Kritisches Aktionsbündnis 20 Jahre Tafeln sind genug vom 26. – 28. April 2013 in Berlin

Kritisches Aktionsbündnis 20 Jahre Tafeln sind genug vom 26. – 28. April 2013 in Berlin

Vom 26. – 28. April 2013 veranstaltete das ‚Kritische Aktionsbündnis 20 Jahre Tafeln‘ drei Aktionstage in Berlin, in deren Rahmen mit einem umfangreichen Programm Öffentlichkeit und Medien über unsere Forderungen und Kritikpunkte informiert werden sollen. Die Aktionstage waren ein voller Erfolg, herzlichen Dank an alle, die dabei waren!

Ziel der Aktionstage war es, die kritische Debatte im Hinblick auf die Ausbreitung von Tafeln und anderen existenzunterstützenden Angeboten zu stärken und auf die Notwendigkeit einer armutsfreien, bedarfsgerechten und existenzsichernden Mindestsicherung hinzuweisen, die Tafeln und ähnliche Angebote in Zukunft überflüssig macht.

Zum Thema erscheint aktuell das Buch „Schamland. Die Armut mitten unter uns“ (ECON: Berlin) von Stefan Selke

http://www.ullsteinbuchverlage.de/eco…

Mehr Informationen unter:

Webseite: http://www.aktionsbuendnis20.de
Facebook: https://www.facebook.com/KritischesAk…

Podium am 26.04.2013: „Alternativen zur Vertafelung der Gesellschaft im Kontext der Finanzkrise.“

Gäste: Tafelgründerin Sabine Werth, Sozialrichter Jürgen Borchert, Tafelkritiker Prof. Stefan Selke, Pfarrer Peter Storck, MdB Matthias W. Birkwald, Prof. Elmar Altvater, Finanzexperte Leopold Seiler, Sozialaktivist Michael Bättig sowie eine Tafelnutzerin und Aktivistin. Moderation: Gaby Sohl (taz).

Podiumsgäste und Publikum werden die ambivalente gesellschaftliche Funktion der „Tafeln“ diskutieren. Entlassen Tafeln und ähnliche Angebote den Sozialstaat aus der Verantwortung? Oder gilt: „Gott sei Dank, dass es eine Armenspeisung gibt! Den Sozialstaat können wir uns bald nicht mehr leisten!“ Lindern Almosen tatsächlich existentielle Notlagen – oder zementieren sie die wachsende Armut? Sind Ehrenamt und privates Engagement nicht auch eine gefährlich leicht zu instrumentalisierende Antwort auf neoliberale Zeiten? Welche alternativen politischen Strategien sind denkbar und praktikabel?

Stefan Selke liest „Schamland“

„Wir leben im Schamland. Wir werden nun sprechen, alle zusammen. Wir sind die, die seit Jahren Almosen in Empfang nehmen. Wir sind die Stimmen und das schlechte Gewissen der neuen sozialen Frage in Deutschland. Wir sind viele.“

In einer einzigartigen Mischung aus Sozialreportage und messerscharfer Gesellschaftsanalyse nimmt der Soziologe Stefan Selke uns mit in die unbekannte Welt der Armen. Er zeichnet das Leben jener Menschen, die einst in der Mitte der Gesellschaft lebten und sich verzweifelt bemühen, ein Stück Normalität zu bewahren.

Leseprobe aus Schamland

Klicke, um auf selke-schamland_lp.pdf zuzugreifen

Radiointerview dedektor.fm mit Luise Molling vom Aktionsbündnis „20 Jahre Tafeln sind genug“

Günther Salz: „Müll und Mensch – Kritik der Almosen- und Warenökonomie“

Das (Rand-)Phänomen „Tafeln“ wirft ein bezeichnendes Licht auf die „Mitte“ von Wirtschaft und Gesellschaft. Der Beitrag „Müll und Mensch“ möchte daher die strukturellen Zusammenhänge von Armut und Überfluss, von Almosen- und Warenökonomie ausleuchten und begründen, weshalb nicht nur die Tafeln, sondern auch die sie verursachende Ökonomie und Politik abzuschaffen ist. Günther Salz ist Diözesanvorsitzender der Katholischen Arbeitnehmerbewegung Trier.

