Ab sofort beginnt auf dem Hoelderlin Blog der Boykott gegen Blog.de

Ab sofort beginnt auf dem Hoelderlin Blog der Boykott gegen Blog.de

Seit Monaten sind wir Bloger mit katastrophalen Ladezeiten konfrontiert und diese trotzt wiederholten Beschwerden sich grundsätzlich nicht verbessert haben.

Deshalb boykottieren wir ab sofort Blog.de.

Das bedeutet, dass ab sofort bis einschließlich 2. Februar 2013 – 00.00 Uhr keine Aktiviäten auf dem Hoelderlin Blog statt finden werden.

Dehalb bitte ich von Mails oder Kommentaren in diesem Zeitraum abzusehen.

Kommentare und Mails werden von mir erst wieder ab dem 3. Februar 2013 wieder beantwortet.

Siehe dazu auch:

Aufruf zum Boykott gegen Blog.de am 1. und 2. Februar 2013:

http://hoelderlin.blog.de/2013/01/26/aufruf-boykott-blog-de-1-2-februar-15466039/

Aufruf zum Boykott gegen Blog.de am 1. und. 2. Februar 2013

Liebe Bloggerinnen und Blogger,

hiermit rufen wir, Basis- und Pro-Mitglieder, gemeinsam dazu auf am 01.02. und 02.02.2013
blog.de zu verlassen.

Keine Sorge, wir kommen wieder.

Wir möchten damit gegen:

– die langen Ladezeiten
– die langen Wartezeiten bei Veröffentlichungen
– die mangelhafte Kommunikation des Plattform-Betreibers protestieren.

Wir wollen damit deutlich machen, dass der Betreiber von blog.de, die Fa. Populis, ohne die Blogger-Community nicht überleben kann.

Die Betreiber von Blog.de leben davon, dass Basic-Mitglieder Werbung akzeptieren und Pro-Mitglieder bereit sind, u.a. für werbefreies Bloggen und zusätzliche Gestaltungsgstools einen monatlichen Beitrag zu zahlen.

Als Kunden haben wir einen Anspruch auf zeitgemäße Ladezeiten und einen kommunikativen Support. Dazu gehört u.a. auch, auf Anregungen und Beschwerden zu reagieren.

Seit geraumer Zeit ist dieses leider nicht mehr ausreichend der Fall.

Wir fordern Blog.de deshalb umgehend auf:

1. für schnelle zeitgemäße Ladezeiten zu sorgen

2. Perspektiven umgehend auf dem BLOG zu kommunizieren und auf Anregungen und Kommentare zu reagieren.

3. Wenn für diese Forderungen mehr Manpower erforderlich sein sollte, hierfür qualifiziertes Personal bereit zu stellen.

Bitte beteiligt Euch an der Proterstaktion und verbreitet den Text in euren Freundeslisten weiter.

Desweiteren empfehlen wir folgenden Beitrag für alle Öffentlich zu machen, also auch für Eure leserinnen und Leser, die nicht auf eure FL Stehen bzw. nicht Mitglied bei blog.de sind

Links weitere Info

http://das.blog.de/2013/01/02/populis-blog-de-grosse-zukunft-steht-bevor-gegendarstellung-artikel-bitmunchers-life-sysadmin-verlaesst-blog-de-15386853/

oder hier:

http://feldversuch.blog.de/2013/01/10/ladezeiten-15413649/

ZDF – Zoom vom 23.01.2013 – Die Minijob – Masche – Maximale Ausbeutung – minimaler Lohn

ZDF – Zoom vom 23.01.2013 – Die Minijob – Masche

Die Minijob-Masche

Maximale Ausbeutung – minimaler Lohn

Mit der Hartz-Reform sollte alles einfacher werden. Sozialhilfe und Arbeitslosengeld wurden zusammengelegt, Arbeitswilligen Steine aus dem Weg geräumt, Bürokratie abgebaut. Teil des Konzepts war der Minijob, der es auch Empfängern von Sozialleistungen möglich machen sollte, Geld unkompliziert dazu zu verdienen. Den Arbeitgebern sollte es leichter gemacht werden, Arbeitslosen eine Chance zu geben, ohne direkt festanstellen zu müssen.

