»Immerhin wird wieder darüber diskutiert«

»Immerhin wird wieder darüber diskutiert«

Obdachlosigkeit in Hamburg: Ein SPD-Bezirksamtsleiter denkt sich immer neue Schikanen aus. Gespräch mit Stephan Karrenbauer

Interview: Gitta Düperthal

Stephan Karrenbauer ist beim Hamburger Straßenmagazin Hinz und Kunzt, das von Obdachlosen verkauft wird, für Sozialarbeit zuständig.

Der Widerstand aus der Hamburger Bevölkerung gegen einen Zaun, der Obdachlose von ihrem Schlafplatz unter der Kersten-Miles-Brücke in St. Pauli fernhalten sollte, war erfolgreich: Der verantwortliche Bezirksamtsleiter Markus Schreiber (SPD) musste die Absperrung Ende der Woche wieder abreißen lassen. Hat die SPD, die seit dem Frühjahr den Senat stellt, eine härtere Gangart gegenüber Obdachlosen eingeschlagen?

Weiterlesen in Junge Welt:

http://www.jungewelt.de/2011/10-05/050.php

Presseerklärung vom 05. Oktober 2011 – McKinsey und von der Leyen verhartzen jetzt auch noch die Rentner

PRESSEERKLÄRUNG
vom 05. Oktober 2011
und danken für Ihre Berichterstattung:

McKinsey und von der Leyen verhartzen jetzt auch noch die Rentner
Jauch am Sonntag: der Politik-Verkäufer

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Ein Kommentar von Hartz4-Plattform Sprecherin Brigitte Vallenthin

Das Sonntag-Abend-Einschlafprogramm der ARD in 3,8-Millionen€-Gasometer-Kulisse ist mit dem RTL-Talk-Star Günter Jauch nun endgültig vom öffentlich-rechtlichen Politische-Sprechblasen-Wettbewerb zum kommerziellen Politik-Verkaufs-Kanal mutiert.

Letzte Woche sang der Promoter das Schlaflied zusammen mit unser aller „Mutti“, ehemals Kohl Mädchen. Bei der jüngsten Verkaufs-Show durften McKinseys Ex-Chef und „Röschen“, die siebenfach mutter-erprobten Sozialministerin ihre neueste Idee zum Raub von Menschenwürde und Bürgerrechten inszenieren.

Was da an Langeweile produziert wurde hat allerdings verschleiert, welch vergiftete Bälle die beiden Protagonisten aus Politik und Unternehmensberatung sich da zugespielt haben, um für ein Vorhaben zu werben, das Ex-McKinsey-Chef Herbert Henzler zusammen mit Ex-Baden-Württemberg- und Ex-Jenoptik-Chef Lothar Späth ausgeheckt hat.

Mit unüberbietbarer, blauäugiger Realitätsferne bestand die Bundessozialministerin darauf, dass die Rente sehr wohl weiterhin sicher sei. Allerdings müssten drei Voraussetzungen erfüllt sein:

1. Arbeit – 2. Familie – 3. Vorsorge.

Wie aber Arbeit gesichert werden kann – angesichts der Tatsache, dass Menschen bereits ab 40 unvermittelbar zum alten Eisen gehören, Familien-Hilfe zwischen den Generationen gewährleistet werden kann – angesichts des zunehmenden Auseinanderfallens von Familienzusammenhängen und Vorsorge auf privater Versicherungs-Basis realisiert werden soll – angesichts des krebsartigen Wucherns von Niedrigst-Löhnen und -Einkommen, auf diese Fragen hatte die Polit-Jungkarrieristin nicht wirklich Antworten.

Jetzt kamen die Elder Statesmen auf den Plan. Im Namen beider stellte Henzler eine „Systemveränderung“ des Sozialstaates vor. Wenn so einer das – in seinen Kreisen eher geschmähte – Wort „Systemveränderung“ in den Mund nimmt, spätestens dann sollte man genau hinhören, um nicht später sagen zu müssen, man habe nichts gewusst. Auch dem McKinsey-Mann schwebt ein Drei-Säulen-Modell vor. Das erinnert fatal daran, dass seine Unternehmensberatung maßgeblich an dem Hartz IV-Modell mit Sanktions-Druck auf Existenzverlust beteiligt war, ebenso dem System der „Tafeln“ – und vermutlich auch an dem Diskriminierungs-Vorhaben für Kinder armer Eltern, genannt Bildungspaket. Henzlers angebliche Rettung des Sozialstaats besteht aus:

1. Sozialem Pflichtjahr zwischen 16 und 21 Jahren.

2. Anhebung des Renteneintrittsalters.

3. Zeitkonto anlegen, auf dem zwischen 60 und 75 Jahren mittels „ehrenamtlicher“ Arbeit was für die Pflege angespart werden kann. Ist das Konto aufgebraucht – ist Sense!

