"Die Reichen sind die wahren Sozialschmarotzer"

„Die Reichen sind die wahren Sozialschmarotzer“

Reinhard Jellen 02.05.2012

Gespräch mit Kathrin Hartmann über Hartz IV, Super-Gentrifizierung und die Politik der Tafeln

Die zunehmende Rücknahme der zivilisatorischen Elemente in der ausgereiften bürgerlichen Gesellschaft schildert Kathrin Hartmann in ihrem Buch Wir müssen leider draussen bleiben. Ein Gespräch mit der Autorin.

„Entsolidarisierung“

Ihr Buch handelt einerseits von der umfassenden Dehumanisierung der Gesellschaft: Die Menschen müssen sich immer mehr den Erfordernissen der Wirtschaft unterordnen, werden also zunehmend auf den homo oeconomicus reduziert und der Großteil der Leute auf ihre ökonomische Teilfunktion als Arbeitskraft und also Profit-Quelle für das Wirtschaftswachstum degradiert. Fällt man aus diesem Prozess heraus, kommen nach kurzer Zeit massive soziale Ausschließungsmechanismen zum Tragen. Andererseits beschäftigen Sie sich mit der Durchsetzung des bürgerlichen Menschen- und Weltbildes in sämtliche gesellschaftliche Bereiche: Elitenbildung, den Neoliberalismus in der Politik, Gentrifizierung etcetera. Wie hängen diese beiden thematischen Komplexe zusammen?

Kathrin Hartmann: Sie bedingen einander. Beides ist Ergebnis einer jahrelangen neoliberalen Politik, deren Opfer in irgendeiner Form wir alle sind. Sogar die Oberschicht, auch wenn sie dies nicht glauben mag.

Weiterlesen in Heise Online vom 02.05.2012

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36823/1.html

200 000 Hartz-IV-Empfänger ohne Strom…

200 000 Hartz-IV-Empfänger ohne Strom…

Etwa 200 000 Hartz-IV-Empfängern wurde im letzten Jahr zeitweise der Strom abgestellt – weil sie ihre Jahresabschlussrechnungen nicht bezahlen konnten. Der Hartz-IV-Regelsatz sei in Zeiten horrender Strompreiserhöhungen zu niedrig, so die Kritik.

Im vergangenen Jahr wurde nach einem Medienbericht rund 200 000 Hartz-IV-Empfängern der Strom abgedreht, weil sie ihre Rechnung nicht bezahlen konnten. Das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“, das am Dienstagabend ausgestrahlt werden soll, beruft sich in seinem Beitrag auf Untersuchungen und Schätzungen des Paritätischen Gesamtverbands. Dessen Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider sagte: „Wir haben mittlerweile eine Unterdeckung, die kann im Jahr bei einem Vier-Personen-Haushalt bis zu 150 Euro betragen. Das Geld haben die Menschen nicht.“

Weiter lesen auf FOCUS Online:

http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/von-nachforderungen-ueberrascht-200-000-hartz-iv-empfaenger-ohne-strom-_aid_759660.html

Für Hartz IV Empfänger werden die gestiegenen Strompreise zur Schuldenfalle

Luxus Strom – Report Mainz

aus der Sendung vom Dienstag, 29.5. | 21.45 Uhr | Das Erste

Die Stromkosten übersteigen das schmale Budget von Hartz IV-Empfängern. Seit 2008 sind die Strompreise um rund 20 Prozent gestiegen. Anders als Miete und Heizkosten muss die Energie in Hartz IV-Haushalten direkt aus dem Arbeitslosengeld II bezahlt werden. Dafür ist im Regelsatz ein bestimmter Betrag vorgesehen. Doch der reicht nicht mehr aus. Viele Bedarfsgemeinschaften werden mit der Jahresendabrechnung von hohen Nachzahlungen überrascht. Die Jobcenter und ARGEN geben zu selten Darlehen, um die Nachforderungen rechtzeitig zu begleichen. Schon 200.000 Hartz IV-Empfängern wurde deshalb in 2011 der Strom abgestellt, schätzt der Paritätische Gesamtverband. Stromsparen fällt Menschen, die von Arbeitslosengeld II leben und Geringverdienern besonders schwer.

