»Viele Leute haben begriffen, worum es geht« – Ein Gespräch mit Ralph Boes

»Viele Leute haben begriffen, worum es geht«

Bild versuchte, Hartz-IV-Gegner als »Schnösel« zu diffamieren. Der aber will sich nicht entmutigen lassen. Ein Gespräch mit Ralph Boes

Peter Wolter

Der Berliner Ralph Boes wurde durch einen Hungerstreik bekannt, mit dem er die Verfassungswidrigkeit der Hartz-IV-Gesetze anprangerte. Bild hat Sie vor einigen Wochen in einer Tite…

https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2012/12-31/034.php

Der Beitrag kann in der jungen Welt vom 31.12.2012 leider nur gegen Gebühr gelesen werden. Wer sich das absolut nicht leisten kann, kann mich gerne per Mail anschreiben:

michael100.1@gmx.de

Siehe dazu auch:

Die Lügen des Herrn Alt, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg:

https://hoelderlinblog.wordpress.com/2012/12/14/luegen-herrn-alt-vorstand-bundesagentur-arbeit-nuernberg-15317680/

und den Beitrag:

Menschen bei Maischberger vom 04. 12.2012: „Wer arbeitet ist der Dumme?

https://hoelderlinblog.wordpress.com/2012/12/04/programmhinweis-menschen-maischberger-heute-dienstag-04-12-2012-22-45-00-00-uhr-arbeitet-dumme-15278595/

Hartz IV Erhöhung faktisch eine Kürzung

Hartz IV Erhöhung faktisch eine Kürzung

Trotz Hartz IV-Anhebung weniger Geld – Durch Preissteigerungen bleibt kaum noch etwas zum Leben übrig

28.12.2012

Wie das neu gegründete „Bündnis für ein menschenwürdiges Existenzminimum“ vorrechnet, haben die rund 7,8 Millionen Hartz IV Betroffenen in Deutschland trotz der Regelsatz-Erhöhung ab 2013 weniger Geld zur Bestreitung des Lebensunterhaltes zur Verfügung, als noch vor rund acht Jahren.

Zum ersten Januar 2013 steigen die Hartz IV Regelsätze. Trotz der geringen Erhöhung haben Bezieher von Hartz IV-Leistungen heutzutage faktisch weniger Geldwerte zur Verfügung, als noch im Jahre der Einführung von Hartz IV 2005. Denn seit Januar 2005 sind die Verbraucherpreise um rund 14,5 Prozent gestiegen. Der Eckregelsatz für einen Single-Haushalt aber nur um 10,7 Prozent. Darauf hat das Bündnis für ein menschenwürdiges Existenzminimum zum Jahreswechsel hingewiesen. Die Initiative wirft der Bundesregierung vor, „Armut weiter zu verschärfen“.

„Das Risiko, für kürzere oder längere Phasen des Lebens auf Hartz IV angewiesen zu sein, hat erheblich zugenommen. Gleichzeitig bietet Hartz IV immer weniger Schutz vor Armut und bedeutet Entbehrung und Ausgrenzung. Wir fordern daher, die Regelsätze zu erhöhen und an den tatsächlichen Bedarfen und den notwendigen Lebenshaltungskosten zu orientieren“, erklärte das DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Aus diesem Grunde müssten Armutsfeste Regelsätze sowie gesetzliche Mindestlöhne für alle Branchen geschaffen werden, um eine Mindest-Teilhabe an Gesellschaft und Leben für alle Menschen sicherzustellen.

Weiterlesen: gegen-hartz.de vom 28.12.2012

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/trotz-hartz-iv-erhoehung-faktisch-weniger-geld-9001283.php

Bündnis für ein menschenwürdiges Existenzminimum

http://www.menschenwuerdiges-existenzminimum.org/

gegen-hartz.de: "Immer mehr ältere Hartz IV Betroffene"

Immer mehr ältere Hartz IV Betroffene

Zahl der älteren Erwerbslosen über 55 Jahre stark angestiegen

24.12.2012

Immer mehr Menschen über dem 55. Lebensjahr sind auf Hartz IV-Leistungen angewiesen. Laut einer offiziellen Auswertung der Bundesagentur für Arbeit sei die Zahl der älteren Erwerbslosen im Arbeitslosengeld II Bezug in den letzten 24 Monaten um insgesamt 16 Prozent angestiegen. Die Partei „Die Linke“ sagt, die offiziellen Angaben seien sogar noch geschönt.

