Gekürzte Akademikerrenten – Mit Hochschulabschluss in der Altersarmut

Gekürzte Akademikerrenten – Mit Hochschulabschluss in der Altersarmut :crazy:

von Ingo Dell und Claudia Berge

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,8039877,00.html

Ein böses Erwachen gibt es für viele Akademiker, die seit 2009 in Rente gehen und an Fachhochschulen oder Hochschulen studiert haben. Sie trifft die Rentenkürzung, die nach einer Übergangsfrist schon 2004 von der rot-grünen Koalition beschlossen wurde und seit Januar 2005 in Kraft ist. Mit der Streichung von Studienzeiten für die spätere Rentenberechnung erhoffte sich die frühere Sozialministerin Ulla Schmidt (SPD) eine Entlastung für die Rentenkasse von rund einer Milliarde Euro bis 2030.

.Helmuth Tammen aus Berlin machte vor 35 Jahren seinen Doktor in Wirtschaftswissenschaften. Damals konnte er sich nicht vorstellen, dass er einmal im Alter in Armut leben muss. Der 65-jährige Rentner kommt heute nicht ohne staatliche Hilfe über die Runden. Sein bitteres Fazit: „Rentenbeginn war im August letzten Jahres mit einer Rentenhöhe von 506 Euro, die nicht ausreicht, weil meine Miete schon höher ist.“ Er erhält 400 Euro als staatliche Unterstützung für Miete und Lebensunterhalt.

Nach dem Studium träumte Helmuth Tammen von einer akademischen Karriere. Doch daraus wurde nichts. Zwar wurde er kurzzeitig wissenschaftlicher Mitarbeiter, bekam aber keinen dauerhaften Job: „Den Anschluss an die Uni hatte ich verloren und das Arbeitsamt hatte keine Stelle für mich.“ So schlug er sich irgendwie durch, hatte aber nie das Geld für eine zusätzliche Altersversorgung. Als er 2009 in Rente ging, traf ihn die Rentenkürzung; monatlich hat er 38 Euro weniger.

Verfassungsrechtlich fragwürdig

Bei Akademikern beträgt die Renteneinbuße bis zu rund 60 Euro im Monat.

Die Begründung: Nach erfolgreichem Studium hätten die Absolventen bessere Verdienstmöglichkeiten und damit Aussicht auf höhere Rentenansprüche. Für Fachschulabsolventen werden die Studienzeiten nach wie vor auf die Rente angerechnet. Juristen wie der Rechtsanwalt Stephen Lietz halten die Ungleichbehandlung für fragwürdig: „Die Kürzung der Renten für Fachhochschul- und Hochschulabsolventen ist verfassungsrechtlich höchst bedenklich. Artikel 3 des Grundgesetzes könnte hier entgegenstehen: der Gleichbehandlungsgrundsatz.“ Fachschüler, so Lietz, würden gegenüber den Hochschülern und Fachhochschülern privilegiert.

Seit Beschluss der Rentenkürzung haben sich auch die Erwerbsmöglichkeiten für Absolventen verschlechtert. Nach den neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit war das vergangene Jahr ein weiteres Krisenjahr für Akademiker. In 2009 stieg die Zahl arbeitsloser Hochschulabsolventen um 17.000 auf 167.000. Hartz IV beantragten rund 60.000 deutsche Akademiker und gelten damit offiziell als „arm“. Die Übergangszeiten von Hochschulen in dauerhafte Erwerbsbiografien sind für die „Generation Praktikum“ länger geworden.

Praktika statt Festanstellung

Das musste auch die 27-jährige Sarah Glück aus Östringen in Baden-Württemberg erfahren. Sie schloss ihr BWL-Studium an der Fachhochschule Karlsruhe 2008 mit der Gesamtnote „Gut“ ab. Die Studentin war hoch motiviert: „Als ich mein Studium 2005 angefangen habe, sahen die Aussichten für ein betriebswirtschaftliches Studium eigentlich noch sehr gut aus. Ich hatte Hoffnung, dass ich gleich im Anschluss an meinen Abschluss sofort einen Job finde.“ Doch auf die 40 Bewerbungen erhielt sie gerade zwei Praktikumsangebote.