Die Politik hoffte, Unternehmen und Arbeitslose könnten sich so risikofrei kennen lernen und, sollte es dann doch nicht passen, auch unkompliziert wieder trennen. Ziel war es, möglichst viele Arbeitslose in Festanstellungen zu vermitteln.

Maximal 450 Euro

Über sieben Millionen Menschen arbeiten mittlerweile in einem Minijob, dürfen nächstes Jahr maximal 450 Euro im Monat dazu verdienen. Nur: Festangestellte werden aus Minijobbern kaum, eher das Gegenteil ist der Fall.

Für Unternehmer bietet der Minijob nämlich in erster Linie vielfache Möglichkeiten zu sparen. Und genau das ist das Problem. So nutzen Unternehmen die Regelung, um ohnehin schlecht bezahlte Minijobber noch zusätzlich auszubeuten: Urlaub wird nicht gewährt, bei Krankheit droht Kündigung, Mindestlöhne werden durch Akkordvereinbarungen umgangen und Tarifverträge ausgehebelt. Gerade weil Minijobs für Unternehmen weniger Bürokratie bedeuten und auch Kündigungen einfacher sind, werden massenhaft Vollzeitstellen umgewandelt und damit die eigentlich gute Idee des Minijobs ad absurdum geführt.

Außer Kontrolle

Die ZDFzoom-Reporter Kirsten Moser und Christian Bock zeigen, wie ein Arbeitsmodell, das ursprünglich Hausfrauen und Studenten einen unkomplizierten Nebenjob ermöglichen sollte, außer Kontrolle gerät. Wie es Vollzeitstellen vernichtet, den Sozialstaat aushöhlt, Arbeitnehmer zweiter Klasse erschafft.

Beide Reporter waren als Minijobber unterwegs, putzten Büros und schufteten im Supermarkt. Ihr Fazit: Minijobs, das ist oft minimales Geld bei maximaler Ausbeutung.
Einer der „Erfinder“ der Hartz-Reformen, Professor Jobst Fiedler, damals Berater bei Roland Berger, äußert sich im ZDFzoom-Interview kritisch: „Wir wollten eigentlich nur Putzfrauen legalisieren. Aus heutiger Sicht sind die Minijobs insgesamt ein Fehler gewesen.“

ZDF – Zoom – Die Minijob – Masche

http://www.zdf.de/ZDFzoom/Die-Minijob-Masche-26208438.html

ZDF – Zoom – Die Minijob – Masche – Die Dokumentation

BlitzBlank: ARD-Spielfilm nimmt sich des Themas Niedriglohn auf humorige Weise an

BlitzBlank: ARD-Spielfilm nimmt sich des Themas Niedriglohn auf humorige Weise an

Osnabrück. Schon vor zwei Jahren hat RTL in der Doku-Serie „Undercover Boss“ erstmals Unternehmer dabei begleitet, wie sie als Hilfsarbeiter ihre eigene Firma erleben. Jetzt bringt die ARD eine ähnliche Geschichte, allerdings als Fernsehfilm: In „BlitzBlank“ muss ein Firmenchef einen Monat lang mit 1000 Euro auskommen. Im Film sind das die Bedingungen, unter denen seine Angestellten leben müssen.