Ruhe-Stand war gestern: In Muttis Euro-Banken-Rettungs-Land wird malocht bis dass der Tod uns scheidet.

Wiesbaden, 05. Oktober 2011

Brigitte Vallenthin
Presse
Hartz4-Plattform
keine Armut! – kein Hunger! – kein Verlust von Menschenwürde!
Bürgerinitiative für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens
sowie die Information und Unterstützung von Hartz IV-Betroffenen

0611-172 12 21
01525-3520721
info@hartz4-plattform.de
http://www.hartz4-plattform.de
http://www.grundeinkommen-wiesbaden.de
http://grundeinkommen-waehlen.blogspot.com

Weitersagen! Kürzlich erschienen: „Ich bin dann mal Hartz IV“ von Brigitte
Vallenthin, Vorwort von Helga Spindler, 128 Seiten, 9,80 €, ISBN
978-3-89965-433-2: http://www.hartz4-plattform.de

Zur Sendung: Günther Jauch: Alte an die Arbeit ! Können wir Rentner uns noch leisten?

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8375792

oder:

http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/8109878_g-nther-jauch/8375792_alte-an-die-arbeit–k-nnen-wir-uns-rentner-noch-lei

Können wir uns Rentner überhaupt noch leisten?

Heute geben, morgen nehmen – die Grundidee der Rente funktioniert bald nicht mehr. Immer weniger Junge müssen für immer mehr Alte aufkommen. Der neueste Vorschlag zur Finanzierung der Rentenlücke kommt von Lothar Späth, ehemaliger Ministerpräsident in Baden-Württemberg, und Herbert Henzler, ehemaliger McKinsey-Chef in Deutschland: Zeit als neue Währung bei der Alterssicherung. Wer heute Stunden in sozialen Diensten leistet, soll später bei der eigenen Pflege diese Stunden in Anspruch nehmen können.

Ist Deutschland eine unbezahlbare Rentner-Republik? Müssen Alte mehr und länger arbeiten? Was tun gegen Altersarmut? Verschwenden Rentner den Ruhestand statt sich für die Gesellschaft zu engagieren?

Gäste:

Ursula von der Leyen (CDU, Bundesministerin für Arbeit und Soziales),

Oskar Lafontaine (Die Linke, Fraktionsvorsitzender im Saarland), Lasse

Becker (FDP, Bundesvorsitzender der Jungliberalen),

Herbert Henzler (ehemaliger Deutschland-Chef der Unternehmensberatung McKinsey),

Götz Aly (Historiker),

Christa Färber (Rentnerin)

Siehe dazu auch Stern – Online: Günther Jauch in der ARD – Friede, Freude, Rentenplausch:

http://www.stern.de/kultur/tv/guenther-jauch-in-der-ard-friede-freude-rentenplausch-1734634.html

Siehe dazu auch:

Altersarmut – Große Anfrage von Bündnis 90 / Die Grünen im Deutschen Bundestag

http://hoelderlin.blog.de/2011/10/01/deutscher-bundestag-top-29-altersarmut-grosse-anfrage-buendnis-90-gruenen-altersarmut-deutschland-11948553/

Phoenix vom 05. Oktober 2011 – Arbeiten bis zum Umfallen – Volksleiden Burnout

Phoenix vom 05. Oktober 2011 – Arbeiten bis zum Umfallen – Volksleiden Burnout

Film von Annette Hoth

„Man ist in einem Hamsterrad drin und versucht, die Arbeit schneller zu machen. Aber Du willst Deine Arbeit auch gut machen. Und Du willst Dir natürlich nicht eingestehen: „Das packst Du nicht!“ Polizeihauptkommissar Lothar Riemer hat das selbst erlebt. Ein Jahr ist das jetzt her.
Der Bayer koordinierte in Berlin den deutschen Polizeieinsatz in Afghanistan. Stellen wurden gestrichen, die Arbeitsbelastung nahm ständig zu. „Man will nicht als Versager dastehen. Und seine Kollegen will man auch nicht im Stich lassen. Man beißt sich also durch mit preußischer Disziplin. Und so dreht sich das Hamsterrad immer schneller, immer schneller.“

