Frontal 21 – Missbrauchte Heimkinder

Frontal 21 – Missbrauchte Heimkinder

Missbrauchte Heimkinder – Kaum Hilfe für die Opfer

„Und alle haben geschwiegen“ – ein Spielfilm über das Schicksal von Heimkindern im Westdeutschland der 50er und 60er Jahre. Hunderttausende Kinder und Jugendliche erlebten Demütigungen und Rechtlosigkeit, mussten Zwangsarbeit leisten, viele wurden sexuell missbraucht.

Der Film mit Senta Berger und Matthias Habich in den Hauptrollen zeigt die Grausamkeit des Heimpersonals, das sich im Namen Gottes austobt. Ebenso wie im Film geht Frontal21 der Frage nach, wie Politik und Kirchen sich 2010 diesen Menschenrechtsverletzungen gestellt haben, mit einem „Runden Tisch“ den Opfern gegenübertraten und Wiedergutmachung anboten.

Frontal21 sprach mit Betroffenen. „Das hätte man sich sparen können“, sagen sie. Die finanziellen Angebote nennt der Erziehungswissenschaftler Manfred Kappeler im Interview mit Frontal21 eine „Billiglösung“. Der „Runde Tisch“ habe von Anfang an nicht einräumen wollen, daß es in Westdeutschland trotz seiner freiheitlich-demokratischen Grundordnung ein Unrechtssystem gegeben hat.

Missbrauchte Heimkinder – Kaum Hilfe für die Opfer

Programmhinweis:

Der Fernsehfilm der Woche

„Und alle haben geschwiegen“

Nach dem Bestseller „Schläge im Namen des Herrn“ von Peter Wensierski
Regie: Dror Zahavi

Sendung: 4. März 2013, 20.15 Uhr, ZDF

Verein für ehemaliger Heimkinder e. V. (Facebook)

http://www.facebook.com/VEHeV

Verein für ehemaliger Heimkinder e. V.(Homepage)

http://www.veh-ev.eu/index.html

Persönliche Anmerkungen:

Und der Skandal im Umgang mit ehemaligen Heimkindern wird von den Verantwortlichen munter weiter fortgesetzt.

Statt eine faire Entschädigung zu organisieren, werden die Betroffen mit einer „Billiglösung“ erneut von den Verantwortlichen gnadenlos verhöhnt.

Gerade mal 10 000 Euro und das auch nur als Sachleistungen werden den Heimkindern für das an Ihnen über viele Jahre begangene Unrecht angeboten. Es kommt hinzu, dass den Betroffenen auch noch ein hochbürokratisches und kompliziertes Verfahren zugemutet wird.

So müssen für jede auch noch so kleine Anschaffung wie z. B. eine Kaffeemaschine grundsätzlich 3 Kostenvoranschläge eingereicht werden. Dann müssen diese Kostenvoranschläge in Köln über ein langes Verfahren über viele Monate erst noch genehmigt werden. Nach der gnädigerweise Genehmigung dürfen die Betroffenen auch noch in Vorleistung treten. Doch die meisten der Betroffenen, denen durch die erlebten seelischen und körperlichen Vergewaltigungen ein normales Arbeitsleben gar nicht möglich war, leben seit vielen Jahren in bitterer Armut in Hartz IV und der Grundsicherung. So sind diese Betroffenen oft finanziell dazu gar nicht in der Lage.

Viele der ehemaligen Heimkinder geben deshalb auf und verzichten dann ganz auf die Inanspruchnahme des Fonds für ehemalige Heimkinder. Und das scheint auch von den Verantwortlichen genau so gewollt.

Auch werden immer mehr Einzelheiten zu den Vorkommnissen um den so genannten „Runden Tisch“, der eigentlichen den damaligen Opfern dienen sollte, öffentlich. Mit demokratischen Methoden hatten die Verhaltensweisen der anwesenden Politiker absolut nichts zu tun. Das ist die Rede von eindeutig durchgeführter Erpressung durch Politiker/innen der SPD und den Grünen, insbesondere der ehemaligen Pastorin Frau Vollmer (Bündnis 90, Die Grünen.) Und die Zielrichtung dabei war ziemlich eindeutig: „Die ehemaligen Heimkinder sollten unbedingt mit einer Billiglösung abgespeist werden“.

Pfui Teufel!! Kann da nur gesagt werden. Wie schäbig muss man als Politiker eigentlich drauf sein, um so mit gedemütigten Menschen um zu gehen. Und die Kirchen waren wieder einmal mit dabei. Der deutsche Faschismus des Naziregimes wird nach wie vor in diesem Land nicht aufgearbeitet,

Hoelderlin (ehmaliges Heimkind von 1951 bis 1959 von der 6. Lebenswoche bis zum 8. Lebensjahr)

9 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Andrea
    Feb 21, 2013 @ 10:19:05

    Hallo Hoelderlin,
    auch im damaligen Forum der Aktion Mensch habe ich ergänzend berichtet.