16 Prozent mehr ältere Erwerbslose

Immer mehr Menschen über 55 Jahre finden nach der Entlassung des bisherigen Arbeitgebers keinen Job. Auch nach der Zeit des Arbeitslosengeld I sind die Aussichten für viele Betroffene offenbar schlecht. Im November 2012 waren laut der Bundesagentur für Arbeit rund 291.000 ältere Arbeitslose im ALG II-Leistungsbezug registriert. Das entspricht einem deutlichen Zuwachs im Vergleich 2010 um 40.000 Betroffene (16 Prozent). Auch die Zahl der Erwerbslosen über 55 Lebensjahre insgesamt sei innerhalb eines Jahres um 3,8 Prozent (534.000) angestiegen. Im Vergleich dazu: Die Arbeitslosigkeit alle Bundesdeutschen hat sich im gleichen Zeitraum um „nur“ 1,4 Prozent erhöht.

Für die Bundesagentur für Arbeit sind die Zahlen keine große Besonderheit. Schließlich seien „demografische Faktoren“ ursächlich. So sagte eine Sprecherin der BA: „So wie die Belegschaften in den Betrieben altern, so altern auch die Arbeitslosen.“ Allerdings räumte die Sprecherin auch ein, dass besonders „ältere Erwerbsfähige“ es schwer hätten, sich auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten. Vielfach seien die Chancen schlechter einen neuen Job zu finden.

Weiterlesen bei gegen-hartz.de vom 24.12.2012

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/immer-mehr-aeltere-hartz-iv-betroffene-9001270.php

gegen-hartz.de: "Jobcenter schnüffeln in Hartz IV Foren hinterher?"

Jobcenter schnüffeln in Hartz IV Foren hinterher?

Nach Mitlesen im Forum Abmahnung an Erwerbslosen versandt

28.12.2012

Offenbar geht das Jobcenter Warendorf im Münsterland gegen unliebsame Beiträge in Hartz IV Foren vor. So berichtet die Erwerbsloseninitiative Münsterland (ERWIN), dass die Behörde aufgrund von Aktivitäten in Erwerbslosen-Foren einen Betroffenen abgemahnt habe, weil persönliche Erlebnisse in einem Forum geschildert wurden. Ein Forenteilnehmer habe sich darüber beschwert, Ausschnitte von selbstverfassten Beiträgen während eines Jobcenter-Termins vorgehalten bekommen zu haben. Diese Aussagen hätten dann zu einer Abmahnung geführt.

„Obwohl keine Namen genannt wurden, sieht das Jobcenter Warendorf durch die Schilderungen der Erlebnisse offenbar die Persönlichkeitsrechte seiner Fallmanager gefährdet, und bemängelt zudem, dass Erwerbslose zu viel Zeit für das Internet hätten“, berichtet die Initiative.

Ein Forenteilnehmer habe am 19. Dezember geschrieben, dass er beim letzten Jobcenter-Termin Auszüge seiner Foren-Beiträge vorgelegt bekommen habe. Aufgrund der hohen Anzahl von Beiträgen wurde der Betroffene nach eigenen Angaben auf seine offenbar zu viel verfügbaren Zeit gefragt.

Weiterlesen auf gegen-hartz.de vom 28.12.2012

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/jobcenter-schnueffeln-in-hartz-iv-foren-hinterher-9001280.php

oder altonablogt:

http://altonabloggt.wordpress.com/2012/12/26/spionieren-jobcenter-mitarbeiter-leistungsempfanger-hinterher/

Der Schwarze Kanal: Neuköllns starker Mann

Der Schwarze Kanal: Neuköllns starker Mann

Von Werner Pirker

Heinz Buschkowksy, Bürgermeister von Berlin-Neukölln, gilt als Mann der klaren Worte, als einer, der die Tatsachen beim Namen nennt, der das Leben und die Menschen kennt, der falsche Tabus bricht. Das entspricht ziemlich genau seiner Selbststilisierung, was sich in einem Interview mit der Welt-Redakteurin Andrea Seibel deutlich widerspiegelt.

Es beginnt mit einer Kontroverse. »Als Sozialdemokrat glauben Sie, der Staat könne alles richten und plädieren für Kindergartenpflicht und Gesamtschule. Das ist totaler Zwang. Und wird nicht gutgehen«, kommt Frau Seibel gleich zur Sache. Die Antwort lässt deutlich die autoritäre Grundhaltung des Sozialdemokraten Heinz Buschkowsky erkennen. Er plädiert – mit durchaus guten Argumenten für die Vorschulerziehung: »Kindergärten gehören einfach in eine moderne, emanzipierte Gesellschaft« – für die Kindergartenpflicht. Ein Recht soll zur Pflicht werden, sieht sich eingebunden in den allgemeinen Disziplinierungsdiskurs. Buschkowsky: »Wer für Chancengleichheit ist und den Anspruch eines jeden Kindes unabhängig vom Wohnort und des Elternhauses bejaht, muss für eine verbindliche Vorschulerziehung sein.« Das hat freilich mehr mit Paternalismus als mit Emanzipation zu tun.