Report Mainz – Luxus Strom – Filmbeitrag:

Report Mainz – Luxus Strom

http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=9787026/1qpg3hp/index.html

Deutschlands arme Kinder

Deutschlands arme Kinder

Die Kinderarmut in Deutschland ist einer Unicef-Studie zufolge höher als in vielen anderen Industrieländern. Auf einer Liste mit 29 Ländern zu Entbehrungen von Kindern belege Deutschland Platz 15, teilte das UN-Kinderhilfswerk in Köln mit.

Das bedeutet laut Unicef, dass die Kinderarmut in 14 Ländern geringer ist. Am Besten schneiden demnach die skandinavischen Staaten ab, allen voran Island und Schweden. «Es ist enttäuschend, dass Deutschland es nicht schafft, die materiellen Lebensbedingungen für Kinder entscheidend zu verbessern», kritisierte der Geschäftsführer von Unicef Deutschland, Christian Schneider.

Grundlage für die am Dienstag veröffentlichte Studie ist den Angaben zufolge eine repräsentative Erhebung der Europäischen Union, für die 125 000 Haushalte erstmals nach Daten zu Kindern befragt wurden. Die Studie definiert 14 verschiedene Güter oder Angebote, die einem Kind in einem wohlhabenden Land zur Verfügung stehen sollten. Dazu gehören ein Platz, um Hausaufgaben machen zu können, ein Internetanschluss oder Freizeitangebote wie Fußballspielen in einem Verein. Wenn ein Kind mehr als zwei dieser Dinge nicht hat, wird dies als Hinweis auf eine «besondere Mangelsituation» gewertet.

Weiterlesen in Frankfurter Rundschau vom 29.05.2012

http://www.fr-online.de/politik/unicef-zu-kinderarmut-deutschlands-arme-kinder,1472596,16132602.html

Inside Arbeitsamt – Eine Jobvermittlerin erzählt

Inside Arbeitsamt – Eine Jobvermittlerin erzählt

Von Jasmin Menrad

Was eine Münchnerin (50) erlebte, die vier Jahre als Jobvermittlerin bei der Arbeitsagentur gearbeitet hat, plötzlich auf der Straße sitzt – und dann selbst zur Arbeitsvermittlung muss.

MÜNCHEN Vier Jahre lang hat Vera K. (Name geändert) als Jobvermittlerin gearbeitet. Vier Jahre lang hat sie Arbeitslose und Arbeitssuchende beraten, vermittelt, ver- oder getröstet. Doch dann braucht sie plötzlich selber Trost. Plötzlich wird ihr Vertrag nicht verlängert. Sie ist arbeitslos. Und als sie sich arbeitslos meldet, sitzt sie am Schreibtisch ihrer Nachfolgerin – bloß auf der anderen Seite.

Weiterlesen in Abendzeitung München am 24.05.2012:

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.inside-arbeitsamt-eine-jobvermittlerin-erzaehlt.c8d5f1c2-96b9-4e4b-a84b-a874100ce388.html

Prost Armut!

Prost Armut!

Von Ralf Wurzbacher

Deutschland ist europäischer Spitzenreiter bei der Ausbreitung von Armut. Im Zeitraum zwischen 2004 und 2009 sind in keinem anderen EU-Staat die existentiellen Nöte bei Erwerbstätigen und Arbeitslosen rascher gewachsen als hierzulande. So lautet das Ergebnis einer Untersuchung der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, über die in der aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift Impuls berichtet wird. Für den Sozialwissenschaftler Eric Seils ist die Entwicklung ursächlich verbunden mit der Einführung der Hartz-IV-Gesetzgebung, die seinerzeit im Rahmen der »Agenda 2010« von der rot-grünen Regierung unter Gerhard Schröder (SPD) ins Werk gesetzt wurde. Seither hat sich vor allem die Lage der Erwerbslosen drastisch verschlechtert von ihnen lebten vor drei Jahren fast drei Viertel unterhalb der Armutsgrenze.

Im Rahmen seiner für das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Böckler-Stiftung erstellten Studie »Beschäftigungswunder und Armut. Deutschland im internationalen Vergleich« hat Seils die neuesten verfügbaren Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat ausgewertet. Im Jahr 2009 waren demnach 7,1 Prozent der Erwerbstätigen in der BRD von Arbeitsarmut betroffen. Obwohl in Lohn und Brot stehend, hatten sie weniger als 60 Prozent des mittleren bedarfsgewichteten Nettoeinkommens zur Verfügung. Der Wert markiert die gängige wissenschaftliche Armutsgrenze, die in Deutschland für einen Alleinstehenden bei 940 Euro monatlich liegt. 2004, dem letzten Jahr vor Inkrafttreten von Hartz IV, lag die Quote der sogenannten Working-Poor noch bei 4,9 Prozent.

