Vorschlag der Arbeitsministerin: Hartz-IV-Empfänger sollen "Bürgerarbeit" leisten

Vorschlag der Arbeitsministerin: Hartz-IV-Empfänger sollen „Bürgerarbeit“ leisten :yawn:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,697643,00.html

Arbeitsministerin von der Lyen: „Jeder bekommt eine Chance“

Straßen fegen und Parks reinigen: Laut „Bild“ plant Arbeitsministerin von der Leyen die Einführung von „Bürgerarbeit“ für Langzeitarbeitslose. Rund 33.000 Erwerbslose könnten für die gemeinnützigen Tätigkeiten 900 Euro (Brutto) im Monat erhalten.

Berlin – Für den scheidenden hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch muss es wie ein kleiner Sieg sein. Der Staat müsse Hartz-IV-Empfänger zu gemeinnütziger Arbeit bewegen, hatte der CDU-Politiker in der Vergangenheit stets betont – und damit so manchen Ärger auf sich gezogen, auch aus seiner Partei.

Nun – so sieht es fast aus – greift Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) Kochs Vorschläge auf: Sie will rund 33.000 schwer vermittelbaren Arbeitslosen durch eine sogenannte Bürgerarbeit wieder zu einem Job verhelfen. Die Ministerin sagte der „Bild“-Zeitung: „Hier geht es um diejenigen, die ganz miserable Chancen haben, einen regulären Job zu finden. Jeder bekommt eine Chance. Das zeigt, dass wir es ernst meinen mit dem Arbeitsangebot.“

Die gemeinnützige „Bürgerarbeit“ soll nach den Plänen der Ministerin auf drei Jahre beschränkt sein. Zu der „Bürgerarbeit“ zählt etwa die Reinigung von Straßen und Parks. Die Arbeitslosen könnten nach Plänen der Ministerin laut „Bild“ dabei 900 Euro brutto verdienen. Die Arbeitszeit soll 30 Stunden pro Woche betragen. Geplant sind geringere Abzüge. So soll auf „Bürgerarbeit“ keine Arbeitslosenversicherung abgeführt werden müssen.
Zuletzt hatte SPD-Vizechefin Hannelore Kraft im Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen einen „gemeinwohlorientierten“ Arbeitsmarkt gefordert. Begründung: „Rund ein Viertel unserer Langzeitarbeitslosen wird nie mehr einen regulären Job finden.“ Kraft nannte aber keine konkreten Zahlen, sondern sprach lediglich von einem „symbolischen Aufschlag“ zu den Hartz-IV-Sätzen.

Persönliche Anmerkung:

Alter Wein in neuen Schläuchen kann man da nur sagen. Wenn das alles ist was diese grenzdebilen Dame von der Leyen zur Integration von Langzeitarbeitslosen einfällt, sollte sie ganz schnell wieder zurücktreten und ihre Finger vom Arbeitsministerium lassen.

Will diese Dame uns ernsthaft erzählen, dass mit Straßenfegen und dem Reinigen von Parks Langzeitarbeitslose wieder eine Chance in den 1. Arbeitsmarkt bekommen werden. Noch Geschickter ist, dass keinerlei Beiträge in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt werden (Geplant sind geringe Abzüge). Natürlich damit uns von den lächerlichen 900 Euro Brutto überhaupt noch was übrig bleibt. Dieser ausbeuterischen Vertreterin der Wirtschaft wird man das wohl auch kaum abkaufen. Die Wahrheit ist natürlich auch eine ganz Andere. Frau von der Leyen weis ganz genau, dass kein einziger zum Hungerlohn bzw. Bürgerarbeit gezwungener Langzeitarbeitsloser nach 3 Jahren wieder im 1. Arbeitsmarkt landen wird. Aber ohne Beiträge werden die Betroffenen eben nach den 3 Jahren auch keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 haben, also wieder in Hartz IV landen. Die Zielrichtung ist eindeutig klar. Erst treibt man die Betroffenen in die Dauerarmut durch Hartz IV mit anschließend garantierter Altersarmut, um sie dann auch noch mit so genannter Bürgerarbeit eiskalt auszubeuten.

