Veranstaltungshinweis: Matthias Pätzold – GESPRÄCHE ÜBER MORGEN auf Kampnagel Hamburg

Matthias Pätzold – GESPRÄCHE ÜBER MORGEN auf Kampnagel Hamburg

Festival am Fr. 15.10. ab 15 Uhr, Kampnagel (Jarrestr. 20)
„Arbeit und Grundeinkommen“

Mit Susanne Wiest (Petition für ein Grundeinkommen), Katja Kipping (stellv. Bundesvorsitzende DieLinke), Christian Rickens (Autor und Journalist), Adrienne Göhler(Publizistin und Kuratorin), Thomas Huth (Professor für Volkswirtschaftslehre), Amelie Deuflhardt (Kampnagel-Intendantin) u.a.

Eintritt: 8 € / erm. 5 €

Festival am Sa. 16.10. ab 13 Uhr, Kampnagel (Jarrestr. 20)
„Menschen und Grundeinkommen“

Mit Götz W. Werner (Unternehmer), Wolfgang Strengmann-Kuhn (MdB Bündnis90/Die Grünen), Sascha Liebermann (Soziologe), Ska Keller (Europaabgeordnete der Grünen), Torsten Meiners (Hinz & Künztler), Ute Fischer (Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlerin),Reinhard Kahl (Journalist und Bildungsreformer), Wladimir Kaminer (Autor & DJ) u.a.

Eintritt: 12 € / erm. 7 €

An beiden Festivaltagen gibt es Musik von „Marie Claire“ und Wieman/Wendt, Chatrooms, OpenSpace, Jam-Sessions, Installationen und Mitmachaktionen.

Um 20 Uhr startet am Samstag die Offene Bühne „Kunst gegen Bares“ und ab 22 Uhr legt Wladimir Kaminer seine „Russendisko“ auf!

DER VORVERKAUF HAT BEGONNEN

HIER BEKOMMEN SIE DIE KARTEN FÜR DIE DREI VERANSTALTUNGEN:

Kampnagel, Jarrestr. 20, Hamburg-Winterhude

Tel. 040 – 270 949-49

Öffnungszeiten: Di-Fr 13-19 Uhr / Sa+So 16 – 19 Uhr

http://www.kampnagel.de

drp Kulturtours, Bogenstr. 5, Hamburg-Harvestehude

Tel. 040 – 43 263 466

Öffnungzeiten: Mo-Fr 11 – 19 Uhr

Rudolf Steiner Buchhandlung, Rothenbaumchaussee 113, Hamburg-Harvestehude

Tel. 040 – 44 24 11

Öffnungszeiten: Mo-Fr 9 – 18 Uhr / Mi 9 – 19 Uhr / Sa 10 – 16 Uhr

Cle’o für Kinder, Bei der Reitbahn 1, Hamburg-Ottensen

Tel. 040 – 39 00 514

Öffnungszeiten: Mo-Fr 10 – 18.30 Uhr / Sa 10 – 16 Uhr

Café Osterdeich, Müggenkampstr. 35, Hamburg-Eimsbüttel

Tel. 040 – 43 27 46 50
Öffnungszeiten: Di-Fr 12 – 23 Uhr / Sa+So 10 – 23 Uhr

Dazu folgende Mail der Linken:

Liebe Genossinnen und liebe Genossen,

der Bezirksvorstand als auch die Bezirksfraktion haben beschlossen, für die Veranstaltung zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen am 15. und 16. Oktober auf Kampnagel jeweils die Hälfte (2,50 € bzw. 3,50 €) des ermäßigten Eintrittsgeldes am 15. i.H.v. 5 € und am 16. i.H.v. 7 € gegen Vorlage der Eintrittskarte zu bezuschussen.

Falls ihr an der Veranstaltung Interesse habt, könnt ihr euch im Nachhinein mit der Karte beim Vorstand bzw. der Fraktion melden. Das Angebot gilt selbstverständlich nur für Mitglieder des Bezirks Nord.

Hier ein Link zur Veranstaltung:

http://www.kampnagel.de/index.php?page=detail&cluster=586856 oder http://www.grundeinkommen-hamburg.de/journal/geschehen/GESPRAeCHE_UeBER_MORGEN_auf_Kampnagel_Hamburg.php

Mit solidarischen Grüßen
Rachid

PS: Die Bezuschussung spiegelt weder eine Meinung bzw. Präferenz der Bezirksfraktion noch des Bezirksvorstands wider.