    Die Behandlung Schutzbefohlener auch in den Jahren bis 1980 war damals desaströs. Und zwar in JEDER staatlichen Institution. Kinderpsychiatrie gehörte besonders dazu.

    Man kann von psychologischer Folter wie bei Mind Control/ MK Ultra sprechen.

    Wie mir da eine gute Freundin berichtete. Sie wurde
    als ungewolltes Kind von ihren Eltern misshandelt.
    Die Folge war, dass sie nach einem erneuten Suizidversuch mit 11 Jahren in die Kinderpsychiatrie kam.(1974)
    Völlig verängstigt und ohne Abwehrmechanismen musste sie sich dort einem milltärischen Drill unterziehen.

    Morgens zum Appell der Größe nach geordnet still stehen.
    Bei kleinsten Vergehen, wie z.B. das Aussprechen verbotener Worte gab es Einsperrung in kleinen hölzernen Zellen die mit Exkrementen verdreckt und teilweise verdunkelt waren.
    Bei weiterer Aufmüpfigkeit gab es Schläge oder Zwangs-Spritzungen mit krampfenden Nebenwirkungen. Teilweise lief den Kindern das Blut aus dem Mund, weil sich Ober und Unterkiefer verkrampften.

    Diesen Menschen wurde jeglicher Widerstand und Abwehrmöglichkeit systematisch abtrainiert. Man kann sich das als Stockholm Syndrom mit Dauer-Traumatisierung
    vorstellen.
    Diese Kinder landeten dann nach der Psychiatrie im Kinderheim. Dort ging es genau so weiter. Prügel und absolut keine Rechte. Teppichklopfer, Rohrstock oder ein Schuh kamen auch bis 1980 noch zum Einsatz !
    Liebe und Zuwendung, eine Lebenswichtige Ressource wurde diesen kleinen Menschen verweigert.
    Diese Freundin war immer sehr fleißig, sie war so gut in der Schule, dass sie ein Studium beabsichtigte. Im Heim war sie zwar nur in der Hauptschule, konnte sich aber für die Fachoberschule qualifizieren. Sie war mathematisch so begabt, dass sie schon in der Hauptschule mit Integralrechnug Konstruktionen der ortsansässigen Industrie lösen konnte.

    Da diese verängstigte Person aber keine sozialen Bindungen eingehen konnte scheiterte sie im Umgang mit anderen in der Ellenbogen-Gesellschaft.

    Wenn diese Menschen dann krank werden und nicht mehr arbeiten können werden sie auch noch als unnütze Schmarotzer beschimpft. Pfui Deibel.

    Da rief doch eine Heimerzieherin die Freundin an und sagte ihr, dass sie es gut fand , dass es Schläge gab.

    Nun, an dieser Stelle kann ich nur ganz wenig über dieses Thema berichten. Aber es sollte klar sein, das völlig unschuldige Kinder in diese Situation kommen können. Und nochwas: Nicht jeder der früher geschlagen wurde schlägt dann auch seine eigenen Kinder.
    Die meisten wollen es besser machen und nicht so sein.
    Eine Abgrenzung von dem erfahrenen Übel. Aber in der Gesellschaft heißt es ja so schön, dass Schläge noch niemandem geschadet haben.

    Sorry, wenn’s nun etwas traurig wurde. Aber die Menschen sollen wissen, dass zwar die Kinder-Zwangsarbeit in den 70ern weitgehend abgeschafft wurde, die Menschen aber immer noch wie Dreck behandelt wurden.

    Gruß,
    Andrea

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  2. Volkmarml
    Feb 21, 2013 @ 10:22:02

    Ich kann Dir sagen, mit dem „Betreuer-System“ ist genau das Gleiche. Nur eben, dass es in meinem Fall kein Kind betraf. Aber die Menschenrechte werden einem da, wenn man da rein gerät, genauso entzogen.

    Heut geht mal wieder mein Internet, sonst hätt‘ ich wieder kein Kommi hinterlassen können.
    LG von Volkmar

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  3. BLONDIE
    Feb 21, 2013 @ 12:57:32

    Wie können Menschen nur so grausam sein ,und andere Foltern?

    Menschenverachtendes System.Was man da den KINDERN angetan hat ,spielt wohl keine Rolle ?

    Die ,die folter an den Kindern ausgeführt haben ,gehören nicht nur eingesperrt ,sondern jede Lebensgrundlage entzogen.
    Keine Gnade für solche Schänder !

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  4. Hoelderlin
    Feb 21, 2013 @ 16:00:39

    Und dieses Verbrechen wird von den eigentlichen Rechtsradikalen im Deutschen Bundestages mit einer gnadenlosen Verelendungspolitik durch Hartz IV fort gesetzt.

