ZDF – ML – Monalisa – Frust im Jobcenter – Was läuft da schief?

ZDF – ML – Monalisa – Frust im Jobcenter – Was läuft da schief?

Die aggressive Stimmung in den Arbeitsagenturen scheint gefährlich zuzunehmen – bis hin zur tätlichen Bedrohung, wie der tödliche Ausgang einer Auseinandersetzung in Neuss zeigt. Zwar werden Mitarbeiter der Agenturen in speziellen Deeskalationskursen geschult, um zu lernen, wie sie das aufgebrachte Verhalten frustrierter Arbeitssuchender lenken können.
Was läuft schief in deutschen Jobcentern und wie kann Abhilfe geschaffen werden? Auf der Suche nach Antworten hat ML mona lisa mit der Sozialberaterin Inge Gräfe-Heigl, dem Deeskalationstrainer Christian Otto und dem Vorsitzenden der Gewerkschaft Polizei Bernhard Witthaut gesprochen.

Die Sozialberaterin – Inge Gräfe-Heigl (Quelle: ZDF)

ZDF: Der schreckliche Vorfall im Jobcenter Neuss – können Sie das nachvollziehen, wie das zu so einer Eskalation kommen kann?

Inge Gräfe-Heigl: Erst mal muss ich sagen, dass das eine Sache ist, die man eigentlich verurteilen muss. Das kann nicht sein, dass man solche Mittel anwendet, aber ich kann auch verstehen, dass sich manche Menschen wirklich so in die Enge gedrängt fühlen und wie gesagt, Menschen, die von Hartz IV leben müssen, die kämpfen ums Überleben. Und da wird auch einfach manchmal ohne Grund das Geld eingestellt. Dann wird es noch nicht einmal erklärt, warum das so ist. Und dann ist man wirklich völlig verzweifelt, noch dazu wenn man Kinder zu ernähren hat. Also da muss es auch Möglichkeiten geben, das zu verändern. Wenn man dazu kommt, diese Menschen auch völlig normal zu behandeln. Und sie auch mit Respekt behandelt, dann glaube ich, dass solche Vorfälle nicht mehr vorkommen.

ZDF: Was sind Ihre Forderungen, Ihre Wünsche, um das Desaster jetzt zu beenden?

Gräfe-Heigl: Ich bin der Meinung, dass man eine Reichensteuer einführen muss, dass man dazu kommen muss, sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen zu schaffen, dass man Leiharbeit abbauen muss, den Niedriglohnsektor abbauen muss, dass man einen Mindestlohn haben muss, damit man auch davon leben kann. Denn man darf ja nicht vergessen: wir haben hier auch Leute, die gehen 40 Stunden die Woche arbeiten und brauchen trotzdem ergänzenden Leistungen. Das kann in meinen Augen nicht sein.

Es müssen vor allen Dingen auch die Sanktionen weg, meine ich, die es im Gesetz gibt. Gerade bei unter 25-Jährigen ist das so. Wenn die irgendwas nicht machen, dann wird denen sofort alles weggenommen. Die kriegen den Regelbedarf dann nicht ausbezahlt – und da muss man da schon ansetzen. Dass man nicht einfach nur eine Sanktion macht, eine Strafe macht, sondern man muss kucken, warum ist das eigentlich so und wie kann ich da helfen und wie schaffe ich das wirklich, dass der Mensch dann auch in der Lage ist, sich zu bewerben, oder vielleicht auch einen Ausbildungsplatz zu bekommen oder eine Arbeit. Denn das Motto damals bei der Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe war ja eigentlich „fordern und fördern“, aber das „Fordern“ ist hier nur im Vordergrund und das „Fördern“ ist ganz klein und wird immer kleiner geschrieben. Da müssen wir hinkommen, dass sich das wieder umdreht.

