Geiz ist Geil – Urlaub von Staatsdienern mit Steuergeldern subventioniert

Geiz ist Geil – Urlaub von Staatsdienern mit Steuergeldern subventioniert

Wer kennt nicht die mahnenden Worte der Politiker, die da lauten, wir haben über unsere Verhältnisse gelebt, man müsse den Gürtel enger schnallen. Das mit den enger schnallen, funktioniert bei den Untertanen ganz gut und das bereits jahrelang. Sparprogramme und Streichorgien im Sozialhaushalt sind das beste Beispiel, wenn sich der Gürtel, der dem Volk um den Hals gehangen wurde, sich immer enger zu zieht. Kein Geld für Kinder, für Rentner, für Arme in unseren Land. Ganz anders sieht das offenbar bei den Staatsdienern aus, das mit dem sparen. Da findet sich doch die eine oder andere Millionen Euro, um die „drohenden Armut der Staatsdiener“ etwas abzufedern. Und was man sich so einfallen lässt und mit welcher unverschämten Selbstverständlichkeit, sich Staatsdiener bedienen und Vergünstigungen in Anspruch nehmen, zeigt einmal mehr, wie weit sich die Mächtigen und ihre Staatsdiener vom Volk immer weiter entfernen. Auf der einen Seite wissen Millionen Menschen in Deutschland nicht wie sie über die Runden kommen sollen und auf der anderen Seite wird der Urlaub von Staatsdienern mit Steuergeldern subventioniert. Glaubt ihr nicht, dann nehmt euch mal 7 Minuten 32 Sekunden Zeit und seht selbst.
Ein Ausschnitt aus der Sendung ARD Panorama vom 07 Juni 2012

Geiz ist Geil – Urlaub von Staatsdienern mit Steuergeldern subventioniert

Übermittelt durch Frank von der Sozialwacht Dresden

Sozialwacht Dresden:

http://www.razyboard.com/system/user_Dresdner_Sozialwacht.html

Die Ausgestoßenen – Form der „Gesellschaftlicher Verwahrlosung“

Die Ausgestoßenen – Form der „Gesellschaftlicher Verwahrlosung“

Fast täglich habe ich es mit Menschen zu tun, welche ihre Arbeit verloren haben und Sorgen und Ängste ihren Alltag bestimmen. Neben der Enttäuschung und der Hoffnungslosigkeit, kommt in viele Menschen die Wut hoch, wie sie in der Öffentlichkeit, durch Gesellschaft, Politik und den Medien dargestellt werden. Für die Meisten ist es nur schwer zu ertragen, dass sie als „Sozialschmarotzer, Unterschicht, Bildungsfern“ dargestellt werden. Die Gesellschaft macht keinen Unterschiede mehr, in der Beurteilung des Einzelnen. Wer in Hartz IV landet, ist eben ein „Sozialschmarotzer, zu faul zu arbeiten, unfähig seine Kinder zu erziehen“, man zählt eben zu der „bildungsfernen Unterschicht“, egal welche Bildung man hat. Wer Hartz IV bezieht, ist naturgemäß „blöd und faul“. Diese Diskriminierung ist für die Betroffenen schwer zu ertragen und nicht wenige drohen daran zu zerbrechen. Besonders unerträglich ist für Betroffene, dass ihre Kinder dieser Diskriminierung mit ausgesetzt sind und es zu spüren bekommen, mit fatalen Folgen, für die Kinder. Wenn ein zehn jähriges Kind, von seinen Mitschülern nicht mehr mit seinen Namen angesprochen wird, sondern mit „Hartzi“ und solche Demütigungen von der „pädagogischen Lehrerschaft“ als nicht so „tragisch“ empfunden wird, dann zeigt es doch das Werte, wie Achtung, Respekt und Menschlichkeit offenbar keine Rolle mehr spielen. Und diese Demütigungen und Diskriminierungen werden fast täglich durch Vertretern von Politik, Gesellschaft und Medien durch Meinungsäußerungen und Beiträgen angeheizt. Schlimm scheint mir zu sein, dass diese Erscheinungsformen, „Gesellschaftlicher Verwahrlosung“, als normal hingenommen werden und mit der Armut der Menschen gutes Geld verdient wird. Sei es mit bekannten Medienbeiträgen in Fersehen zu Hartz IV, bis hin zu verfassten „geistigen Dünnschiss“ in Buchform zum Thema „bildungsferne Unterschicht“ und „schmarotzende Hartz IV Empfänger“. Und alle, welche bereit sind diese „Gesellschaftliche Verwahrlosung“ nicht hinzunehmen, sind aufgerufen dagegen anzugehen und vor allem auf diese Missstände zu erinnern.

