Wichtiger Programmhinweis: NDR – Fernsehen – Sendung Panorama3

NDR – Fernsehen / Sendung Panorama3 am Dienstag, den 29.10.2013 von 21.15 bis 21.45.

„Arbeitslose: Zwangsrente mit 63“

Zurzeit werden von den Jobcentern Tausende Hartz IV – Empfänger bundesweit im Alter von 62 Jahren angeschrieben und aufgefordert einen Rentenantrag auf vorzeitige Rente mit 63 zu stellen. Weigern sich die Betroffenen, sind die Jobcenter vom Gesetzgeber dazu ermächtigt worden, selbst diese Rentenanträge zu stellen. Natürlich mit den entsprechenden dauerhaften Abschlägen, die auf Grund der Einführung der Rente mit 67 bis auf über 14 % ansteigen. Statt endlich auch ältere und zum Teil sehr gut ausgebildete Langzeitarbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren, werden genau diese Menschen eiskalt von der Politik in einer altersdiskriminierenden Weise einfach auf Kosten der Kommunen in die Altersarmut getrieben. Die Kommunen müssen für die Betroffenen mindestens und darüber hinaus bis zur Altersgrundsicherung mit 65 und aufwärts aufkommen. Auch bei der Altersgrundsicherung müssen die Kommunen wie bei Hartz IV für die Wohnkosten einstehen. Das Angebot von Frau von der Leyen, dass zukünftig der Bund die Kosten der Alters-Grundsicherung wie bei Hartz IV übernimmt und damit die Kommunen vermeintlich entlastet würden, kann nur in zynischer Weise betrachtet werden. Viele gerade durch Hartz IV in die Altersarmut getriebene Betroffene haben meist gerade noch soviel Rente, dass es für den Regelsatz reicht. Für die Wohnkosten aber müssen dann wieder die Kommunen, die eh schon überlastet sind aufkommen.

Es kommt noch hinzu, dass die Jobcenter beim Übergang von Hartz IV in die Rente die Zahlungen komplett einstellen und aber erst am Ende des darauffolgenden Monats die Renten ausgezahlt werden. Die Betroffenen, dann Armutsrentner, müssen zusehen, wie sie über die Runden kommen. Bestenfalls wird ein Kredit gewährt, den die Betroffenen dann mühselig abstottern sollen. Das ist einfach nur noch unmenschlich und führt unweigerlich zu noch mehr Politikverdrossenheit.

NDR – Panorama3

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_3/panoramadrei101-epgdetail_sid-1437651.html

Siehe dazu auch:

Statt Integration, Zwangsverrentung mit 63

http://hoelderlin1.wordpress.com/2013/10/20/statt-integration-zwangsverrentung-mit-63/

Die Rente ist ein Traum – für die Jobcenter von Inge Hannemann

http://www.huffingtonpost.de/inge-hannemann/die-rente-mit-63-ist-ein-traum-fur-die-jobcenter_b_4172572.html?utm_hp_ref=germany&ir=Germany

Hand in Hand Richtung Energiewende

Hand in Hand Richtung Energiewende

Umwelt- und Sozialverbände fordern einen gerechten und solidarischen Umbau
Umweltschutz und Energiewende haben nur dann eine Chance, wenn sie sozial gerecht vonstatten gehen. Das bekräftigte ein neues Bündnis aus Verbänden in Berlin.

In der öffentlichen Diskussion über die Energiewende scheint es oft so, als ob Sozial- und Umweltverbände mit ihren Forderungen zur Energiewende nicht auf einen gemeinsamen Nenner kämen: Erstere fordern weniger Belastungen für die Ärmsten im Lande, Letztere mehr Anstrengungen beim Ausbau der Erneuerbaren, der aber mit mehr Kosten verbunden ist – und diese werden von Politik und Wirtschaft derzeit gerne auf die Bürger abgewälzt.

Weiterlesen im Neuen Deutschland vom 26.10.2013

http://www.neues-deutschland.de/artikel/837227.hand-in-hand-richtung-energiewende.html

REGIERUNG PLANT MASSIVE HARTZ IV VERSCHÄRFUNGEN

REGIERUNG PLANT MASSIVE HARTZ IV VERSCHÄRFUNGEN

Bundesregierung plant massive Verschärfung bei SGB II. Ein Kommentar von Thomas Kallay

24.10.2013

Dies betrifft teilweise auch BezieherInnen des SGB XII (Grundsicherung), wenn sie z.B. in einer Haushaltsgemeinschaft mit SGB-II-BezieherInnen leben. Gravierend ist aus meiner, Thomas Kallay’s Sicht, daß unter anderem auch geplant wird, die rechtliche Gegenwehr der LeistungsbezieherInnen praktisch auf Null zu reduzieren.

