Sanktionen gegen Hartz IV Empfänger bringen nichts

Sanktionen gegen Hartz IV Empfänger bringen nichts

»Oft verstärkt eine Sanktion Rückzug und Antriebsarmut. Sie stört das Vertrauen in die Behörde als ›Partnerin‹, fördert destruktive Verhaltensweisen und zieht erhebliche Zeitverluste im Integrationsprozess nach sich.« Kurzum: Sanktionen bringen nichts – dieses Zitat stammt nicht von einem Politiker sondern vom Jobcenter Kiel. Wir haben diese bemerkenswerte Aussage aufgeriffen und wollen sachlich die Sanktionsproblematik beleuchten.

Von Christiane vom Schloss, Thomas Küppers – nach einer Idee von Malte Seidler.

Seit dem letzten Jahr kamen die Jobcenter kaum aus den Schlagzeilen: In Neuss schockierte ein Mann ganz Deutschland, weil er die Mitarbeiterin des örtlichen Jobcenters erstach. In Leipzig griff ein »Kunde« seine Sachbearbeiterin mit einem Hammer an. Bundesweit haben Jobcenter ihre Sicherheitsvorkehrungen verstärkt. Allein in Kiel wurden 30 Fälle bekannt, bei denen Arbeitslose »die Nerven verloren«. Die Kieler reagierten mit einer bundesweiten Ausschreibung für den Einsatz eines privaten Sicherheitsdienstes, weil die Mitarbeiter Angst haben – Angst vor ihren sogenannten Kunden. Laut der Studie der gesetzlichen Unfallversicherung fühlen sich fast 70% der Mitarbeiterinnen in den 400 Jobcentern regelmäßig bedroht.

Gleichzeitig beklagen Parteien und Verbände immer wieder die Zustände in Jobcentern, fehlende Sitzgelegenheiten, mangelnden Datenschutz, Vertrauensverlust in Sachbearbeiter, vermutete Schikanen durch fehlerhafte Bescheide und die Angst der Menschen vor der Sanktionierung der kargen »Grundsicherung«.

Weiterlesen Piratenpartei vom 26.02.2014

http://www.piratenpartei.de/2014/02/26/sanktionen-gegen-hartz-iv-empfaenger-bringen-nichts/

"Die Jobcenter richten großen Schaden an"

„Die Jobcenter richten großen Schaden an“

Dirk Kratz hat untersucht, was Langzeitarbeitslosen wirklich hilft. Er sagt: Die Betreuung läuft grundlegend falsch. Arbeitslose werden behandelt wie kleine Schulkinder.

EIN INTERVIEW VON ALEXANDRA ENDRES

ZEIT ONLINE: Herr Kratz, für Ihre Doktorarbeit haben Sie untersucht, welche Hilfe Langzeitarbeitslose bräuchten – und welche sie vom Amt bekommen. Mit welchem Ergebnis?

Dirk Kratz: So wie die Hilfe derzeit angelegt ist, richten die Jobcenter großen Schaden an. Sie machen mehr kaputt, als dass sie helfen. Das ist ein ganz zentrales Ergebnis meiner Arbeit.

ZEIT ONLINE: Sie haben ausführlich mit Langzeitarbeitslosen gesprochen. Was sind die größten Probleme?

Kratz: Ihre komplette bisherige Berufsbiografie wird vom Amt entwertet. Das sind ja alles Erwachsene, mit einer eigenen Lebens- und Berufserfahrung. Man könnte diese Erfahrung als Basis nutzen, aus der sich etwas Neues entwickeln kann. Aber in der standardisierten Fallbearbeitung der Jobcenter findet sie gar nicht mehr statt. Die Erfahrungen der Leute werden als Defizit angesehen, als etwas, das es zu beheben gilt.

Weiterlesen in der Zeit – Online vom 24.02.2014

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-02/langzeitarbeitslose-jobcenter-interview

Rechtsfreier Raum

Rechtsfreier Raum

Bundesregierung berät über Hartz-IV-Verschärfungen. Sozialrechtler fordert Opposition und Verbände zur Gegenwehr auf.

