Zu Gast im Forum Manager: dm – Gründer Götz Werner

Zu Gast im Forum Manager: dm – Gründer Götz Werner

Im FORUM MANAGER sprechen Sigmund Gottlieb und Marc Beise mit dem Gründer und Aufsichtsratsmitglied der Drogeriemarktkette dm Götz Werner.

Götz Werner ist das fünfte Kind einer Drogistenfamilie. 1973 gründete der heute 68-jährige Werner den ersten dm-Markt in Karlsruhe, wo sich heute noch die Firmenzentrale befindet. 2008 zog sich Werner aus der Geschäftsführung des Unternehmens zurück und wechselte in den Aufsichtsrat.

Wirtschaft und Moral gehören für Götz Werner zusammen. Bei dm wird dies vor allem in der Unternehmenskultur deutlich. Das Unternehmen betont besonders sein gesellschaftliches Engagement und eine an menschlichen Bedürfnissen orientierte Grundhaltung. Vor kurzem setzte sich Werner öffentlich für die Einführung eines Grundeinkommens für alle Bürger ein.

Die Drogeriemarktkette dm ist heute eines der erfolgreichsten deutschen Unternehmen in diesem Segment und auch am europäischen Markt tätig. Rund 39.000 Menschen arbeiten für das Unternehmen. Seit 1973 funktioniert dm nach dem Discounter-Prinzip, allerdings mit einer Fachberatung in den einzelnen Filialen und größtmöglichen Gestaltungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter vor Ort.

Zu Gast im Forum Manager am 20.05.2012: dm – Gründer Götz Werner

Phoenix vom 20.05.2012

http://www.phoenix.de/content/495154

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Ein Kommentar (+deinen hinzufügen?)

  1. Andrea
    Mai 22, 2012 @ 07:43:59

    Vor diesem Mann habe ich Respekt. Er schafft es Wirtschaft und Menschlichkeit zu vereinen. Die Forderung nach Paradigmenwechsel haben viele Menschen in diesem Land. Er schafft es diese Forderung überzeugend zu kommunizieren.

    Ursächlich dafür ist natürlich das eigene erfolgreiche unternehmerische Leben. Würde mir wünschen, dass mehr Menschen in diesem Land gehört werden, da Erfolglosigkeit nicht immer Unfähigkeit bedeutet !

    Das ist schonmal eine Kernaussage von Herrn Werner:
    Zitat (nicht wortwörtlich, sondern sinngemäß)
    „Die Bedingungen für kreatives Arbeiten müssen erst ermöglicht werden.“

    Ja das ist der größte Paradigenwechsel. Unsere Elite sagt da etwas ganz anderes.
    In etwa: „Durch Unzufriedenheit, Existenzangst, Hunger (früher auch noch die Peitsche) wird der Mensch zur Leistung (Funktionalität) gezwungen.

    Nun kann man jede positive Veränderung als Utopie versuchen zu entwerten.
    Laut Werner sind aber Utopien von heute Realität von morgen. Ja da kann wohl niemand Herrn Götz Werner widersprechen. Wenn nicht früher Menschen in utopischer Weise ans Fliegen gedacht hätten würde es heute keine Flugzeuge geben, so Werner.

    Zu Beachten sind auch andere Reden von Herrn Werner aus denen hervorgeht, dass er sehr authentisch wirkt.
    Einer seiner zentralen Innovationen für unsere Gesellschaft ist die Begegnung auf Augenhöhe.

    Begegnung auf Augenhöhe ist überhaupt Voraussetzung für humanes wirtschaften. Das betont er immer wieder.
    Nun ja, das entspräche auch Artikel 1 Grundgesetz.

    Davon sind wir und unsere Eliten Lichtjahre entfernt.
    In Welchem Unternehmen gibt es Augenhöhe ?
    Oder etwa in einem Jobcenter/Arge ?

    Nein er ist kein Sozialromantiker. Andere sind da in ihrem Korsett wilhelminischer Denkstrukturen Gefangene ihrer geistigen Begrenztheit und schaden somit nicht nur anderen sondern sich selbst. Wer das nicht glaubt sollte mal recherchieren welche Medikamente/Psychopharmaka in Managerkreisen konsumiert werden.

    viele Grüße
    Andrea

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