Wobei diese Vorgehensweise bezüglich Verfassungswidrigkeit dringend überprüft werden muss. Denn zur zwangsweisen ehrenamtlicher Tätigkeit auf die die Bürgerarbeit im Prinzip hinausläuft, dürfen nur Straftäter gezwungen werden. Bei den Sozialgerichten werden deshalb garantiert weitere Klagen zusätzlich zu bearbeiten sein.

Es stellt sich weiterhin die Frage, mit welchem Recht der Staat hier menschliche Arbeitskraft einsetzt, ohne den Betroffenen einen entsprechenden Lohn zu bezahlen und vor allem mit allen Beiträgen in die Sozialkassen.

Auch ist die Vermittelbarkeit durch diese Art von „Bürgerarbeit“ mehr als in Frage gestellt. Das will ich mal an meinem persönlichem Beispiel aufzeigen:

Wie schon mehrfach berichtet kann ich folgende Ausbildungen vorweisen:

Eine Ausbildung zum Gärtner, bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Sanitäter, eine Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit mit fachgebundener Hochschulreife (Notendurchschnitt 1,3), Studium der Psychologie mit Nebenfach Kriminologie (Abschluss Dipl. Psychologe).

Über die Bundesagentur für Arbeit folgende weitere Zusatzqualifikationen:

2-jährige Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten (Kosten der Massnahme 24 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten monatlich 420 Euro von Hamburg nach Bremen),
1-Jährige Zusatzqualifikation zum Manager für Non – Profit – Organisationen in Zusammenarbeit mit der Privatuniversität Witten – Herdecke (Kosten der Massnahme ca. 14 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten innerhalb von Hamburg)

Diverse Computerschulungen + Assessment Center + x- Bewerbungstrainings + Vermittlungsversuche durch sogenannte Dritte und Maatwerk kommen noch hinzu.

Will mir diese grenzdebile Ministerin allen Ernstes erklären, dass jemand mit meinen Ausbildungen in einem Alter von fast 59 Jahren durch Straßenfegen jemals wieder in den 1. Arbeitsmarkt zu vermitteln ist.

Dazu verweise ich auf diverse Absageschreiben von Arbeitgebern aus dem gesamten Bundesgebiet unter folgendem Link:

http://hoelderlin.blog.de/tags/die-absageschreiben-der-arbeitgeber/

Zusätzlich zitiere ich beispielhaft auszugsweise aus einem Absageschreiben eines Arbeitgebers:

„Leider konnten wir Ihre Anfrage nicht berücksichtigen. Die Gründe hierfür sind entweder ein Universitätsabschluss, der uns keine Eingruppierung nach BAT IV erlaubt, ein formelles Einstellungsproblem (Konfession, familiärer Status etc.), eine berufliche Vorerfahrung, die nicht nahe genug an unserem Anforderungsprofil liegt oder aber es lagen andere Gründe vor (Alter, zu große Entfernung usw.)“

http://hoelderlin.blog.de/2010/03/18/absageschreiben-arbeitgeber-katholische-beratungsstelle-ehe-familien-lebensfragen-53113-bonn-8202067/

Wann will man in diesem Land endlich begreifen, dass es einfach keine Vollbeschäftigung mehr geben wird und mit brutalster Ausbeutung von immer mehr Menschen das Problem nicht gelöst werden kann.

LG Hoelderlin

6 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. torpedo
    Mai 31, 2010 @ 10:35:23

    Die von Arbeitsministerin von der Leyen geplante Einführung von „Bürgerarbeit“ für Langzeitarbeitslose ist natürlich auch kein Ausweg der Sackgasse, sondern nur eine weiterer Ausdruck von Hilflosigkeit.

    Rund 33.000 Erwerbslose könnten für die gemeinnützigen Tätigkeiten 900 Euro (Brutto) im Monat erhalten. Eine Chance, wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu kommen, werden die Langzeitarbeitslosen dadurch nicht erhalten und ist mit diesem Vorschlag der „Bürgerarbeit“ auch gar nicht vorgesehen.

    Manche Minister – auch ArbeitsministerInnen darunter – haben leider immer noch nicht begriffen, das das Sozialsystem grundlegend reformiert werden muss und alles andere nur Kosmetik ist. Die sollten sich wirklich ernsthafte Gedanken zur Lösung des Problems machen, dafür werden sie schließlich bezahlt.

