Deutschlands Exportsucht zerstört die Euro-Zone

Deutschlands Exportsucht zerstört die Euro-Zone

Deutschland ist besessen vom Export – meint der US-Ökonom Adam S. Posen. Damit schade es nicht nur den Krisenländern, sondern beraube deutsche Arbeitnehmer auch ihres gerechten Lohns.

Von Adam S. Posen

Billige Arbeit ist keine Basis, auf der reiche Länder miteinander konkurrieren sollten. Doch genau diese billige Arbeit ist der Hauptgrund des deutschen Exporterfolgs der letzten zwölf Jahre. Der Export wiederum war für Deutschland die einzige Quelle wirtschaftlichen Wachstums. Die Vorstellung, dass Handelsüberschüsse den wirtschaftlichen Rang eines Landes bestimmten, ist in der Bundesrepublik nun schon allzu lange verbreitet. Das und die Probleme der Euro-Südländer wiegen die Deutschen in einem falschen Gefühl der Sicherheit. Die Deutschen denken, dass alles in bester Ordnung sei mit der Wirtschaftspolitik der schwarz-gelben Koalition und der deutschen Wirtschaft überhaupt. Das ist nicht der Fall.

Weiterlesen in der „Welt“ vom 14.06.2013

http://www.welt.de/wirtschaft/article117134282/Deutschlands-Exportsucht-zerstoert-die-Euro-Zone.html

"Die Agenda-Politik beschädigt unsere Demokratie"

„Die Agenda-Politik beschädigt unsere Demokratie“

Von Alexander R. Wenisch

Heidelberg. Jürgen Borchert ist Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Darmstadt. Er hat in den zurückliegenden Jahren Tausende Hartz-IV-Klagen behandelt und mit seinem Senat die Vorlage zur verfassungsgerichtlichen Überprüfung der Hartz-IV-Regelsätze geliefert. Borchert (63) wohnt in Heidelberg. Die Agenda 2010 wurde vor zehn Jahren von Kanzler Gerhard Schröder (SPD) vorgestellt.

Herr Borchert, als die Agenda 2010 vor zehn Jahren vorgestellt wurde, wurde schnell Kritik laut: Das ist das Ende des Sozialsaates. Wie urteilen Sie heute?

Dass wir eine Abkehr von den Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft haben, macht die Einkommens- und Vermögensverteilung deutlich. Eine hauchdünne Oberschicht besitzt mehr als die Hälfte aller Einkommen und Vermögen, die untere Hälfte der Gesellschaft hat nichts – das spricht den Grundsätzen des Sozialstaates Hohn und beschädigt das Fundament der Demokratie. Hierfür ist insbesondere die Agenda 2010 verantwortlich, mit der die Leiharbeit entfesselt und ihr dann – über die Sanktionsinstrumente von Hartz IV – die Arbeitnehmer zugetrieben wurden, die um jeden Preis und für jeden Preis Arbeit annehmen müssen.

Weiterlesen in der Rhein – Neckar – Zeitung vom 15.06.2013

http://www.rnz.de//interview/00_20130314112949_103566174_Die_Agenda_Politik_beschaedigt_unsere_Demokrat.html#ad-image-0

gegen – hartz.de – HARTZ IV: BUNDESAGENTUR DIFFARMIERT INGE HANNEMANN

gegen – hartz.de – HARTZ IV: BUNDESAGENTUR DIFFARMIERT INGE HANNEMANN

Bundesagentur für Arbeit diffamiert Hartz IV kritische Jobcenter-Mitarbeiterin Inge Hannemann

14.06.2013

Eine womöglich dreiste Lüge in Form einer Pressemeldung veröffentlichte heute die BA, Bundesagentur für Arbeit, und stellte ihre Mitarbeiterin, Inge Hannemann, als „Gefährderin von tausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“ dar.

Die Behauptung der BA, die „Grundsicherung“ widerspräche nicht dem Grundgesetz ist schon falsch. Und auch dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Würde ihrer „Kunden“ nicht verletzen würden ist sehr weit hergeholt.