Diagnose: Burnout

Irgendwann konnte Lothar Riemer nicht mehr abbremsen. Er wachte nachts auf, konnte nicht mehr einschlafen und dachte nur noch an die Arbeit. Er bekam Magenprobleme, Herzrhythmusstörungen, hohen Blutdruck. Damals dachte er noch, der bevorstehende Urlaub würde ihn retten. Doch da irrte er gewaltig. „Während des Urlaubs war es dann so schlimm, dass ich gedacht habe, ich pack‘ den nächsten Tag nicht mehr.“ Die Diagnose: Burnout.

Wie Lothar Riemer leiden immer mehr Deutsche unter chronischem Stress, und der macht krank. Immer mehr Menschen brennen aus: Depression, Tinnitus, Schlafstörungen – das Burnout-Syndrom hat vielfältige Erscheinungsformen. Bereits jeder vierten Krankschreibung liegt eine psychische Störung zugrunde. Tendenz: seit Jahren immer weiter steigend.
Monatelanges Warten

Doch wer in ein Burnout rutscht, der hat in Deutschland noch ein zweites Problem. Denn er rutscht in ein Gesundheitssystem, das ihn häufig noch kränker macht. Auf einen freien Psychotherapieplatz muss man meist monatelang warten, und bis dahin kann aus einem Burnout leicht eine schwere Depression werden. Die muss dann womöglich in einer Klinik behandelt werden. Teuer für uns alle, traurig für die Betroffenen.

Die zunehmenden – und vor allem: lang andauernden – Krankschreibungen wegen Burnout kommen auch der Wirtschaft teuer zu stehen. Und so hat sich Oliver Maassen, Personalchef der Hypovereinsbank, nichts Geringeres vorgenommen als eine Veränderung der Unternehmenskultur. Es soll wieder ein menschlicheres Arbeitsklima herrschen.

„Nicht nur ein bisschen Kosmetik“

„Mir geht es nicht darum, ein bisschen Kosmetik zu betreiben, sondern an die Ursachen der veränderten Arbeitswelt, die die Mitarbeiter krank machen, die aber damit natürlich auch das Unternehmen krank machen, heranzugehen und sie zu verändern. Denn es ist so, dass man durch Burnout und Depression Geld verliert. Es ist aber definitiv auch so, dass motivierte Mitarbeiter, gesunde Mitarbeiter, deutlich mehr dazu beitragen, dass das Unternehmen erfolgreich ist. Insofern ist es eine echte Win-win-Situation. Wir sichern damit die Zukunft unserer Bank.“

Präventive Maßnahmen kommen für Polizeihauptkommissar Lothar Riemer zu spät. Neun Monate war er krank geschrieben. Jetzt ist er wieder im Dienst, wenn auch in einem ganz anderen Job: Er steuert nicht mehr die Arbeit der Kollegen in Afghanistan, heute unterrichtet er Kriminalistik an der Polizeischule Dachau. Denn eine Lektion hat der 51-Jährige selbst lernen müssen: „Man kann nicht einfach wieder zurück und meinen, alles ist wieder gut. So ist es nicht. Das ist vorbei. Sich das einzugestehen, das ist das Schwerste.“

Phoenix:

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/ereignisse/thema:_burnout_arbeiten_bis_zum_umfallen_/405679?datum=2011-10-05

Siehe dazu auch:

Frontal 21 – Zu wenig Hilfe für psychisch Kranke und seit fast 20 Jahre als Psychologe und Psychotherapeut arbeitslos:

http://hoelderlin.blog.de/2011/08/02/frontal-21-2-august-2011-wenig-hilfe-psychisch-kranke-seit-fast-20-jahre-psychologe-psychotherapeut-arbeitslos-11595370/

Siehe dazu auch:

Monatelange Wartezeit für Burn-out-Patienten – Hamburger Psychotherapeuten warnen vor einer Versorgungslücke. Die Politik soll jetzt handeln.

http://hoelderlin.blog.de/2011/09/28/monatelange-wartezeit-burn-out-patienten-hamburger-psychotherapeuten-warnen-versorgungsluecke-politik-handeln-11935170/

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

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