutzt ein soziales Netzwerk einfach wenig.

    Es kommt zu wenig zu einem direkten Kontakt, wo dann auch gegenseitige Unterstützung möglich ist. Auch hast Du recht, dass viele Lebensmittel weggeworfen werden. Aber dennoch sind Nachbarn einfach nicht bereit z. B. überflüssige Nahrung an Hartz IV – Betroffenen abzugeben. Die Politik als auch die Medien tragen massiv dazu bei, indem ständig und immer wieder gegen Langzeitarbeitslose gehetzt wird, weil Millionen Menschen angeblich nur zu faul sein sollen und nicht arbeiten wollen. Was spielt es für eine Rolle, dass Millionen vor allem von fair bezahlten Arbeitsplätzen einfach nicht vorhanden sind.

    Wobei trotz alledem genügend Arbeit vorhanden wäre, wenn man nur wollte. Im gesamten sozialen Bereich fehlen vor allem gut ausgebildete Arbeitskräfte, die zwar da sind, die man aber nicht bezahlen will, weil Arbeitslosigkeit eben dann doch billiger ist.

    Wie ist es denn sonst erklärbar, dass ich mit folgenden Ausbildungen in Hartz IV mit garantierter zukünftiger Altersarmut vegetieren muss:

    Ausbildung als Gärtner, bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Sanitäter, Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit mit fachgebundener Hochschulreife, Studium der Psychologie mit Abschluss Dipl. Psychologe, Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten, Ausbildung zum Manager für Non – Profit – Organisationen. Diverse Computerschulungen und sonstige Massnahmen kommen noch hinzu.

    In diesem Land stimmt so einiges schon lange nicht mehr, einfach deshalb, weil sich das Volk einfach nicht wehrt und alles gefallen lässt.

    LG Hoelderlin

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  8. Holdastern
    Apr 13, 2010 @ 12:36:35

    Tja, in einem Blog kann man sich bestenfalls moralisch unterstützen, Tipps geben … die geographische Distanz ist halt zu groß.
    Ich fürchte, in unserer Gesellschaft ist man nicht gut beraten, wenn man zuviel gelernt hat. Für solche Leute gibt es nur sehr wenige Stellen, gerade im sozialen Bereich. Ich habe ja selbst das Problem, obwohl ich noch nicht so viel gelernt habe wie Du. Unsereins „denkt“, das ist den meisten Chefs unangenehm, außerdem sind denkende Leute schwierig zu kombinieren mit Leuten, die einfach nur Befehle ausführen oder intuitiv handeln.

    Nur, jetzt lese ich da, dass Du Psychologie studiert hast. Du könntest doch eine eigene Praxis gründen, vielleicht erst mal klein beginnen mit ein paar Klienten/Patienten. So eine 1-Mann AG, oder wie nennt ihr das in Deutschland? Es muss ja keine todschicke Praxis sein, ich meine, gerade in grauen Vorstädten brauchen Menschen Leute wie Dich. Du könntest zu Beginn nur einen symbolischen Euro fragen zum Beispiel. Nenn das Ding nicht gerade Praxis, finde einen schlichteren Begriff, mach es zuerst einmal im „underground“.
    Upps, ich hoffe, dass ich Dir jetzt nicht auf die Nerven gehe oder zu weit gehe … aber denk trotzdem mal drüber nach.

    Eine Bekannte von mir will Gartentherapie anbieten. Sie ist Gärtnergesellin und hat ein bisschen nebenher etwas Psychologie gemacht.

    Heutzutage verklickern doch jede Menge ungelernte Leute irgendwelche Therapien, da wirst Du es mit all Deinen Diplomen, Deinem Wissen und Lebenserfahrung doch erst recht dürfen, oder?

    Wie geht es Deiner Gesundheit mittlerweile?

    LG
    Holdastern

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  9. Hoelderlin
    Apr 14, 2010 @ 06:49:49

    LIebe Holdastern,

    so einfach wie Du Dir das vorstellst, ist das leider nicht.

    Wenn es die Möglichkeit zur Selbständigkeit bzw. zur eigen Praxis gegeben hätte, wäre das längst passiert und war auch so geplant.

    Meine Ausbildung zum Familientherapeuten sollte dafür auch die Möglichkeit geben. Nur kaum war über das Arbeitsamt in dieser Ausbildung drin, hat der Gesetzgeber die Bedingungen für eine Praxis so verschärft, dass sie für viel Psychologen unmöglich wurde.

    So wurde vom Gesetzgeber eine zusätzliches Psychotherapeutengesetz geschaffen. Danach müsste ich trotz meiner ganzen Ausbildungen eine weitere mehrjährige Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten absolvieren. Kostenpunkt mindestens 30 000 Euro, die ich selbst hätte aufbringen müssen. Von was bitte, etwa von Hartz IV? Und eine reiche Freundin habe ich nicht. Nicht einmal irgend welche Angehörigen. Hinzu kommt dann noch ein 1 Jahr Psychiatrie, wo ich für meine Arbeit dann auch wieder nicht bezahlt werden würde. Das macht dann einfach keinen Sinn mehr. So viel Geld kann ich gar nicht mehr verdienen, dass sich das noch rechnet. Von der Tatsache der Undurchführbarkeit ganz zu schweigen.

    Also wie Du siehst, so einfach wie Du Dir das vorstellst ist das leider nicht.

    LG Hoelderlin

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