Kathrin Hartmann: „Wir müssen leider draußen bleiben“

In „Wir müssen leider draußen bleiben“ hat Kathrin Hartmann viele Mosaiksteine eines verschärften Klassenkampfs von oben zusammengetragen. Rasant geschrieben berichtet sie über ein Land, in dem das Mitgefühl für Arme und Arm-Gemachte verschwunden ist.

Das „Hartz Grusical mit Hoffnungsschimmer“ von der Schauspielerin und Autorin Bettina Kenter wurde als „Theaterstück von politischer Relevanz“ im März 2011 mit dem 1. Stuttgarter Autorenpreis ausgezeichnet. Das Thema behandelt das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) vor dem Hintergrund von Hartz IV

WESTART Talk – Da haben wir was angerichtet – Fördern Tafeln die Armut? Sendung vom 02.06.2013

Vor 20 Jahren in Berlin gegründet, gibt es inzwischen bundesweit mehr als 900 Tafeln. Doch das Jubiläum ist längst nicht für alle ein Grund zum Feiern.

Gaeste:
Bettina Kenter, Schauspielerin
Henning Krautmacher, Frontmann der Band „Höhner“
Stefan Selke, Soziologe und Tafelkritiker
„Zwanzig Jahre Tafeln“
Sabine Werth, Sozialarbeiterin und Tafelgründerin
Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales

Lisa Fitz – Ein Lied über die neue Armut – Intensivstation Extra 3

Beitrag im Hoelderlin Blog auf wordpress.com

http://hoelderlin1.wordpress.com/2013/09/07/kritisches-aktionsbundnis-20-jahre-tafeln-sind-genug-vom-26-28-april-2013/

altonabloggt (Inge Hannemann) – Bezirksversammlung Altona – Beratungsanspruch Eingliederungsvereinbarung

altonabloggt (Inge Hannemann) – Bezirksversammlung Altona – Beratungsanspruch Eingliederungsvereinbarung

Am 3. September 2013 fand eine Bezirksversammlung (Hamburg Altona) zum Thema: ”Beratungsanspruch auch vor Abschluss von Eingliederungsvereinbarung sichern – keine vertraglichen Pflichten als Sanktionsgrundlage ohne vorheriges ausführliches Gespräch” statt –

Wortprotokoll nach einer Mitschrift

Bezirksversammlung – Antrag Beratungsanspruch EGV (Eingliederungsvereinbarung)

Klicke, um auf sozialausschuss_egv_030913.pdf zuzugreifen

Mitte Text – Umfrage zu: ”Wurden Sie vor dem Abschluss einer Eingliederungsvereinbarung ausführlich, auch über die Rechtsfolgen durch ein Jobcenter beraten?” – erstellt durch I. Hannemann

Sprecher BV

Ich begrüße sehr herzlich zum nächsten Tagesordnungspunkt Herrn G. – den Leiter des Jobcenters Altona. Uns liegt vor, aus der Bezirksversammlung ein überwiesener Antrag der Fraktion die Linke – und deswegen aus guter Tradition – zunächst die Frage an die antragstellende Fraktion Herrn S., ob sie nochmals in unfassbarer Kürze diesen Antrag begründen wollen oder ob wir mal davon ausgehen, dass ihn jeder gelesen hat.