Sachkundigen wird aufgefallen sein, daß in vielen Gebieten Deutschlands, allen voran in Bundesländern, die CDU/CSU-geführt sind, Rechtsanwälte immer weniger Interesse haben, Sozialrechtsfälle aus dem Rechtskreis des SGB II und SGB XII zu übernehmen.

Begonnen hat das damit, daß vor 4-5 Jahren und bis heute und trotz anders lautender Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes den Betroffenen in den örtlichen Amtsgerichten die Beratungshilfe für eine erste anwaltliche Beratung in SGB-II- oder SGB XII-Sachen mit allerlei abstrusen Argumenten verweigert wird, und viele Betroffene das dann auch hinnehmen, und sich nicht weiter wehren, weil sie sich einen Anwalt aus eigener Tasche ja nicht leisten können.

Jene LeistungsbezieherInnen, die sich aber bezüglich der Beratungshilfe bei den störrischen Amtsgerichten durchsetzen, und einen Beratungshilfeschein bekommen, müssen dann erleben, daß der Rechtsanwalt auf diesen Schein hin sein Geld vom Staat ewig nicht bekommt.

Bei der Gewährung von Prozeßkostenhilfe, die durch die Sozialgerichte zu erfolgen hat, findet eine ähnliche Verweigerungshaltung bei den Richtern statt, die die PKH auch in völlig begründeten Fällen einfach stur verweigern. Das machen viele Anwälte auf die Dauer nicht mehr mit, und auch dadurch wird es LeistungsbezieherInnen immer mehr erschwert, sich ihr Recht vor Gericht zu erstreiten.

Manche Urteile, wie z.B. das letzte Urteil des 14. Senates des Kasseler Bundessozialgerichtes zur angeblichen Verfassungskonformität der SGB-II-Regelleistung (Az.: BSG B 14 AS 153/11 R vom 12. Juli 2012) ignoriert die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Urteil BVerfG 1 BvL 1/09 vom 09.02. 2010 („Kallay-Verfahren“) nicht nur, sondern konterkariert es mit haltlosen, juristisch geradezu haarsträubenden Falschbehauptungen, dazu siehe auch hier.

http://www.herbertmasslau.de/bsg-zu-regelleistung.html

Folge dieser Maßnahmen: viele Sozialgerichte und Landessozialgerichte beziehen sich auf dieses Chaos-Urteil des BSG und verweigern seither Leistungsbeziehern die Prozeßkostenhilfe in Fällen, die mit der Regelleistungshöhe und/oder -bemessung zu tun haben.

Insgesamt also soll durch derlei Procedere die Rechtsbeugung der Bürgerrechte im Sozialrecht bei Erwerbslosen und Erwerbsunfähigen, Kranken und Behinderten zementiert werden, um die stetig steigende Zahl der sozialgerichtlichen Verfahren einzudämmen.

Daß die Bundesregierung dafür nun sogar eigene Paragrafen in die Sozialgesetze einführen will, ist pure verfassungswidrige Beugung des Grundgesetzes, der Bürgerrechte, der Menschenrechte, der Europäischen Sozialcharta und vieler anderer Regelungen, denen die Bundesrepublik Deutschland mal beigetreten ist – und das ist, fürwahr, einfach zum Kotzen. Man scheißt auf uns BürgerInnen.

In der Zuständigkeit der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) wurde nun eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe mit dem Ziel ins Leben gerufen, diese, als „Vereinfachung des passiven Leistungsrechts – einschließlich des Verfahrensrechts – im SGB II“ benannte Rechtsbeugung zu erarbeiten. In einer ersten Veröffentlichung sind die massiven Änderungen und Verschärfungen aufgeführt, die die Arbeitsgruppe plant. Gegen-hartz.de fasst einige der Änderungen zusammen, die die gravierendsten Verschärfungen zur Folge haben.