Weiterlesen in der jungen Welt vom 29.12.2012

http://www.jungewelt.de/2012/12-29/011.php

Jugend als Armutsrisiko

Jugend als Armutsrisiko

1,25 Millionen junge Menschen auf Hartz IV angewiesen

Berlin (nd-Lambeck). Trotz aller Erfolgsmeldungen vom deutschen Arbeitsmarkt: Im Jahre 2012 galten etwa 300 000 Jugendliche im Alter zwischen 15 und 24 Jahren als arbeitslos. Die Hartz-IV-Statistik der Bundesagentur für Arbeit meldete für den gleichen Zeitraum sogar 534 000 Hartz-Bezieher in der entsprechenden Altersgruppe. Dies ergab eine aktuelle Untersuchung des DGB. Weniger als die Hälfte dieser jungen Hartz-IV-Bezieher sei tatsächlich arbeitslos. Rund 60 000 von ihnen nahmen an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teil; andere besuchten eine Schule, waren in Ausbildung oder gingen einer Erwerbstätigkeit nach.

Noch schlechter steht es um die nächst höhere Altersgruppe. Von den 25- bis 34-Jährigen waren rund 717 000 auf Hartz IV angewiesen. Insgesamt zählten 1,25 Millionen junge Menschen zum Kreis der Hartz-Bezieher. Ein noch höheres Armutsrisiko bestand für Kinder. In vielen Großstädten waren mehr als 20 Prozent der unter 15-Jährigen bedürftig. In einigen Städten gar mehr als ein Drittel.

Weiterlesen im Neuen Deutschland vom 28.12.2012

http://www.neues-deutschland.de/artikel/808411.jugend-als-armutsrisiko.html

Ein frohes und erfolgreiches Jahr 2013

Ein frohes und erfolgreiches Jahr 2013 !!

Allen Freunden und Freundinnen des Hoelderlin Blog wünsche ich für das kommende Jahr 2013 viel Glück und Erfolg. Mögen wir in unserem Kampf gegen das Unrechtsgesetzt Hartz IV einen Schritt weiter kommen. Genauso gilt es im neuen Jahr zu verhindern, dass Mister Hartz IV Steinbrück auf keinen Fall Bundeskanzler wird und dafür zu sorgen, dass die sozialdemokratischen Hartz IV – Verbrecher erneut eine Klatsche wie vor 4 Jahren erleben werden.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller stattlichen Gewalt !!

(Artikel 1, Absatz 1 des deutschen Grundgesetzes)

Aus Hamburg grüßt Euch mit einen Feuerwerk aus dem Hamburger Hafen (Landungsbrücken)

Hoelderlin

Generation Working Poor

Generation Working Poor

Von Jörn Boewe

Obwohl die Jugendarbeitslosigkeit offiziell gesunken ist, gibt es in Deutschland mehr als eine halbe Million 15- bis 24jährige, die auf die staatliche Grundsicherung (Hartz IV) angewiesen sind. Dies geht aus einer Untersuchung des Deutschen Gewerkschaftsbundes hervor, berichtete die Süddeutsche Zeitung am Donnerstag.

Immer häufiger ist Bedürftigkeit nicht die Folge von Jobverlust, sondern Konsequenz niedriger Erwerbseinkommen, von denen immer mehr Menschen abhängig sind: Sei es, daß die Heranwachsenden selbst nur noch im Dumpinglohnsektor unterkommen, sei es, daß schon ihre Eltern Probleme haben, mit ihrer Arbeit die Familie zu ernähren. Der DGB-Auswertung zufolge waren »nur« 300000 der insgesamt 534000 Hartz-IV-Bezieher im Alter von 15 bis 24 Jahren arbeitslos gemeldet.»Das Verarmungsrisiko dieser Jugendlichen ist offensichtlich längst nicht immer Ausdruck nur eigener beruflicher Integrationsprobleme, sondern relativ oft auf das Fehlen existenzsichernder Arbeitsplätze der Eltern zurückzuführen«, bewerten die Autoren die Zahlen.