Von Susan Bonath

Massenhaft fehlerhafte Bescheide und juristische Marathonkämpfe um lebensnotwendige Kleinstbeträge: Hartz IV bleibt ein Rechtsdesaster. Derweil sich die Bundestagsabgeordneten am Freitag eine Diätenerhöhung um 830 auf 9082 Euro pro Monat genehmigten, bereitet die Regierung weitere Härten für Bezieher von Arbeitslosengeld II und Grundsicherung vor (jW berichtete). 24 von 120 Änderungsvorschlägen einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe unter dem Titel »Rechtsvereinfachungen im Zweiten Sozialgesetzbuch« fanden am Mittwoch bei einem ersten »Fachgespräch« im Bundestag bereits Anklang. Der Referent für Erwerbslosen- und Sozialrecht, Harald Thomé, rechnet damit, dass die Gesetzesnovelle im Herbst beschlossen wird. Er hat die »bejubelten« Punkte geprüft, das Ergebnis sei »erschreckend«.

Weiterlesen in der jungen Welt vom 22.01.2014

http://www.jungewelt.de/2014/02-22/026.php

Tägliches Sparen – Drei Mütter leben mit Hartz IV in Bottrop

Tägliches Sparen – Drei Mütter leben mit Hartz IV in Bottrop

Bottrop. Drei alleinerziehende Mütter aus Bottrop erzählen, wie sich das Leben mit Hartz IV für sie und ihre Kinder anfühlt. Dabei fällt auf: Sogar für selbstverständliche Dinge wie Nahrung, Kleidung und Schulmaterialien muss an jeder Ecke gespart werden. Gesellschaftliche Vorurteile schmerzen zusätzlich.

Die drei Mütter Gabi, Fatma und Hatice (alle Namen von der Redaktion geändert) haben Wesentliches gemeinsam. Sie sind alleinerziehend. Sie sind von Hartz IV abhängig. Sie setzen auf eine bessere Zukunft für ihre Kinder. Im Gespräch mit der WAZ erzählen sie, was materielle Nöte im Alltag bedeuten – und wie sie sich gerade auch auf das Leben ihrer Kinder auswirken.

Hatice, derzeit erwerbsunfähig, nennt gleich ein Beispiel: Die Ski-Freizeit ihrer Tochter. „Die Fahrtkosten werden bei Hartz-IV-Empfängern übernommen“, sagt Hatice. Indes: „Es bleibt ja nicht dabei.“ Ski-Kleidung, Handschuhe, Ski-Brille – klar suche man danach in Second-Hand-Läden. „Aber das ist nicht so leicht wie man vielleicht meint.“ Dazu noch das Taschengeld für die Fahrt… Letztlich habe eine Stiftung geholfen.

Weiterlesen in der WAZ vom 07.02.2014

http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/taegliches-sparen-drei-muetter-leben-mit-hartz-iv-in-bottrop-id8967273.html#plx781653818

Ex-Heimkinder fühlen sich betrogen

Ex-Heimkinder fühlen sich betrogen

Von NADJA ERB

Die Hilfsfonds für ehemalige Heimkinder sorgen für Streit: Im Westen klagen Betroffene über bürokratische Hürden, im Osten droht vielen eine Kürzung der Hilfen.

Die Hilfsfonds für ehemalige Heimkinder sorgen erneut für Zündstoff. Im Westen klagen die Betroffenen weiter über bürokratische Hürden und unzumutbar lange Wartezeiten. Im Osten droht den einstigen Insassen von DDR-Heimen eine Kürzung der Hilfen. Denn dem vor anderthalb Jahren mit 40 Millionen Euro gestarteten Fonds geht das Geld aus. Dabei soll er noch bis 2016 laufen.

„Der Bedarf wurde falsch berechnet“, sagt Peter Schruth, der Ombudsmann der Heimopfer. Doch das dürfe nicht zulasten derjenigen gehen, die solch unfassbares Leid in Kindheit und Jugend erfahren hätten. „Diese traumatisierten Menschen fühlen sich zum zweiten Mal betrogen.“

Weiterlesen in der Frankfurter Rundschau vom 07.02.2014

http://www.fr-online.de/panorama/heimkinder–ex-heimkinder-fuehlen-sich-betrogen,1472782,26118068.html

Schwarz-rote Mogelpackung: Wer profitiert von der „Rente mit 63“?