Nun gehören auch viele Angestellten von Schlecker zu den „Ausgestoßenen“, sie wurden zur weiteren Verfügung an die Arbeitsagenturen und Jobcenter übergeben. Bleibt nur zu hoffen, dass sie die Kraft haben, Diskriminierungen und Ausgrenzungen, zu verkraften und diesen entgegen zu treten. Die „Gesellschaftlicher Verwahrlosung“ geht immer weiter, die Zerschlagung des Sozialstaates ist noch lange nicht zu ENDE.

Übermittelt durch Frank von der Sozialwacht Dresden

Sozialwacht Dresden:

http://www.razyboard.com/system/user_Dresdner_Sozialwacht.html

Europa vor Humanitären Katastrophe und Politiker labern und labern

Europa vor Humanitären Katastrophe und Politiker labern und labern

Armut in Europa

Fast jeder vierte Einwohner der Europäischen Union war 2010 von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Das ging aus einem offiziellen Bericht der Europäischen Kommission hervor. Danach waren 115 Millionen Menschen oder 23 Prozent der EU-Bevölkerung arm oder sozial ausgegrenzt. Hauptursachen sind Arbeitslosigkeit, Alter und niedrige Löhne. Die Arbeitslosenquote in der Europa erreicht 2012 einen historischen Höchstwert. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote in den 17 Euro-Ländern lag im April bei 11,0 Prozent, wie die EU-Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg mitteilte. Die hohe Arbeitslosigkeit führt zwangsläufig zu einen dramatischen Anstieg der Armut in Europa. Wie sich die Armut darstellt, soll an einigen Beispiel aufgezeigt werden. Verantwortlich für diese negative Entwicklung, sind grenzenlose Gier der Finanzmärkte, Wirtschaftsbossen und skrupellosen Mandatsträgern.

Die soziale Schieflage und soziale Ungerechtigkeit in den Ländern Europas führen zu heftigen Protesten und laufen Gefahr, außer Kontrolle zu geraten.

Der Versuch eines Überblicks über die sich darstellende Lage.

Griechenland

Es ist ganz offizielle Politik der berüchtigten EU-Troika – den Schuldeneintreibern von Europäischer Kommission, EZB und IWF -, die Griechen in die Armut zu treiben. Die Troika verlangt eine Kürzung der Löhne bis unterhalb der Armutsgrenze, obwohl schon jetzt nach offiziellen Statistiken 20% der griechischen Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze leben.

Die drastischen Einsparungen der vergangenen Monate, die taumelnde Wirtschaft und die lahmende Konjunktur schlagen tiefe Wunden in die griechische Gesellschaft. Die Armut ist teilweise erheblich gestiegen. Ein sichtbares Symptom ist die Zunahme der Obdachlosigkeit.

Die Prostitution ist um 1.500% angestiegen. Viele Griechen können sich keine Medikamente mehr leisten und die Schlangen vor der Suppenküche werden auch immer länger. Tragisch, dass immer mehr Griechen daher keinen Ausweg mehr sehen und Selbstmord begehen. Eltern können ihre Kinder nicht mehr ernähren und geben sie deshalb bei „Kinderdörfern“ ab und verlieren ihr Sorgerecht.

Spanien

Spaniens Wirtschaftsaussichten sind verheerend, das Vertrauen der Finanzmärkte,wer das auch immer sein mag, schwindet. Es gibt eine Klasse der „neuen Armen“. Inzwischen gibt es in Spanien mehr als eine halbe Million Haushalte, die überhaupt keine Einkünfte mehr haben, weil alle Familienmitglieder arbeitslos sind, aber keine staatliche Unterstützung mehr bekommen. Das bedeutet, dass inzwischen ein Drittel der Haushalte in Spanien ernsthafte Probleme haben, über die Runden zu kommen. Wer noch eine Wohnung bezahlen kann, kann sich oft nicht mehr leisten, sie zu heizen. Die Zahl der Zwangsräumungen hat sich seit 2007 fast vervierfacht – es wird geschätzt, dass seit Beginn der Krise im Jahr 2008 bereits mehr als 350.000 Familien aus ihren Wohnungen geworfen wurden.

Portugal

Viele Portugiesen verlassen ihr hoch verschuldetes Heimatland aus Angst vor Arbeitslosigkeit und Hunger: Allein im vergangenen Jahr seien 150’000 Portugiesen ausgewandert, berichtet die Zeitung «Diário de Notícias» unter Berufung auf Zahlen der Regierung in Lissabon.