Unbezahlte Überstunden, niedrigste Löhne, unmögliche Arbeitskleidung. Den Mitarbeitern der Reinigungsfirma „BlitzBlank“ reicht’s. Und da ihr Boss Torsten Blank (Jörg Schüttauf) jedes vernünftige Gespräch im Keim erstickt, greifen sie zum letzten Mittel: Sie streiken. Blank, von seiner energischen Mitarbeiterin Lisa Lüttmer (Chiara Schoras) bei der Ehre gepackt, lässt sich zu einer Wette hinreißen. Wenn er es mit 1000 Euro schafft, vier Wochen lang zu wohnen, zu essen und zu arbeiten, fällt der Arbeitskampf flach. Wenn er verliert, bekommen seine Mitarbeiter mehr Lohn, und die Überstunden werden bezahlt.

Letzteres ist in der Wirklichkeit bereits Pflicht, betont Wolfgang Kuhn, Gewerkschaftssekretär bei der für Putzkräfte zuständigen Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU): Seit dem 1. Januar ist zudem der Mindestlohn für Reinigungskräfte auf 9 Euro festgelegt, zuvor waren es 8,78 Euro. „Wenn Chefs jetzt noch Stundenlöhne von unter 9 Euro zahlen, ist das illegal und sogar strafbar“, heißt es in einer Mitteilung des Bezirksverbandes Osnabrück-Emsland der IG BAU

Weiterlesen in der Osnabrücker Zeitung vom 22. 01.2013

http://www.noz.de/deutschland-und-welt/kultur/fernsehen/69108721/blitzblank-ard-spielfilm-nimmt-sich-des-themas-niedriglohn-auf-humorige-weise-an

Film Mittwoch im Ersten: Blitz-Blank:

http://programm.ard.de/TV/daserste/blitzblank/eid_281069335724796

Von 1000 Euro im Monat leben – geht das? Torsten Blank hält diesen Lohn für ganz passabel. Die Arbeiter seiner Gebäudereinigungsfirma allerdings sind völlig anderer Meinung und treten kurz entschlossen in den Streik. Torsten, guten Gewissens, immerhin zahlt er nach Tarif, lässt sich von der energischen Lisa zu einer Wette provozieren: Wenn er vier Wochen lang so wohnt, arbeitet und lebt wie sie, fallen die Arbeitskampfmaßnahmen aus. Wenn er verliert, bekommen alle mehr Geld. Unter Lisas strengen Augen verlässt Torsten seine Villa, gibt die Kreditkarten ab und fängt in der Putzkolonne an. Von nun an heißt es durchbeißen.

Zeitdruck und Geldmangel machen ihm zu schaffen, nicht jeder Versuchung kann er widerstehen und während der Chef ausfällt, spannt sein größter Konkurrent ihm die Kunden aus. Es sieht nicht so aus, als ob Torsten ohne Unterstützung heil aus der Wette herauskäme …

Der Film Blitz – Blank in der ARD – Mediathek von 20.00 bis 6.00 Uhr für 7 Tage:

http://www.ardmediathek.de/das-erste/filmmittwoch-im-ersten/blitzblank-fsk-tgl-ab-20-uhr?documentId=13148808

Befristet und schlecht bezahlt

Befristet und schlecht bezahlt

Ex-Schlecker-Angestellte eint die Wut und die Schwierigkeit, einen Job zu finden
Weniger Einkommen als vorher oder Erwerbslosigkeit – so gestaltet sich das Leben vieler der 25 000 Frauen, die mit der Schlecker-Pleite vor einem Jahr ihren Job verloren.

Etwa die Hälfte der einst etwa 25 000 Frauen, die bei Schlecker beschäftigt waren, sucht auch ein Jahr nach der Pleite noch nach Arbeit. Eine ganze Reihe von ihnen, nämlich diejenigen, die im März 2012 mit der ersten Kündigungswelle auf der Straße landeten, werden in wenigen Wochen auf Hartz IV gesetzt. Einige wenige der Entlassenen haben den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und führen ehemalige Schleckerfilialen als Dorfläden weiter. Wie die Arbeitsplätze aussehen, die 9800 Schlecker-Frauen nach ihrer Entlassung angenommen haben, ist nicht bekannt.

