Programmhinweis: FAKT | Das Erste | 12.07.2010 | 21:45 Uhr – Hungern in Deutschland?

Programmhinweis:

FAKT | Das Erste | 12.07.2010 | 21:45 Uhr

Hungern in Deutschland? 🙄

http://www.mdr.de/fakt/7479532.html

Die Bilder sind erschütternd – Menschen, die im Müll der Imbissbuden nach etwas Essbarem kramen. Müssen Menschen in Deutschland tatsächlich hungern? Schließlich steht doch jedem der Mindestsatz an Unterstützung zu. Fakt ist jedoch, dass zum Beispiel die Bahnhofsdiakonie in Berlin inzwischen bis zu 3.000 Menschen im Monat mehr als noch im vergangenen Jahr in ihren Suppenküchen versorgen muss.

Sozialstatistik

http://www.mdr.de/nachrichten/7454162.html

Armutsgefahr in Leipzig am höchsten

Die Leipziger sind die in Deutschland am stärksten von Armut bedrohten Großstädter. Mehr als jeder vierte und mehr als in jeder anderen deutschen Großstadt gilt hier als gefährdet. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit Bezug auf Daten aus dem Jahr 2008 berichtete, sind auch die Dresdner vergleichsweise stark dem Risiko ausgesetzt, in Armut abzurutschen.

Nach einer EU-Definition ist von Armut bedroht, wer mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Bevölkerung auskommen muss. Für 2008 nannte die Behörde als Schwellenwert 787 Euro für Ein-Personen-Haushalte und 1.652 Euro für Haushalte mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren.

Vergleich der Großstädte

In Leipzig fallen den Angaben zufolge 27 Prozent der Einwohner unter diese EU-Armutsdefinition, während es im bundesweiten Schnitt 14,4 Prozent sind. Im Vergleich der Städte mit mehr als 500.000 Einwohnern folgen Hannover (22,2 %), Bremen (22 %) und Dresden (21,5 %).

Generell ist die Gefahr, in Armut abzurutschen, in den Großstädten auch deutlich größer. Unter dem Bundesschnitt, der auch kleinere Städte und das Land berücksichtigt, liegt der Anteil der von Armut gefährdeten Bevölkerung nur in fünf Großstädten – in München mit 9,8 Prozent, in Hamburg (13 Prozent), Frankfurt/Main (14 Prozent), Düsseldorf (14 Prozent) und in Stuttgart mit 14 Prozent. In Bayerns Hauptstadt, wo 2008 die wenigsten Menschen von Armut bedroht waren, hatte sich das Risiko seit 2007 sogar um einen Prozentpunkt verringert.

Der Osten ist nicht ärmer

In Sachsen ist die Armutsgefährdung unter den 18- bis 24-Jährigen am höchsten. Mehr als 30 Prozent dieser Altersgruppe, zu der auch Studenten zählen, sind nach Auskunft des Statistischen Landesamts betroffen.

Eine besondere Gefährdung für Ostdeutsche ist aus den Zahlen allerdings nicht herauszulesen. Ohne Berücksichtigung der Unterschiede im Einkommensniveau zwischen Ost und West ist der Anteil armutsgefährdeter Menschen in Sachsen (19 %), in Sachsen-Anhalt (22,1 %) und in Thüringen (18,5 %) sowie im Osten insgesamt (19,5 %) zwar deutlich höher als Westen (13,1 %). Legt man jedoch die mittleren Einkommen in den Bundesländern und den Regionen zugrunde, stehen Sachsen (13,4 %), Sachsen-Anhalt (15 %) und Thüringen (13,3 %) nicht schlechter da. Für den Osten mit Berlin ist die Quote der Armutsgefährdung mit 13,8 Prozent gegenüber 14,5 Prozent im Westen dann sogar niedriger.

Grundlage sind Haushaltsbefragungen

Die Erhebung wurde auf der Grundlage des Mikrozensus‘ aus dem Jahr 2008 berechnet. Das ist die größte deutsche Haushaltsbefragung. Bei der Erhebung wird ein Prozent der Haushalte, in Sachsen sind es rund 20.000, zu Themen wie Erwerbstätigkeit, Arbeitssuche, Besuch von Schulen oder Hochschulen und den Quellen des Lebensunterhalts befragt. Vier Jahre hintereinander werden die Ergebnisse von den gleichen Haushalten bezogen.

Videobeitrag: „Arm trotz Arbeit“ – Kampf gegen Niedriglöhne

http://www.mdr.de/mdr-im-ersten/7434914.html

Obwohl es in einigen Branchen Mindestlöhne gibt, sind immer noch viele bei ihrer Erwerbsarbeit einem kaum vorstellbarem Druck ausgesetzt.

Videobeitrag: „Mit Selbstbewusstsein und Kreativität gegen die Armut“

http://www.mdr.de/lexi-tv/7373316.html

Im Erfurter „Haus um die Ecke“, einem Projekt der Arbeiterwohlfahrt, wird die Integration der sozialbenachteiligter Kinder gefördert. Das gibt ihnen eine Zukunftsperspektive (1.6.2010)

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

kritischerkommilitone

Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

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