Praktika jedoch bringen den Absolventen in der Regel kein Geld und damit auch keine späteren Rentenansprüche. Vollzeit-Anstellungen für Hochschulabsolventen sind weniger geworden. Gehälter insbesondere für Geisteswissenschaftler seien in den vergangenen zehn Jahren eher gesunken als gestiegen, registriert Matthias Neis von der Friedrich-Schiller-Universität Jena: „Gebrochene Erwerbsbiografien, das heißt Abfolgen von befristeter Beschäftigung, Teilzeitarbeit, Praktika oder Phasen der Erwerbslosigkeit, werden in vielen Bereichen eher die Regel als die Ausnahme.“

Klagen auf Gleichbehandlung

Die Durchschnittseinkommen von Akademikern sinken seit Jahren. Damit werden auch die späteren Rentenzahlungen noch geringer ausfallen. Helmuth Tammen hat gegen seine Rentenkürzung Widerspruch eingelegt. Er will notfalls vor Gericht sein Recht auf Gleichbehandlung einklagen.

Persönliche Anmerkungen:

Das sind identisch auch meine Erfahrungen mit folgenden Ausbildungen: Gärtnerlehre, Ausbildung zum Sanitäter, Erzieherausbildung, Grundstudium für Sozialarbeit, Studium der Psychologie (Dipl. Psychologe), Systemischer Familientherapeut und Non-Profit Manger.

Statt Perspektive Ausbeutung per Praktikum und Hospitation ohne Ende und dann Hartz IV. Von wegen höheres Einkommen! Und Anschließend Hartz IV inklusive zukünftiger Altersarmut.

So schafft dieses Land Systemfeinde ohne Ende. Keinem Jugendlichen kann ich noch ruhigem Gewissen überhaupt noch zu einer Ausbildung raten. Die Wirtschaft und Politik soll doch in Zukunft zusehen wo sie noch Fachkräfte her bekommen.

Aus diesem Grunde habe ich auch keine Familie gegründet und auch keine Kinder in die Welt gesetzt. Ganz einfach um zu verhindern, dass diese Mafiabande auch noch meine Kinder so wie mich und viele andere Menschen ausbeuten. Das wird nie wieder möglich sein. Ganz einfach deshalb, weil es diese Kinder nicht geben wird.

Das ist die einzige Antwort, die man diesen Verbrechern aus Politik und Wirtschaft nur noch geben kann.

Nicht nur Wahlverweigerung, sondern auch gnadenlose Zeugungsverweigerung.

Programmhinweis: "Schwarz-Gelb spart – und wer zahlt?" – Rbb – Fernsehen – Di 08.06.10 / 21:00 Uhr

Programmhinweis:

Schwarz-Gelb spart – und wer zahlt? 🙄

Rbb – Fernsehen – Di 08.06.10 21:00 Uhr

http://www.rbb-online.de/klippundklar/index.html

Was ist drin im großen Sparpaket der Bundesregierung? Am Sonntag und Montag will Schwarz-Gelb Ernst machen und darüber entscheiden, wo Milliarden im Staatshaushalt eingespart werden sollen. Gelingt der angeschlagenen Koalition damit endlich ein überzeugendes Regierungsprogramm oder rutscht sie noch tiefer in die Krise?

Für Angela Merkel sind es entscheidende Tage. Spekuliert wird jedenfalls schon heftig. Unzählige Sparvorschläge machen die Runde. Wird es doch Steuererhöhungen oder Einschränkungen für Hartz-IV-Empfänger geben? Nach dem Wochenende wird jeder Bürger wissen, ob auch er beim Sparen helfen muss, also künftig weniger im Portemonnaie hat.

KLIPP & KLAR fragt am Tag nach der Entscheidung: Wen treffen die Sparbeschlüsse der Bundesregierung? Wie gerecht sind diese? Wie wirken sich die Einsparungen auf Wirtschaft und Arbeitsplätze aus?

