Ein-Euro-Jobberin erzählt: „Viel Arbeit für nichts“

EIN-EURO-JOBBERIN ERZÄHLT

„Viel Arbeit für nichts“ :##

Von Julia Wacket

Katharina W. ist 19 Jahre alt, alleinerziehende Mutter, Hauptschulabgängerin. Sie hat einen Plan: Realschule nachmachen, eine Ausbildung finden. Auf der Suche nach einem Kita-Platz für ihre Tochter wird sie zu dem gedrängt, was sie nie werden wollte: eine Ein-Euro-Jobberin.

Entweder innerhalb einer Woche einen Job auf 400-Euro-Basis finden oder einen Ein-Euro-Job in einem Oberurseler Altenheim – das war die Bedingung des Kindergartens für einen Kita-Platz. Unmachbar für die Mutter mit Hauptschulabschluss. Doch damit nicht genug. Im Spätherbst 2010 wird Katharina W. der Ein-Euro-Job gekündigt. „Unentschuldigte Fehltage“ die Begründung, obwohl die Krankheitsbescheinigungen vorlagen. Noch dazu wurde ihre Tochter zu der Zeit operiert. Das Resultat: eine dreimonatige Kürzung von 100 Prozent: 359 Euro weniger im Monat. Aus dem wenigen Geld, das Katharina W. verdient wird ein Nichts.

Hans Dieter Werner, Vorsitzender des Vereins Erwerbslosenhilfe und Kreistagsabgeordneter der Linken, hat sich ihrer angenommen. „Das hier ist kein Einzelfall. Was mit den alleinerziehenden Müttern geschieht, ist ein Skandal.“

Katharina W. ist ein Extremfall unter den Ein-Euro-Jobbern. „Einen guten Ein-Euro-Job gibt es nicht“, sagt die junge Mutter. So viel hat sie in den paar Monaten gelernt. „Ein-Euro-Jobs sind menschenunwürdig.“

Weiterlesen guckst Du hier:

http://www.fr-online.de/rhein-main/bad-homburg/-viel-arbeit-fuer-nichts-/-/1472864/4890816/-/index.html

Die Linke Hamburg: Fortsetzung des „Runden Tisches zur Arbeitsmarktpolitik“

Die Linke - Hamburger Bürgerschaft

Die Linke Hamburg – Veranstaltungshinweis: Fortsetzung unseres „Runden Tisches zur Arbeitsmarktpolitik“

Hamburg, den 02.12.2010

Liebe Genossinnen und Genossen, Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Euch am 14.12.2010 von 19:00 bis 21:00 Uhr zur Fortsetzung unseres

„Runden Tisches zur Arbeitsmarktpolitik“

in den Bürgersaal des Rathauses, Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg
(der Bürgersaal ist barrierefrei zu erreichen) einladen, um mit uns nunmehr die politisch erforderlichen konkreten Antworten auf die aktuelle Kürzungspolitik und ihre Wirkung für den Hamburger Arbeitsmarkt zu diskutieren.

Nach der ersten – erfolgreichen – Auftaktveranstaltung des „Runden Tisches“ am 23.11.2010 wollen wir uns diesmal der konkreten Fragestellung zuwenden:

„Wie stellt sich die LINKE die soziale Stadtentwicklung in den Quartieren vor, wenn die Ein-Euro-Jobs wegfallen?“

Es wird hierzu kurze Input-Referate durch unsere arbeitsmarktpolitischen Sprecher Elisabeth Baum und Wolfgang Joithe geben, damit die Diskussion in Gang kommen kann.

Anliegend erhaltet Ihr zur Information unser aktuelles Positionspapier sowie die Pressemeldung zum Auftakt des „Runden Tisches“, guckst Du hier:

http://hoelderlin.blog.de/2010/12/05/wege-ein-euro-jobs-sackgasse-sozialer-stadtentwicklung-normalen-arbeitsverhaeltnissen-10118277/

Pressemitteilung, guckst Du hier:

http://hoelderlin.blog.de/2010/12/05/linke-hamburg-runder-tisch-arbeitsmarktpolitik-fraktion-linke-erfolgreich-gestartet-10118372/

Um Anmeldungen, entweder telefonisch unter 040-18 12 18 02 oder per Mail unter Olga.Fritzsche@linksfraktion-hamburg.de, wird zur besseren Planbarkeit gebeten. Spontanes Erscheinen ist aber – wie beim letzten Mal – unproblematisch möglich. Wir freuen uns auf Euch im Bürgersaal !