Schwarz-rote Mogelpackung: Wer profitiert von der „Rente mit 63“?

Die SPD, so scheint es, hat sich durchgesetzt: Wer 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat, darf künftig schon mit 63 seinen Ruhestand genießen. Doch von der vermeintlichen Wohltat profitieren gerade mal 12.000 Arbeitnehmer im Jahr, und sie gilt auch gerade mal für vier Jahrgänge.

Die Regierungskoalition freut sich über ihren ersten grossen Wurf: „Die Rente mit 63“! Sollten Sie zu den 53 Prozent Bundesbürgern gehören, die das laut Umfrage gerne in Anspruch nehmen wollen, dann werden Sie jetzt eine Überraschung erleben. Susanne Katharina Opalka und Sascha Adamek zeigen: Nicht immer ist drin, was aussen drauf steht!

Andrea Nahles (SPD) Bundesarbeitsministerin, 29.01.2014

„Ich hatte einen ganz, ganz kleinen Moment des Stolzes, als ich den unterschrieben habe. Den habe ich mir genehmigt.“

Die Bundesarbeitsministerin ist so stolz auf das neue Renten-Paket, dass sie eine gigantische PR-Kampagne gestartet hat– von der Fassade ihres Ministeriums bis in alle großen Printmedien: gut 1 Million Euro kostet das den Steuerzahler.

Neben der teuren „Mütterrente“ wird vor allem die „abschlagsfreie Rente mit 63“ gepriesen: Aber was bringt sie und vor allem Wem?

Kontraste vom 06.02.2014

http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-vom-06-02-2014/schwarz-rote-mogelpackung–wer-profitiert-von-der-rente-mit-63-.html

MDR – Hier ab 4 – Leichter Leben – Zwangsverrentung mit 63

MDR – Hier ab 4 – Leichter Leben – Zwangsverrentung mit 63

Zwangsverrentung – wen kann es treffen?

Rechtsanwalt Jens Belter erklärt, wie es zu einer Zwangsverrentung kommen kann – und was man dagegen tun kann.

„Wer hat uns verraten?“ – Neue Wut – Rückblick im Zorn auf Hartz IV und Agenda 2010

„Wer hat uns verraten?“ – Neue Wut – Rückblick im Zorn auf Hartz IV und Agenda 2010

neueWut – Dokumentarfilm von Martin Kessler

Montagsdemos gegen Harz IV oder der Arbeitskampf bei Opel. Es sind Wut und Angst, die die Menschen treiben: Wut über die schamlose Bereicherung bei „denen da oben“ und immer neue Einsparungen „bei denen da untern“. Und die Angst, sozial abzustürzen. Endgültig. – Im Mittelpunkt des Films stehen die Arbeitslose Barbara Willmann, der Opelarbeiter Paul Fröhlich, die Attac – Aktivisten Pedram Shahyar und Werner Halbauer sowie Andreas Ehrholdt, Initiator der Montagsdemos gegen Hartz IV, u.a. – Martin Keßler und sein Team haben sie über ein Jahr lang begleitet. Um zu zeigen, wohin sie ihre Wut treibt und ob aus all dem eine neue soziale Bewegung entsteht. Und wie die Regierung reagiert. Ob es ihr gelingt, die Wütenden zu besänftigen oder ob die Wut der Bürger die Regierenden zu Fall bringt. „neueWut“ erzählt die „wahre Vorgeschichtte“ der vorgezogenen Bundestagswahlen und wie es weitergeht, wenn der Sozialstaat weiter abgebaut wird. Und wie eine andere Politik aussehen könnte. Dazu äußern sich im Film auch DGB-Chef Michael Sommer, Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement und der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Friedhelm Hengsbach.