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/massive-verschaerfungen-bei-hartz-iv-geplant-90015855.php

Zum Autor: Thomas Kallay ist ehemaliger „Regelsatz-Kläger“ vor dem Bundesverfassungsgericht. Das Gericht folgte 2010 der Auffassung, die Berechnung der Regelsätze sei verfassungswidrig. (tk)

gegen-hartz.de vom 24.10.2013

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/regierung-plant-massive-hartz-iv-verschaerfungen-90015859.php

NDR (Panorama3) sucht dringend und sofort Hartz IV – Betroffene, die zur Zwangsverrentung mit 63 aufgefordert worden sind.

NDR (Panorama3) sucht dringend und sofort Hartz IV – Betroffene, die zur Zwangsverrentung mit 63 aufgefordert worden sind.

Zurzeit werden bundesweit Tausende von älteren Hartz IV – Betroffenen mit 62 Jahren von den Jobcentern in schriftlicher Form aufgefordert, ihre Rente mit 63 Jahren und den entsprechend dauerhaften Abschlägen zu beantragen.

Die Jobcenter kündigen dabei an, dass sie vom Gesetzgeber dazu ermächtigt sind, diese verfassungswidrige Zwangsbeantragung bei der Rentenversicherung durchführen zu lassen, wenn die Betroffenen sich weigern sollten.

Die Redaktion Panorama 3 des NDR beabsichtigt noch in dieser Woche dazu einen ca. 30 Minuten Beitrag zu produzieren, der evtl. auch in der Sendung Panorama in der ARD gezeigt werden soll. Das muss aber noch beim NDR besprochen werden.

Dazu sucht der NDR ganz dringend möglichst in seinem Sendegebiet (Mecklenburg Vorpommern, Schleswig – Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen) Betroffene, die bereit sind für den Filmbeitrag zur Verfügung zu stehen. Auch Betroffenen aus Randbereichen des Sendegebietes dürfen sich gerne melden.

Kontakt:

michael.lange1@yahoo.de

Ihr könnt Euch auch direkt bei Inge Hannemann melden.

Bitte diese Suchmeldung bundesweit auf alle möglichen Verteiler: Facebook, E-Mail – Verteiler und Blogs weiterleiten. Tausend Dank für Eure Unterstützung.

Siehe dazu auch den Beitrag:

„Statt Integration, Zwangsverrentung mit 63

http://hoelderlin.blog.de/2013/10/20/statt-integration-zwangsverrentung-16633851/

Sendetermin des Beitrages wird voraussichtlich Dienstag, der 29. November 2013 um 21.15 im NDR Fernsehen / Panorama3 sein.

Der Hoelderlinblog wird ausführlich darüber berichten!!

"Kundgebung gegen Jobmesse am Flughafen Hamburg am 24.10.2013"

„Kundgebung gegen Jobmesse am Flughafen Hamburg am 24.10.2013“

Wir, die LAG Arbeit und Armut, möchten Euch auf eine von uns durchgeführte
Kundgebung anlässlich einer Jobmesse am Hamburger Flughafen hinweisen.

Die Kundgebung findet am Donnerstag den 24.10.13 von 9 bis 15 Uhr auf dem
Vorplatz des Terminal – Tango – Flughafenstr. 1-3 statt.

Für diese Stand-Kundgebung ist für ein Pavillon bezüglich Hamburger Wetter
gesorgt und laden herzlich zur Teilnahme / Unterstützung ein.

Auf Jobmessen stellen sich Firmen in Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur vor.

Dabei werden jede Menge Jobs (in der online- Zeitung http://www.jobs-kompakt.de
ist von 5000 die Rede) versprochen.

Doch schaut man sich die Aussteller genauer an, so entdeckt man zu einem Großteil
sog. „Personaldienstleister“, d.h. Leiharbeitsfirmen.

Deren Jobangebot erstreckt sich zum Großteil auf die Bereiche Gastronomie /
Produktion / Reinigungsgewerbe.

Auch die Bundeswehr ist auf der Jobmesse vertreten, um u.a. auch Erwerbsarbeitslose
als Kanonenfutter rekrutieren zu können.

Edit: dieser Absatz musste wegen Abmahn-Tamtam am 23.10.2013 gelöscht werden,

Prekär hieran ist sowohl der Niedriglohn als auch jene befristete Jobvergabe.
Durch die Zusammenarbeit zwischen Jobcenter und Leiharbeitsfirmen wird der
Niedriglohnsektor systematisch entsprechend der Agenda 2010 ausgebaut
(Ziel: europaweite Übertragung der Agenda 2010. Leiharbeitsfirmen agieren bereits
seit langem europaweit).