JUSTUS KLISS diskutiert am Dienstag, dem 08.06.2010, live ab 21:00 Uhr im rbb Fernsehen – KLIPP & KLAR: Schwarz-gelb spart – und wer zahlt?

Gäste:

Heiner Geißler, CDU, Ex-Generalsekretär

Sahra Wagenknecht, Die Linke, stellvertretende Parteivorsitzende

Stephan Schwarz, Unternehmer und Präsident der Handwerkskammer Berlin

Johannes Vogel, FDP, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion

Unter diesem Link kann der Beitrag im Internet aufgerufen werden:

http://www.rbb-online.de/klippundklar/archiv/index.html

Programmhinweis: "Sparen zu lasten der Armen?" – ZDF – Frontal 21 – 08. Juni 2010 / 21.00 Uhr

Programmhinweis:

ZDF – Frontal 21 – 08. Juni 2010 / 21.00 Uhr

Sparen zu lasten der Armen? 🙄

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,8077087,00.html

Die Bundesregierung hat nach zweitägigen harten Verhandlungen am Montag in Berlin das Sparpaket vorgestellt – das wohl größte in der Geschichte der Bundesrepublik. Allein 2011 sollen damit 11,2 Milliarden Euro eingespart werden. Den größten Beitrag leisten demnach die Arbeitslosen und Armen im Land mit rund 4,8 Milliarden Euro: Maßnahmen werden gekürzt, Hartz IV-Empfänger bekommen keinen Rentenzuschuss vom Bund mehr, auch das Elterngeld wird ihnen gestrichen. Wohngeld-Bezieher müssen auf den Heizkostenzuschuss verzichten.

Demgegenüber sollen Stromkonzerne zwar mit einer neuen Brennelementesteuer belastet werden – 2,3 Milliarden soll das 2011 bringen – doch diese Mehrkosten werden sie aller Voraussicht nach auf den Strompreis umlegen. Auch die Flugunternehmen sollen für eine neue ökologische Luftverkehrsabgabe 2011 eine Milliarde Euro zahlen. Und wie die Stromkonzerne werden sich die Fluggesellschaften die Mehrbelastung von ihren Passagieren zurückholen. Bei einen Positionen des Sparpakets ist nicht klar, wo und wie genau gespart werden soll. 1,5 Milliarden Euro etwa sollen die verschiedenen Ministerien bei „flexibilisierten“ und „disponiblen Ausgaben“ weniger ausgeben.

Deutschlands Reiche – verschont vom großen Sparen

Die Deutschen verfügen laut einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts DIW über ein Nettovermögen (nach Abzug von Schulden) von insgesamt etwa 6,6 Billionen Euro. Doch das ist sehr ungleich verteilt in der Gesellschaft. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung besitzen gar nichts oder nur sehr wenig, zehn Prozent der Haushalte verfügen über mehr als 60 Prozent des gesamten Vermögens. Diese Reichen sollten stärker zur Kasse gebeten werden, um den defizitären Staatshaushalt zu sanieren, fordern immer mehr Finanzfachleute und Politiker.

Denn bisher sind es vor allem die Arbeitnehmer, die über hohe Steuern und Sozialabgaben den Staat finanzieren. Das Aufkommen vermögensbezogener Steuern hingegen ist sehr niedrig, beträgt in Deutschland nur 0,9 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. In fast allen anderen EU-Staaten ist dieses Aufkommen deutlich höher. Die SPD fordert die Wiedereinführung der Vermögensteuer und eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 47 Prozent und erwartet damit Milliardeneinnahmen.