Die Linke

Ich gehe erst mal davon aus, dass sie ihn gelesen haben. Unser Antrag geht dorthin, dass wir eine Regelung schaffen möchten, die natürlich auch den Mitarbeitern eine Möglichkeit bietet festzustellen, am Ende: Ja, ich habe meine Aufgabe gut gemacht, meine Kunden, die ich jeden Tag zu betreuen habe, in der Regel round about 300 im Monat. Diese sind sehr informiert, das was sie zu unterschreiben haben und sie sind auf den absoluten Stand rechtlich, dass sie das auch jederzeit verantworten können, je nach Eingliederungsvereinbarung, und hier ist scheinbar teilweise die Realität leider eine andere. Und dazu möchte ich gerne gemeinsam mit ihnen, hier eine Regelung finden, das auch die Bürgerschaft eine Möglichkeit zu schaffen, das der Bundesagentur zu erörtern.

Weiterlesen unter altonabloggt vom 05.09.2013

http://altonabloggt.wordpress.com/2013/09/05/bezirksversammlung-altona-beratungsanspruch-eingliederungsvereinbarung/

Hoelderlin Blog jetzt auch über wordpress.com

Hoelderlin Blog jetzt auch „werbefrei“ über wordpress.com unter folgendem Link:

http://hoelderlin1.wordpress.com/

Da es auf Blog.de immer wieder zu zum Teil sehr heftigen Störungen wie erhebliche Ladeprobleme bis hin zu Unerreichbarkeit über Tage hinweg kommt, wurde deshalb der Hoelderlin Blog zusätzlich auf wordpress.com aufgebaut.

Damit soll für die Zukunft sicher gestellt werden, dass für den Leser der Hoelderlin Blog auf jeden Fall erreichbar bleibt.

Alle zukünftigen Beiträge werden parallel nun auch auf wordpress.com geschaltet sein. Nach und nach, sollen auch ältere Beiträge bei wordpress.com hinterlegt werden.

Auch bei wordpress.com ist es möglich eigene Kommentare zu den einzelnen Beiträge zu formulieren.

Ebenso ist auch hier unter: „BLOG ÜBER E-MAIL FOLGEN“ die Möglichkeit gegeben, den Hoelderlin Blog zu abbonieren, um damit über jeden neuen Beitrag informiert zu werden.

Eine zusätzliche Option zum Blogabbo gibt es auch ganz unten in der rechten Ecke unter „+ Follow“. Wenn Ihr dieses Button anklickt, eröffnet sich eine Möglichkeit eine E-Mail-Adresse anzugeben!!!!!

Falls sich die Zustände bei Blog.de nicht dauerhaft bessern sollten, wird auch darüber nachgedacht werden müssen, den Hoelderlin – Blog ganz von Blog.de zu entfernen. Solange wird der Hoelderlin Blog erst einmal parallel betrieben werden.

Liebe Grüße an Euch

Hoelderlin

HARTZ IV REGELSÄTZE AB 2014 – Arbeitslosengeld II Regelleistungen 2014

HARTZ IV REGELSÄTZE AB 2014

Arbeitslosengeld II Regelleistungen 2014

Das sind die Regelbebedarfe ab dem ersten Januar 2014

05.09.2013

Ab dem ersten Januar 2014 wird der Hartz IV Regelsatz um minimale 2,27 Prozent angehoben. Ebenso werden auch die Sozialhilfe, Grundsicherung für Erwerbslose, die Grundsicherung im Alter sowie Grundsicherung bei Erwerbsminderung angeglichen. Die Anpassung ist keineswegs eine gewollte Maßnahme der Bundesregierung, sondern eine gesetzliche Vorgabe. Die Sätze müssen den allgemeinen Steigerungen der Lebenshaltungskosten und der gestiegenen Löhne angeglichen werden. Das Bundeskabinett hat am Mittwoch dem Vorhaben zugestimmt. Nun muss noch der Bundesrat seine Zustimmung erbringen.

