Grundeinkommen. Geschichte – Modelle – Debatten – Ronald Blaschke, Adeline Otto, Norbert Schepers (Hrsg.)

Grundeinkommen. Geschichte – Modelle – Debatten 🙄

http://www.rosalux.de/themen/gesellschaftsanalyse/publikationen/publikation/datum/2010/05/03/grundeinkommen/thema/sprachen/gesellschaftsanalyse/priorisierung-regional.html

Ronald Blaschke, Adeline Otto, Norbert Schepers (Hrsg.):

(Reihe: Texte / Rosa-Luxemburg-Stiftung; Bd. 67)
Berlin: Karl Dietz Verlag 2010
ISBN 978-3-320-02210-5

Inhalt

Einleitung:

Ronald Blaschke: Denk’ mal Grundeinkommen! Geschichte, Fragen und Antworten einer Idee

Katja Kipping: Demokratie und Grundeinkommen – ein politischer Essay

Ronald Blaschke: Aktuelle Ansätze und Modelle von Grundsicherungen und Grundeinkommen in Deutschland. Vergleichende Darstellung

Adeline Otto: Die Grundeinkommensdebatte in Europa aus linker Perspektive (mit Beiträgen von José Iglesias Fernandéz, Ruurik Holm, Melina Klaus und Sepp Kusstatscher)

Zu den AutorInnen und HerausgeberInnen

Einleitung

Die Idee des Grundeinkommens hat eine lange Geschichte hinter sich gebracht und eine spannende Geschichte vor sich. In Deutschland, in Europa und im globalen Kontext nimmt die Debatte um das Grundeinkommen an Fahrt auf – auch vorangetrieben von Linken. Das Handbuch Grundeinkommen nähert sich auf unterschiedliche Art und Weise dem Thema Grundeinkommen – auf einer eher prinzipiellen und grundsätzlichen Ebene und auf einer eher konkrete Ansätze und Modelle diskutierenden Ebene.

Im ersten Teil des Buches stellt Ronald Blaschke die vielgesichtige Geschichte der Idee des Grundeinkommens anhand ausgewählter ProtagonistInnen und deren Grundeinkommensansätze dar. Dadurch werden unterschiedliche politische Traditionslinien erkennbar. In der Einleitung werden grundsätzliche Begriffsklärungen vorgenommen sowie die Grundeinkommensidee einer bestimmten Konzeption vom Sozialstaat zugeordnet.

Im ersten und zweiten Kapitel werden die naturrechtlichen Begründungen für das Grundeinkommen anhand der konkreten Ansätze von Thomas Paine und Thomas Spence (beide 18. Jahrhundert) dargestellt.
Dazu wird in Deutschland bisher weitgehend unbekannte Literatur verwendet. Die Gegenüberstellung der beiden Ansätze wird genutzt, um im dritten Kapitel aktuelle Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Grundeinkommen zu diskutieren: Welche Argumente wurden damals und werden heute gegen Bedürftigkeitsprüfungen vorgebracht? Wie bezieht sich das Grundeinkommen auf die Eigentums- und Wertschöpfungsfrage? Welches Verhältnis haben Grundeinkommen und öffentliche Infrastrukturen, Grundeinkommen und Demokratie?

Im vierten Kapitel werden jüngere sozialliberale, grundeinkommensähnliche Ansätze, die sich auf Thomas Paine berufen, und der Ansatz von Silvio Gesell vorgestellt.

Im fünften Kapitel werden die Vorstellungen der Sozialisten Charles Fourier und seines Schülers, Victor Considérant (beide 19. Jahrhundert) von einer harmonischen Gesellschaft dargestellt. Deren Grundbedingung ist das verwirklichte Recht auf eine anziehende Arbeit und auf ein Grundeinkommen. Der Zusammenhang beider politischer Forderungen wird vor dem Hintergrund der Marxschen Analyse der entfremdeten Arbeit auf seinen emanzipatorischen Gehalt geprüft. Ein besonderer Abschnitt bezieht sich auf den menschenrechtlichen Zusammenhang von dem Recht auf Arbeit, dem Verbot von Zwangsarbeit und dem Grundeinkommen.

Im sechsten Kapitel werden die (arbeits-)marktpolitisch orientierten Grundeinkommensansätze von Juliet Rhys-Williams, Milton Friedman und Georg Vobruba (20. Jahrhundert) skizziert. Es werden die verschiedenen gesellschaftspolitischen Absichten und Zielstellungen, die mit diesen Ansätzen verbunden sind, aufgezeigt.