Zum einen zeigen fast eine Million Hartz IV Sanktionen, manche bis in die Obdachlosigkeit, auf, dass fast eine Million mal gegen das Grundgesetz verstoßen wurde, denn mit den Urteilen des BVerfG vom 9. Februar 2010 und 18. „Kunden“ haben in den Jobcentern keine Grundrechte mehr

Juli 2012 wurde das sog. Existenzminimum als Grund- und Menschenrecht anerkannt, zum anderen wird man in den sog. Jobcenter ausschließlich als Mensch zweiter Klasse behandelt. Letzteres ist auch ein Verstoß gegen die Menschenwürde.

Kein Gesetz wurde so oft geändert wie Hartz IV, nämlich über 50 Änderungen. Die BA streitet ab, dass es „tausende Selbstmorde“ wegen Hartz IV gibt. Woher will die BA wissen, dass es diese Suizide nicht gibt? Haben die Selbstmörder die BA vorher angeschrieben und ihr mitgeteilt, dass sie sich nicht wegen Hartz IV das Leben genommen haben? Tatsache ist, dass sich schon immer in schweren Zeiten Menschen das Leben genommen haben und bei Hartz IV, mit dem Ausüben struktureller, staatlicher Gewalt, ist das nicht anders.

Nein, Frau Hannemann, wie viele andere auch, die gegen das Unrechtsgesetz Hartz IV kämpfen, sind keine Gefährderinnen oder Gefährder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsagenturen und Jobcenter. Die Gefährder sind die Macher und Fortführer von Hartz IV und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selber, welche meinen, andere Menschen mit Sanktionen erpressen zu müssen, ihnen die Existenzgrundlage zu entziehen, sie zu disziplinieren und zu drangsalieren. Ob die Pressemeldung der BA eine dreiste Lüge ist? Sie ist zumindest nicht richtig. (Berthold Bronisz)

gegen-hartz.de vom 14.06.2013

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-bundesagentur-diffarmiert-inge-hannemann-9001471.php

Offener Brief an Herrn Weisse und Herrn Alt zu Pressemeldung: „Inge Hannemann gefährdet tausende Mitarbeiter der Jobcenter"

Soziales Zentrum Höxter: Offener Brief an Herrn Weisse und Herrn Alt zu Pressemeldung: „Inge Hannemann gefährdet tausende Mitarbeiter der Jobcenter“.

Offener Brief an Herrn Weisse und Herrn Alt zu Ihrer Pressemeldung: vom 14.06.2013 | 11:43 Inge Hannemann gefährdet tausende Mitarbeiter der Jobcenter

Bundesagentur für Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487 “
Betr.: Ihre Pressemitteilung
Gegen Inge Hannemann

Offener Brief an Herrn Weisse und Herrn Alt zu Ihrer Pressemeldung: vom 14.06.2013 | 11:43 Inge Hannemann gefährdet tausende Mitarbeiter der Jobcenter

Ihre Pressemeldung:14.06.2013 | 11:43

Inge Hannemann gefährdet tausende Mitarbeiter der Jobcenter
Nürnberg (ots) – Angesichts der anhaltenden öffentlichen Attacken der (inzwischen freigestellten) Mitarbeiterin des Hamburger Jobcenters Inge Hannemann sieht sich die Bundesagentur für Arbeit gezwungen, Stellung zu nehmen – allein schon zum Schutz der vielen tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch die Äußerungen von Frau Hannemann beleidigt, herabgewürdigt und in Gefahr gebracht werden.