Deutschlands Reiche – Verschont vom großen Sparen
von Joachim Bartz und Reinhard Laska

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,8077695,00.html

Die Deutschen verfügen über ein Nettovermögen (nach Abzug von Schulden) von insgesamt etwa 6,6 Billionen Euro. Doch das ist sehr ungleich verteilt in der Gesellschaft. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) besitzen mehr als zwei Drittel der Bevölkerung gar nichts oder nur sehr wenig, zehn Prozent der Haushalte verfügen über mehr als 60 Prozent des gesamten Vermögens. Diese Reichen sollten stärker zur Kasse gebeten werden, um den defizitären Staatshaushalt zu sanieren, fordern immer mehr Finanzfachleute und Politiker.

Denn es sind vor allem die Arbeitnehmer, die über hohe Steuern und Sozialabgaben den Staat finanzieren. Nach Untersuchungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist das Aufkommen vermögensbezogener Steuern hingegen sehr niedrig, beträgt in Deutschland nur 0,9 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. In fast allen Industriestaaten ist dieses Aufkommen deutlich höher. Die OECD empfiehlt Deutschland deshalb, den Faktor Arbeit von Steuern und Abgaben zu entlasten und gleichzeitig Vermögen stärker zu besteuern, vor allem den Grundbesitz, so Matthias Rumpf vom Berliner OECD-Büro gegenüber Frontal21.

Milliarden durch Steuereinnahmen

Die SPD fordert eine Erhöhung der Reichensteuer. Allein damit könnten Einnahmen von bis zu zwei Milliarden Euro zusätzlich in den staatlichen Haushalt fließen, rechnet der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, gegenüber Frontal21 vor. „Ein weiterer Punkt ist die Wiedereinführung der Vermögensteuer“, so Schneider. „Die kommt zwar vor allen Dingen den Ländern zugute, aber das sind fünf Milliarden Euro, die sich hier erzielen lassen.“ Deshalb werde die Vermögensteuer auch einer der Hauptpunkte sein, den die SPD im Rahmen des Konsolidierungsprogramms im Bundesrat verhandeln werde, kündigt der Finanzexperte an.

Darüber hinaus sollen nach Ansicht der SPD Erben künftig stärker besteuert werden, „um mehr Gerechtigkeit in Deutschland zu schaffen“, betont Schneider. So könnten denen, „die eben nicht mit dem goldenen Löffel aufgewachsen sind“, gleiche Chancen eingeräumt werden. Hier rechnet Schneider mit einem Aufkommen etwa im einstelligen Milliardenbereich.

„Reiche stärker besteuern“

Auch die Steuergewerkschaft sieht große Einnahmemöglichkeiten durch eine höhere Erbschaftsteuer. Gleichzeitig schlägt sie eine einmalige Vermögensabgabe sowie die Streichung von Subventionen in Milliardenhöhe vor. „Es gibt eine Rechtfertigung, die Reichen stärker zu besteuern“, erklärt dazu der Vorsitzende der Steuergewerkschaft, Dieter Ondracek, im Frontal21-Interview. So habe der Staat erst den Rahmen geschaffen, ihnen also die Möglichkeit gegeben, reich zu werden. „Wenn man diese Möglichkeit hatte, dann soll man auch denen, die diese Möglichkeit geschaffen haben, ein bisschen unter die Arme greifen, wenn es notwendig ist. Und das ist es derzeit“, meint der Steuerexperte. Man könne es als eine Art „Solidaritätsabgabe“ betrachten.

Gewerkschaft fordert Steuern für Reiche – Steuerexperte Dieter Ondracek im Frontal 21-Interview

Für den Wirtschaftswissenschaftler und Steuerexperten Professor Lorenz Jarass von der RheinMain Universität in Wiesbaden ist der im internationalen Vergleich geringe Anteil vermögensbezogener Steuern im deutsche Steuersystem „ein absoluter Skandal“. Das Steuersystem führe dazu, dass das Vermögen in Deutschland extrem ungleich verteilt sei. Falls eigengenutzte Wohnungen unberücksichtigt bleiben, verfügen laut Jarass fünf Prozent der Deutschen über 75 Prozent des Vermögens.
Professor Lorenz Jarass: „Ein absoluter Skandal“

Frontal 21 / ZDF – Mediathek:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/950012/Frontal21-Sendung-vom-8062010

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