Buchempfehlung: „Freiwillig zu Diensten? Über die Ausbeutung von Ehrenamt und Gratisarbeit“

Buchempfehlung: „Freiwillig zu Diensten? Über die Ausbeutung von Ehrenamt und Gratisarbeit“

Paperback – 144 S. – ¤ 14,90 – ISBN: 978-3-939816-18-8

23 Millionen Ehrenamtliche arbeiten in Deutschland in Kleiderkammern, in Kitas und in Schulen. Sie betreuen Kranke, sie sitzen an den Kassen von Theatern und Schwimmbädern, pflegen kommunales Grün und steuern den „Bürgerbus“. Alles unbezahlt, alles fürs Gemeinwohl. Schön, wenn Menschen sich für andere engagieren. Es hilft auch den Helfenden, macht zufrieden, vermittelt neue Einsichten und Kontakte. Und verschleiert den Blick. Vor lauter Begeisterung über „bürgerschaftliches Engagement“ sehen wir nicht mehr, woher die vielen Armen im Lande kommen. Wir nehmen den Zusammenhang nicht wahr zwischen kaputt gesparten Kommunen, Ein- schnitten im sozialen Netz, der Konzentration des Reichtums bei wenigen und den Dauer-Appellen an uns alle, bitte mit auszuhelfen. Die Freiwilligen halten mit ihrer Gratisarbeit nicht nur den Betrieb in Pflegeheimen, Kitas und Schwimmbädern aufrecht. Sie tragen auch dazu bei, den Niedriglohn-Sektor auszudehnen und die Arbeit von Hauptamtlichen zu dequalifizieren. Sie stopfen Löcher, die politische Entscheidungen ins Sozialwesen, die Bildung und die Infrastruktur gerissen haben. Und werden von den Politikern am „Ehrenamts-Tag“ dafür belobigt. Warum noch für Arbeit bezahlen, wenn Ehrenamtliche sie umsonst oder für ein Taschengeld verrichten? Claudia Pinl zerstört das hehre Bild des „bürgerschaftlichen Engagements“, wie es uns von Professoren, Politikern und Ehrenamts-Profi s präsentiert wird. Die Autorin appelliert an die Freiwilligen, nicht länger den Ausputzer für politische Fehlentscheidungen zu machen. Und an die Politik, öffentliche Aufgaben im Sozialen, in der Bildung und im Kommunalen wieder öffentlich finanzierbar zu machen.

Claudia Pinl, geboren 1941, war Rundfunk-Journalistin, Bonner Korrespondentin der „taz“ und Fraktionsmitarbeiterin der Grünen im Bundestag. Heute lebt und arbeitet sie als Publizistin und Autorin in Köln. Sie hat mehrere Bücher u. a. zu den Themen Frauen und Arbeit, zum Geschlechterverhältnis und zu neokonservativen Entwicklungen in der Gesellschaft verfasst.

Freiwillig zu Diensten

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Klappentext:

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Nomen Verlag

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Wenn das Geld kaum reicht – Leben in prekären Verhältnissen

Wenn das Geld kaum reicht – Leben in prekären Verhältnissen

Eine Sendung von Judith Grümmer und Andreas Stopp

Die Armut nimmt in Deutschland zu, obwohl die Wirtschaft boomt und die Arbeitslosenzahlen sinken. Immer mehr Menschen leben in prekären Verhältnissen, oft mit befristeten Arbeitsverhältnissen und unterbezahlt. Kommt dann noch ein Schicksalsschlag oder eine Krankheit hinzu, wird die Existenz schnell perspektivlos. Betroffen sind Alleinerziehende mit ihren Kindern, junge Erwachsene genauso wie alte Menschen.

Die Sendung zum Nachhören:

Wer schon als Kind arm aufwächst, wird womöglich sein Leben lang sozial benachteiligt bleiben – warnen die Armutsforscher: Armut bedeutet schlechtere Bildungschancen, geringfügige Beschäftigungsverhältnisse, Perspektivlosigkeit und geringeres Selbstwertgefühl. Hinzu kommt, dass viele Kinder für ihre Eltern haften, selbst dann, wenn sie selbst arm sind. So beginnt die Überschuldung schon in ganz jungen Jahren: Beispielsweise wenn das Elternhaus immer noch nicht abbezahlt ist oder wenn die karge Rente der Großeltern von selbst mittellosen Kindern und Enkeln aufgestockt werden muss. Prekäre Lebensverhältnisse, oft schamhaft verschwiegen, gehören längst auch in der sogenannten Mittelschicht zum Alltag.

In der Lebenszeit fragen wir, wie der Alltag in prekären Lebensverhältnissen wirklich aussieht. Und warum es so schwer ist, wieder einen Weg in die Mitte der Gesellschaft zurück zu finden. Versagen gesellschaftliche Mechanismen wie Transferleistungen und Betreuungsangebote?