Die Behauptungen von Frau Hannemann sind falsch und führen die Öffentlichkeit in die Irre. Weder widerspricht die Grundsicherung („Hartz IV“) dem Grundgesetz, noch verletzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jobcenter durch ihre tägliche engagierte Arbeit die Würde der Kunden. Weder gibt es eine Anweisung oder eine Zielvorgabe, über Sanktionen Geld einzusparen, noch gibt es „tausende von Selbstmorden“ unter Kunden der Grundsicherung. Und in den Jobcentern arbeiten auch keine seelenlosen Maschinen, die nur Zielvorgaben, nicht aber die Menschen im Blick haben. Die Kolleginnen und Kollegen in den Jobcentern arbeiten Tag für Tag daran, Menschen in Ausbildung und Beschäftigung zu bringen.

Frau Hannemann missbraucht ihre angeblichen Insider-Ansichten, um sich in der Öffentlichkeit als einsame Kämpferin für Entrechtete darzustellen und behauptet dabei auch noch, für die Mehrheit der Jobcenter-Mitarbeiter zu sprechen. Darüber hinaus gefällt sie sich in der Rolle der Märtyrerin, die von ihrem Arbeitgeber (der Freien und Hansestadt Hamburg) „kaltgestellt“ werden soll.

Dazu drei einfache Feststellungen:

– Frau Hannemann spricht bei ihrer Kampagne gegen die
Grundsicherung, die Millionen von Menschen die Existenz sichert,
nicht für die Belegschaft der Jobcenter. Im Gegenteil: Sie
bringt ihre Kolleginnen und Kollegen in Gefahr, die sich
zunehmend Aggressionen von Seiten der Kunden ausgesetzt sehen.

– Frau Hannemann ist keine „Whistleblowerin“, die Missstände
aufdeckt, denn die behaupteten Missstände gibt es nicht – sie
kann daher auch keine „Hartz IV-Rebellin“ sein.

– Wer in einem Jobcenter arbeitet, hat sich an Recht und Gesetz zu
halten. Es kann nicht sein, dass eine Mitarbeiterin nach
Gutdünken handelt und persönliche, politische Vorlieben auslebt.

Frau Hannemann hat sich den falschen Beruf ausgesucht. Sie sollte nicht ihre Kolleginnen und Kollegen darunter leiden lassen.

Pressekontakt:

Bundesagentur für Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487

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Sehr geehrte Damen und Herren;

vielleicht sollten Sie sich einmal mit unserer Seite auf Facebook vertraut machen!
Suizide wegen Hartz IV, gibt es seit 2005 mehr als ein Land verkraften kann!

http://www.facebook.com/MahnwacheHartzIV?ref=hl

Der erste Hartz IV Suizid, Januar 2005 (in jenem Monat waren es sieben in unserer Region) der bekannt wurde und durch Medien und Presse veröffentlicht wurde kam von uns aus Höxter. Es war ein Mitstreiter von uns und es folgten immer mehr.

Wir beweinen schon viele Freunde, zuletzt Jörg Grewe aus Höxter – erhängt weil er die Schikanen mit Hartz IV nicht mehr aushielt.

Wir erinnern an den Jugendlichen aus Speyer, er verhungerte weil es keinen interessiert wer vor seinem Schreibtisch sitzt und ob der Mensch überhaupt in der Lage ist zu verstehen was ein Sachbearbeiter von ihm will.

Ich mache seit Januar 2005 Amtsbegleitung und verhelfe den Menschen zu ihren Recht zu kommen. Unser Soziales Zentrum Höxter e.V. leistet großartige Arbeit, denn wir haben bisher mehr als 8000 Menschen geholfen ihr rechtmäßig zustehendes Geld zu erhalten. Wir leisten die Arbeit der Sachbearbeiter und erhalten keinen Cent dafür und dafür werden wir von Mitarbeitern der Jobcenter noch hingestellt als hätten wir keine Ahnung. Komisch ist nur, dass jede Klage, jeder Widerspruch zum Erfolg führte und wir arbeiten mittlerweile bundesweit und bundesweit auch mit Anwälten zusammen.

Unser wichtigstes Handwerkszeug ist seit 2005 unser Grundgesetz und zu jeder Amtsbegleitung tragen wir dieses Büchlein bei uns, denn wir versichern ihnen, es wird täglich gegen das Grundgesetz und gegen die Menschenwürde in den Jobcentern verstoßen.