    Hoelderlin (ehmaliges Heimkind von 1951 bis 1959 von der 6. Lebenswoche bis zum 8. Lebensjahr)

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  5. Hoelderlin
    Feb 21, 2013 @ 16:03:00

    Deutschland ist ein eindeutiges rechtsradikales System und daran hat sich seit dem Naziregime nichts geändert.

    LG Hoelderlin (ehmaliges Heimkind von 1951 bis 1959 von der 6. Lebenswoche bis zum 8. Lebensjahr)

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  6. Volkmarml
    Feb 22, 2013 @ 07:50:29

    Ach du meine Güte, das hab ich nicht gewusst.
    LG von Volkmar

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  7. Andrea
    Feb 22, 2013 @ 13:41:43

    Hallo Hoelderlin,

    ist es Dir schwer gefallen diese Information zu veröffentlichen ? Vermutlich kann das nicht jeder.
    Der Vergleich mit dem heutigen HIV ist sehr gut. Da gibt es kaum Unterschiede. Ja, das nationalsozialistische Denken scheint voran zu schreiten. Oder ist es eher das wilhelminische Obrigkeitsdenken ?

    Aber der Vergleich mit HIV ist gut. So wurden auch Kinder „sanktioniert“
    Es gab ein kleines Taschengeld für die Kinder. Wer den Erziehern widersprach bekam schlechte Noten für:
    Gartenarbeit, Küchendienst, Reinigungsdienst und Botengänge. Die Folge war Streichung des Taschengeldes.
    Ebenso wurden die Kinder zum Spenden für die Kirche genötigt. Wer nichts spendete, dem drohte Ausgangssperre.
    Die Spenden kamen in Papp-Kisten, die in der Kirche aufgetürmt wurden. Für das Geld kaufte sich ein Dorf in Afrika (Bansilapet) Feuerwerkskörper. Gab es mal eine Tomate oder einen Apfel, so wurde er/sie verlost indem sich der Erzieher eine Zahl ausdachte, die erraten werden musste. Querulanten hatten schlechte Rate-Quallitäten.

    Es war die Perfektionierung schwarzer Pädagogik. Einschüchtern und verängstigen. Ebenso der millitärische Drill. Beim kleinsten Widerwort gab es eine in die Fresse. So Sätze der Erzieher, „dass Hitler doch viel Gutes getan hat“ durften nicht kritisiert werden.
    Einige wenige Erzieher wollten das nicht mitmachen. Sie fühlten sich wohl der 68er Bewegung (Dutschke usw. usw.)zugehörig. Diese bekamen von den anderen extremen Widerstand.

    Auch hört man doch heute, dass die 68 Bewegung für den Verfall der Gesellschaft ursächlich sei. Man möchte alte Zeiten zurück. Hier in diesen Beiträgen lesen wir über diese alten Zeiten.

    Egal ob Kinderheim-Erziehung oder HIV. Wer so mit Menschen umgeht darf sich nicht Zivilisation nennen.
    Das ist Barbarei untersten Niveaus.

    Ich danke Dir ganz besonders dafür, dieses Thema hier öffentlich zu machen. Gute Idee. Das Thema wurde noch nie richtig aufgearbeitet.

    Lieber Gruß,
    Andrea

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  8. Hoelderlin
    Feb 22, 2013 @ 14:55:57

    Hallo Andrea,

    inzwischen organisieren sich immer mehr ehmalige Heimkinder und es gibt jetzt auch einen eigenen Verein für ehemalige Heimkinder der diese Vorgänge noch weiter vertieft:

    Verein für ehemaliger Heimkinder e. V.(Homepage)

    http://www.veh-ev.eu/index.html

    Irgenwie klingt Dein Text so, als ob Du selbst davon betroffen warst. Denn die Infos, die Du weiter gibst kann eigentlich nur eine Betroffne haben.

    Wenn das so sein sollte, dann setze Dich unbedingt mit mir in Verbindung. Denn auch Du müsstest dann Anspruch auf den Fond für ehemaligen Heimkinder haben. Zwar halte ich die max. 10 000 Euro aus dem Fond und das auch nur als Sachleistungen für einen Witz, für das was wir erleiden mussten. Aber schenken sollte man das den Verbrechern nicht.

    Da ich bezüglich dieses Fonds bereits intensive Erfahrungen gesammelt habe, könnte ich wichtige Infos an Dich weiterleiten.

    LG an Dich

    Hoelderlin

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  9. Andrea
    Feb 22, 2013 @ 20:46:33

    Hallo Hoelderlin,

    habe Dir persönlich per E-Mail geantwortet. Bitte diese E-Mail nicht öffentlich machen.
    Danke und liebe Grüße

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