Vorzeitig Ruhestand, weniger Geld

Vorzeitig Ruhestand, weniger Geld

Fast jeder zweite Beschäftigte in der Bundesrepublik geht vorzeitig in den Ruhestand – und erhält deshalb deutlich weniger Geld. Im Schnitt fiel bei diesen sogenannten Frührentnern im Jahr 2010 die Altersbezüge um monatlich 113 Euro geringer aus, wie aus am Mittwoch bekanntgewordenen Zahlen der Deutschen Rentenversicherung hervorgeht. Der Deutsche Gewerkschaftsbund [DGB] und der Sozialverband VdK warnten vor zunehmender Altersarmut durch die Rente mit 67, während das Bundesarbeitsministerium die anstehende Neuregelung verteidigte.

Im Jahr 2010 bezogen laut Deutscher Rentenversicherung knapp 674000 Versicherte erstmals eine Altersrente. 47,5 Prozent von ihnen oder fast 320000 mußten dabei Einbußen in Kauf nehmen, weil sie nicht bis zur Regelaltersgrenze von 65 Jahren arbeiteten. Fünf Jahre vorher waren demnach 41,2 Prozent von Abschlägen betroffen, 2000 nur 14,5 Prozent. Im Durchschnitt gingen die Frührentner drei Jahre und zwei Monate vorher in Ruhestand.

Weiterlesen, junge Welt 29.12.2011:

http://www.jungewelt.de/2011/12-29/052.php

DIE WENIGSTEN BESCHÄFTIGTEN SCHEIDEN FREIWILLIG AUS DEM BERUFSLEBEN – Die Rente mit 67 kommt zu früh

DIE WENIGSTEN BESCHÄFTIGTEN SCHEIDEN FREIWILLIG AUS DEM BERUFSLEBEN – Die Rente mit 67 kommt zu früh

KOMMENTAR VON ULRIKE HERRMANN

Schon der Titel ist zynisch: „Rente mit 67“. Denn er impliziert, dass die meisten Beschäftigten bis zur offiziellen Altersgrenze arbeiten würden. Doch nichts ist ferner der Realität. Viele Deutsche gehen sehr früh in den Ruhestand. Von den 60- bis 64-Jährigen arbeitet nur noch etwa ein Viertel – und nicht wenige in Teilzeit.

Viele Beschäftigte scheiden nicht etwa freiwillig aus dem Berufsleben aus. Sie sind krank oder arbeitslos. Wenn ab Januar das Rentenalter schrittweise auf das 67. Lebensjahr steigt – dann wird damit faktisch nur die Rente gekürzt.

Dabei ist die Rente mit 67 eigentlich eine richtige Idee, denn die Deutschen leben immer länger – und sie sind auch länger gesund. 1960 wurde die Rente bei den Männern durchschnittlich 9,6 Jahre ausgezahlt. Heute sind es über 15 Jahre. Zudem wachsen immer weniger Junge nach, die diese Renten zahlen sollen.

Weiterlesen, taz vom 28.12.11:

http://www.taz.de/Kommentar-Rente-mit-67/!84544/

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

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