Menschen, welche absolut mittellos sind, werden einfach weggeschickt und erhalten keine Soforthilfe. Hunderte Male wurden Anträge einfach nicht angenommen.

Jugendliche wurden unter die Brücke geschickt in Obdachlosigkeit! Das alles können wir beweisen, vielen Jugendlichen gaben wir Asyl und erstritten deren Rechte.

Auch in diesem Moment verstoßen die Mitarbeiter des Jobcenters Höxter gegen unser Grundgesetz und gefährden den sozialen Frieden, da sie einer Frau aus Bad Driburg, welche absolut mittellos ist, mehrere Monate nicht den korrekten Lohn ihres Arbeitgebers erhielt und dazu noch gekündigt wurde Soforthilfe verwehrten.

Die Frau kann weder Miete, Gas, noch Strom zahlen, es droht Obdachlosigkeit. Der Stromanbieter hat ihr heute den Vertrag gekündigt also hat sie auch kein Strom mehr.

Dreimal sprachen wir im Jobcenter vor aber mehr als einen Scheck von 165 Euro gab es vorerst nicht, man glaubt ja tatsächlich das der Arbeitgeber den Lohn nachzahle….. sicher, irgendwann…. bis dahin ist die Frau aber vielleicht auch Amok gelaufen.

Ich habe Ihre Mitarbeiterin darauf hingewiesen, dass sie den sozialen Frieden gefährdet und eine Strafanzeige behalten wir uns vor.

Wenn dieser Frau etwas passiert, werde ich für noch mehr Öffentlichkeit sorgen, dass sei schon einmal versprochen.

Ich glaube Sie wissen überhaupt nicht was in den Jobcentern los ist?

Und mit Menschen, wie wir, welche täglich versuchen Leid zu lindern welches den ALG II Empfängern durch Schikane und Willkür zugefügt wird, reden sie ja nicht und sie hören uns auch nicht zu.

Ich kann ganze Romane mit Schicksalen füllen und ich weiß, das Inge Hannemann mit ihrer Öffentlicheitsarbeit und mit ihren Artikeln immer den Nagel auf den Kopf getroffen hat. Sie hat unser aller Unterstützung, bundesweit.

Ich lade Sie herzlichst ein, uns am Montag den 17.Juni 2013 bei unserer Arbeit zu Begleiten, wir treffen uns 10:00 mit der jungen Frau und werden gemeinsam auch für Öffentlichkeit sorgen! Treffpunkt erfragen Sie bitte telefonisch bei uns.

mit freundlichen Gruß
Margit Marion Mädel & Thomas Cillessen

Es wird die Zeit kommen, wo jeder, der sich nicht an unser Grundgesetz und unser BGB sowie die europäische Charta für Menschenrechte gehalten hat verantworten muß!

Margit Marion Mädel
Vorsitzende
Soziales Zentrum Höxter e.V.
co Hermannstrasse 43
37671 Höxter

0176 – 52117346 Notruf Hartz IV bei Zwangsumzügen und Hausbesuchen!
Tel: Dienstags und Donnerstags 13:00 bis 15:00 Uhr (05271) 695188
Mail: szhoexter@aol.com
web: http://www.soziales-zentrum-hoexter.de

Der Hoelderlinblog unterstützt den offenen Brief des Sozialen Zentrums Höxter an die Führungsspitze der Bundesagentur für Arbeit ausdrücklich.

Es ist beschämend und erinnert an die dunkelste deutsche Geschichte, wenn die Herren Alt und Weisse erneut die äußerst kritischen Situationen in den Jobcentern herunter spielen und dabei auch noch versuchen, eine (noch) Mitarbeiterin dafür verantwortlich zu machen.

Diese Herren selbst sind es, die den sozialen Frieden mit Lügen z.B. in Talkshows nicht nur in den Jobcentern in ganz gefährlicher Weise gefährden.