Im siebten und letzten Kapitel wird die Begründung des Grundeinkommens durch den demokratischen Sozialisten und Humanisten Erich Fromm vorgestellt. Verwiesen wird auf die von Fromm vorgenommene Einbettung des Grundeinkommens in den Kontext einer grundlegenden Überwindung der kapitalistischen Gesellschaft. Im zweiten Teil des Buches wird in einem Essay von Katja Kipping dargelegt, dass es sich beim Grundeinkommen um ein Bürgerrecht handelt, das allen zu gewähren ist. Damit entfällt die Abhängigkeit von der Gnade anderer und die Erniedrigung, um Hilfe bitten zu müssen. Wer sich politisch einbringen will, muss sich die Fahrt zur Demo oder die Tageszeitung leisten können. Schon deswegen setzt politische Partizipation ein Mindestmaß an materieller Absicherung. z. B. durch ein Grundeinkommen, voraus. Im dritten Teil des Buches werden von Ronald Blaschke aktuelle Vorschläge von PolitikerInnen, WissenschaftlerInnen, Verbänden, Initiativen und Einzelpersonen in Deutschland vergleichend dargestellt, die in Richtung des Ausbaus steuerfinanzierter Sozialtransfers zielen. Es handelt sich dabei um grundlegend verschiedene Modelle: Grund- und Mindestsicherung, Bürgergeld, Negative Einkommensteuer, partielle und bedingungsloses Grundeinkommen. Ein gesondertes Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, wie sich der Bestimmung einer Transferhöhe genähert werden kann, die die Existenz sichern und Teilhabe ermöglichen soll. Im vierten Teil des Buches werden linke Ansprüche an ein Grundeinkommen diskutiert und entwickelt. Im Rahmen eines ersten Treffens emanzipatorischer linker GrundeinkommensbefürworterInnen in Europa wurden dazu bereits präzisierende Kriterien erarbeitet. Diese unterstreichen, dass ein Grundeinkommen aus emanzipatorischer Sicht nie als singuläres sozialpolitisches Projekt gedacht sein kann, sondern in ein transformatorisches Gesamtprojekt eingebettet ist. Adeline Otto fasst in einer Einleitung verschiedene Zugänge der Grundeinkommensdebatte in Europa aus einer linken Perspektive zusammen. Von ihr wurden mehrere AutorInnen aus Europa für eigene Beiträge zum Thema gewonnen und einige dieser Beiträge auch ins Deutsche übertragen. Die Beiträge stammen von José Iglesias Fernández (Spanien), von Ruurik Holm (Finnland), von Melina Klaus (Österreich) und von Sepp Kusstatscher (Italien).

Wir wünschen uns, dass das vorliegende Handbuch Grundeinkommen die Debatte um das Grundeinkommen bei linken AkteurInnen und in der gesamten Öffentlichkeit bereichert und voranbringt.

Ronald Blaschke, Adeline Otto, Norbert Schepers
Februar 2010

Achtung wichtiger Hinweis!!!

Für Menschen die es sich in diesem Land nicht mehr leisten können ein Buch zu kaufen, hier der Link zum kostenlosen Herunterladen des Buches als PDF – Datei.

Klicke, um auf Texte_67.pdf zuzugreifen

Leute, die es sich dagegen leisten können dieses Buch zu kaufen, möchte ich recht herzlich darum bitten, dieses Buch im Handel oder direkt beim Verlag zu erwerben. Es ist wichtig, dass die Idee des Grundeinkommens auch in finanzieller Hinsicht unterstützt wird.

(Reihe: Texte / Rosa-Luxemburg-Stiftung; Bd. 67)
Berlin: Karl Dietz Verlag 2010
ISBN 978-3-320-02210-5

LG Hoelderlin :wave:

13 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. gigaoscar
    Mai 09, 2010 @ 13:37:57

    danke für die information. werde mir das buch morgen bestellen. kaufen ist besser als herunterladen, denn die autoren müssen auch ihre miete bezahlen. ich habe selbst ja schon einiges veröffentlicht und mir würde es gar nicht gefallen, wenn ich dafür kein geld bekäme. autoren werden nämlich extrem mies bezahlt.

    liebe grüße

    gigaoscar

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  2. gigaoscar
    Mai 10, 2010 @ 09:53:56

    p.s.: das buch ist noch nicht erschienen. es kostet 29,90.
    ich habe es für mich bestellt und auch die stadtbücherei um anschaffung gebeten, damit geringverdienende es sich ausleihen können.

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  3. Hoelderlin
    Mai 10, 2010 @ 17:23:35

    Das Buch sollte am 7. Mai 2010 erscheinen. Dann hat sich das wohl doch noch verspätet.

