Arm wählt seltener – Bundestag unbeliebt

Arm wählt seltener – Bundestag unbeliebt

Nichtwähler finden sich in allen sozialen Schichten. Viele fühlen sich dem politischen Geschehen dennoch verbunden, heißt es in einer Studie des Forsa-Instituts im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Forscher sprechen von »Wählern auf Urlaub«, die zeitweise unzufrieden mit Politik und Politikern seien. Sie lassen sich überzeugen – zum Beispiel durch weniger schnarchnasige Wahlkämpfe.

Daneben aber gibt es laut Forsa einen guten Teil »Dauer-Nichtwähler«, die sich von Wahlen überhaupt verabschiedet haben. Sie finden sich auffällig häufig in den »nicht privilegierten« Schichten mit niedrigem Einkommen – und im Osten der Republik. Dort leben 17 Prozent der deutschen Wahlbevölkerung, aber 36 Prozent jener, die gar nicht mehr wählen. Von den 20 Wahlkreisen, in denen 2009 die Beteiligung am niedrigsten war, liegen nur drei nicht im Osten.

Weiterlesen im Neuen Deutschland vom 04.09.2013

http://www.neues-deutschland.de/artikel/832234.arm-waehlt-seltener.html

3 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Candide
    Sep 07, 2013 @ 07:32:46

    Wer allen Ernstes glaubt, durch Nichtwählen ein Zeichen setzen zu können, ist ein hoffnungsloser Narr! Mir kommen diese Nichtwähler aus den sozial benachteiligten Schichten wie bockige kleine Kinder vor, denen man den Lolli weggenommen hat und die jetzt aus Trotz nicht mehr mitspielen wollen.
    Vielleicht ist aber auch genau diese Einstellung der Grund für das Verbleiben in der Unterschicht.

    In der Demokratie kann und muss jeder seine Interessen artikulieren und wahrnehmen, wenn er nicht an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden will. Von den Wahlen am 22. September verspreche ich mir keinen Kurswechsel in der deutschen Wirtschafts- und Sozialpolitik. Es ist natürlich jetzt schon klar, dass der Sozialabbau nach den Wahlen weitergeht, egal in welcher Konstellation. Für eine Mehrheit der Linkspartei reicht es nunmal nicht. So viele Arme gibt es (noch) nicht in Deutschland.
    Trotzdem macht es GERADE BEI DIESER WAHL Sinn, die Linkspartei zu wählen!!!

    Folgende Links bitte UNBEDINGT DURCHLESEN:

    http://www.wiso.uni-hamburg.de/fileadmin/wiso_vwl_iwk/paper/appell.pdf
    http://www.welt.de/print-welt/article159946/Wer-soll-waehlen.html
    http://www.heise.de/tp/artikel/29/29088/1.html

    Durchgelesen?
    Verstanden?
    Okay.
    Diese Texte stammen von zum Teil führenden Politikern der „Alternative für Deutschland“ (AfD), wie z B. Lucke und Starbatty.
    Die wollen uns also den endgültigen Todesstoß versetzen.
    Jedes Lebewesen, das in die Enge gedrängt und mit dem Tode bedroht wird, wehrt sich normalerweise.
    Warum wollt ihr eine Ausnahme sein???

    Eine Regierungsbeteiligung der AfD würde zu einer erdrutschartigen Verschlechterung der sozialen Lage des unteren Drittels der Gesellschaft führen.
    Die AfD will eine Koalition mit der CDU.
    Nur so kann sie Macht ausüben.
    Wer etwas anderes behauptet LÜGT!

    Diese Katastrophe wird nur möglich sein, weil ausgerechnet jene, gegen die sich die Politik der arbeiterfeindlichen AfD am meisten richtet, sich nicht dazu bequemen können, mal einen Sonntag ein paar Minuten für die Ausübung ihres verfassungsrechtlich garantierten aktiven Wahlrechts zu opfern. Noch dürfen wir wählen! Wenn es nach den Verfassern der Texte in obigen Links ginge, dann nicht mehr…

    Die Wahl der Linkspartei macht nicht nur deshalb Sinn, weil die Armen damit wenigstens eine Stimme im Bundestag erhalten würden, die ihre Lage artikuliert, während ALLE anderen Parteien rumlügen, es ginge allen Deutschen so gut wie nie zuvor und das zunehmende Elend ignorieren, und auch nicht nur deshalb, weil die Linkspartei im parlamentarischen Tagesgeschäft z. B. durch Anfragen und Arbeit in Ausschüssen durchaus etwas bewirken kann, sondern VOR ALLEM DESHALB, weil

    JEDE STIMME MEHR FÜR DIE LINKSPARTEI EINEN EINZUG DER AFD IN DEN BUNDESTAG UNWAHRSCHEINLICHER MACHT!!!