Weiterlesen in der jungen Welt vom 28.12.2012

http://www.jungewelt.de/2012/12-28/055.php

Suppenküchen reichen nicht – Der Berliner Senat ignoriert das Thema Armut

Suppenküchen reichen nicht – Der Berliner Senat ignoriert das Thema Armut

von Peter Ruhenstroth-Bauer

Beim Thema „Strategien gegen Armut“ hält sich der Berliner Senat auffällig zurück, sagt der ehemalige Vorsitzende des Berliner Beirats für Familienfragen Peter Ruhenstroth-Bauer. Im Schatten der Aktualität des BER-Debakels und der„Schredder-Affäre“ entwickelt sich Armut so zu einem immer größer werdenden Dauerproblemen in der Stadt.

Jedes Jahr im Dezember das gleiche Ritual: Sozialverbände, Glaubensgemeinschaften, engagierte Initiativen und nicht zuletzt auch die Medien machen „Armut“ zum Thema. Es bleibt nicht nur beim Bericht, sondern es folgt ein ganz konkreter Hilfsappell. Das ist gut so, denn zu keiner Zeit des Jahres wird mehr gespendet als vor Weihnachten. Pro Jahr kommen so in Deutschland zwischen drei und fünf Milliarden Euro zusammen.

Das große ehrenamtliche Engagement vieler Menschen und auch Organisationen, für die Schwächsten in unserer Gesellschaft einzutreten, verdient nicht nur Anerkennung und Respekt. Noch wichtiger ist, dass die Kehrseite der Medaille des „Engagements gegen Armut“ von der Politik mit „Maßnahmen gegen Armut“ offensiv angepackt wird. Wie schwer es aber der Politik fällt, sich mit Armut in unserem Land auseinanderzusetzen, hat gerade die Bundesregierung blamabel unter Beweis gestellt. Aus der im Entwurf zum Armuts- und Reichtumsbericht festgestellten größer werdenden Schere zwischen Arm und Reich, die das „Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung“ verletze und „den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährdet“, wurde plötzlich das Gegenteil: sinkende Reallöhne sind „Ausdruck struktureller Verbesserungen“. Man fühlt sich in alte Zeiten zurückversetzt, ganz nach dem Motto: „Niemand hat die Absicht, etwas schönzureden“.

Weiterlesen im Tagesspiegel vom 25.12.2012

http://www.tagesspiegel.de/meinung/suppenkuechen-reichen-nicht-der-berliner-senat-ignoriert-das-thema-armut/7556162.html

Gute Zeit für Reiche

Gute Zeit für Reiche

Keine frohe Botschaft: Die Einkommensentwicklung in Deutschland signalisiert vertiefte soziale Spaltung. Wissenschaftler sehen Zusammenhang zur EU-Krise

Von Daniel Behruzi

Die Einkommensunterschiede zwischen Arm und Reich wachsen weiter. Diese unweihnachtliche Botschaft ist die Essenz des vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung vorgelegten »Verteilungsberichts 2012«. Die Autoren der in der Dezember-Ausgabe der WSI-Mitteilungen veröffentlichten Studie sehen einen Zusammenhang zwischen der wachsenden Ungleichheit hierzulande und den zunehmenden Ungleichgewichten innerhalb der Europäischen Union.

Im Aufschwung haben sich die Beschäftigteneinkommen auf den ersten Blick vergleichsweise positiv entwickelt. So sind die Bruttolöhne 2011 gegenüber dem Vorjahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes effektiv um drei Prozent gestiegen. Allerdings fällt dieser Wert mit 1,9 Prozent für sogenannte Minijobber deutlich niedriger aus. Zudem basiert die dreiprozentige Lohnsteigerung in Teilen auf überproportional erhöhten Sonderzahlungen, so dass die »reine« Zunahme bei 2,4 Prozent liegt. Da sich zur gleichen Zeit die Wochenarbeitszeit um 0,5 Prozent verlängert hat, beträgt die Erhöhung des Stundenverdienstes ohne Sonderzahlungen lediglich 1,9 Prozent – in Ostdeutschland nur 1,4 Prozent. Das bedeutet, dass die Schere zwischen Ost und West wieder weiter auseinandergeht. 2011 verdienten Ostdeutsche gut drei Viertel dessen, was ihre Kollegen im Westen pro Arbeitsstunde erhielten. Insbesondere in der ostdeutschen Industrie ist die Einkommenslücke gegenüber Westdeutschland deutlich gewachsen.

Weiterlesen in der jungen Welt vom 27.12.2012

http://www.jungewelt.de/2012/12-27/019.php

Siehe dazu auch: „Hartz – Wahnsinn“

http://hoelderlin.blog.de/2012/12/26/hartz-wahnsinn-15357178/

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

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Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

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Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

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