Was bedeutet es für junge Menschen, wenn sie zwar von einer besseren Zukunft träumen, tatsächlich aber ihr Leben wenig aussichtsreich bleibt? Wenn sie nur unsichere Jobs finden oder sich selbst mit guter Ausbildung von einem hochqualifizierten, aber schlecht bezahlten Praktikum ins nächste hangeln. Wie geht es den jungen Menschen, die keine Altersabsicherungen und Gesundheitsvorsorgen zahlen können und sich vielleicht auch nicht trauen, über Familienplanung nachzudenken?

• Prof. Christoph Butterwegge , Politologe und Armutsforscher an der Universität Köln
• Susanne Wolf, Schuldnerberatung Herne e.V.
• Linda, Studentin

Deutschlandfunk vom 08.11.2013 – Lebenszeit: „Wenn das Geld kaum reicht“ – Leben in prekären Verhältnissen:

http://www.dradio.de/dlf/programmtipp/lebenszeit/2312068/

Die Sendung zum Nachhören:

Vom Amt auf die Straße – Wie junge Arbeitslose in die Obdachlosigkeit getrieben werden

Vom Amt auf die Straße – Wie junge Arbeitslose in die Obdachlosigkeit getrieben werden

Bericht Florian Bauer

Georg Restle:ibt viele Gründe, warum ein junger Mensch den Anschluss an die Gesellschaft verliert. Schwieriges Elternhaus, Schulprobleme oder Arbeitslosigkeit. Wer es ohnehin schwer hat im Leben, braucht Unterstützung. Eigentlich eine Binsenweisheit. Aber es gibt ein Gesetz in Deutschland, das es solchen Jugendlichen noch schwerer macht. Das schon kleinste Fehltritte mit aller Schärfe bestraft und junge Menschen in die Obdachlosigkeit treibt. Strafen statt helfen? Klingt nach 19. Jahrhundert, ist aber Realität – und das heute. Florian Bauer über ein Gesetz, das man schleunigst abschaffen sollte.“

Er hat einen Fehler gemacht, und dafür teuer bezahlt. Tobias Lehmann ist 23. Erst war er arbeits- dann wohnungslos; wegen der Ungerechtigkeit eines Gesetzes.

Tobias Lehmann: „Irgendwann hab ich die Hoffnung verloren, die Wohnung verloren. Ich war im Prinzip auf gut Deutsch auf der Straße.“

Er hatte eine Ausbildung in Aussicht. Dafür brauchte er eine Wohnung. Zu teuer, sagte das Jobcenter. Er resignierte und schmiss sein Praktikum. Das war sein Fehler. Das Amt strich Arbeitslosengeld und Mietzuschuss. Er verlor den Halt.

Tobias Lehmann: „Keine Arbeit – kein Geld. Kein Geld – keine Wohnung. Keine Wohnung -Straße. Mist! Ja.“

Der Fall Tobias Lehmann ist einer von vielen. Immer mehr junge Arbeitslose werden obdachlos. Auch wegen eines Gesetzes, das bei den Jungen schon kleinste Fehltritte mit aller Härte bestraft. Denn während bei über 25-jährigen Arbeitslosen beim ersten Pflichtverstoß nur 30 Prozent des Arbeitslosengeldes gestrichen werden, sind es bei unter 25-Jährigen direkt 100 Prozent. Beim zweiten Pflichtverstoß sind es 60 Prozent bei den über 25-Jährigen, bei jüngeren Arbeitslosen hingegen fällt jetzt auch noch der Mietzuschuss weg. Das ist bei älteren gar nicht erlaubt.

Tobias Lehmann: „Jeder macht mal einen Fehlschritt. Und dass gerade bei uns das so krass rangenommen wird, bei zwei Schritten nur. Ja, das ist heavy.“

Viele landen dann in Einrichtungen wie dieser. „Endstation“ wird sie genannt, diese Obdachlosenunterkunft in Stolberg bei Aachen. Hier sieht man die Auswirkungen des Gesetzes. Die Sozialarbeiter Peter Nießen und Andreas Dittrich auf Rundgang.

Sozialarbeiter: „Stefan. Hallo. Was macht die Arbeitssuche?“

Keine Küche, ein Kohleofen als Heizung für die ganze Wohnung. Duschen im Keller. Hier leben auch die, denen der Gesetzgeber kein Geld mehr gibt und keine Wohnung mehr bezahlt.

Andreas Dittrich, Sozialarbeiter Obdachlosenunterkunft Stolberg: „Wenn die Leute einmal hier sind, wird es natürlich ganz, ganz schwierig, sie wieder hier rauszubekommen. Es ist eigentlich für einen normalen Menschen nicht zu verstehen, dass man tatsächlich jemandem die Leistung um 100 Prozent kürzt. Sie müssen sich vorstellen, dann haben Sie nichts mehr. Die Menschen haben ja in der Regel auch keine Reserve, die stehen vor dem Nichts, vor dem gar Nichts.“

Immer mehr junge Menschen seien es. Sprechen will von ihnen hier keiner mit uns. Vielen ist es peinlich. Ein Gesetz und seine Folgen. Ulrike Kocyba übt im Trainings-Frisörsalon der Jugendberufshilfe Düsseldorf. Eine Weiterbildung hat die 21-Jährige verpasst, bekam deshalb das komplette Arbeitslosengeld gestrichen, konnte deshalb ihrer Mutter nichts mehr zur gemeinsamen Miete dazugeben. Am Ende verlor die gesamte Familie ihr Zuhause.