Beispiel:

So behauptete Herr Alt in einer Sendung von Maischberger ( Wer arbeitet, ist der Dumme?) gegenüber den anwesenden Talkgästen: Katja Kipping (Die Linke), Herrn Söder (CSU), Ralph Boes (Hartz IV – Betroffener) u. a., dass er, Ralph Boes wie alle anderen Hartz IV – Betroffenen nicht verhungern wird. Statt Geldleistungen gäbe es dann eben Lebensmittelgutscheine, da kein Mensch in Deutschland nach dem Grundgesetz dem Hungertod und der Obdachlosigkeit ausgesetzt werden dürfe.

Schon in den Eingliederungsvereinbarungen und Verwaltungsakten wird in schriftlicher Form genau das Gegenteil als Rechtsmittelbelehrung angedroht. Lebensmittelgutscheine sind danach nur beim Vorhandensein von Kindern zugesagt.

Und bereits am gleichen Abend vor der Maischbergersendung berichtete Report aus Mainz (SWR / ARD) unter dem Titel „Total sanktioniert – Leben, 100 Prozent unter dem Existenzminimum“ davon, dass im Jahre 2011 die Jobcenter mehr als 10 000 Betroffenen länger als 3 Monate das Arbeitslosengeld II um 100 Prozent kürzten. Und das ohne jegliche Ausgabe von Lebensmittelgutscheinen, die den Betroffenen eindeutig von den Jobcentern verweigert wurden.

Beispielhaft wurde die Situation von Bernd Hennemann aus Dortmund dargestellt. Das zuständige Jobcenter in Dortmund hatte Bernd Hennemann eiskalt obdachlos auf die Straße getrieben, weil er sich geweigert hatte, einen 1 Euro Job als Zwangsarbeit auszuführen.

Report Mainz – Reporter Reutter hatte Bernd Hennemann in seinem Alltag begleitet.

Diese Sendungen können im Hoelderlinblog unter folgenden Link nachvollzogen werden:

„Die Lügen des Herrn Alt, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg“

http://hoelderlin.blog.de/2012/12/14/luegen-herrn-alt-vorstand-bundesagentur-arbeit-nuernberg-15317680/

Und auch das ist kein Einzelfall. Auch der rbb (Radio Berlin, Brandenburg) berichtete in einem Beitrag der rbb – Reporter unter dem Titel: „Überleben mit Hartz IV“ über einen ähnlichen Fall und über die ebenfalls äußerst kritischen Zustände in den Berliner Jobcentern. Auch hier war beispielhaft dargestellt, wie systematisch ein Betroffener eiskalt in die Obdachlosigkeit getrieben wurde.

Auch dieser Beitrag kann über den Hoelderlinblog nachvollzogen werden:

„Die rbb-Reporter – Überleben mit Hartz IV“

http://hoelderlin.blog.de/2012/09/23/rbb-reporter-ueberleben-hartz-iv-14864038/

Schon im August 2012 hatte das Diakonische Werk Hamburg die Situation in den Hamburger Jobcentern wissenschaftlich überprüfen lassen. Und erneut zeigt sich auch hier die von Frau Hannemann völlig zu recht scharf kritisierte Situation in den Jobcentern insgesamt.

Angekündigt wird die Studie wie folgt:

„Der Umgangston in Hamburgs Jobcentern ist häufig respektlos und herabwürdigend. Das zumindest ist das Ergebnis einer qualitativen Studie der Diakonie, die am Donnerstag vorgestellt wurde. Betont wird: Das sind keine Einzelfälle!!

„Dramatisch“ sei die Situation in den Jobcentern, sagt Diakonie-Vorstandsmitglied Gabi Brasch. Die Behandlung der Leistungsempfänger durch die Sachbearbeiter sei häufig miserabel: „Viele fühlen sich wie Bürgerinnen und Bürger zweiter Klasse behandelt.“ Sie schildern die Behandlungen oft als entwürdigend, intransparent und rechtswidrig und haben manchmal sogar Angst das Jobcenter aufzusuchen.