Hartz IV-Neuberechnung: Transparentes Lügengebäude statt Respekt vor Bürgern und Bundesverfassungsgericht

Hartz IV-Neuberechnung: Transparentes Lügengebäude statt Respekt vor Bürgern und Bundesverfassungsgericht 🙄

11. Oktober 2010, © Sozialticker – Beachten Sie den Haftungsausschluss

Hartz4-Plattform teilt Katja Kippings Kritik an der „Referenzgruppe“ und legt weitere Fehler gegenüber der Bevölkerungsstatistik offen

„So hatten es die Bundesverfassungsrichter der Bundesregierung nicht ins Hausaufgabenheft geschrieben,“ bestätigt Hartz4-Plattform Sprecherin Brigitte Vallenthin gegenüber dem Sozialticker. Katja Kippings Kritik an der fehlerhaften Referenzgruppe zur Hartz IV-Neuberechnung. „Mir fällt für das jeglicher bundesrepublikanischen Realität widersprechende Manipulationswerk beim besten Willen kein anderes Wort ein als Lügengebäude.“

Nach Einschätzung der Hartz4-Plattform Sprecherin „ist der angeblich errechnete neue Regelsatz nichts anderes als eine Summe statistischer Unmöglichkeiten“ und alles andere, als was die Verfassungsrichter verlangt haben.

– Die Bemessungsgrundlage wurde von 20% der angeblich unteren Einkommen

– die bei näherer Betrachtung gar kein Einkommen haben – auf 15% abgesenkt. Es darf vermutet werden, dass mit diesem statistischen Trick einer Erhöhung der Regelsätze vorgebeugt werden sollte.

Und ein Blick in die Bevölkerungsstatistik des Statistischen Bundesamtes im Vergleichszeitraum fördert zutage, dass die Berechnungsgrundlage von Ursula von der Leyen für den Eckregelsatz, wie die Ministerin sie in einem Schreiben an die Bundestagsabgeordnete Kipping dokumentiert, Lichtjahre von einer repräsentativen Bevölkerungsstichprobe entfernt ist:

– Während die Geschlechteraufteilung der Bevölkerungsstatistik fast zu gleichen Teilen Frauen und Männern dokumentiert – 49% männlich, 51% weiblich – legt der Regelsatz nur 31% Männer und 69% Frauen zugrunde. Das heißt: die Männer sind zu fast 20% unterrepräsentiert.

– Bei den Altersgruppen gibt es in den Zahlen der Arbeitsministerin gegenüber der Bevölkerung eine Kopflastigkeit der Über-65-Jährigen. Ihr Anteil um 10% überhöht, während die Unter-25-Jährigen deutlich zu wenig vertreten sind.

– Im eklatantesten Widerspruch sowohl zu den Forderungen der Bundesverfassungsrichter als auch den Bevölkerungszahlen des Statistischen Bundesamtes steht die – wie es das von der Leyen-Ministerium bezeichnet – „soziale Stellung“. Während die Bevölkerungsstatistik 50% Selbständige und Arbeitnehmer nachweist, ist in der Referenzgruppe des Bundesarbeitsministeriums davon mit 23 % noch nicht einmal die Hälfte vertreten. Dafür sind in ihr – entgegen den ausdrücklichen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts – mit 76% zu mehr als Dreiviertel „Arbeitslose, Rentner, Pensionäre und sonst. Nichterwerbstätige„ enthalten. Das sind alleine bei den Arbeitslosen 20% im Unterschied zu 8% in der Gesamtbevölkerung.

„Wie lange will die Bundesregierung – angesichts solcher fortgesetzten „transparenten“ Mauscheleien – sich eigentlich noch wundern, dass wir uns als Bürger da nur noch belogen und verschaukelt fühlen,“ fragt sich Brigitte Vallenthin gegenüber dem Sozialticker.

Quelle: Brigitte Vallenthin – [1] Hartz4-Plattform – keine Armut! – kein Hunger! – kein Verlust von Menschenwürde!

Im Internet nachlesen, guckst Du hier:

http://www.sozialticker.com/hartz-iv-neuberechnung-transparentes-luegengebaeude-statt-respekt-vor-buergern-und-bundesverfassungsgericht_20101011.html#more-15745

Armutsregelsatz von Armen abgeleitet von Katja Kipping, guckst Du hier:

http://hoelderlin.blog.de/2010/10/10/pressemitteilung-linke-katja-kipping-armutsregelsatz-armen-abgeleitet-9571853/

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

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Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

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