Mit solidarischen Grüßen

Elisabeth Baum

Die Linke Hamburg: "Runder Tisch zur Arbeitsmarktpolitik der Fraktion DIE LINKE erfolgreich gestartet"

Die Linke - Hamburger Bürgerschaft

25. November 2010 | Elisabeth Baum, Pressemeldungen, Soziales, Wirtschaft

Runder Tisch zur Arbeitsmarktpolitik der Fraktion DIE LINKE erfolgreich gestartet

LINKE fordert aktive Arbeitsmarktpolitik statt Ein-Euro-Jobs

Am 23.November startete der neue „Runde Tisch zur Arbeitsmarktpolitik“ der Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE. Viele Interessierte aus der Erwerbslosenbewegung, den Gewerkschaften, aus dem Weiterbildungsbereich, Vertreter von Beschäftigungsträgern und Wohlfahrtsverbänden sowie Bezirksabgeordnete, Parteimitglieder und die Bürgerschaftsabgeordneten Elisabeth Baum und Wolfgang Joithe haben intensiv und leidenschaftlich miteinander diskutiert. Hauptthema des ersten Abends des runden Tisches waren die Streichungen insbesondere bei den Ein-Euro-Jobs und die Forderung, an ihrer Stelle reguläre Arbeitsplätze zu schaffen.

Hierzu erklärt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion Elisabeth Baum: „Ich freue mich, dass wir es geschafft haben, Ein-Euro-Jobberinen und -Jobber mit den Beschäftigungsträgern an einen Tisch und in ein sanktionsfreies offenes Gespräch gebracht zu haben. Die bittere Realität bei den Euro-Jobs zwischen sinnloser Beschäftigungstherapie und Missbrauch als Billigarbeiterinnen und -arbeiter, um kommunale Pflichtaufgaben anstelle von regulär Beschäftigten zu erfüllen, ist wieder einmal in erschreckender Weise deutlich geworden.“

Der sozialpolitische Sprecher der Fraktion Wolfgang Joithe ergänzt: „Es ist schon ein erheblicher Fortschritt, dass insbesondere die Beschäftigungsträger jetzt auch ganz offen eingestehen können, dass die von ihnen betriebenen Ein-Euro-Jobs von vornherein weder dafür geeignet noch dazu gedacht waren, Betroffene in den Arbeitsmarkt einzugliedern.“

Die beiden Abgeordneten sind sich einig, dass statt Ein-Euro-Jobs reguläre Arbeitsplätze im Bereich der sozialen Dienstleistungen und ergänzend öffentlich finanzierte, freiwillige und voll sozialversicherungspflichtige, nach Tarif oder wenigstens Mindestlohn bezahlte Beschäftigung gebraucht wird. Elisabeth Baum und Wolfgang Joithe erklären hierzu: „Die neuen Arbeitsplätze werden sich zu einem erheblichen Teil selbst finanzieren, da die Beschäftigten Sozialbeiträge und Steuern zahlen und staatliche Sozialleistungen entfallen. Der Senat hat in der Steuerschätzung für November 2010 mitgeteilt, dass für 2011 ein Ergebnis der in Hamburg verbleibenden Steuern von 8.017 Millionen Euro prognostiziert wird, also 353 Millionen Euro mehr als im bisherigen Haushaltsplanentwurf des Senats. Hiervon muss ein erheblicher Teil in die aktive Arbeitsmarktpolitik gesteckt werden. Wenn der Senat Milliarden für die Rettung der HSH Nordbank zur Verfügung stellt, muss auch Geld für die Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit da sein.“

Der Runde Tisch wird nach diesem erfolgreichen Auftakt im nächsten Jahr fortgesetzt, um konkrete Forderungen für ein arbeitsmarktpolitisches Programm für Hamburg zu erarbeiten.

Anmerkung des Autors:

Wegen des vorgezogenen Wahlkampfes wird der Runde Tisch bereits am 14. Dezember 2010 fortgesetzt.

Quelle:

http://www.linksfraktion-hamburg.de/nc/presse/pressemitteilungen/detail/browse/1/zurueck/presse/artikel/runder-tisch-zur-arbeitsmarktpolitik-der-fraktion-die-linke-erfolgreich-gestartet/

Wege aus der Ein-Euro-Jobs-Sackgasse – Mit sozialer Stadtentwicklung hin zu normalen Arbeitsverhältnissen

Die Linke - Hamburger Bürgerschaft

01.12.20 10

Wege aus der Ein-Euro-Jobs-Sackgasse

Mit sozialer Stadtentwicklung hin zu normalen Arbeitsverhältnissen

Die Problematik ist unter Betroffenen und den politisch und fachlich mit dem Thema Befassten nur zu gut bekannt: Wird bei einer öffentlichen Anhörung über das Thema „Ein-Euro-Jobs“ diskutiert, schlagen die Wogen schnell hoch und es ist eine sachliche und zielführende Diskussion kaum mehr möglich. Es prallen persönliche Erfahrungen, Interessen und Ideologien aufeinander, die nicht leicht unter einen Hut zu bringen sind. Die einen haben selbst einen Ein-Euro-Job gemacht und dies als entwürdigend empfunden.