Weiterlesen, Junge Welt vom 25.05.2012:

http://www.jungewelt.de/2012/05-25/054.php

Böcklerimpuls: „Mehr Working Poor in Deutschland“ pdf

Klicke, um auf impuls_2012_09_7.pdf zuzugreifen

"Ist der Ruf erst ruiniert, regiert es sich völlig ungeniert" mit !

„Ist der Ruf erst ruiniert, regiert es sich völlig ungeniert“ mit !

Die grüne Basis hat sich seit 1998 an einiges gewöhnen müssen. Bei der ersten Regierungsteilnahme mit der SPD, im Bund, ließ Kanzler Schröder keinen Zweifel an der Besetzung von Koch und Kellner aufkommen, und so musste die selbsternannte Friedenspartei einen Krieg im Kosovo gutheißen und deutsche Soldaten nach Afghanistan entsenden.

Die Grünen winkten die Agenda 2010 mit durch. Sie beschlossen Steuererleichterungen mit, über die sich selbst die Klientel von CDU und FDP amüsierte. Ohne Joschka Fischer hätten die Grünen wegen erwiesener Unglaubwürdigkeit schon damals in schwieriges Fahrwasser geraten können.
Heute fürchten die Grünen eine Piraten-Plage. Die Grünen müssen kleine Brötchen backen, weil mit den Piraten neue Konkurrenz auf der politischen Bühne wahrzunehmen ist .

Die Piratenpartei wird auch oft als „die neuen Grünen“ gesehen. Teilweise überschneiden sich die Parteiprogramme. Das macht der Grünen Parteispitze große Sorgen, denn die neu angestrebte Regierungsbeteiligung im Bund könnte in Gefahr geraten, denn MACHT ist GEIL.

Die Grünen wären nicht die Grünen, haben sie doch Erfahrung sich anzugleichen, an Parteien, egal welcher Farbe und Lager.

Es sei noch einmal darauf hingewiesen, um an den Futtertrog der Macht zu gelangen, wurde aus der grünen Friedenspartei eine „Kriegspartei“, welche sich auch an der „Zerschlagung des Sozialstaates“ beteiligte.

Bündnis 90 Die Grünen, haben wie keine andere Partei, ihre Werte, politischen Grundsätze und Ziele in die Biotonne geworfen, nur um an die Macht zu kommen und um wieder an die Macht zu gelangen.

Bündnis 90 Die Grünen brauchen keine gute Eigenschaft mehr, weil man keine mehr bei ihnen vermutet. „Ist der Ruf erst ruiniert, regiert es sich völlig ungeniert“, egal mit welcher Partei.

GRÜN IST KEINE FARBE UND HOFFNUNG MEHR

Deutschland geht es gut und Menschen haben Hunger

Deutschland geht es gut und Menschen haben Hunger

Ja das hören wir ja fast jede Woche von den Politikern und Lobbyisten der Wirtschaft, Deutschland geht es gut. Gemeint sind die Manager und Bosse der Wirtschaft und Banker, welche es gut finden, wenn man von seiner Arbeit nicht mehr leben kann und Arbeiten muss, bis zum umfallen. Der Mensch der dahinter steht, spielt schon lange keine Rolle mehr, er ist zum Werkzeug geworden, von Macht und grenzenloser Gier. Mit einer ungeheuerlichen Dreistigkeit, feiert die Politik diese Ausbeutung und Versklavung von Menschen auf den Arbeitsmarkt. Das diese hemmungslose Ausbeutung von Menschen, zwangsläufig zu Armut führt, wird völlig bestritten und ignoriert, denn Hauptsache Arbeit, egal für welchen Lohn. Da arbeiten Menschen 50 Stunden in der Woche und müssen dann auch noch beim Amt für Armut um Aufstockung betteln. Und wenn das immer noch nicht reicht, dann bleibt ja noch der Gang in die Armenküchen und Ausgabestellen der Tafeln. Ja, Deutschland geht es gut, es kommt immer auf die Sichtweise an und wer es sagt. Das mitten in Deutschland Menschen sich von ihren Einkünften nicht mehr ernähren können, stört die Politik nicht wirklich und hat die Wirtschaft noch nie gestört. Und es ist den Lobbyisten der Wirtschaft und der Politik gelungen die Gesellschaft weiter zu spalten, in gute Hartz IV Empfänger, welche für einen Hungerlohn arbeiten und den schlechten Hartz IV Empfängern, welche sich nicht genug anstrengen um sich dann auf Kosten der Gesellschaft, einen schlanken Fuß machen. Und es ist der Politik auch gelungen, die Diskussion über soziale Gerechtigkeit nahezu zu ersticken und ein Klima der sozialen Gleichgültigkeit zu schaffen. Das führt dazu, dass es vorrangig darum geht, rette sich wer kann, jeder ist sich selbst der Nächste.