Wir würden uns freuen, wenn Ihr an der Aktion teilnehmt und unseren
Aufruf unterstützt.

Das Problem der systematischen Verwandlung von Normalarbeitsplätzen
in prekäre Jobs betrifft uns schließlich alle !

Über beiliegenden Aufruf hinaus gibt es neben diverse DIE LINKE – Flyer zum
Thema auch noch einen selbst konzipierten Flyer mit Hintergrundinfos als
Gemeinschaftsprojekt Initiatoren der Aktion sind: LAG Arbeit u. Armut der Partei
DIE LINKE sowie ALERTA, ELSE und Wir sind Boes Hamburg .

Weiterführende Links:

Flugblatt von AG AuA, Alerta, Else, Wir sind Boes Hamburg:

Klicke, um auf flugblatt_alerta_flughafen_hamburg.pdf zuzugreifen

Aufruf – Flugblatt der Linke:

Edit: Link musste wegen Abmahn-Tamtam am 23.10.2013 gelöscht werden

Vielen Dank an den unterstüzenden Hoster für die Flugis.

http://www.wir-sind-boes-hamburg.de

„Statt Integration, Zwangsverrentung mit 63“

„Statt Integration, Zwangsverrentung mit 63“

Der Hintergrund:

Zurzeit werden von den Jobcentern Tausende Hartz IV – Empfänger bundesweit im Alter von 62 Jahren angeschrieben und aufgefordert einen Rentenantrag auf vorzeitige Rente mit 63 zu stellen. Weigern sich die Betroffenen, sind die Jobcenter vom Gesetzgeber dazu ermächtigt worden, selbst diese Rentenanträge zu stellen. Natürlich mit den entsprechenden dauerhaften Abschlägen, die auf Grund der Einführung der Rente mit 67 bis auf über 14 % ansteigen. Statt endlich auch ältere und zum Teil sehr gut ausgebildete Langzeitarbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren, werden genau diese Menschen eiskalt von der Politik in einer altersdiskriminierenden Weise einfach auf Kosten der Kommunen in die Altersarmut getrieben. Die Kommunen müssen für die Betroffenen mindestens und darüber hinaus bis zur Altersgrundsicherung mit 65 und aufwärts aufkommen. Auch bei der Altersgrundsicherung müssen die Kommunen wie bei Hartz IV für die Wohnkosten einstehen. Das Angebot von Frau von der Leyen, dass zukünftig der Bund die Kosten der Alters-Grundsicherung wie bei Hartz IV übernimmt und damit die Kommunen vermeintlich entlastet würden, kann nur in zynischer Weise betrachtet werden. Viele gerade durch Hartz IV in die Altersarmut getriebene Betroffene haben meist gerade noch soviel Rente, dass es für den Regelsatz reicht. Für die Wohnkosten aber müssen dann wieder die Kommunen, die eh schon überlastet sind aufkommen.

Es kommt noch hinzu, dass die Jobcenter beim Übergang von Hartz IV in die Rente die Zahlungen komplett einstellen und aber erst am Ende des darauffolgenden Monats die Renten ausgezahlt werden. Die Betroffenen, dann Armutsrentner müssen zusehen, wie sie über die Runden kommen. Bestenfalls wird ein Kredit gewährt, den die Betroffenen dann mühselig abstottern sollen. Das ist einfach nur noch unmenschlich und führt unweigerlich zu noch mehr Politikverdrossenheit.

Politische Zielrichtung ist Altersarmut zu vermeiden und ein Bestreben die Menschen wegen der demographischen Bevölkerungsentwicklung mindestens bis zum 67 Lebensjahr und höher im Arbeitsmarkt zu halten. Nach meinen eigenen Erfahrungen als direkt davon Betroffener, findet entgegen der Behauptung von Frau von der Leyen keinerlei Integration von Älteren durch die Jobcenter in den Arbeitsmarkt statt. Grundsätzlich werden wir auf ehrenamtliche Tätigkeiten und bundesfreiwilligen Dienst oder bestenfalls 1 Euro Jobs verwiesen. Wörtliches Zitat meiner Sachbearbeiterin im Jobcenter Hamburg Nord: „Herr L. Sie sind doch Dipl. Psychologe und da haben Sie doch eine soziale Einstellung und da könnten Sie ja auch ehrenamtlich arbeiten, schließlich werden Sie ja auch vom Staat bezahlt“ (Verelendungsgeld Hartz IV mit anschließend garantierter Altersarmut und zermatschen Tomaten bei den Tafeln) In Presseclub nachgefragt habe ich selbst u. andere Betroffene schon einmal (Zehn Jahre Hartz IV) darüber berichtet.

