„Prolls, Assis und Schmarotzer“ Warum unsere Gesellschaft die Armen verachtet

Vor dem „faulen Griechen“ kam der „faule Arbeitslose“: Die Bilder von Menschengruppen, die angeblich dem hart arbeitenden deutschen Steuerzahler auf der Tasche liegen, haben schon den Abbau des Sozialstaats unter Rot-Grün begleitet. Warum entstehen und wie wirken sie?

Von: Sebastian Dörfler und Julia Fritzsche

Die Sendung zum Nachhören

Politik und Medien sind sich einig: Die Griechen machen sich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers ein schönes Leben. Doch das Bild eines Typen, der der hart arbeitenden Bevölkerung auf der Tasche liegt, ist nicht neu.

„323 Euro bekommt Arno Dübel monatlich vom Staat zum Leben. Das geht vor allem für Zigaretten und Alkohol drauf. Dübel ist Kettenraucher, sitzt den ganze Tag auf seinem grünen Sofa, schaut fern. Während die arbeitende Bevölkerung schon seit Stunden auf den Beinen ist, steht Arno ganz gemütlich gegen elf Uhr auf und macht es sich erst einmal im Wohnzimmer bequem.“ Bild.de

Arno Dübel wird 2010, mitten in der Wirtschafts- und Finanzkrise, das Gesicht des Erwerbslosen in Deutschland: faul, frech und dreist. Das Bild von angeblich „faulen Arbeitslosen“ taucht immer wieder in Krisenzeiten auf. Wenn der Abstand zwischen Arm und Reich auseinandergeht, sucht sich die Gesellschaft eine Rechtfertigung dafür: Die Betroffenen sind eben selbst schuld.

„Der ‚faule Arbeitslose‘ ist in der Vorstellung faul, ungepflegt, ungewaschen, er trägt die meiste Zeit Unterhemden und er konsumiert literweise Bier, kiloweise Chips usw. Er ist das Gegenbild zum Idealbild der Leistungsgesellschaft: gepflegt, rasiert, sportlich, morgens um 5 Uhr schon Joggen gehen, wenn Fernsehen dann nur Kulturfernsehen, 3sat, arte, und natürlich konsum- und ernährungsbewusst. Und er lebt nicht im Plattenbau, sondern im Altbauviertel.“

Sebastian Friedrich, Journalist und Sozialwissenschaftler Uni Duisburg-Essen

Das Bild einer nutzlosen Menschenklasse

Seit 15 Jahren begleitet das Bild den Abbau des Sozialstaats in Deutschlands. 2001 beschwört Gerhard Schröder in der BILD-Zeitung das Bild des „faulen Arbeitslosen“, Boulevardmedien berichten über den Erwerbslosen „Florida-Rolf“, das Privatfernsehen zeichnet Figuren wie Cindy aus Marzahn.

„Biologen verwenden für Organismen, die zur Befriedigung ihrer Nahrungsbedingungen auf Kosten anderer Lebewesen – ihren Wirten – leben, übereinstimmend die Bezeichnung ‚Parasiten‘.“

Wolfgang Clement, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, 2005

Die Feuilletons bereiten diesen Bildern den Boden und Rot-Grün schafft mit Hartz IV das entsprechende System.

„Es ist so eine Wechselwirkung: Ich glaube, persönlich würden die Jobcenter-Mitarbeiter das nicht so durchziehen können, wenn das nicht vom Rest der Gesellschaft mitgetragen würde. Man sieht, in was für einem Film die sind.“

Mit der Euro-Krise hat sich diese „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, wie Soziologen die Abwertung bestimmter Menschengruppen bezeichnen, noch ausgedehnt. „Parasiten“, „Armutsmigranten“ und „faulen Griechen“: In was für einer Gesellschaft entstehen diese Bilder und wie wirken sie?

Ein Zündfunk Generator über die Dämonisierung der Armen in Politik, Medien, Jobcentern – und im eigenen Kopf. Mit Stimmen von:

Sebastian Friedrich, Journalist und Sozialwissenschaftler an der Uni Duisburg-Essen, und der Erwerbslosen und Aktivistin Christel T.

Bayern2 – Zündfunk – Generator vom 19.07.2015 – „Prolls, Assis und Sozialschmarotzer“ – Warum unsere Gesellschaft die Armen verachtet.