Ulrike Kocyba: „Ja, und dann hat meine Mutter, weil sie ja Mietschulden hatte, nicht schnell eine Wohnung bekommen. Hat jetzt nur so eine Ein-Zimmer-Wohnung, also ein Zimmer mit Bad und Küche, also Bad mit anderen zusammen, und Toilette. Und ich halt … hab dann alleine, bin nach Duisburg gezogen, und meine kleine Schwester halt nach Recklinghausen.“

Eine Familie entzweit. Und der Staat muss jetzt für drei Wohnungen zahlen. Es sind typische Fälle in seiner Einrichtung, sagt auch Sven Winter, der Betreuer der Jugendberufshilfe Düsseldorf.

Sven Winter, Jugendberufshilfe Düsseldorf: „Also wir hatten hier viele Beispiele, wo es dann so weit ging, dass Jugendliche auch zum Teil ihre Wohnungseinrichtung verheizt haben, weil sie keine Gelder hatten für die Nachtspeicheröfen oder sonst was. Die haben teilweise wirklich ihre Möbel verheizt.“

Die Sozialverbände schlagen Alarm. Der Dachverband der Wohnungslosenhilfe sagt, seit die verschärften Sanktionen für junge Arbeitslose im Jahre 2007 eingeführt wurden, nimmt auch die Zahl der jungen Wohnungslosen zu.

Werena Rosenke, Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V.: „Und das in einem Alter, wo es eigentlich darum gehen sollte, einen Einstieg in eine Ausbildung oder eine Qualifikation oder einen Beruf und so etwas zu finden, sind diese jungen Leute damit befasst sozusagen, ihr Überleben mehr oder weniger zu sichern. Und deswegen muss dieses Gesetz, so wie es jetzt ist, weg.“

Und nun die Überraschung. Selbst Mitarbeiter der Jobcenter scheinen das so zu sehen. Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, einer Tochter der Bundesagentur für Arbeit, bezeichnet nach Gesprächen mit Jobvermittlern die U25-Sanktionen als „zu hart“ und als „wenig sinnvoll“. Die Jobvermittler selbst weisen auf die Folgen der Sanktionen hin. Überforderung, Resignation, Verschuldung und Schwarzarbeit. Am Ende stünden Räumungsklagen und sogar Kleinkriminalität. Die Bundesagentur für Arbeit aber sagt, sie setze eben nur das Gesetz um.

John-Philip Hammersen, Bundesagentur für Arbeit: „Es ist definiert, was sind Verstöße und wie wird da sanktioniert? Im schlimmsten Fall, bei schweren Verstößen, kann das dazu führen, dass wir den Zuschuss zur Wohnung streichen müssen, und das kann auch dazu führen, dass jemand seine Wohnung verliert, aber wir haben da keinen Handlungsspielraum.“

Professor Berlit, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht, wurde als Gutachter im Bundestag zum Gesetz gehört. Er geht sogar so weit zu sagen:

Prof. Uwe-Dietmar Berlit, Vors. Richter Bundesverwaltungsgericht: „Es ist verfassungswidrig, weil die Jugendlichen ohne tragfähigen Grund schneller und härter bestraft werden, sanktioniert werden als Erwachsene, das ist gleichheitswidrig. Und für jede Unterscheidung braucht der Gesetzgeber einen sachlich tragfähigen Grund – den hat er hier nicht.“

Ein Gesetz, das junge Arbeitslose härter sanktioniert als ältere. Das Sozialverbände und Jobvermittler als nicht zielführend ansehen. Das Juristen sogar als verfassungswidrig betrachten. Und das auch die Politik kritisiert.

Markus Kurth, Bündnis 90/Die Grünen, Bundestagsabgeordneter: „Also wir halten die verschärften Sanktionen für die unter 25-Jährigen für völlig kontraproduktiv und überflüssig. Das ist eine – ja, man muss es so sagen – populistische Bestrafungsaktion gewesen nach dem Motto, denen zeigen wir es jetzt mal – aber es ist völlig kontraproduktiv.“

Und die Bundesregierung? Das Arbeits- und Sozialministerium antwortet MONITOR nur schriftlich:

Zitat: „Gesetzlicher Änderungsbedarf besteht (…) nicht.“

Für junge Arbeitslose wie Tobias Lehmann oder Ulrike Kocyba sind die Antworten der Bundesregierung ernüchternd. Sie wollen raus da unten, sagen sie uns. Und kein Gesetz, das ihnen Steine in den Weg legt.

Monitor vom 07.11.2013 / Vom Amt auf die Straße – Wenn junge Arbeitslose in die Obdachlosigkeit getrieben werden:

http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2013/1107/arbeitslose.php5

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

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Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

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