Auch die wohl nicht mehr ganz unbekannte Sachbearbeiterin des Jobcenters Hamburg Altona Frau Inge Hannemann, berichtet immer wieder darüber, dass die Vermittlungsquote in den Jobcentern eher bei 0 % liegt. In Hamburg gerade mal bei kaum über 2 %.

Diese Art der Zwangsverrentung kommt eindeutig einer Enteignung gleich, da Eigentum und damit auch die im Arbeitsleben erworbenen Rentenansprüche ausdrücklich grundgesetzlich geschützt sind.

Ausführlich hat der MDR mit seiner Redaktion „Escher“ vor ca. 2, 5 Wochen darüber berichtet.

Sendung vom 26.09.2013

alt,arm,arbeitslos:

„Altersarmut“ war auch im Wahlkampf eines der ganz wichtigen gesellschaftlichen Themen.

Bundestagsabgeordnete zocken auf Kosten der kleinen Leute eine Luxusaltersversorgung ab für die sie keine Beiträge bezahlen. Und die gleichen Herrschaften treiben dann die kleine Verkäuferin als Hartz IV – Betroffene mit 63 Jahren in die Altersarmut

Pfui Teufel !!!!! – Keine Wählerstimme mehr für die SPD

Vorgetragene Rede von Inge Hannemann auf der 10. Montagsdemonstration in Berlin am 19.10.2013

Vorgetragene Rede von Inge Hannemann auf der 10. Montagsdemonstration in Berlin am 19.10.2013

Liebe Engagierte der zehnten Herbstdemonstration heute am 19. Oktober in Berlin. Leider hat mich eine ziemlich starke Erkältung mit Fieber niedergestreckt, so dass ich doch kurzfristig beschlossen habe, das Sofa zu hüten. Aus diesem Grund bat ich meinen solidarischen Freund Horst Schneider aus Hamburg ein paar Worte an Euch zu richten.

Auch wenn ich Euch jetzt nur mental sehe, freut es mich, dass Ihr zur zehnten Herbstdemonstration erschienen seid. Dafür erstmal ein Dankeschön. Es ist sehr wichtig, dass sich immer mehr Menschen, viel viel mehr Menschen auf der Straße versammeln, um sich gegen die unsägliche Agenda 2010 oder sprich aktuell Hartz IV aussprechen. Die Agenda 2010, ein Machtinstrument, welches in die gewollte Armut führte inklusive Altersarmut und weiter führt, den prekären Arbeitsmarkt immens steigerte und die Menschen in Ängste treibt. Existenzängste, Scham, Mutlosigkeit, Kinderarmut, Flaschensammler, Willkür und die Bedrohungen durch die Sanktionen prägen das heutige Bild der Arbeitsmarktreform aus dem Jahr 2003. Zehn Jahre, die den Neoliberalismus förderten, in denen Lobbyisten immer stärker geworden sind und weiter werden, und Hartz IV-Empfänger bis heute stigmatisiert werden.

Ist das noch normal, dass Hartz IV-Kinder in der Schulkantine ausgegrenzt werden und in einem extra Speisesaal essen müssen? Nein, das ist eine Kasteneinteilung, die so in unserem Staat nicht sein darf! Ist es noch normal, dass Hartz IV-Empfänger kaum bis gar nicht die Möglichkeit haben am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben? Nein, das stellt für mich eine bewusste und gewollte Ausgrenzung dieser Menschen dar! Die Würde des Menschen ist unantastbar! Und doch passiert genau dieses tagtäglich. Zehn Jahre Agenda 2010 – 10 Jahre zu viel.