Auch dieser Beitrag kann auf dem Hoelderlinblog nachgelesen werden unter folgendem Titel:

Respekt im Jobcenter Fehlanzeige? Studie des Diakonischen Werkes Hamburg zeigt erschreckende Ergebnisse:

http://hoelderlin.blog.de/2012/08/30/respekt-jobcenter-fehlanzeige-studie-diakonischen-werkes-hamburg-zeigt-erschreckende-ergebnisse-14634301/

Innerhalb des Beitrages kann die Studie des Diakonischen Werkes aufgerufen werden:

Studie des Diakonischen Werkes – „Respekt Fehlanzeige“ – Respektloser Umgang mit Hartz IV – Betroffenen in den Hamburger Jobcentern:

Klicke, um auf 6576918_5185db66e3_d.pdf zuzugreifen

Da ich ebenfalls in Hamburg hin und wieder Betroffene in die Jobcenter begleite, kann ich diese ungeheuerliche Situation in den Hamburger Jobcentern nur ausdrücklich bestätigen. So war z. B. zum Beispiel zu beobachten, dass Betroffene in meinem Beisein bewusst in rechtlicher Hinsicht völlig falsch beraten wurden.

Beispiel einer Begeleitung:

Teamleiter im Jobcenter Wandsbek zu einer Hartz IV – Betroffenen:

„Wenn Sie es auf einen Verwaltungsakt ankommen lassen, haben Sie keine rechtlichen Möglichkeiten mehr“

Richtig ist:

Unterschreibt ein Betroffener eine Eingliederungsvereinbarung, hat er genau damit jegliche rechtlichen Möglichkeiten verwirkt, weil der Betroffene mit seiner Unterschrift sich mit der Eingliederungsvereinbarung im vollen Umfang einverstanden erklärt. Selbst ein Richter hat dann kaum noch eine Möglichkeit in rechtlicher Hinsicht zu helfen. Bei einem Verwaltungsakt jedoch bleiben dem Betroffenen jegliche rechtliche Möglichkeiten offen.

Weiteres Beispiel wie ich es persönlich selbst erlebt habe (ebenfalls im Beisein eines Beistandes:

So wurde von der Sachbearbeiterin Frau G. im Jobcenter Nord / Krohnskamp 45 in Hamburg mir gegenüber die Behauptung aufgestellt, dass es bei einem Verwaltungsakt keine Erstattung der Bewerbungskosten für mich geben würde. Durch einen eingelegten Widerspruch musste der Verwaltungsakt wieder verändert und die Bewerbungskosten dann doch gewährt werden. Und so lassen sich die Beispiele bundesweit fortsetzten.

Oder ich erhalte von besagter Sachbearbeiterin Frau G. einen Anruf bei mir Zuhause (wörtlich zitiert):

Sie sind doch Dipl. Psychologe und haben doch damit eine soziale Einstellung und da könnten Sie auch „ehrenamtlich“ arbeiten. Schließlich werden Sie ja auch vom Staat bezahlt. (mit 382 Euro Almosen die mehr zum Sterben als zum Leben reichen, mit anschließend garantierter Altersaltersarmut)

Dazu ist folgendes zu bemerken:

Es ist Aufgabe der Jobcenter uns in versicherungspflichtige Beschäftigung zu vermitteln und nicht in ehrenamtliche Tätigkeiten zu drängen. Die Aufnahme einer ehrenamtlichen Tätigkeit ist absolut freiwillig und meine ganz persönlich Entscheidung.

An Arbeitsplatzangeboten habe ich seit 2005 insgesamt 6 Stellenangebote erhalten. Davon 1 Stelle als Spülhilfe und 1 weitere Stelle als Hilfsarbeiter auf die ich mich unter Mordandrohungen (Sanktionen bis zum Hungertode und der Obdachlosigkeit) bewerben musste. Die typische Reaktion der Arbeitgeber: Keine Antwort, weil die sich ganz offensichtlich vera…. fühlen.

