Moin, Moin mal wieder einen Gruß und einen Einblick in die schönste Stadt Deutschlands – Die Alsterkanäle als Hamburger Wasserstraßen.

Moin, Moin mal wieder einen Gruß und einen Einblick in die schönste Stadt Deutschlands – Die Alsterkanäle als Hamburger Wasserstraßen.

Kaum einer weis, natürlich abgesehen von den Hamburgern selbst, dass Hamburg mehr Brücken hat als Venedig.
Und das liegt ganz einfach daran, dass Hamburg durchzogen ist von einem breiten Netz von Wasserstraßen, nämlich den Alsterkanälen die auch von der Alster gespeist werden

Die Alster speist auch den größten städtischen Binnensee Deutschlands, der nach selbigen Fluss benannt ist. Die Alster wird abgegrenzt über 2 Brücken Brücken in die Binnenalster mit dem Jungfernstieg und die Außenalster innerhalb des beliebten Stadtteil Winterhude.

Noch bis in die 80 ziger Jahre fuhren Alsterboote über die Alster und die Kanäle, die in den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) mit einbezogen waren. So konnte man mit einem ganz normalen Fahrschein auch über die einzelnen Kanäle in einige Stadtteile fahren oder umgekehrt per Schiff zum Hamburger Rathaus und dem Jungerfernstieg bis in die Innenstadt.

Das wurde dem Hamburger Senat aber zu teuer und so wurde die Möglichkeit per Schiff innerhalb des HVV fahren zu können eingestellt, was viele Hamburger noch Heute sehr bedauern.

Jetzt gehören die Schiffe der Alster Touristik GmbH und werden wie der Name schon sagt, überwiegend zum Tourismus zu Ausflugsfahrten verwendet. Dennoch fahren die Alsterschiffe immer zu bestimmten Zeiten zu vorbestimmten Zielen. Nur jetzt kostet solch eine Fahrt ein kleines Vermögen.

Und hier ein paar kleine Ausschnitte von Hamburgs Kanälen als beliebten Ausflugsziel der Hamburger. Wie man sieht werden die fast zu jeder Jahreszeit gerne zur Freizeitgestaltung genutzt. Im Winter, wenn die Eisdicke dicht genug ist zum Schlittschuhlaufen und im Frühjahr bis zum Herbst, na seht einfach selbst:

Alsterkanal zum Stadtpark Hamburg mit der U-Bahnlinie U3 – Pfingsten 2011

Der Osterbekkanal in Höhe der Hamburge Jarrestadt – Pfingsten 2011

Alsterboot auf dem Osterbekkanal in Hamburg – Pfingsten 2011

Report Mainz vom 06.06. 2011 – "Sterben in der Grauzone"

Report Mainz vom 06.06. 2011 – „Sterben in der Grauzone“

Wie deutsche Ärzte Patienten reihenweise beim Suizid helfen
Der Ärztetag hat vergangene Woche den ärztlich assistierten Suizid grundsätzlich verboten. Das Verbot wird sowohl von Palliativmedizinern als auch von Juristen hart kritisiert. Das Verbot dränge Patienten und Ärzte in die Heimlichkeit, in eine Grauzone. Es bestehe die Gefahr, dass sich suizidwillige Patienten verstärkt an selbsternannte ärztliche Sterbehilfe wenden.

Wir zeigen, dass Ärzte in Deutschland bereits Schwerkranken beim Suizid in einem Ausmaß helfen, wie man sich das bislang nicht vorstellen konnte. Daran wird das Verbot nichts verändern. Was in Deutschland der Ärztetag ausdrücklich verboten hat, ist im US-Bundesstaat Oregon erlaubt: der ärztlich assistierte Suizid. Seit 1998 gibt es den sogenannten „Death with Dignity Act“. Ärzte dürfen terminal Erkrankten eine tödliche Medikamentendosis verschreiben. Bei 3,5 Millionen Einwohnern nutzen jedes Jahr etwa 60 Schwerstkranke die Möglichkeit der ärztlich assistierten Suizides.

Report Mainz vom 06.06.2011 – “Sterben in der Grauzone“

http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=7979438/4p6588/index.html

Siehe dazu auch:

Hessischer Rundfunk – Sendung hr2-Kontroverse – Volkskrankheit Demenz: Die verdrängte Katastrophe vom 13. Mai 2011

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=53577&key=standard_document_41500837

Im Internet anhören:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=20610&key=standard_podcasting_hr2_kontrovers&mediakey=podcast/hr2_kontrovers/hr2_kontrovers_20110514&type=a

Dazu eine Mail an den Hessischen Rundfunk, die auch relativ am Anfang der Sendung vorgelesen wurde:

Ihre Mitteilung:

Während meines Studiums (Psychologie) in den 80iger Jahren habe ich in einem Altenpflegeheim in Hamburg gearbeitet, um dieses Studium zu finanzieren.

Schon damals war der Pflegenotstand und der Umgang mit Demenzkranken, dass Thema in der Altenpflege. Geändert hat sich so gut wie nichts.

Statt dessen wurden die Renten durch Hartz IV und Niedriglohnsektor reduziert bis unter das Sozialhilfeniveau. Wie sollte also da die Versorgung von Demenzkranken überhaupt finanziert werden.

Inzwischen bin ich fast 60 Jahre alt und mir ist klar, was da auf mich im noch höheren Alter zu kommen würde und erst recht wenn ich hilflos werden sollte.

Deshalb habe ich für diesen Fall längst vorgesorgt.

1.) Bin ich Mitglied der Schweizer Sterbehilfeorganisation Dignitas.