Fakt ist, dass wir bei weitem nicht genügend Arbeitsplätze haben und uns das doch immer wieder vorgelogen wird. Fakt ist, dass wir auch genügend Fachkräfte haben. Die Jobcenter formen jedoch aus den Fachkräften ungelernte Kräfte. Einzig allein mit dem Ziel diese scheinbaren ungelernten Kräfte in den prekären Arbeitsmarkt zu verfrachten oder anders ausgedrückt zu versklaven. Deutschland produziert sowohl billige Arbeitskräfte als auch billige Produkte. Die Leidtragenden sind die Erwerbslosen aber auch unsere europäischen Nachbarländer. Unsere Exportgewinne sind deren Verluste.

Menschen sollen mit der Agenda 2010 gefügig gemacht werden. Seien es die Erwerbslosen unter Androhung von Sanktionen in den Jobcentern oder die Noch-Erwerbstätigen mit dem Ziel, dass jede Arbeit besser ist, als Hartz IV – auch wenn sie nicht zum Überleben reicht. Schließlich will man ja nicht im Jobcenter landen oder “Hartzer” sein. Eine Gesellschaftsspaltung par Exellence oder auch auch eine Spaltung zwischen Erwerbslosen und Noch-Erwerbstätigen. Aber auch eine Spaltung zwischen arm und reich, Erwerbstätige gegen Erwerbslose, Kinder gegen Rentner, Gesunde gegen Kranke. Deutschland nennt sich einen Sozialstaat. Ein Sozialstaat in dem mindestens zehn Millionen Menschen ausgegrenzt werden. Die CDU, die SPD, die Grünen, und die FDP feiern sich dafür. Nein, sie sollten sich nicht feiern, sondern sich in Grund und Boden schämen!

Mit der voraussichtlichen großen Koalition wird auch die Agenda 2020 kommen. Hier heißt es nun, sich dagegen zu stemmen und die Straßen zu befüllen! Leute, marschiert auf die Straße, zeigt Euren Unmut, werdet friedlich laut, beteiligt Euch an den Montagsdemos und zeigt Widerstand! Nur in der Masse können wir was erreichen. Erinnert Euch an 1989. Erinnert Euch an die Friedensbewegung und bringt zum Ausdruck, dass wir nicht überhört werden dürfen und auch nicht wollen. Nur so kann sich etwas bewegen. Werdet und bleibt aktiv. Auch ich bleibe in Bewegung und aktiv.

Mit diesen Worten grüße ich Euch herzlichst aus Hamburg und hoffe, dass ich am Abend lesen werde, dass Tausende bei der Demonstration anwesend waren. Ich danke Euch.

Solidarische Grüße,
Inge Hannemann

Wirtschaft und Gesellschaft vom 19.10.2013

http://www.wirtschaftundgesellschaft.de/2013/10/dokumentation-inge-hannemann-anlasslich-der-10-herbstdemonstration-gegen-hartz-iv/

Konferenz „Die nützliche Armut“, am 23. Nov. in Wuppertal

Konferenz „Die nützliche Armut“, am 23. Nov. in Wuppertal
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Am 23. Nov. findet eine hochkarätig besetzte Veranstaltung in Wuppertal statt, dabei geht darum einen kritischen Blick auf die herrschen Verhältnisse zu schmeißen. Aus der Einladung:

„Uns geht es doch gut“ – beruhigt die Kanzlerin mit Blick auf die grassierende Verelendung in anderen EU-Staaten. „Uns“ – das sind diejenigen in gut bezahlten und sicheren Beschäftigungsverhältnissen und die ohnehin reichen Gewinner der großen Umverteilung. Und die von allen etablierten Parteien getragene Agenda 2010 habe doch wirtschaftliche Erfolge gebracht, von denen letztlich alle profitieren würden: die Deregulierung der Arbeitswelt, die Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und die Konsolidierung der sozialen Sicherungssysteme.

Doch tatsächlich hat sich die Armut verschärft, bei Arbeitslosen, Rentner/innen und Grundsicherungsbeziehenden genauso wie bei Arbeitnehmer/innen. Nicht nur ungelernte Arbeitnehmer/innen sind betroffen, sondern auch Facharbeiter/innen in der Leiharbeit, Dienstleister/innen und Akademiker/innen. Von der Armut bzw. Mittelkürzungen betroffen sind auch die „Armutsverwalter“ in staatlichen Behörden und Sozialleistungsträger, die ihrerseits bei ihren Aufträgen zu wenig zahlen.