    Ob die Stadtbücherei sich darauf einlassen wird? Es wäre kaum zu glauben. Ansonsten wäre es den vielen Geringverdienern und anderen Personen mit geringen finanziellen Mitteln sehr zu wünschen.

    Notfalls ist ja für eine Alternative per kostenlosen Download gesorgt. Und Ronald Blaschke muss dann nicht verhungern.

    LG Hoelderlin

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  4. gigaoscar
    Mai 10, 2010 @ 17:36:39

    die stadtbibliotheken kaufen bücher, die von vielen gewünscht werden. deshalb ist es wichtig, das viele menschen dort ihr interesse an dem buch bekunden. es gibt aûch die möglichkeit, die universitätsbibliotheken, in diesem falle auch die fachbibliotheken der wirtschafts- und politikwissenschaftlichen und auch der historischen institute um anschaffung des buches zu ersuchen. ganz wichtig ist es, zu wissen, daß alle diese bibliotheken auch für leser da sind, die nicht zu den universitätsangehörigen gehören.
    bei uns in berlin sind diese bibliotheken problemlos mit dem benutzerausweis für die stadtbibliothek zu nutzen. und dann gibt es noch die fernleihe.
    vielleicht sollte über alle diese möglichkeiten, an guten lesestoff zu kommen, einmal ein „bibliotheksführer für finanzschwache menschen“ herausgegeben werden.

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  5. gigaoscar
    Mai 11, 2010 @ 09:57:45

    hallo hoelderlin,
    jetzt muß ich dich als fachmann ´mal um argumentationshilfe bitten. da ist eine… ähem dame
    die behauptet, die kinder von menschen mit mittleren und unteren einkommen hätten weniger geld als kinder aus familien, welche hartz IV beziehen. das ist natürlich schwachsinn aber ich brauche erstens informationen und zweitens würde es mich auch interessieren, wie solch´ blödsinnige rechnungen zustande kommen. ich werde diese dame nicht ignorieren sondern mich auf einen austausch einlassen, da noch andere beteiligt sind und informationen nicht unterdrückt werden dürfen.
    würde mich über schnelle aufklärung freuen

    liebe grüße

    gigaoscar

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  6. Hoelderlin
    Mai 11, 2010 @ 13:04:18

    Hallo gigaoskar,

    Das kann aus folgenden Gründen nicht sein: Familien mit geringerem Einkommen erhalten zusätzliches Wohngeld und Kindergeld und das liegt in der Regel insgesamt höher als Hartz IV. Dies muss natürlich wie jede Sozialleistung unter Vorlage der Einkommensverhältnisse beantragt werden.

    Hartz IV – Familien bekommen zwar auch Kindergeld, nur wird dies ihnen grundsätzlich beim Regelsatz angerechnet. Der Regelsatz wird also immer um die Höhe des Kindergeldes gekürzt.

    Dies führt sogar zu einer Verschlechterung der Hartz IV – Familien. Wenn das Kindergeld erhöht wird, nutzt das Hartz IV – Familien rein gar nichts, denn automatisch wird Hartz IV Familien der Regelsatz entsprechend nochmals gekürzt.

    Ein Einkommen unter Hartz IV ist gar nicht möglich, weil dann der Anspruch besteht, ein unteres Einkommen auf den Regelsatz von Hartz IV aufstocken zu lassen, als sogenannte Aufstocker.

    Da außerdem Anspruch auf einen geringen Hinzuverdienst, also Selbstbehalt von maximal 160 Euro besteht, liegt in solch einem Fall das Einkommen immer höher als der Regelsatz von Hartz IV.

    Vorausgesetzt, die Wohnung entspricht einer angemessenen Unterkunft. Liegt die Unterkunft in einem höheren Preissegment, reduziert sich natürlich dann das Einkommen. Das wäre bei einer Hartz IV – Familie aber ganz genauso. Sie müsste dann mit weniger als Hartz IV auskommen. Es sei denn, die Familie, auch Bedarfsgemeinschaft genannt, kann nachweisen, dass sie sich ausreichend um eine preisgünstige Wohnung bemüht hat. Dann muss die Behörde auch für eine längere Zeit, die erhöhte Miete übernehmen. Dies muss meistens bei Gericht eingeklagt werden.

    Die Dame ist da mal wieder einer der üblichen Kampagnen und Manipulationen der Bildzeitung aufgesessen, die üblicherweise bestimmte Fakten hinzufügt oder weg lässt, um die einzelnen gesellschaftlichen Gruppen gegeneinander auszuspielen.