Die anderen sind wiederum auf die Mehraufwandsentschädigung angewiesen, weil der Regelsatz hinten und vorne nicht reicht. Die Beschäftigungsträger fürchten um ihre Planstellen und um ihre Existenz, wenn ihnen die Mittel für die Durchführung der Ein-Euro-Jobs gestrichen werden. Und im Quartier hat man sich an die Dienstleistungen, die die Ein-Euro-Jobber erbringen, gewöhnt und man befürchtet einen Verlust an Infrastruktur, wenn sie plötzlich ausbleiben. Diejenigen, die noch das schlimme Wort „Agenda 2010“ kennen wissen, welche Parteien uns Hartz IV und die Ein-Euro-Jobs zu allererst beschert haben (nämlich die SPD und die Grünen) und welche Parteien diese sozial- und arbeitsmarktpolitische Mangelverwaltung dann fortgeschrieben haben (nämlich die Union und die FDP). Jeder hat irgendwie aus seinem Blickwinkel teilweise Recht und alle zusammen haben sich in einem Knäuel aus Voreingenommenheiten verstrickt und sind in der Ein-Euro-Sackgasse gelandet.

Man ist in der Sackgasse gelandet, weil mit der Schaffung der Ein-Euro- Jobs drei völlig unvereinbare politische Ziele verfolgt werden sollten:

Zunächst (1.) das sozial- und arbeitsmarktpolitische Ziel, Erwerbslosen scheinbare Perspektiven und bescheidene finanzielle Anreize zu schaffen, sodann (2.) das Ziel bestimmte Aufgaben der sozialen Stadtentwicklung erfüllen zu können und schließlich (3.) das Ziel den Beschäftigungsträgern, die zuvor mit der Durchführung von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Umschulungen betraut gewesen sind, ihre Existenz zu sichern. Für jede dieser drei politischen Absichten bieten die Ein-Euro-Jobs letztlich inakzeptable Lösungen, zugleich hinterlassen die Ein-Euro-Jobs in allen drei Bereichen ein Vakuum, wenn sie wegfallen – die Aufgaben, die sie jetzt schlecht erfüllen, würden ohne sie gar nicht mehr erfüllt werden. Bequemlichkeit und Einfallslosigkeit lassen die politischen Entscheidungsträger davor zurückschrecken, nach neuen Konzepten zu suchen. Ein Ausweg aus der geschilderten Sachgasse kann es fachpolitisch nur geben, wenn die in den Ein-Euro- Jobs verstrickten gänzlich widersprüchlichen Zielsetzungen zunächst entwirrt werden und dann in einem zweiten Schritt für jedes Politikfeld nach Lösungen eigener Art und aus eigenem Recht gesucht wird. Die Reduzierung oder der Wegfall von Ein-Euro-Jobs stellt mithin drei fachpolitische Aufgaben zugleich:

1. Sozial- und arbeitsmarktpolitisch muss die Situation der von Erwerbslosigkeit Betroffenen neu bewertet und um die Existenz sichernde und Perspektiven eröffnende Ansätze gerungen werden.

2. Die soziale Stadtentwicklung ist ausschlaggebend für die Lebensqualität und die Integration in den Quartieren. Sie erfordert nachhaltige kommunale Konzepte, die der lokalen politischen Willensbildung zugänglich sind.

3. Den gegenwärtigen Beschäftigungsträgern müssen fachgerechte Tätigkeitsfelder erschlossen werden. Hierbei ist der Grundsatz equal pay – equal treatment streng ein zu halten. Eine auskömmliche Bezahlung der einen auf Kosten der arbeitsausgebeuteten anderen darf es nicht länger geben. Den politischen Entscheidungsträgern muss nun die Verpflichtung abgerungen werden, für jedes fachpolitische Feld gesondert einen sachgerechten Lösungsansatz zu entwickeln und zugleich keine der Interessengruppe zu benachteiligen. Dies ist der Weg aus der stadtpolitischen Sackgasse der Ein-Euro-Jobs.

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

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