Armut ist kein Betriebsunfall, sondern sie scheint systemnotwendig in der „Wettbewerbsgesellschaft“: Als Kehrseite des Reichtums und als Druckmittel und Drohung bis weit hinein in die Mittelschichten. Wie gehen wir damit um?

Konferenz: „Die nützliche Armut“

Klicke, um auf rlsnrw_armutskonferenz-flyer_WEB.pdf zuzugreifen

43 Millionen Arme – Suppenküchen verbreiten sich in ganz Europa

43 Millionen Arme – Suppenküchen verbreiten sich in ganz Europa

43 Millionen Europäer können sich nicht genug zu essen leisten. In England entsteht jetzt die erste Suppenküche seit dem 2. Weltkrieg. Dramatisch ist die Lage aber auch in Italien, Spanien und Griechenland.

Das Rote Kreuz spricht in einer neuen Studie von der «schlimmsten humanitären Krise seit sechs Jahrzehnten» in Europa. 43 Millionen Bürger seien auf Suppenküchen und Spenden angewiesen, heisst es. Laut dem Bericht ist in 17 EU-Ländern gar ein Fünftel der Bevölkerung arm.
Wie die britische Zeitung «The Independent» berichtet, werde die Hilfsorganisation in Grossbritannien in diesem Winter zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg wieder Lebensmittel ausgeben. Immer mehr Briten seien auf fremde Hilfe zum Überleben angewiesen, schreibt das Blatt. Darum wolle das Rote Kreuz wieder Lebensmittel sammeln und verteilen.

Weiterlesen unter 20 Minuten / Schweiz:

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Suppenkuechen-verbreiten-sich-in-ganz-Europa-25692557

Immer mehr verarmte Briten – Ansturm auf Suppenküchen

Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg sieht sich das britische Rote Kreuz gezwungen, Hungernden im eigenen Land zu helfen. Drei von zehn Briten brauchen offenbar Lebensmittelhilfe.
Das Rote Kreuz will in diesem Herbst Lebensmittel im Vereinigten Königreich ausgeben. So schlimme Ausmaße habe die Armut bei Teilen der britischen Bevölkerung angenommen, erklärt die Organisation, dass sie erstmals seit dem Krieg wieder zur Mitwirkung an der Hungerhilfe im eigenen Land gezwungen sei. Die Zahl der „Food Banks“ – Organisationen, die Lebensmittel umsonst verteilen –, der Suppenküchen und sonstigen Plätze freier Essensausgabe, ist in den vergangenen Monaten in die Höhe geschnellt. Für diese Entwicklung werden der Anstieg der Lebensmittelpreise bei gleichzeitigen Einkommenseinbußen, aber auch scharfe Kürzungen im Sozialbereich durch die Regierung David Camerons verantwortlich gemacht.

Weiterlesen in der Badischen Zeitung vom 12. Oktober 2013

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/ansturm-auf-suppenkuechen–76080443.html

Armenhaus Europa: Millionen Menschen haben kein Geld für Lebensmittel

Die Finanzkrise hat dramatische Folgen für die gesamte europäische Bevölkerung. Die Lebenssituation hat sich in allen untersuchten Ländern verschlechtert, 120 Millionen Menschen sind armutsgefährdet. Auch in Deutschland wächst die Zahl der Notleidenden.

Was ist bloß aus Europa geworden?

Die Armen werden immer ärmer, große Teile des Mittelstands rutschen in die Armut und die Arbeitslosigkeit bei Jungen und Älteren steigt. Diese drei Aspekte hat die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) als Folgen der Finanzkrise festgehalten. Für die Studie wurden 42 Landesorganisationen befragt.

In den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl jener, die mit Nahrungsmitteln versorgt werden müssen, in 22 europäischen Ländern um 75 Prozent. 43 Millionen Menschen können sich ihr Essen nicht mehr leisten, 120 Millionen sind armutsgefährdet, so die Studie. Dazu steigen die Kosten für den Lebensunterhalt schneller als die Löhne, vor allem für Essen und Energie, In Spanien beispielsweise, dass besonders hart von den Folgen betroffen ist, sind die Strompreise 2012 um unglaubliche 50 Prozent gestiegen.