    So, ich hoffe, dass ich zur Aufklärung beitragen konnte und wünsche noch eine interessante Diskussion mit dem uninformierten Bevölkerungsteil, der sich immer wieder von den Medien verdummen lässt, anstatt sich endlich mal zu informieren.

    LG Hoelderlin

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  7. gigaoscar
    Mai 11, 2010 @ 16:52:12

    den herzlichsten dank! ja, die dame ist recht dämlich – ich hatte schon genauso argumentiert aber die schreibt mir frech zurück – ohne quellen anzugeben natürlich! – es wäre eben nicht so.
    ich bin unsicher, ob es sich um dummheit oder bosheit handelt.
    na, dir eine gute besserung der gesundheit und viele grüße
    und ich geh` auf den markt

    liebe grüße

    gigaoscar

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  8. Hoelderlin
    Mai 11, 2010 @ 20:04:03

    Hallo gigaoscar,

    vielleicht solltest Du sie mal auffordern, sich doch endlich mal richtig zu informieren. Und wenn sie dazu nicht bereit ist, weitere Diskussionen mit ihr einstellen.

    Es macht keinen Sinn sich mit Menschen austauschen zu wollen, die sich einer Argumentation des Gegenüber nur verschließen.

    Mit Menschen, die gesellschaftliche Verhältnisse nicht wahrnehmen wollen, diskutiere ich grundsätzlich nicht. Die brauchen ihre Vorurteile, um sich damit besser fühlen zu können.

    Und muss man / frau das unbedingt haben?

    LG Hoelderlin

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  9. Hoelderlin
    Mai 11, 2010 @ 20:33:38

    Was hältst Du davon, wenn Du solch einen Bibliotheksführer für „finanzschwache“ Menschen in Deinem blog erstellst?

    Der kann ja von anderen Blogteilnehmern ergänzt werden.

    LG Hoelderlin

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  10. gigaoscar
    Mai 11, 2010 @ 21:34:30

    ich kann es versuchen. aber der bibliotheksführer würde sich nur auf berlin beziehen. ich werde allerdings nicht alle stadtbibliotheken einzeln benennen – das wäre definitiv etwas zu viel

    liebe grüße zurück

    gigaoscar

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  11. gigaoscar
    Mai 11, 2010 @ 21:40:50

    ja, hoelderlin, das klingt gut. ich bin aber mit der dame in einem forum aneinandergeraten und da muß ich antworten – und hoffen, daß meine beiträge veröffentlicht werden, was aber meist der fall ist – schon der anderen diskutanten zuliebe. da ich persönlich interessiert bin und freude daran habe, sehe ich das nicht als etwas antun an – es ist manchmal etwas nervig aber das ist es auch, wenn ich mitten in der nacht angerufen und um einen artikel gebeten werde – „bis morgen nachmittag und bitte gleich ins englische übersetzen und vergiß` die quellenangaben nicht!“ – trotzdem beflügelt mich so etwas….
    ich bin eben ein streitsüchtiger mensch

    trotzdem liebe grüße

    gigaoscar

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  12. gigaoscar
    Mai 12, 2010 @ 01:13:46

    so, eben grade habe ich einen eintrag zum benutzen der berliner bibliotheken gemacht. bestimmt ist da noch einiges zu ergänzen aber vor allem geht es darum, den menschen die freude am lesen zu erhalten und sie anzuspornen, etwas zu tun, sich zu engagieren. ich habe die erfahrung gemacht, daß sich immer etwas machen läßt, ich bin ja überzeugte optimistin

    liebe grüße

    gigaoscar

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    Antworten

  13. Hoelderlin
    Mai 12, 2010 @ 01:19:30

    Ja, dass ist nicht zu übersehen, dass Du eher ein streitsüchtiger Mensch bist. Und das finde ich sehr schade.

    Austausch und Diskussion kann sehr befruchtend sein. Dagegen ist ein ständiges Bedürfnis nach Streit, weil ehemalige Verletzungen nicht aufgearbeitet sind, doch eher destruktiv und bringt nicht weiter.

    Dagegen kann eine offene Auseinandersetzung, die Benennung von Schmerzen, Verletzungen und Trauer eine Aufarbeitung ermöglichen und vor allem andere Menschen können Dich dann auch besser verstehen.

    Und irgendwann ist ein liebevoller Umgang mit sich selbst und vor allem mit dem eigene Umfeld dann das Ergebnis.

    Das jedenfalls ist mein ganz persönliches Bestreben und hat mich immer ein Stück mehr wachsen und reifer werden lassen.

    LG Hoelderlin

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