Weiterlesen im Neuen Deutschland vom 23.01.2013

http://www.neues-deutschland.de/artikel/810675.befristet-und-schlecht-bezahlt.html

Ich werde Blog.de verlassen – Aufruf zum Totalboykott von Blog.de am 1. und 2. Februar 2013

Ich werde Blog.de verlassen – Aufruf zum Totalboykott von Blog.de am 1. und 2. Februar 2013

Verbreitet diesen Aufruf ebenfalls auf Euren Blogs und beteiligt Euch an dem 2 tägigen Total – Boykott von Blog.de am 1. und 2. Februar 2013

keine Angst…nicht für immer….nur für einen oder zwei Tage,
denn die Ladezeiten sind hier unerträglich lang geworden.

Da von Seiten von Blog.de zu den unzähligen Beschwerden, ob hier:

http://das.blog.de/2013/01/02/populis-blog-de-grosse-zukunft-steht-bevor-gegendarstellung-artikel-bitmunchers-life-sysadmin-verlaesst-blog-de-15386853/

oder hier:

http://feldversuch.blog.de/2013/01/10/ladezeiten-15413649/

keinerlei Reaktionen, oder wenn, dann nur Hinhaltetaktik kommen, sollten wir BLOGGER mal zeigen, was Blog.de ohne uns wäre.

Ich würde Euch vorschlagen, dass wir gemeinsam 1 oder 2 Tage uns hier mal nicht blicken lassen.

Keine Einträge, keine Kommentare…
Denn, wenn schon unsere Beschwerden nicht helfen, dann tun es sicherlich die Firmen, die hier werben.

Keine Blogger bedeutet keine Werbung mehr.

Was meint Ihr?
Macht Ihr mit?

Wie wäre es mit dem 1. und 2. Februar.

Bitte um Feedback, werde diesen Eintrag, soweit es mir möglich ist, stündlich wiederholen und alle die hier lesen und einverstanden sind, bitte ich diesen Eintrag zu kopieren und bei sich selbst zu posten.

Je mehr wir sind, umso besser.

dies ist mein 2. Aufruf heute
der erste hier und auch die Kommentare dazu:

http://kerstinbutta.blog.de/2013/01/20/blog-de-verlassen-15446761/

Boykott Aufruf von Kerstin Butta in ihrem Blog:

http://kerstinbutta.blog.de/2013/01/20/blog-de-verlassen-15447862/comment_ID/18764287/rtc/1/#c18764287

Arbeit bleibt Privileg

Arbeit bleibt Privileg

UN-Studie: 2013 wird die Zahl der Menschen ohne Erwerbsjob weltweit auf 202 Millionen steigen. Zahl seit Krisenausbruch 2007 deutlich gestiegen.

Die Propagandisten der neoliberalen Globalisierung bekommen den nächste Dämpfer. Die Legende, wonach sie vor allem immer mehr Arbeitsplätze schafft, ist zumindest statistisch widerlegt: Seit Ausbruch der Finanzkrise 2007 in den USA ist die weltweite Erwerbslosigkeit deutlich angestiegen. Nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) werden in diesem Jahr mehr als 202 Millionen Menschen ohne Erwerbsjob sein. Dies ist ein beschämender Rekord.

Seit 2007 hätten unter dem Strich 28 Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz verloren, weitere 39 Millionen die Stellensuche wegen Aussichtslosigkeit aufgegeben, hieß es. Der düstere Ausblick, den die ILO am Dienstag präsentierte, wird abgerundet von der Prognose, daß in den kommenden fünf Jahren die Zahl der Arbeitslosen weltweit auf 210 Millionen Personen ansteigen wird. Als Hauptursache dafür sehen die ILO-Experten eine schwache Konjunktur. Auch ein leichtes Wirtschaftswachstum werde nicht ausreichen, um die Lage zu verbessern.