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/kolumnen-sendungen/generator/generator-warum-unsere-gesellschaft-die-armen-verachtet-100.html

Und Alle haben geschwiegen

Die ZDF Dokumentation D 2013 über das Leid der Heimkinder in Deutschland von 1945 bis Anfang der siebziger Jahre. – Und alle haben geschwiegen.- Ein erschütterliches Filmdokument nach dem Sachbuch „Schläge im Namen des Herrn“ von dem Journalisten Peter Wensierski.
„Es ist ein Durchschnittsschicksal wie es 800.000 Heimkinder jener Nachkriegsgeneration durchleiden mussten. So gab es schlimmere und weniger schlimme. Für sein intensives Engagement der schonungslosen Aufklärung für eine Öffentlichkeit der zerstörten Kriegsgeneration die damals dazu geschwiegen hatte, erhielt Wensierski das Bundesverdienstkreuz.

In den sechziger Jahren gab es 3000 Heime für Kinder und Jugendliche mit mehr als 200.000 Plätzen — etwa 65 Prozent davon waren katholisch oder evangelisch, knapp 25 Prozent staatlich, der Rest in freier oder privater Trägerschaft. Gut die Hälfte der Kinder war zwei bis vier Jahre in den Heimen untergebracht, andere verbrachten ihre ganze Kindheit und Jugend in den oft hermetisch abgeschlossenen Häusern, die sie nicht verlassen durften. Erst mit Vollendung des 21. Lebensjahres — der damaligen Volljährigkeit — wurden sie entlassen. Die Zahl der Kinder, die von 1945 bis 1975 in westdeutschen Heimen waren, wird auf 800.000 bis über eine Million geschätzt. (Quelle: Runder Tisch Bundestag)

Film – Freitstatt – Ehemalige Heimkinder im Nachkriegsdeutschland – Filmvorführung am 31. August im Abatonkino um 20.00 Uhr in Hamburg

Film – Freitstatt – Ehemalige Heimkinder im Nachkriegsdeutschland – Filmvorführung am 31. August 2015 im Abatonkino um 20.00 Uhr in Hamburg

Am 31. August 2015 wird es zu diesem Film der Zeitgeschichte zu einer besonderen Begegnung kommen. Die Wohlfahrtsverbände hier in Hamburg haben für diesen Abend mit Unterstützung des Abatonkinos erreichen können, dass zahlreiche Zeitzeugen nicht nur aus Hamburg anwesend sein können.

Zahlreiche ehemalige Heimkinder, die sich auf Einladung des Abaton – Kino – Hamburg dafür völlig kostenlos den Film ansehen können, werden anschließend mit den Zuschauern, dem Filmregisseur „Marc Brummund“ und dem Zeitzeugen „Wolfgang Rosenkötter“ (nach seinen Erzählungen ist der Film Freistatt gedreht worden) über Ihre Erlebnisse als ehemalige Heimkinder des Nachkriegsdeutschland austauschen können.

Abaton Kino – Hamburg – Freitstatt

http://www.abaton.de/index.htm?Freistatt

Siehe dazu auch den Hinweis zur Veranstaltung im Abaton am 8. Juli 2015 um 20.00 Uhr

https://hoelderlinblog.wordpress.com/2015/06/26/freistatt-qualen-ehemaliger-heimkinder-bundesrepublik-film-gespraech-8-juli-20-00-uhr-abatonkino-hamburg-naehe-universitaet-20601712/

Liebe Freunde des Hoelderlinblogs

Nun ist die Zeit bei Blog.de zu Ende gegangen. Damit ist aber nicht das Ende des Hoelderlinblogs eingeleitet, sondern hier bei WordPress.com geht es weiter und ich hoffe, dass mir viele treue Leser hierher folgen werden.

Ihr werdet hier nichts vermissen müssen, sondern alle Beiträge die Ihr bei Blog.de lesen konntet, findet Ihr hier wieder. Im Archiv, aufgelistet von 2010, so lange gibt es den Hoelderlinblog nun schon, bis 2015 könnt Ihr alle Beiträge nachlesen.