    Die AfD liegt offiziell aktuell bei 3-4%.
    Gelänge es, die Nichtwähler aus dem Lager der Arbeitslosen, Geringverdiener, Hartz IV-Empfänger und sonstiger Arme zu mobilisieren, ließe sich dieses Problem auf demokratische Art und Weise beseitigen.

    Leider passiert jedoch genau das Gegenteil:

    Alle offiziellen Medien betreiben massiv Wahlwerbung für die AfD, indem sie ständig über diese berichten. Dabei würde es sogar ausreichen, wenn sie die AfD schlecht machen würden. Denn allein durch die andauernde Erwähnung hat diese Kleinstpartei gegenüber den ca. 10 anderen Kleinparteien auf dem Wahlzettel einen geradezu wettbewerbsverzehrenden Vorteil, den man ganz klar als Wählermanipulation bezeichnen muss.
    Welche Zeitung berichtet denn etwa laufend über die Tierschutzpartei oder etwa die Partei Bibeltreuer Christen? In den Umfragen kommen die sonstigen Parteien ohne AfD mittlerweile auf 5%. Es ist also davon auszugehen, dass sich hierunter auch Parteien mit Umfrage-Ergebnissen in der Größenordnung jener der AfD befinden, die wählermanipulativer Weise nicht gesondert aufgeführt werden. Warum wohl wird die AfD von den Meinungsforschungs-Instituten so extrem bevorzugt behandelt?
    Hinzu kommen die gleichgeschalteten Kommentare unter den Berichten zur AfD, die offensichtlich von Journalisten verfasst werden.
    Darüber hinaus wird entweder nur wohlwollend über die AfD berichtet, oder diese als Opfer dargestellt.
    Bestes Beispiel hierfür ist der gefakte Angriff auf den AfD-Führer Lucke in Bremen:
    http://andreaskemper.wordpress.com/2013/09/05/afdbremen-polizei-und-medien-verbreiteten-propaganda/

    Die Angreifer-Zahl war weitaus geringer, sie stammten nicht aus der Antifaszene und es war auch kein Messer im Spiel.
    Trotzdem erfolgt keine Richtigstellung durch die gleichgeschalteten Systemmedien.

    Während also das bürgerliche Lager durch mediale Gehirnwäsche dazu gebracht werden soll, diese „Alternative für Deutschland“ zu wählen, gibt es in den Kommentarbereichen linker blogs oder etwa in Arbeitslosenforen ständig irgendwelche Aufrufe von irgendwelchen dubiosen Gestalten, nicht zur Wahl zu gehen, da es sich eh nicht lohnen würde.

    Es gibt nur eine Partei, die von diesen Nichtwahlempfehlungen profitiert, und euch dürfte wohl auch klar sein, wer die Verfasser entsprechender Aufrufe sind.

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    Antworten

  2. Hoelderlin
    Sep 07, 2013 @ 13:45:12

    Hallo Candide,

    was Du hier formulierst ist billige Polemik und Wählerbeschimpfung übelster Sorte. Hier mit dem Schreckgespenst AfD zu agieren, um auf diese Weise der „Linken“ Wählerstimmen zu zu führen ist schon ziemlich dreist. Und ich bin bestimmt kein Anhänger der AfD und kenne sehr genau deren rechtsradikalen Gesinnung.

    Aber auch die Linke hat schon viel versprochen und in der realen Welt gerade in den alten Bundesländern sich herzlich wenig für die Hartz IV – Betroffenen interessiert.