Weiterlesen in Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 11.10.2013

http://www.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/11/armenhaus-europa-millionen-menschen-haben-kein-geld-fuer-lebenmittel/

"Betriebsstörung" – Eine Angestellte der Arbeitsagentur kämpft gegen Hartz IV

„Betriebsstörung“ – Eine Angestellte der Arbeitsagentur kämpft gegen Hartz IV

Montag, 07.10.2013 im SWR-Land: 10.05 Uhr – Tandem – SWR 2

Sie hat eine gutbürgerliche Wohnung, eine sichere Arbeit, eine Familie. Die erwachsene Tochter findet nicht richtig, was ihre Mutter tut, aber ist stolz auf sie: Weil die das tut, was sie für richtig hält. Inge Hannemann, Jobvermittlerin in Hamburg, soll „Hartz-IV“ umsetzen, aber sie kämpft dagegen. Die Arbeitsagentur stellte sie „vorübergehend“ von ihrer Arbeit frei, ein Verfahren vor dem Arbeitsgericht steht an. Warum begibt sich eine Frau aus der Mitte der Gesellschaft auf einen Weg, von dem sie nicht weiß, wohin er sie führt?

Anmerkung: Rund 70% der Artikel über mich, werden frei von den Journalisten geschrieben und es erfolgt keine Autorisierung durch meine Person. Das ist auch nicht üblich. Autorisiert werden nur die direkten Interviews, wenn kein Artikel drumherum ist. Immer wieder passiert es, dass so Sätze aus dem Zusammenhang gerissen werden und nur Bruchteile davon zitiert sind, was so zu einer Falschdarstellungen führen kann. Das liegt nicht in meinem Ermessen. Ebenso bei Radio- und TV-Sendungen. Auch diese kenne ich im Vorfeld nicht. Wer Fragen hat, bitte direkt fragen.

Livestream im Internet zu SWR2

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

SWR2 Tandem

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/tandem/-/id=8986864/nid=8986864/did=11981764/nhis5a/index.html

Beitrag „Betriebsstörung“ (Inge Hannemann) zum Nachhören und Herunterladen

http://swrmediathek.de/tvshow.htm?show=4ece7d40-d75a-11e2-ad81-0026b975f2e6

Vorherige ältere Einträge

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Bürgerarbeit Empört Euch-Demokratie jetzt Gegen Hartz IV Regelsätze klagen Veranstaltungshinweise für Hambur&# Verletzung der Menschenwürde Wir zahlen Nicht für Krise Altersarmut in Deutschland Altersarmut in Deutschland; Armut in Deutschland; Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland Arbeitslosigkeit in Deutschland; Armut in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland; Armut in Deutschland; Hartz IV; Sanktionen; Ein - Euro - Jobs; Zwangsarbeit Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV Arbeitslosigkeit in Deutschland; Hartz IV; Ralph Boes; Sanktionen Arbeitslosigkeit in Hamburg Armut in Deutschland Armut in Europa Armut in Hamburg Atomkraft Nein Danke Bundestagswahl 2013 Debatten im Deutschen Bundestag Deutschland im Umbruch Deutschlands neue Arbeitswelt DGB Die Absageschreiben der Arbeitgeber Die Linke Die Linke Hamburg Die Linke Hamburg Veranstaltungshinweise Die Tafeln Direkte Demokratie ehemalige Heimkinder Ehrenamt Ein-Euro-Jobs Erwerbslosenforum Freitodbegleitung Gerecht geht anders in Kiel Gestorben Gesundheitspolitik Griechenland und kein Ende Grundeinkommen Hartz IV Hartz IV; Arbeitslosigkeit in Deutschland; Sanktionen Hartz IV in Hamburg Hartz IV Urteil Hetze gegen Arbeitslose In Deutschland tut sich was Institut Solidarische Moderne Krach schlagen statt Kohldampf schieben Kulturloge Hamburg Liebe Marcel Kallwass Meine Musik Mietwucher Moin Moin Montagsdemo Occupy Piratenpartei Politikverdrossenheit Politische Intervention Programmhinweise Sanktionen Sanktionsmoratorium Schuldenkrise in Deutschland Sozialer Sprengstoff Sozialstaatsdebatte Sozialwacht Dresden Sparpaket Sterbehilfe Stuttgart 21 Veranstaltungshinweise Wahlen in Hamburg 2011 Was ist Revolution WDR 5 Wohnungsnot in Deutschland Zeitarbeit - Moderne Sklaverei Zwangsverrentung

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

kritischerkommilitone

Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

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Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

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