    Auf dem Weg dorthin, sind rat- und tatlose Politiker leider ein Teil des Problems, das sie auch mit „Bürgerarbeit“ nicht lösen werden, sondern wohl Expertenrat hinzuziehen müssen. Mal sehen, wann der nächste „Vorschlag“ die Zielgruppe erreicht. Man darf gespanmnt sein.

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  2. Teja552
    Mai 31, 2010 @ 10:39:23

    Das ist einfach nur wieder ein teuflischer Schachzug und der allgemeine Michel soll getäuscht werden, es bringt weder für die Betroffenen was noch wird es eine Stelle auf den ersten Abseitsmarkt bringen.

    Ist mal wieder eine „nette“ Statistikfälschung…..!

    LG Teja

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  3. Hoelderlin
    Mai 31, 2010 @ 12:34:31

    Hallo torpedo,

    ein hervorragender Kommentar. Suuuuper! Du solltest der nächste Bundespräsident werden. Die Stelle ist ja jetzt frei.

    LG Hoelderlin

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  4. ebook leser
    Jun 02, 2010 @ 20:14:29

    Nach dem Rücktritt von Horst Köhler, vom höchsten Amt in der Bundesrepublik Deutschland soll es nun die Ursula von der Leyen machen. Bis auf ihre Zensurmanie scheint sie mir eine recht patente Frau zu sein. Nun wir werden sehen, wie sie sich im Amt macht. Bei ihr scheint aber nicht die Gefahr bestehen, dass sie wie der Köhler Fahnenflucht begeht.

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  5. Werner Bickel
    Feb 25, 2011 @ 05:38:34

    Guten Morgen ,
    Ich habe eine Frage ,ich Arbeite seit dem 26.7.10 als 1Euro jobler beim DRK in Mannheim Lagerstrasse 5-7,heute habe ich gesagt bekommen das mein Vertrag am Montag den 28.2.11 nicht mehr verlängert wird , mein Chef würde mich gerne dort behalten ,und ich würde gerne dort weiter Arbeiten . Jetzt zu der Frage was kann ich tun um dort zubleiben ? Würde es auch als Bürgerarbeit weiter machen ! Ich bin jetzt 52 Jahre alt und weiß keinen Rat mehr ! Bei der ARGE Mannheim habe ich erst am 2.3.11 ein Termin , könnten sie mir bitte weiter helfen ,ich will doch Arbeiten warum gibt man mir nicht die Möglichkeit dort zu bleiben ,ich verstehe das nicht ,bitte helft mir. Mit Frdl.Grüssen ,Werner Bickel

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  6. Hoelderlin
    Feb 25, 2011 @ 17:23:18

    Das grundsätzliche Problem ist, dass es auf solch eine Maßnahme keinen Rechtsanspruch gibt und damit auch nicht auf eine Verlängerung.

    Aber warum versuchst Du nicht vielleicht doch noch einen Job zu bekommen, der auch bezahlt wirst und Du damit raus bist aus Hartz IV. Ich weis schon, mit 52 schon fast eine Frechheit so etwas vorzuschlagen. Mit meinen 59 Jahren bewerbe ich mich schon lange nicht mehr, weil es längst keinen Sinn macht.

    Du bist ja das beste Beispiel für die Verlogenheit der FDP und erst recht einer Frau von der Leyen. Die meisten Hartzies würden gerne arbeiten gehen und dürfen nicht. Viele sind hervorragend ausgebildet bis hin zum Studium und würden gerne in ihrem Beruf arbeiten und man lässt sie ganz einfach nicht. Dafür dürfen die Betroffenen wie ein Stück Vieh von 359 Euro vor sich hin vegetieren. Oh ich will nicht Lügen, rückwirkend sollen wir ja jetzt 5 Euro mehr bekommen und müssen damit in Saus und Braus weiterleben.

    Da musst Du wohl bis zum 2. März, also bis Mittwoch warten. Ich drücke Dir gerne die Daumen. Mehr kann ich leider nicht tun. Aber sage unbedingt bescheid was daraus geworden ist.

    Noch besser wäre, wenn Du schriftlich einen 1 Euro – Job oder Bürgerarbeit beantragen würdest. Diesen Antrag und die Ablehnung der ARGE würde ich gerne hier veröffentlichen.

    LG Hoelderlin

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