Portugal hängt seit 2011 als drittes Euroland nach Griechenland und Irland am internationalen Finanztropf. Als Gegenleistung für das 78 Milliarden Euro schwere Hilfspaket der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF) verpflichtete sich Lissabon zur Senkung des Haushaltsdefizits von 9,8 (2010) auf 5,9 (2011) sowie auf 4,5 Prozent im laufenden Jahr. Cáritas teilte mit, die Zahl der vom Wohlfahrtsverband in Portugal behandelten Armutsfälle sei 2011 im Vergleich zu 2010 um 91 Prozent auf über 95 000 gestiegen. “Das ist enorm und besorgniserregend”, klagte der Cáritas-Chef Eugénio Fonseca.

Italien

Im Süden sind laut einer Istat-Studie 23 von 100 Familien von der Armut betroffen. Im Norden Italiens sind es mit 4,9 Familien weit weniger. Laut der nationalen Statistikbehörde hat sich das Risiko einer Familie, in die Armut rutschen, erhöht. Die Situation sei insgesamt bedenklicher geworden. Zur Eindämmung der Auswirkungen der Wirtschaftskrise hat die italienische Regierung ein Maßnahmenpaket in Höhe von einer Milliarde Euro verabschiedet, um einkommensschwache Familien zu unterstützen. Über acht Millionen Italiener leben in Armut, teilte das italienische Statistikamt Istat mit. Das sind 14 Prozent der Bevölkerung. Mindestens 3,1 Millionen Italiener, 4,6 Prozent der Familien leben in starker Not.

Frankreich

Die Armut nimmt stetig zu, auch die Arbeitslosigkeit scheint unaufhörlich zu steigen. Hunderttausende können sich nur noch mit Hilfe von Suppenküchen und Lebensmittelgutscheinen ernähren. 13,5 Prozent der französischen Bevölkerung gilt als arm. Das sind mehr als acht Millionen Menschen. Diese Informationen gehen aus dem veröffentlichten Bericht des französischen Statistikamts hervor. Die Statistik verrät, dass 10,1 Prozent aller volljährigen Berufstätigen von Armut betroffen sind; zuvor lag dieser Anteil bei nur 9,5 Prozent. Auch Freiberufler sind zunehmend ärmer; während 2008 15,3 Prozent aller Freiberufler als arm galten, waren es ein Jahr später ganze 16,9 Prozent. Die Auswirkungen der internationalen Wirtschaftskrise haben dazu geführt, dass trotz der Schaffung von Billiglohnarbeitsplätzen die offizielle Zahl der Arbeitslosen wieder ansteigt. Die Zahl der Obdachlosen wird in mehreren Berichten mit 200.000 angegeben, wobei gleichzeitig darauf hingewiesen wird, dass 1,5 Millionen Menschen “schlecht untergebracht sind”, was heißen soll, dass der Zustand der Sozialwohnungen immer schlechter wurde und immer mehr Familien nicht in der Lage sind ihre Miete zu zahlen.

Festzustellen bleibt , Europa sitzt auf einen sozialen Pulverfass. Europa steht vor einer Humanitären Katastrophe, die Folgen für die Demokratie sind nicht absehbar. Und was machen Politiker, sie labern und labern und labern und sichern die grenzenlose Gier von Spekulanten, Bankern, Lobbyisten und der Wirtschaft.

Übermittelt von Frank / Sozialwacht Dresden:

Sozialwacht Dresden:

http://www.razyboard.com/system/user_Dresdner_Sozialwacht.html

Menschheitsentwicklung – Sklave — Leibeigener – Leiharbeiter

Menschheitsentwicklung – Sklave — Leibeigener – Leiharbeiter

Die Bundesagentur für Arbeit meldet jeden Monat sinkende Arbeitslosenzahlen, wunderbar für Deutschland, nicht war. Blöd nur, das Viele, welche in Arbeit gebracht („gezwungen“) wurden, nach getaner Arbeit aufs Amt müssen um zu „betteln“, damit sie überleben können. Aber es scheint so zu sein, dass dies von der Gesellschaft akzeptiert worden ist. Betteln trotz Arbeit, was für ein Jobwunder, da können sich mal andere europäische Staaten eine Scheibe abschneiden, oder etwa nicht ? Mindestlohn, wie von der Regierung angekündigt, eine politische Blendgranate ohne Beispiel, das Volk ist doch zufrieden, wie es ist. Mindestlohn, jede Lüge wird zur Wahrheit, wenn nur Alle daran glauben. Und die Partei, welche die letzte Hoffnung für soziale Gerechtigkeit sich einsetzte, zerlegt sich gerade selbst.. Dann bleibt eben wohl nur noch, betteln trotz Arbeit.

Das folgende Video, soll noch einmal auf das Problem aufmerksam machen.

Übermittelt durch Frank von der Sozialwacht Dresden.

