EU hält Rente mit 70 für notwendig

EU hält Rente mit 70 für notwendig 🙄

Situation «auf Dauer für nicht tragbar» – Kritik aus Deutschland

Die Deutschen gehen heute mit 62 in Rente, die Niederländer mit 61 und die Franzosen gar schon mit 59 Jahren. Nach Ansicht des EU-Sozialkommissars László Andor ist dies in Zukunft nicht mehr bezahlbar. In einem Strategiepapier wird Rentenalter 70 empfohlen.

(ddp) Geht es nach der EU, dann können die heutigen Schüler frühestens mit 70 Jahren in Rente gehen. Sonst drohe den Pensionskassen der Kollaps oder den Rentnern die Armut. Dies geht aus einem Strategiepapier zur Sicherung der Altersvorsorge hervor, das die Kommission am Mittwoch in Brüssel vorstellte.

Weiterlesen unter:

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/eu_haelt_rente_mit_70_fuer_notwendig_1.6463269.html

Leiharbeit: Kaum Chance auf Festanstellung

Leiharbeit: Kaum Chance auf Festanstellung 🙄

Eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB

Klicke, um auf kb1310.pdf zuzugreifen

belegt, dass nur sieben Prozent aller Leiharbeiter aus der Leiharbeit in eine Festanstellung wechseln. Die große Mehrheit bleibt als Leiharbeiter beschäftigt. „Leiharbeit führt zu massiven Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt und ist alles andere als ein Jobmotor für Langzeitarbeitslose“, erklärte Jutta Krellmann, Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. DIE LINKE fordert die Durchsetzung des Prinzips „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ in der Leiharbeit und klare Regeln, die die Verdrängung von Stammarbeitsplätzen unmöglich machen.

29.06.2010

Pressemitteilung von Jutta Krellmann / Die Linke

Leiharbeit ist beschäftigungspolitischer Fehlschlag

http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1203517762

„Leiharbeit führt zu massiven Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt und ist alles andere als ein Jobmotor für Langzeitarbeitslose“, so Jutta Krellmann zu den Ergebnissen der aktuellen IAB-Leiharbeitsstudie. Die Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Der Regierung gehen langsam die Argumente aus, warum sie sich noch immer weigert, die Leiharbeit in Deutschland wirkungsvoll zu regulieren. Von der Leyens Placebo-Politik wird immer wieder mit den guten Beschäftigungschancen für Langzeitarbeitslose gerechtfertigt. Aber auch die neuste Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung kann die optimistischen Prognosen der Regierung nicht stützen. Nur verschwindend geringe 7 Prozent der Leiharbeiter schaffen es im Zweijahreszeitraum nach der Leiharbeit überwiegend beschäftigt zu bleiben und dabei die Leiharbeit komplett hinter sich zu lassen.

Es muss jetzt Schluss sein mit der Wünschelruten-Strategie der Bundesarbeitsministerin. Die ernüchternden Zahlen bei den Übergängen aus der Leiharbeit in den ersten Arbeitsmarkt rechtfertigen bei weitem nicht die exzessive Lohndrückerei und Spaltung der Belegschaften auf dem gesamten Arbeitsmarkt. Die Linksfraktion fordert deshalb die Durchsetzung des Prinzips „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ in der Leiharbeit und eine Regulierung, welche die Verdrängung von Stammarbeitsplätzen unmöglich macht.“

Programmhinweis: ARD – Monitor / 8.7.2010 – WM – Fieber: Wie die Politik die Fußballeuphorie nutzt!

Programmhinweis:

ARD / Monitor – Donnerstag 8. Juli 2010 ( Heute) / 21.45 Uhr

Folgender Beitrag:

WM – Fieber: Wie die Politik die Fußballeuphorie nutzt!

WM – Euphorie – weit und breit und im kollektiven Rausch, guckt keiner so genau hin. Wie die Regierung das WM – Fieber geschickt für politische Grausamkeiten nutzt und das in guter alter Tradition.

Wohngeld: Kürzung um fast 40 Prozent?

Wohngeld: Kürzung um fast 40 Prozent? 🙄

Das Kürzungspaket der Bundesregierung nimmt immer konkretere Formen an. So zum Beispiel beim Wohngeld. Hieß es ursprünglich, dass im Zuge des Sparpakets der schwarz-gelben Bunderegierung nur der Heizkostenzuschuss gestrichen werden soll, wurde nun bekannt, dass auch beim Wohngeld selbst drastische Kürzungen um fast 40 Prozent drohen. Betroffenen droht der Absturz in Hartz IV. Für DIE LINKE ist das nicht hinnehmbar. „Schon heute geben sozial benachteiligte Haushalte bis zu 50 Prozent ihres Einkommens für Miete, Wohnnebenkosten und Heizkosten aus“, erklärte Heidrun Bluhm, wohnungspolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag, „das Wohngeld war und ist ein verlässlicher und wirksamer Beitrag zur Entlastung dieser Haushalte. Hier darf nicht weiter gekürzt werden.“

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0702/wirtschaft/0045/index.html

02.07.2010

Pressemitteilung von Heidrun Bluhm / Die Linke

Wohngeldkürzung ist sozialpolitischer Kahlschlag

Als „sozialpolitischen Kahlschlag“ bezeichnet die wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Heidrun Bluhm, die von der Bundesregierung geplante Kürzung des Wohngelds um fast 40 Prozent. „Für DIE LINKE ist es nicht hinnehmbar, dass die Regierung immer nur bei den Menschen mit dem geringsten Einkommen sparen will. Schon heute geben sozial benachteiligte Haushalte bis zu 50 Prozent ihres Einkommens für Miete, Wohnnebenkosten und Heizkosten aus. Das Wohngeld war und ist ein verlässlicher und wirksamer Beitrag zur Entlastung dieser Haushalte. Hier darf nicht weiter gekürzt werden.“ Bluhm weiter:

„Auf dem Rücken der Ärmsten versucht die Bundesregierung ihren verkorksten Haushalt zu sanieren. Ausgerechnet jene, die die Krise nicht verschuldet haben, sollen sie nun ausbaden. Damit zeigt die Regierung wen sie schützen und wen sie fallen lassen will. Die Armen haben von ihr nichts zu erwarten. Streicht man das Wohngeld, dann haben die Menschen weniger Geld für Bildung, Kultur und gesunde Ernährung zur Verfügung. Die soziale Ausgrenzung geht weiter. Das lehnt DIE LINKE strikt ab. Wir werden alle parlamentarischen Hebel in Gang setzen, um die Wohngeldkürzung noch zu verhindern. Daneben brauchen wir aber auch außerparlamentarischen Widerstand von Verbänden und Gewerkschaften, Bürgerinnen und Bürgern.

Die von der Bundesregierung angestrebten Einsparungen ließen sich im Übrigen auch sozialverträglich erzielen. Im Etat des Bundesverkehrsministeriums findet sich eine Vielzahl überflüssiger Bauprojekte. Das Projekt ‚Stuttgart 21‘ zu streichen oder auf den umstrittenen Ausbau der A100 in Berlin zu verzichten, brächte jeweils einige hundert Millionen Euro ein – mehr als die geplante Kürzung des Wohngelds. Der Verzicht auf den umstrittenen Ausbau der A 100 in Berlin brächte den Rest.“

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

kritischerkommilitone

Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

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