2.) Habe ich versteckt eine Flasche Helium und ein Exitbag gelagert, um jederzeit so für ein schnelles und friedliches Ende sorgen zu können.. Auch habe ich mich davon überzeugt, dass dies auch funktioniert. Wie kann ich leider nicht öffentlich sagen.

Für mich kommt weder ein Altenheim noch eine Demenzerkrankung in Frage. Nicht in einer Gesellschaft die Menschen an den Rand drückt (Hartz IV) und ältere Menschen in die Altersarmut treibt.

Ebenso musste ich miterleben, wie ich von diesem Staat (der Politik) vor die Situation gestellt wurde, entweder unter qualvollen Schmerzen zu erblinden, oder zu verhungern, weil ich mit Hartz IV notwendige Augentropfen als nichtverschreibungspflichtige Medikamente nicht bezahlen konnte. Seit dem bin ich Mitglied bei Dignitas.

Also kann ich mir gut vorstellen, wie man mit mir durch die Politik umgehen wird, wenn ich alt, arm und hilflos bin und darauf werde ich es nicht ankommen lassen.

mfg. aus Hamburg

Schlagwörter

Bürgerarbeit Empört Euch-Demokratie jetzt Gegen Hartz IV Regelsätze klagen Veranstaltungshinweise für Hambur&# Verletzung der Menschenwürde Wir zahlen Nicht für Krise Altersarmut in Deutschland Altersarmut in Deutschland; Armut in Deutschland; Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland Arbeitslosigkeit in Deutschland; Armut in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland; Armut in Deutschland; Hartz IV; Sanktionen; Ein - Euro - Jobs; Zwangsarbeit Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV; Ralph Boes; Sanktionen Arbeitslosigkeit in Hamburg Armut in Deutschland Armut in Europa Armut in Hamburg Atomkraft Nein Danke Bundestagswahl 2013 Debatten im Deutschen Bundestag Deutschland im Umbruch Deutschlands neue Arbeitswelt DGB Die Absageschreiben der Arbeitgeber Die Linke Die Linke Hamburg Die Linke Hamburg Veranstaltungshinweise Die Tafeln Direkte Demokratie ehemalige Heimkinder Ehrenamt Ein-Euro-Jobs Erwerbslosenforum Freitodbegleitung Gerecht geht anders in Kiel Gestorben Gesundheitspolitik Griechenland und kein Ende Grundeinkommen Hartz IV Hartz IV; Arbeitslosigkeit in Deutschland; Sanktionen Hartz IV in Hamburg Hartz IV Urteil Hetze gegen Arbeitslose In Deutschland tut sich was Institut Solidarische Moderne Krach schlagen statt Kohldampf schieben Kulturloge Hamburg Liebe Marcel Kallwass Meine Musik Mietwucher Moin Moin Montagsdemo Occupy Piratenpartei Politikverdrossenheit Politische Intervention Programmhinweise Sanktionen Sanktionsmoratorium Schuldenkrise in Deutschland Sozialer Sprengstoff Sozialstaatsdebatte Sozialwacht Dresden Sparpaket Sterbehilfe Stuttgart 21 Veranstaltungshinweise Wahlen in Hamburg 2011 Was ist Revolution WDR 5 Wohnungsnot in Deutschland Zeitarbeit - Moderne Sklaverei Zwangsverrentung

Schlagwörter

Bürgerarbeit Empört Euch-Demokratie jetzt Gegen Hartz IV Regelsätze klagen Veranstaltungshinweise für Hambur&# Verletzung der Menschenwürde Wir zahlen Nicht für Krise Altersarmut in Deutschland Altersarmut in Deutschland; Armut in Deutschland; Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland Arbeitslosigkeit in Deutschland; Armut in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland; Armut in Deutschland; Hartz IV; Sanktionen; Ein - Euro - Jobs; Zwangsarbeit Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV; Ralph Boes; Sanktionen Arbeitslosigkeit in Hamburg Armut in Deutschland Armut in Europa Armut in Hamburg Atomkraft Nein Danke Bundestagswahl 2013 Debatten im Deutschen Bundestag Deutschland im Umbruch Deutschlands neue Arbeitswelt DGB Die Absageschreiben der Arbeitgeber Die Linke Die Linke Hamburg Die Linke Hamburg Veranstaltungshinweise Die Tafeln Direkte Demokratie ehemalige Heimkinder Ehrenamt Ein-Euro-Jobs Erwerbslosenforum Freitodbegleitung Gerecht geht anders in Kiel Gestorben Gesundheitspolitik Griechenland und kein Ende Grundeinkommen Hartz IV Hartz IV; Arbeitslosigkeit in Deutschland; Sanktionen Hartz IV in Hamburg Hartz IV Urteil Hetze gegen Arbeitslose In Deutschland tut sich was Institut Solidarische Moderne Krach schlagen statt Kohldampf schieben Kulturloge Hamburg Liebe Marcel Kallwass Meine Musik Mietwucher Moin Moin Montagsdemo Occupy Piratenpartei Politikverdrossenheit Politische Intervention Programmhinweise Sanktionen Sanktionsmoratorium Schuldenkrise in Deutschland Sozialer Sprengstoff Sozialstaatsdebatte Sozialwacht Dresden Sparpaket Sterbehilfe Stuttgart 21 Veranstaltungshinweise Wahlen in Hamburg 2011 Was ist Revolution WDR 5 Wohnungsnot in Deutschland Zeitarbeit - Moderne Sklaverei Zwangsverrentung
Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

kritischerkommilitone

Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

kritischerkommilitone

Nicht nur Kritik am Arbeitsamt