Die da hungern, ob Rentner, Kinder, oder ganze Familien werden schon lange nicht mehr wahrgenommen, sie werden weiter abgehängt, ausgegrenzt. Und außerdem geht es ja jeden Leistungsbezieher in Deutschland, weit aus besser, als das, was die Bürger von Griechenland, zur Zeit mitmachen müssen und ihnen noch bevor steht, einfach WIDERLICH solche Argumente.

Hauptsache ist doch, dass es Deutschland gut geht, oder etwa nicht ?

Deutschland geht es gut und Heidrun hat Hunger

Übermittelt von der Sozialwacht Dresden

Sozialwacht Dresden:

http://www.razyboard.com/system/user_Dresdner_Sozialwacht.html

Lieber schuften als Hartz IV

Lieber schuften als Hartz IV

Wirtschaftsinstitut rechnet vor: Fast eine Million Menschen in Deutschland arbeiten 50 und mehr Stunden pro Woche für einen Hungerlohn

Von Ralf Wurzbacher

Sie arbeiten mehr als die meisten anderen, verdienen aber am wenigsten. Fast 900000 Geringverdiener in Deutschland schuften wöchentlich 50 und mehr Stunden. Eurohnlich lange Einsatzzeiten gebe es nur noch am oberen Ende der Einkommensskala, schreibt der Ökonom Karl Brenke im aktuellen Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Betroffen seien vor allem Kraftfahrer, Lagerarbeiter und Beschäftigte im Gastgewerbe. Allerdings rechnet sich Maloche für die meisten nicht: Den Rückstand zu den Normalverdienern könnten Niedriglöhner »nur zu einem kleinen Teil durch lange Arbeitszeiten wettmachen«, konstatiert der DIW-Vorstand.

Weiterlesen, junge Welt vom 23.05.2012

http://www.jungewelt.de/2012/05-23/041.php

Neues Forum: "Meine Name ist Mensch"

Neues Forum: „Meine Name ist Mensch“

Wir haben ein Forum gemacht. Die Gründe dazu könnt ihr aus der Beschreibung herauslesen.

Mit diesem Eintrag geht es mir nicht um eine Aufforderung, dem Forum beizutreten. Es geht mir darum, dass hier Menschen in irgendeiner Weise geholfen werden kann (nicht im rechtlichen Sinn, wie ihr seht), indem sie sich einfach mal was von der Seele schreiben, sich trauen, nach Hilfe für die verschiedensten kleinsten und großen Lebenslagen zu suchen (das fängt beim Hammer und dem Nagel an, den man nicht hat… usw.), sich wieder ein bisschen würdiger, anerkannter zu fühlen, wenn man wieder mir mehr Menschen in Kontakt kommt. Bitte gebts weiter, wenn ihr jemanden kennt. Wir haben keinen Verdienst daran, doch das brauche ich euch eh nicht zu sagen.

Es geht nur gemeinsam, allein sind wir einsam.

Beschreibung des Forums:

Herzlich Willkommen in der neuen Community für Menschen die sich austauschen wollen! Im Vordergrund sollte hier das Thema Armut, Niedriglohn, Leiharbeit, Zeitarbeit und Hartz-IV stehen. Es geht hierbei allerdings nicht um Gesetze oder Rechtliches sondern darum Gefühle zu beschreiben. Dieses Forum soll Menschen als Brücke dienen um sich kennen zu lernen.