Folgende Ausbildungen und Qualifikationen:

Gärtnerlehre, bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Sanitäter, Erzieher mit staatlicher Anerkennung, Grundstudium Sozialarbeit, Studium der Psychologie, Abschluss Dipl. Psychologe. Über die Bundesagentur für Arbeit: Ausbildung zum Systemischen Familientherapeuten und eine weitere Zusatzqualifikation zum Manager für Non – Profit – Organisationen.

In schriftlicher Form mit Einschreiben haben ich als Reaktion darauf hin sämtliche nicht notwendigen Daten löschen lassen. Dazu gehört auch meine Telefonnummer.

Wer tatsächlich in schwerster Form den sozialen Frieden schon lange zerstört hat, muss hier nun wirklich nicht mehr diskutiert werden. Die Herren Weisse und Alt sind es, denen schon lange fristlos und zwar ohne jegliche Abfindung gekündigt werden muss.

Michael Lange / Hamburg

Stern TV "Schluss mit Hartz IV" – Eine Frau kämpft für das Ende von Hartz IV

Stern TV „Schluss mit Hartz IV“ – Eine Frau kämpft für das Ende von Hartz IV

„Eine Jobcenter-Mitarbeiterin prangert offen die Missstände im Umgang mit Hartz IV-Empfängern an. Damit macht sich Inge Hannemann nicht überall beliebt. Bei stern TV spricht sie über ihre Beweggründe.

Seit acht Jahren hat Inge Hannemann in unterschiedlichen Jobcentern gearbeitet. Jetzt sagt sie: „Hartz IV verletzt das Grundgesetz, weil Hartz IV die Würde des Menschen verletzt.“ Durch diese und ähnliche Äußerungen gilt sie in der Behörde inzwischen als Querulantin – und wurde im April vom Dienst freigestellt. Inge Hannemann sagt, sie würde nur äußern, was viele ihrer Kollegen nicht öffentlich wagen: Sie benennt schonungslos die Missstände im Umgang mit den Arbeitslosen. Denn für viele Hartz IV-Empfänger bedeute das Jobcenter lediglich Leiharbeit, Druck und Sanktionen. Über Jahre seien Zahlen und Zielvorgaben wichtiger geworden, als die Menschen. Was zähle seien Vermittlungs- und Sanktionsquoten. Immer öfter würden die Arbeitslosen in sinnlose Maßnahmen gesteckt. stern TV hat die Hamburgerin besucht. Im Studio erklärt Inge Hannemann im Gespräch mit Steffen Hallaschka, weshalb sie so mutig die Abschaffung von Hartz IV fordert und dafür notfalls vor dem Europäischen Gerichtshof kämpfen will.“

Quelle: stern.de/tv

Stern TV vom 12.06.2012:

http://www.stern.de/tv/sterntv/jobcenter-mitarbeiterin-inge-hannemann-schluss-mit-hartz-iv-2022979.html

Inge Hannemann über Sanktionen und Praktiken in Jobcentern

Arm und bedürftig in Zehlendorf, Teil I der Serie "Ich bin schlecht!"

Arm und bedürftig in Zehlendorf, Teil I der Serie „Ich bin schlecht!“

07.06.2013 15:53 Uhr

von Armin Lehmann

Armut in Zehlendorf ist ein wachsendes Problem – sagen Sozialarbeiter. Der Zehlendorf Blog wird sich diesem Thema verstärkt widmen und in loser Folge über Menschen schreiben, denen es nicht gut geht. Heute: „Der Verkäufer einer Obdachlosenzeitung“.