„Wer hat uns verraten?“ – Neue Wut – Rückblick im Zorn auf Hartz IV und Agenda 2010 – Teil 1 von 4

„Erst kommt der Mensch, dann der Profit!“ – „Brecht die Macht der Banken & Konzerne!“

Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!
Wer war dabei? Die grüne Partei!
Wer verrät uns eh? Der DGB!

PS: Die Partei des institutionalisierten Klassenverrats hat einen Namen: SPD.
Montagsdemos

„Wer hat uns verraten?“ – Neue Wut – Rückblick im Zorn auf Hartz IV und Agenda 2010 – Teil 2 von 4

„Wer hat uns verraten?“ – Neue Wut – Rückblick im Zorn auf Hartz IV und Agenda 2010 – Teil 3 von 4

„Wer hat uns verraten?“ – Neue Wut – Rückblick im Zorn auf Hartz IV und Agenda 2010 – Teil 4 von 4

Kritik am Arbeitsamt – Solidarität mit Marcel Kallwass – Demoaufruf

Kritik am Arbeitsamt – Solidarität mit Marcel Kallwass – Demoaufruf

Demoaufruf:

Am 27. Januar 2014 wurde Marcel Kallwass von der Agentur für Arbeit gekündigt. Er kritisiert die Hartz-Gesetze und die Umsetzung durch die Behörden und hat sich damit direkt gegen seinen Arbeitgeber gestellt. Und das aus guten Gründen.

Die Menschenwürde von Erwerbslosen (Arbeitslosen) wird von den Behörden mit Füßen getreten. Jeder Verstoß gegen die Vorgaben der Jobcenter/Arbeitsagenturen wird mit Geldkürzungen bestraft. Und das bei dem wenigen Geld, was Erwerbslose bekommen!

Menschen, die keine Arbeit haben, haben es schon schwer genug in der Gesellschaft. Aber durch den Druck der Behörden wird das Leben zur Hölle. Viele Menschen werden deswegen krank, manche begehen sogar Selbstmord.

Das alles muss ein sofortiges Ende haben:

Weg mit den Sanktionen und Sperrzeiten! Her mit der Menschenwürde für alle!
Keine Vermittlung in schlecht bezahlte Arbeit!

Kommt alle zur Demo am 15. Februar um 14h in Ulm, Marktplatz (vor dem Rathaus)!!!

Unterstützer_innen:
+++ wird in den kommenden Tagen gefüllt +++
Demoroute:
+++ wird nach Genehmigung gepostet +++
Ablauf:
14h Auftaktkundgebung am Marktplatz
Demo und dann Abschlusskundgebung evtl.am Jobcenter

Aufruf über Facebook:

http://www.facebook.com/KritikamArbeitsamt

Vier Millionen beziehen dauerhaft Hartz IV

Vier Millionen beziehen dauerhaft Hartz IV

Städte, Landkreise und die BA fordern vom Bund mehr Hilfen für Langzeitarbeitslose

Das »deutsche Jobwunder« ging an vielen Langzeitarbeitslosen vorbei. Bundesagentur für Arbeit (BA), Kommunen und Landkreise wollen das nun nachholen. Doch für wirksame Programme fehlt das Geld.

Wenn die Bundesagentur für Arbeit (BA), der Deutsche Städtetag und der Deutsche Landkreistag zu einer gemeinsamen Pressekonferenz einladen, müssen die Dinge schlimm stehen. Tatsächlich waren die am Dienstag in Berlin präsentierten Zahlen erschreckend: Drei Millionen erwerbsfähige Menschen sind seit zwei oder mehr Jahren auf Hartz IV angewiesen. Hinzu kommen noch einmal rund eine Million betroffene Kinder. Somit stecken mehr als vier Millionen kleine und große Bundesbürger dauerhaft in Hartz IV fest. Sie konnten vom Aufschwung der letzten Jahre nicht profitieren. Bundesagentur, Städte- und Landkreistag fordern deshalb, die Hilfen für Langzeitarbeitslose zu verbessern.

Weiterlesen im Neuen Deutschland vom 05.02.2014

http://www.neues-deutschland.de/artikel/923007.vier-millionen-beziehen-dauerhaft-hartz-iv.html

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

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Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

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