Damit hat ein alleinstehender Erwachsener einen Anspruch auf 391 Euro (davor 382 Euro) zuzüglich Kosten der Unterkunft. Die Regelleistungen in Bedarfsgemeinschaften und für Kinder steigen jedoch nur anteilig. Hier die Regelsätze ab 2014:

Hartz IV Regelsätze im Jahr 2014 gegenüber 2013
Alleinstehend/Alleinerziehend 391 Euro (9 Euro mehr)
Paare/Bedarfsgemeinschaften353 Euro (8 Euro mehr)
Erwachsene im Haushalt anderer 313 Euro (7 Euro mehr)
Jugendliche von 14 bis unter 18 Jahren 296 Euro (7 Euro mehr)
Kinder von sechs bis unter 14 Jahren 261 Euro (6 Euro mehr)
Kinder von 0 bis 6 Jahre 229 Euro (5 Euro mehr)

Jedes Jahr werden die Regelleistungen überprüft und festgelegt. Das Bundesverfassungsgericht hatte zuletzt diese Regellung angemahnt und sie ist auch im Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII) festgelegt. Die Regelsätze werden aus einem sogenannten Mischindex errechnet. Dieser setzt sich zu 70 Prozent aus der relevanten Preisentwicklung und zu 30 Prozent aus der Nettolohnentwicklung zusammen. Für 2014 liegt die Veränderung des Mischindexes für Juli 2012 bis Juni 2013 gegenüber dem Vorjahreszeitraum zugrunde.

Viele Kritiker bemängeln dieses Verfahren als völlig unzureichend und verfassungswidrig. So erklärte zum Beispiel der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider: „Die ist die „Erhöhung“ auf einen neuerlichen kümmerlichen Armutssatz. Nach unseren Berechnungen müsste bei einer seriösen und verfassungskonformen Anwendung des sogenannten Statistikmodells zur Ermittlung der Regelsätze der Satz um 14 Prozent auf 437 Euro + einmaliger Leistungen angehoben werden.“ (sb)

gegen-hartz.de vom 05.09.2013

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-regelsaetze-ab-9001571.php

ANGEPEILTE HARTZ IV-ERHÖHUNG VIEL ZU GERING

ANGEPEILTE HARTZ IV-ERHÖHUNG VIEL ZU GERING

DGB und Paritätischer Wohlfahrtverband kritisieren zu geringe Erhöhung des Hartz IV-Regelsatzes

04.09.2013

Nachdem gestern bekannt wurde, dass der Hartz IV-Regelsatz Anfang 2014 von derzeit 382 Euro auf 391 Euro pro Monat für Alleinlebende und von 345 Euro auf 353 Euro für gemeinsam in einer Bedarfsgemeinschaft lebende Erwachsene angehoben werden soll, meldeten sich jetzt DGB und Paritätischer Wohlfahrtsverband zu Wort. Beide kritisieren die vorgesehene Erhöhung von durchschnittlich 2,3 Prozent als zu niedrig.

DGB und Paritätischer Wohlfahrtsverband fordern weitere Erhöhung des Hartz IV-Regelsatzes

Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtverbands bezeichnete die Erhöhung des Hartz IV-Regelsatzes gegenüber der „Berliner Zeitung“ als einen „kümmerlichen Ansatz“. Der Regelsatz müsse mindestens auf 437 Euro pro Monat angehoben werden zuzüglich der Zahlung von einmaligen Leistungen. Die Linke fordert hingegen eine Ablösung von Hartz IV durch eine Mindestsicherung ohne Sanktionen. Hier wird ein Regelsatz von mindestens 500 Euro als realistisch angesehen.

Auch der DGB äußerte sich kritisch. Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied des DGB, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur „dpa“, dass Hartz IV-Bezieher mit der geplanten geringen Erhöhung des Regelsatzes „weiter abgehängt“ blieben. „Diese Regelsätze decken nach wie vor nicht den tatsächlichen Bedarf und das Fördern kommt weiterhin viel zu kurz.“ Die Regelsatzfindung müsse von einer unabhängigen Kommission mit mehr Transparenz erfolgen. Zudem fordere der DGB eine „bessere Behandlung und Betreuung“ von Erwerbslosen. (ag)

gegen-hartz.de vom 04.09.2013

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/angepeilte-hartz-iv-erhoehung-viel-zu-gering-9001570.php

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

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Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

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Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

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