Er steht immer so steif da, als sei er seine eigene Wachsfigur. Stunde um Stunde, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Und es sind schon viele Jahre, so viele, dass er erschrickt, wenn er darüber redet und bemerkt: „Bald werde ich 30!“ Das macht ihm Angst, er findet, dass er seine Zeit vergeudet, dass seine großen Träume immer kleiner werden und irgendwann ganz verschwunden sein werden. Und er? „Vielleicht schmeißen sie mich in den See, zu den Fischen.“

Tagesspiegel vom 07.06.2013

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/zehlendorf/aktuelles-aus-zehlendorf/arm-und-beduerftig-in-zehlendorf-teil-i-der-serie-ich-bin-schlecht/8316156.html

Die Angst vor der Wut der Hartz-IV-Empfänger

Die Angst vor der Wut der Hartz-IV-Empfänger

Veröffentlicht am 20.02.2013
SWR 2 Sendung vom 18.02.13
Von Ingrid Müller-Münch

Vielen Dank an Zebrastreifen TV für den Hinweis

In einem Neusser Jobcenter wurde im September 2012 eine Sachbearbeiterin von einem Arbeitslosen erstochen. Auch zuvor schon wurden Jobcenter-Mitarbeiter angegriffen und bedroht. So mancher fragt sich, ob diese zunehmende Aggressivität von Arbeitslosen nicht das Ergebnis einer verfehlten Politik ist, deren unausgesprochenes Ziel zu sein scheint, es den Beziehern von Hartz-IV so schwer wie nur möglich zu machen. Ingrid Müller-Münch hat sich die Arbeitsbedingungen in den Jobcentern genauer angesehen und die Menschen vor und hinter den Schreibtischen befragt.

SWR 2 vom 18.02.2013 / 10.05

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/tandem/-/id=8986864/sdpgid=762557/nid=8986864/did=10847136/170wjp6/index.html

Frontal 21 – Frust im Jobcenter – Kunden und Mitarbeiter unter Druck

Frontal 21 – Frust im Jobcenter – Kunden und Mitarbeiter unter Druck

von Anke Becker-Wenzel, Dana Nowak und Gabriele Winter

Wieder weniger Erwerbslose im Mai, der deutsche Arbeitsmarkt trotzt der Krise. Kaum noch Probleme auf dem Arbeitsmarkt – so scheint es. Doch die Realität in den Jobcentern sieht anders aus.

Zu wenig Beschäftigte, tausende nur in befristeten Verträgen, selbst von Arbeitslosigkeit bedroht. Dem gegenüber gut sechs Millionen Bezieher von Hartz IV, viele davon Langzeitarbeitslose, erhalten immer weniger sinnvolle Weiterbildungen. Stattdessen stiegen die Sanktionen gegen Erwerbslose 2012 auf Rekordniveau.

Hohe Arbeitsbelastung, Beschimpfungen und Bedrohungen

Nach Einschätzung des Sozialwissenschaftlers Professor Stefan Sell von der Hochschule Koblenz hat sich die Situation in den Jobcentern in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert. Die finanziellen Mittel zur Förderung und Eingliederung von Langzeitarbeitslosen seien um die Hälfte eingedampft worden, kritisiert Sell im Frontal21-Interview, gleichzeitig sei aber die Zahl der Hartz IV-Empfänger nicht zurückgegangen. Viele Mitarbeiter in den Jobcentern seien mit ihrer Arbeit „brutal überfordert“.

Wir haben zu wenig Personal

Das bestätigt auch der Vorsitzende der Jobcenter-Personalräte, Uwe Lehmensiek, im Interview. Die hohe Arbeitsbelastung in den Jobcentern führe zunehmend dazu, dass Mitarbeiter dauerhaft krank werden, klagt er. Der Krankenstand sei relativ hoch. Das habe zu Folge, dass zunehmend Anträge nicht rechtzeitig bearbeitet werden können. So seien Mitarbeiter auch immer häufiger Beschimpfungen und Bedrohungen unzufriedener Klienten ausgesetzt.

Prof. Sell über die Jobcenter:

Frontal 21 vom 04.06.2013

http://www.zdf.de/Frontal-21/Frust-im-Jobcenter-28217418.html

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Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

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Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

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