    In Hamburg ist die „Linke“ eine einzige Gewerkschaftsbrut und für die Gewerkschaften sind Erwerbslose schon immer nur Dreck gewesen und eigentlich nur lästig.

    Wenn vor diesem Hintergrund diese Menschen, die in den Jobcentern, von der Politik, und von den Reichen und Wohlhabenden in unerträglicher Weise behandelt werden, jetzt endgültig die Konsequenz ziehen und nicht mehr zur Wahl gehen, ist das mehr als nachvollziehbar.

    Eine so wohlhabende Gesellschaft wie die unsere, die Millionen Menschen so massiv aus jeder gesellschaftlichen Teilhabe ausgrenzt, muss sich doch nicht darüber wundern, wenn sich die Betroffenen komplett aus dieser Gesellschaft verabschieden.

    Nicht der Unterschicht kann hier ein Vorwurf gemacht werden, sondern diese Gesellschaft muss sich an die eigene Nase fassen.

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  3. Candide
    Sep 08, 2013 @ 11:12:32

    Hallo Hoelderlin,

    zunächst einmal möchte ich mich bei allen Wählern der AfD und den Nichtwählern entschuldigen.
    Mir ging es nicht darum, jemanden zu beleidigen, sondern darum, die Leute wachzurütteln.
    Es tut mir leid, wenn ich das missverständlich formuliert haben sollte.

    Für mich ist die Linkspartei auch nur das kleinere Übel. Es gibt auch Vieles an der Linkspartei, womit ich nicht einverstanden bin.
    Die AfD halte ich allerdings für kein „Schreckgespenst“. Da werden viele noch am 22. September ihr blaues Wunder erleben, die sich bisher gedacht hatten, noch schlimmer als jetzt, könne es sowieso nicht mehr kommen.
    Ich habe die menschenverachtenden Schikanen der jobcenter am eigenen Leibe gespürt. Seit zehn Jahren habe wir nun das Schreckensregime Hartz IV. Zu Jahresbeginn wurde dessen Einführung sogar noch gefeiert. Ich möchte, dass die institutionalisierte Menschenverachtung in diesem Land endlich einmal überwunden wird und jeder Mensch ein menschenwürdiges Leben führen kann.
    Obwohl ich von diesem ausgrenzenden System zutiefst frustriert bin, werde ich mir aber mein aktives Wahlrecht am 22. September nicht nehmen lassen. Vielleicht wähle ich nicht die Linkspartei, sondern Piraten, MLPD oder die Tierschutzpartei oder irgendeine andere Partei, aber bestimmt nicht die CDUSPDGrüneAfDP.
    Es wäre ja schon ein kleiner Erfolg, wenn die beiden kleinen neoliberalen Parteien nicht in den Bundestag einziehen würden.

    Mag sein, dass es naiv ist, von mir zu glauben, dass Wahlen irgendetwas bewirken könnten. Ich sehe Wahlen auch nur als eine von vielen Optionen, sich zu engagieren. Viel wichtiger sind aber auch ehrenamtliche Arbeit oder Nachbarschaftshilfe.

    Ich finde es einfach nur frustrierend, dass trotz all des menschlichen Elends, welches durch diese sogen. „Reformen“ verursacht worden ist und sicherlich nach dem 22. September weiterhin verursacht werden wird, die Gesellschaft mit jeder Wahl immer weiter nach rechts/neoliberal rückt. Die Betroffenen sind desillusioniert, gehen nicht mehr zur Wahl, und die Reichen profitieren davon auch noch. Denn die gehen ganz bestimmt zur Wahl. So kann es doch nicht weitergehen. Es muss doch irgendwann einmal wieder besser und gerechter werden.

    Was Du über die Gewerkschaften schreibst, kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen.
    Zumindest in Deutschland sind die Gewerkschaften eine absolute Enttäuschung.

    Ich kann dazu nur wärmstens folgenden Text, der hier bereits als verlinkter Beitrag erschienen ist, empfehlen: http://www.hinter-den-schlagzeilen.de/2013/08/30/wer-gar-nicht-wahlt-wahlt-trotzdem-mit/#more-13452

    Ich hoffe, ich habe hiermit alle Unklarheiten beseitigt, und wünsche ein schönes Wochenende.

    Gruß

    Candide

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