Und vor Ort beim Jobcenter finde ich wirklich, man muss einfach versuchen, freundlicher mit den Menschen umzugehen, dass man einfach mehr erklärt. Und wenn man als Sachbearbeiter oder Sachbearbeiterin da wirklich das mal nicht weiß, dann denke ich, ist es auch nicht schlimm, wenn man einfach mal sagt, es tut mir leid, das kann ich ihnen im Moment auch nicht beantworten. Ich muss mich da auch an meine Vorschriften halten. Aber es gibt auch Möglichkeiten, wie man sich wehren kann. Das könnte man zum Beispiel auch tun. Also dieses Miteinander könnte schon anders werden.

Der Deeskalations-Trainer Christian Otto

ZDF: Hätte die Bluttat Ihrer Meinung nach verhindert werden können?

Christian Otto: Ich glaube nicht. Die Frau hat auch dieses Training vorher gehabt. Also ich denke nicht, dass das verhindern kann, dass ein psychisch Kranker oder ein Täter, der sich das wirklich vorgenommen hat, einen Mord zu begehen, dass der durch ein Deeskalationstraining da dran gehindert wird.

ZDF: Warum ist Deeskalationstraining in Jobcentern notwendig?

Otto: Deeskalation in Jobcentern ist nötig, weil die Gewaltbereitschaft in der Öffentlichkeit zunimmt. Davon sind natürlich auch andere Branchen betroffen. Aber auch die Jobcenter. Immer wieder kommt es zu Übergriffen und die Mitarbeiter der Jobcenter leiden darunter. Um sie vorzubereiten auf aggressive Situationen und natürlich um zu vermeiden, dass die Kunden übergriffig werden, ist es notwendig, die Mitarbeiter gut auszubilden.

ZDF: Warum ist die Stimmung in den Jobcentern so aggressionsgeladen?

Otto: Das hat was mit der Stimmung in der Gesellschaft zu tun. Es wird immer härter für uns alle. Und die in den Jobcentern, die sind ganz unten. Und da geht es um existenzielle Sachen. Und natürlich ist es auch eine Sache von Macht. Keine Macht ohne Gewalt. Und die Mitarbeiter der Jobcenter, die verkörpern natürlich eine ganze Menge Macht. Die Kunden fühlen sich dann sehr ohnmächtig. Das führt dazu, dass Aggressivität hochkommt und Gewaltbereitschaft entsteht.

ZDF: Es wird für uns alle härter – was meinen Sie damit?

Otto: Ja, das Klima in dieser Gesellschaft. Keiner ist mehr davor gefeit, vielleicht doch mal im Jobcenter zu landen. Verträge in allen möglichen Bereichen werden nur noch kurzfristig abgeschlossen. Und der Weg in die Armut ist sehr nah. Das ist so meine Einschätzung davon. Dazu kommt, dass immer mehr psychisch Kranke auf den Straßen herumlaufen.

ZDF: Was machen die Mitarbeiter in Jobcentern falsch?

Otto: Ich denke mal, dass der Hauptfehler ist, dass von oben herab gehandelt wird. Das die Kunden behandelt werden, wie kleine Kinder, die teilweise nicht wissen, was sie an Papieren zu bringen haben, beziehungsweise welche Strafmaßnahmen auf sie warten, wenn sie diese Papiere nicht bringen. Da sind sie doppelt verunsichert – zumal, wenn sie aus Migrationshintergrund stammen.

ZDF: Was sind denn die Beschwerden der Mitarbeiter in den Jobcentern?

Otto: Dass sie dauernd verbal beschimpft werden, dass sie zum Teil einfach viele Fälle haben müssen und dass die Menschen, mit denen sie umgehen existenzbedroht sind, unter Umständen einfach aggressiver sind als noch vor ein paar Jahren.

Das Video zur Sendung „Frust im Jobcenter“

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1746028/Frust-im-Jobcenter#/beitrag/video/1746028/Frust-im-Jobcenter

ML – Monalisa – Frust im Jobcenter – Was läuft hier schief?

http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/ML-mona-lisa/2942178/24648930/efde42/Frust-im-Jobcenter.html

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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Verlag und Redaktion der Tageszeitung junge Welt

Nachzulesen in der junge Welt vom 06. Oktober 2012

http://www.jungewelt.de/2012/10-06/010.php

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