Sozialwacht Dresden:

http://www.razyboard.com/system/user_Dresdner_Sozialwacht.html

Weiter Neue Beiträge

Schlagwörter

Bürgerarbeit Empört Euch-Demokratie jetzt Gegen Hartz IV Regelsätze klagen Veranstaltungshinweise für Hambur&# Verletzung der Menschenwürde Wir zahlen Nicht für Krise Altersarmut in Deutschland Altersarmut in Deutschland; Armut in Deutschland; Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland Arbeitslosigkeit in Deutschland; Armut in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland; Armut in Deutschland; Hartz IV; Sanktionen; Ein - Euro - Jobs; Zwangsarbeit Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV; Ralph Boes; Sanktionen Arbeitslosigkeit in Hamburg Armut in Deutschland Armut in Europa Armut in Hamburg Atomkraft Nein Danke Bundestagswahl 2013 Debatten im Deutschen Bundestag Deutschland im Umbruch Deutschlands neue Arbeitswelt DGB Die Absageschreiben der Arbeitgeber Die Linke Die Linke Hamburg Die Linke Hamburg Veranstaltungshinweise Die Tafeln Direkte Demokratie ehemalige Heimkinder Ehrenamt Ein-Euro-Jobs Erwerbslosenforum Freitodbegleitung Gerecht geht anders in Kiel Gestorben Gesundheitspolitik Griechenland und kein Ende Grundeinkommen Hartz IV Hartz IV; Arbeitslosigkeit in Deutschland; Sanktionen Hartz IV in Hamburg Hartz IV Urteil Hetze gegen Arbeitslose In Deutschland tut sich was Institut Solidarische Moderne Krach schlagen statt Kohldampf schieben Kulturloge Hamburg Liebe Marcel Kallwass Meine Musik Mietwucher Moin Moin Montagsdemo Occupy Piratenpartei Politikverdrossenheit Politische Intervention Programmhinweise Sanktionen Sanktionsmoratorium Schuldenkrise in Deutschland Sozialer Sprengstoff Sozialstaatsdebatte Sozialwacht Dresden Sparpaket Sterbehilfe Stuttgart 21 Veranstaltungshinweise Wahlen in Hamburg 2011 Was ist Revolution WDR 5 Wohnungsnot in Deutschland Zeitarbeit - Moderne Sklaverei Zwangsverrentung

Schlagwörter

Bürgerarbeit Empört Euch-Demokratie jetzt Gegen Hartz IV Regelsätze klagen Veranstaltungshinweise für Hambur&# Verletzung der Menschenwürde Wir zahlen Nicht für Krise Altersarmut in Deutschland Altersarmut in Deutschland; Armut in Deutschland; Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland Arbeitslosigkeit in Deutschland; Armut in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland; Armut in Deutschland; Hartz IV; Sanktionen; Ein - Euro - Jobs; Zwangsarbeit Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV; Ralph Boes; Sanktionen Arbeitslosigkeit in Hamburg Armut in Deutschland Armut in Europa Armut in Hamburg Atomkraft Nein Danke Bundestagswahl 2013 Debatten im Deutschen Bundestag Deutschland im Umbruch Deutschlands neue Arbeitswelt DGB Die Absageschreiben der Arbeitgeber Die Linke Die Linke Hamburg Die Linke Hamburg Veranstaltungshinweise Die Tafeln Direkte Demokratie ehemalige Heimkinder Ehrenamt Ein-Euro-Jobs Erwerbslosenforum Freitodbegleitung Gerecht geht anders in Kiel Gestorben Gesundheitspolitik Griechenland und kein Ende Grundeinkommen Hartz IV Hartz IV; Arbeitslosigkeit in Deutschland; Sanktionen Hartz IV in Hamburg Hartz IV Urteil Hetze gegen Arbeitslose In Deutschland tut sich was Institut Solidarische Moderne Krach schlagen statt Kohldampf schieben Kulturloge Hamburg Liebe Marcel Kallwass Meine Musik Mietwucher Moin Moin Montagsdemo Occupy Piratenpartei Politikverdrossenheit Politische Intervention Programmhinweise Sanktionen Sanktionsmoratorium Schuldenkrise in Deutschland Sozialer Sprengstoff Sozialstaatsdebatte Sozialwacht Dresden Sparpaket Sterbehilfe Stuttgart 21 Veranstaltungshinweise Wahlen in Hamburg 2011 Was ist Revolution WDR 5 Wohnungsnot in Deutschland Zeitarbeit - Moderne Sklaverei Zwangsverrentung
Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

kritischerkommilitone

Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

kritischerkommilitone

Nicht nur Kritik am Arbeitsamt