Viele die in Armut leben, finden keine Freunde, keinen Partner. Auch zur Suche von Freunden / Partnern kann das Forum genutzt werden. Dieses Forum dient als Plattform vor allem für die Pflege des sozialen Kontaktes und auch für sich in Not befindliche Menschen. Wer sich über rechtliche Fragen informieren möchte, der sollte die Foren von gegen-hartz.de oder vom Erwerbslosenforum Deutschland nutzen.

Mein Name ist Mensch:

http://meinnameistmensch.plusboard.de/

Übernommen von Susis Blog

http://susi-zintls.blog.de/

Zusatzbemerkungen von Hoelderlin

Dieses Forum: „Mein Name ist Mensch“ ist entstanden aus der inzwischen wöchentlich Sendung (Samstags von 14.00 bis 16.00 Uhr ) von Newswake – Radio (Detlef) in Zusammenarbiet von Laberhababer und dem Hoelderlin.Blog.de

Michael von Laberrhaber und Susi vom Susis Blog haben diesw Idee die in der Sendung entstanden ist, aufgegriffen und sehr schnell in die Tat umgesetzt. Euch Beiden sei dafür ganz herzlich gedankt.

Ziel des Forums ist nicht die juristische Begeleitung von Betroffenen (Hartz IV u.a.) die von dieser Gesellschaft gnadenlos ausgegrenzt werden, sondern die Betrachtung der Zwischenmenschlichen Problematik.

Foren in denen sich Betroffene juristischen Rat verschaffen können, gibt es inzwischen mehr als genug: Erwerbslosenforum, Tacheles um mal zwei sehr bekannt Foren zu benennen.

Immer mehr der Betroffenen sind nicht nur von Armut und Verelendung getroffen, sondern auch vom zwischenmenschlichen Kontakten ausgeschlossen. Nach den Radiosendungen melden sich immer häufiger Hartz IVler u. andere von Armut betroffene Menschen bei uns und schildern zum Teil sehr heftige und traurige Situation.

Hier wollen Laberrhababer, Susis Blog und der Hoelderlin.blog mit dem neuen Forum entgegen wirken.

In dem Forum können und sollen sich Menschen melden die zwischenmenschliche Kontakte suchen. Dies kann einfach mal ein Telefonanruf sein, der Austausch per Mail, der Wunsch nach Freundschaft, aber auch der Wunsch nach einem Partner.

Jetzt liegt es an Euch was Ihr daraus macht, die Möglichkeit dazu ist jetzt geschaffen.

Liebe Grüße an Euch Alle

Hoelderlin

Zu Gast im Forum Manager: dm – Gründer Götz Werner

Zu Gast im Forum Manager: dm – Gründer Götz Werner

Im FORUM MANAGER sprechen Sigmund Gottlieb und Marc Beise mit dem Gründer und Aufsichtsratsmitglied der Drogeriemarktkette dm Götz Werner.

Götz Werner ist das fünfte Kind einer Drogistenfamilie. 1973 gründete der heute 68-jährige Werner den ersten dm-Markt in Karlsruhe, wo sich heute noch die Firmenzentrale befindet. 2008 zog sich Werner aus der Geschäftsführung des Unternehmens zurück und wechselte in den Aufsichtsrat.

Wirtschaft und Moral gehören für Götz Werner zusammen. Bei dm wird dies vor allem in der Unternehmenskultur deutlich. Das Unternehmen betont besonders sein gesellschaftliches Engagement und eine an menschlichen Bedürfnissen orientierte Grundhaltung. Vor kurzem setzte sich Werner öffentlich für die Einführung eines Grundeinkommens für alle Bürger ein.

Die Drogeriemarktkette dm ist heute eines der erfolgreichsten deutschen Unternehmen in diesem Segment und auch am europäischen Markt tätig. Rund 39.000 Menschen arbeiten für das Unternehmen. Seit 1973 funktioniert dm nach dem Discounter-Prinzip, allerdings mit einer Fachberatung in den einzelnen Filialen und größtmöglichen Gestaltungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter vor Ort.

Zu Gast im Forum Manager am 20.05.2012: dm – Gründer Götz Werner

Phoenix vom 20.05.2012

http://www.phoenix.de/content/495154

Vorherige ältere Einträge

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

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Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

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Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

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