Hartz IV Erhöhung faktisch eine Kürzung

Hartz IV Erhöhung faktisch eine Kürzung

Trotz Hartz IV-Anhebung weniger Geld – Durch Preissteigerungen bleibt kaum noch etwas zum Leben übrig

28.12.2012

Wie das neu gegründete „Bündnis für ein menschenwürdiges Existenzminimum“ vorrechnet, haben die rund 7,8 Millionen Hartz IV Betroffenen in Deutschland trotz der Regelsatz-Erhöhung ab 2013 weniger Geld zur Bestreitung des Lebensunterhaltes zur Verfügung, als noch vor rund acht Jahren.

Zum ersten Januar 2013 steigen die Hartz IV Regelsätze. Trotz der geringen Erhöhung haben Bezieher von Hartz IV-Leistungen heutzutage faktisch weniger Geldwerte zur Verfügung, als noch im Jahre der Einführung von Hartz IV 2005. Denn seit Januar 2005 sind die Verbraucherpreise um rund 14,5 Prozent gestiegen. Der Eckregelsatz für einen Single-Haushalt aber nur um 10,7 Prozent. Darauf hat das Bündnis für ein menschenwürdiges Existenzminimum zum Jahreswechsel hingewiesen. Die Initiative wirft der Bundesregierung vor, „Armut weiter zu verschärfen“.

„Das Risiko, für kürzere oder längere Phasen des Lebens auf Hartz IV angewiesen zu sein, hat erheblich zugenommen. Gleichzeitig bietet Hartz IV immer weniger Schutz vor Armut und bedeutet Entbehrung und Ausgrenzung. Wir fordern daher, die Regelsätze zu erhöhen und an den tatsächlichen Bedarfen und den notwendigen Lebenshaltungskosten zu orientieren“, erklärte das DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Aus diesem Grunde müssten Armutsfeste Regelsätze sowie gesetzliche Mindestlöhne für alle Branchen geschaffen werden, um eine Mindest-Teilhabe an Gesellschaft und Leben für alle Menschen sicherzustellen.

Weiterlesen: gegen-hartz.de vom 28.12.2012

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/trotz-hartz-iv-erhoehung-faktisch-weniger-geld-9001283.php

Bündnis für ein menschenwürdiges Existenzminimum

http://www.menschenwuerdiges-existenzminimum.org/

gegen-hartz.de: "Immer mehr ältere Hartz IV Betroffene"

Immer mehr ältere Hartz IV Betroffene

Zahl der älteren Erwerbslosen über 55 Jahre stark angestiegen

24.12.2012

Immer mehr Menschen über dem 55. Lebensjahr sind auf Hartz IV-Leistungen angewiesen. Laut einer offiziellen Auswertung der Bundesagentur für Arbeit sei die Zahl der älteren Erwerbslosen im Arbeitslosengeld II Bezug in den letzten 24 Monaten um insgesamt 16 Prozent angestiegen. Die Partei „Die Linke“ sagt, die offiziellen Angaben seien sogar noch geschönt.

16 Prozent mehr ältere Erwerbslose

Immer mehr Menschen über 55 Jahre finden nach der Entlassung des bisherigen Arbeitgebers keinen Job. Auch nach der Zeit des Arbeitslosengeld I sind die Aussichten für viele Betroffene offenbar schlecht. Im November 2012 waren laut der Bundesagentur für Arbeit rund 291.000 ältere Arbeitslose im ALG II-Leistungsbezug registriert. Das entspricht einem deutlichen Zuwachs im Vergleich 2010 um 40.000 Betroffene (16 Prozent). Auch die Zahl der Erwerbslosen über 55 Lebensjahre insgesamt sei innerhalb eines Jahres um 3,8 Prozent (534.000) angestiegen. Im Vergleich dazu: Die Arbeitslosigkeit alle Bundesdeutschen hat sich im gleichen Zeitraum um „nur“ 1,4 Prozent erhöht.

Für die Bundesagentur für Arbeit sind die Zahlen keine große Besonderheit. Schließlich seien „demografische Faktoren“ ursächlich. So sagte eine Sprecherin der BA: „So wie die Belegschaften in den Betrieben altern, so altern auch die Arbeitslosen.“ Allerdings räumte die Sprecherin auch ein, dass besonders „ältere Erwerbsfähige“ es schwer hätten, sich auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten. Vielfach seien die Chancen schlechter einen neuen Job zu finden.

Weiterlesen bei gegen-hartz.de vom 24.12.2012

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/immer-mehr-aeltere-hartz-iv-betroffene-9001270.php

gegen-hartz.de: "Jobcenter schnüffeln in Hartz IV Foren hinterher?"

Jobcenter schnüffeln in Hartz IV Foren hinterher?

Nach Mitlesen im Forum Abmahnung an Erwerbslosen versandt

28.12.2012

Offenbar geht das Jobcenter Warendorf im Münsterland gegen unliebsame Beiträge in Hartz IV Foren vor. So berichtet die Erwerbsloseninitiative Münsterland (ERWIN), dass die Behörde aufgrund von Aktivitäten in Erwerbslosen-Foren einen Betroffenen abgemahnt habe, weil persönliche Erlebnisse in einem Forum geschildert wurden. Ein Forenteilnehmer habe sich darüber beschwert, Ausschnitte von selbstverfassten Beiträgen während eines Jobcenter-Termins vorgehalten bekommen zu haben. Diese Aussagen hätten dann zu einer Abmahnung geführt.

„Obwohl keine Namen genannt wurden, sieht das Jobcenter Warendorf durch die Schilderungen der Erlebnisse offenbar die Persönlichkeitsrechte seiner Fallmanager gefährdet, und bemängelt zudem, dass Erwerbslose zu viel Zeit für das Internet hätten“, berichtet die Initiative.

Ein Forenteilnehmer habe am 19. Dezember geschrieben, dass er beim letzten Jobcenter-Termin Auszüge seiner Foren-Beiträge vorgelegt bekommen habe. Aufgrund der hohen Anzahl von Beiträgen wurde der Betroffene nach eigenen Angaben auf seine offenbar zu viel verfügbaren Zeit gefragt.

Weiterlesen auf gegen-hartz.de vom 28.12.2012

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/jobcenter-schnueffeln-in-hartz-iv-foren-hinterher-9001280.php

oder altonablogt:

http://altonabloggt.wordpress.com/2012/12/26/spionieren-jobcenter-mitarbeiter-leistungsempfanger-hinterher/

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Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

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