"Kulturloge" – jetzt auch in Hamburg

„Kulturloge“ – jetzt auch in Hamburg

Bitte weitersagen!!!!!

Es passiert auch mal was Positives, auch wenn man das nicht ganz unkritisch sehen darf. Seit ein paar Tagen gibt es jetzt auch in Hamburg, die „Kulturloge“

Das Prinzip ist an den bundesweiten Tafeln angelegt, und die Hamburger Tafel unterstützt neben anderen Sponsoren dieses Projekt ebenfalls.

Wie funktioniert das?

Alle Menschen die in Hamburg nicht mehr als 900 Euro monatlich zur Verfügung haben, können sich ab sofort an die „Kulturloge“ wenden (Kontaktmöglichkeiten weiter unten) und müssen ihren Leistungsbescheid usw. dort vorlegen. Das war es dann auch schon und man / frau ist als Gast bei der„Kulturloge“ angemeldet

Die Loge erhält von allen teilnehmenden Theatern, Kinos usw. Karten die nicht verkauft werden und vermittelt die Karten an Betroffene weiter, die dann nur noch in die entsprechende Veranstaltung gehen müssen. Dort muss kein Bescheid mehr vorgelegt werden, sondern nur noch der Name genannt oder der Personalausweis vorgelegt werden. Manchmal erfährt man das telefonisch erst ab 14.00 Uhr, aber auch oft schon ein paar Tage früher.

Wie das aktuelle Schmierentheater der Frau von der Leyen ja zeigt, interessiert diese ja das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes nicht, dass ein Mindestmaß an gesellschaftlicher Teilhabe einfordert.

Von daher ist diese Initiative schon sehr zu begrüßen. In den verschieden Hamburger Einrichtungen sollen zur „Kulturloge“ in den nächsten Tagen Broschüren ausgelegt werden.

Hier nun die Info von der Homepage der Kulturloge:

DIE KULTURLOGE

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ – nach diesem Motto übernehmen wir das Tafel-Prinzip und ermöglichen Menschen mit niedrigem Einkommen bzw. staatlicher Unterstützung wieder am kulturellen und vielfältigen gesellschaftlichen Leben, sowie Freizeit-aktivitäten der Stadt Hamburg teilzunehmen. In gemeinsamer Verantwortungspartnerschaft geben Veranstalter nur das, was sie an Karten nicht verkauft haben, an die Kulturloge ab. Diese vermittelt in Kooperation mit vielen Trägern der Sozialwirtschaft die Karten kurzfristig an Menschen, die als „Niedrigeinkommer“ gemeldet sind, insbesondere auch an Familien, die sich Kultur für ihre Kinder nicht leisten können.

Tel. 0800 0180 105

Und hier die Homepage der Hamburger „Kulturloge“:

http://www.kulturloge-hamburg.de/die-kulturloge.phtml

Folgende E-Mail-Adresse: / Über diesen Weg kann auch der Leistungsbescheid geschickt werden. Es sollten unbedingt Adresse, Telefonnummer und die Kulturwünsche angegeben werden.

info@kulturloge-hamburg.de

ARBEITSLOSIGKEIT – "Alte im Abseits"

ARBEITSLOSIGKEIT – Alte im Abseits 🙄

Die Zahlen sprechen für sich: Immer mehr ältere Menschen sind arbeitslos. Trotzdem scheint das Ausmaß größer als bisher von der Öffentlichkeit wahrgenommen: Mit Tricks wird die Arbeitslosenstatistik geschönt – mit weitreichenden Konsequenzen.

Im Januar gab es deutlich weniger Arbeitslose als ein Jahr zuvor. Eine Gruppe hat von diesem positiven Trend allerdings nicht profitiert: ältere Menschen. Unter den 55- bis 64-Jährigen gibt es ohnehin sehr viele Jobsuchende – und im Jahresvergleich ist ihre Zahl sogar noch gestiegen.
So waren im Januar fast 600.000 ältere Menschen als arbeitslos registriert – 41.000 mehr als ein Jahr zuvor. Die Arbeitslosenquote ist damit auf 9,7 Prozent gestiegen. Damit haben Ältere deutlich schlechtere Jobchancen als Jüngere: Bei den Menschen bis 24 Jahre beträgt die Rate zurzeit 6,5 Prozent.

Weiterlesen guckst Du hier:

http://www.fr-online.de/wirtschaft/alte-im-abseits/-/1472780/7144908/-/index.html

Programmhinweis: ARD – Maischberger am 1. Februar 2011 / 23.00 Uhr -"Puzzlen für Hartz – IV-Empfänger: Spinnt der Sozialstaat?"

Programmhinweis:

ARD – Maischberger am 1. Februar 2011 / 23.00 Uhr

„Puzzlen für Hartz – IV-Empfänger: Spinnt der Sozialstaat?“

Die Gäste:

Heinrich Alt (Bundesagentur für Arbeit, Vorstandsmitglied)

„Je höher der Regelsatz, desto mehr nimmt Armut zu“, glaubt der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit. Hartz-IV-Empfänger wollten lieber Arbeit bekommen als mehr Geld. Kritik an Schulungen und Maßnahmen für Hartz-IV-Empfänger lässt Heinrich Alt nicht gelten: „Ich gehe davon aus, dass jede Maßnahme, zu der das Jobcenter Hartz-IV-Empfänger schickt, Sinn macht.“

Oswald Metzger (Publizist und CDU-Politiker)

„Eine Erhöhung des Hartz-IV-Regelsatzes wäre fatal“, sagt der Publizist („Die verlogene Gesellschaft“) und CDU-Politiker. Oswald Metzger warnt, dass sich die Betroffenen langfristig mit den Sozialleistungen einrichten und die Motivation, arbeiten zu gehen, verloren geht. Bis 2007 war Metzger Parteimitglied der Grünen.