Weiterlesen in der jungen Welt vom 23.01.2013

http://www.jungewelt.de/2013/01-23/025.php

Hoffnung im Amt

Hoffnung im Amt

Im Internet sorgt ein Youtube-Video für Furore. Es spielt im Wartezimmer eines spanischen Arbeitsamtes – und trifft die Stimmung der Spanier: Es ist der verzweifelter Ruf nach etwas Hoffnung in dem krisengebeutelten Land.

So etwas in einem Deutschen Jobcenter zu erleben – einfach undenkbar !!!

Der gesamte Beitrag im Internet:

http://www.fr-online.de/politik/spanien-hoffnung-im-amt%2c1472596%2c21488358.html

Übernommen vom altona1 Blog

http://atonal1.blog.de/2013/01/19/hoffnung-amt-15442947/

»Armutszeugnis für die SPD«

»Armutszeugnis für die SPD«

Kanzlerkandidat Steinbrück hat keine eigenen Ideen mehr – er klaut bei der Linkspartei. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht

Interview: Peter Wolter

Sahra Wagenknecht ist stellvertretende Vorsitzende sowohl der Linkspartei als auch ihrer Bundestagsfraktion

Drei Tage vor der Niedersachsenwahl hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück seine politische Wundertüte geöffnet und die Forderung nach Begrenzung der Dispozinsen herausgezogen. Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor?

Steinbrück kann froh sein, daß es in der Politik kein Copyright gibt – wir fordern seit langem ein Ende dieses Zinswuchers und haben mehrfach Anträge dazu in den Bundestag eingebracht. Anträge, die leider von der SPD immer abgelehnt wurden – ebenso in diversen Landtagen. Natürlich freut es uns, wenn sich die Sozialdemokraten in dieser Frage endlich bewegen. Wir hoffen nur, es ist mehr als ein Wahlkampfscherz eines mit miesen Umfragewerten kämpfenden Kanzlerkandidaten.

Weiterlesen in der jungen Welt vom 19.01.2013

http://www.jungewelt.de/2013/01-19/018.php

Report Mainz vom 15. Januar 2013 – „Wahlkampf um Gerechtigkeit“

Report Mainz vom 15. Januar 2013 – „Wahlkampf um Gerechtigkeit“

„Heute ist es so leicht, wer heute nicht reich wird, ist selbst schuld!“ – eine steile These, aufgestellt von Prinz Marcus von Anhalt. Er ist einer von Deutschlands Reichen. Sein Geld hat der gelernte Metzger im Rotlichtmilieu gemacht. Den Adelstitel hat er sich einfach dazu gekauft.

Wie wird man reich und sind es die Richtigen?

Vom Tellerwäscher zum Millionär – wie gut sind die Möglichkeiten das zu schaffen? REPORT MAINZ zeigt: Mehr als die Hälfte der Deutschen sieht die Aufstiegschancen kritisch.

Vom Tellerwäscher zum Millionär – kann das tatsächlich jeder schaffen? Wie gut schätzen die Deutschen die Chancen aufzusteigen ein? Im Auftrag von REPORT MAINZ hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap nachgefragt. Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Deutschen sieht die Aufstiegschancen kritisch. Nur jeder vierte dagegen beurteilt sie laut der repräsentativen Umfrage positiv. Wer sich zu den unteren Schichten zählt, schätzt die Chancen aufzusteigen sogar noch schlechter ein. Den Soziologen Prof. Michael Hartmann wundert das nicht: „Die Chancengerechtigkeit ist seit der Jahrtausendwende deutlich rückläufig“, erklärt er im Interview mit REPORT MAINZ.

Text des Beitrags:

http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=10836366/mpdid=10858784/d2q0d6/index.html

Report Mainz – Wie wird man reich und sind es die Richtigen – Wahlkampf um Gerechtigkeit

http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=10836366/vq2enr/index.html

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

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Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

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