Sahra Wagenknecht (Stellv. Parteivorsitzende, Die Linke)

Die stellvertretende Parteivorsitzende der Linken ist eine scharfe Kritikerin der Hartz-IV-Reformen. „Es ist skandalös, dass über eine Million Menschen dazu gezwungen sind, sich zur Existenzsicherung die Hungerlöhne durch Hartz-IV-Leistungen aufstocken lassen zu müssen“, sagt die Bundestagsabgeordnete. Stattdessen solle der Staat 500.000 Vollzeitjobs im öffentlichen Sektor schaffen, verlangt sie.

Heidemarie Danzer („Billigarbeiterin“)

Jahrelang schuftete die Berlinerin als Menübotin und Putzfrau, verdiente aber selten mehr als fünf Euro pro Stunde: „In Deutschland gibt es staatlich genehmigten Sklavenhandel.“ Vor zwei Jahren zog die Billigarbeiterin Konsequenzen und wanderte nach Österreich aus. „Hier am Attersee putze ich für zehn Euro brutto die Stunde. Wer arbeiten will, findet auch einen Job – man muss eben flexibel sein“, sagt die 60-Jährige.

Silke Pitterling (Hartz-IV-Empfängerin)

Die Hartz-IV-Empfängerin wurde im vergangenen Jahr von der Bundesagentur für Arbeit zur sogenannten Alltagsbetreuerin qualifiziert. Jetzt hat Silke Pitterling zwar eine bessere Bewerbungsmappe, aber immer noch keinen Job. Dabei hatte sie bereits während ihrer Weiterbildung Bewerbung um Bewerbung geschrieben – mit dem Ergebnis, dass sie ehrenamtlich Demenzkranke betreut und noch immer auf Arbeitssuche ist.

Martin Reucher

Der Bochumer Jurist gilt seit letztem Jahr als einer der profiliertesten Rechtsanwälte mit Schwerpunkt Hartz IV. Martin Reucher vertrat vor dem Bundesverfassungsgericht eine der Familien, die gegen Hartz IV geklagt hatten. Mit Erfolg. Das Urteil hatte weitreichende politische Folgen. Bundesregierung und Opposition müssen sich auf einen neuen Regelsatz für Hartz IV-Empfänger einigen.

Im Internet, guckst Du hier:

http://www.daserste.de/maischberger/sendung.asp?datum=01.02.2011&startseite=true

Einig über Bildung und Kühlschrank – Hartz-IV-Verhandlungen kommen langsam voran

Einig über Bildung und Kühlschrank – Hartz-IV-Verhandlungen kommen langsam voran

Von Daniela Vates

BERLIN. Nach sechsstündigen Verhandlungen über die Hartz-Reform am Montagabend haben sich Regierung und Opposition erneut gegenseitig Blockade vorgeworfen. Weiterverhandelt wird am 6. Februar. Einigkeit besteht aber schon in folgenden Punkten:

Übungsleiterpauschale:

Die Regierung hatte vorgesehen, das Honorar für Ehrenämter etwa in Sportvereinen – mehr als bisher auf den Regelsatz anzurechnen. Nun soll es doch bei der alten Regelung bleiben: 175 Euro im Monat blieben anrechnungsfrei.

Weiße Ware:

Für den Kauf eines
Kühlschranks oder einer Waschmaschine sollten Hartz-IV-Empfänger monatlich Geld zurücklegen. Sechs Euro sind dafür im neuen Regelsatz vorgesehen. Weil das Sparen oft nicht klappt, wird wohl wieder auf einmalige Sonderzahlungen umgestellt. Die sechs Euro im Regelsatz bleiben.

Warmwasserkosten:

Die Regierung hat die Warmwasserkosten falsch einkalkuliert. Diese sollen nun bei den Unterkunftskosten mit drei Euro im Monat geltend gemacht werden.

Bildungspaket:

Die Zuschüsse für Nachhilfestunden, Vereinsbeiträge, Schulmittagessen und –ausflüge sollen nicht nur die 2,3 Millionen Kinder von Hartz-IV-Empfängern, sondern auch die rund 200 000 Kinder von Wohngeldempfängern bekommen. Kosten: 50 Millionen Euro. Gewährt werden sollen die Zuschüsse nun wohl von den Kommunen – die Regierung hatte dafür die Jobcenter vorgesehen. Das Geld kommt direkt vom Bund. Umstritten ist noch, ob es einer Verfassungsänderung bedarf, weil die Länder, über die das Geld eigentlich laufen müsste, umgangen werden.

Keine Einigkeit gibt es bei der Frage der Berechnung des Regelsatzes. Offen ist auch, ab welchem Zeitpunkt Leiharbeiter den gleichen Lohn bekommen sollen wie die Stammbelegschaft eines Betriebs.

Im Internet nachlesen, guckst Du hier:

Klicke, um auf artikel_0170207.pdf zuzugreifen

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

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Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

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