Und nun viel Spass beim Bloggen und herzlich Willkommen auf den neuen Seiten des Hoelderlinblogs

Streit um SGB-II-Sanktionen

Streit um SGB-II-Sanktionen

Bei einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales unter Vorsitz von Kerstin Griese (SPD) am Montag, 29. Juni 2015, sprach sich eine Mehrheit der geladenen Experten für die Beibehaltung von Sanktionsmöglichkeiten im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Zweites Sozialgesetzbuch, SGB II) aus. Vertreter aus der Wirtschaft nannten das System der Sanktionen ausgewogen. Auch Landkreistag und Städtetag sprachen sich – ebenso wie der Deutsche Gewerkschaftsbund [DGB] gegen eine generelle Abschaffung oder ein Moratorium der Sanktionen aus, wie es die Fraktionen Die Linke (18/3549, 18/1115) und Bündnis 90/Die Grünen (18/1963) in Anträgen gefordert hatten. Eine klare Ablehnung der Sanktionsregelungen kam von der Diakonie Deutschland.

„Große Erfolge bei der Integration Langzeitarbeitsloser“

Aus Sicht der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) sind die „großen Erfolge“ bei der Integration Langzeitarbeitsloser in den Arbeitsmarkt auch auf die Sanktionen zurückzuführen. Diese seien ein Kernelement des Prinzips von „Fördern und Fordern“, hieß es von der BDA ebenso wie vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).

Die Regelung, wonach Unter-25-Jährige härtere Sanktionen befürchten müssen als Über-25-Jährige, ist nach Meinung der Vereinigung der Bayrischen Wirtschaft angemessen. Auch die BDA vertrat die Ansicht, dass diese Sanktionen zu einer stärkeren Kooperation der Arbeitsuchenden mit den Jobcentern führen würden. Von einer Abschwächung solle daher abgesehen werden, sagte die BDA- Vertreterin.

„Gravierende Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen“

Ob die Sanktionen tatsächlich die erwähnten positiven Effekte erzielen ist hingegen nach Ansicht des Einzelsachverständigen Helmut Apel nicht wissenschaftlich nachweisbar. Festzustellen sei aber, so der Sozialwissenschaftler, dass die Sanktionen „gravierende Auswirkungen“ auf das Leben der Betroffenen hätten. Apel sprach sich für ein Moratorium bei den Sanktionen aus, „um darüber nachzudenken, was Angemessenheit im Falle der Sanktionen bedeutet“.

Unterschiedliche Regelungen für verschiedene Altersgruppen führten zu Intransparenz, sagte der Vertreter der Bundesagentur für Arbeit (BA). Zugleich machte er deutlich, dass die BA ein Sanktionssystem in der Grundsicherung für erforderlich hält. Die geringe Sanktionsquote von knapp drei Prozent zeige im Übrigen, dass mit dem Instrumentarium verantwortungsbewusst umgegangen werde.

„Strengere Regelungen auch für Ältere“

Sowohl der Deutsche Städtetag als auch der Deutsche Landkreistag kritisierten die unterschiedliche Behandlung von jungen und älteren Arbeitslosen. Schon im Interesse der Verwaltungsvereinfachung sollten künftig auch für die Älteren die strengeren Regelungen der Unter-25-Jährigen gelten, forderte die Vertreterin des Städtetages. BDA und ZDH schlossen sich der Forderung an.

Für eine stärkere Gewichtung des Förderns im System des „Forderns und Förderns“ sprach sich der Vertreter des DGB aus. Die Eingliederungsvereinbarungen müssten individueller als bisher auf den Einzelnen zugeschnitten seien. Außerdem sollten Leistungskürzungen nach Ansicht des DGB auf maximal 30 Prozent beschränkt werden.

„Verschärfte Sanktionen für Jugendliche nicht vertretbar“

Bei einer „100-Prozent-Sanktion“, sei das Existenzminimum nicht mehr gesichert, gab die Vertreterin des Vereins für öffentliche und private Vorsorge zu bedenken. Bei einer Kürzung um mehr als 30 Prozent sollten daher ergänzende Sachleistungen ohne Antrag angeboten werden.

Die verschärften Sanktionen für Jugendliche seien nicht vertretbar, hieß es von Seiten des Deutschen Caritasverbandes. Sie könnten durchaus kontraproduktiv wirken, wenn etwa durch einen Verlust der Wohnung die Jugendlichen in kriminelle Bereiche abrutschen. Für eine Abschaffung der Sanktionen plädierte der Vertreter der Diakonie Deutschland. Keinesfalls dürfe es aber künftig mehr als 30-prozentige Sanktionen geben, forderte er. (hau/30.06.2015)

Liste der geladenen Sachverständigen

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Zentralverband des Deutschen Handwerks
Bundesagentur für Arbeit
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Deutscher Landkreistag
Deutscher Städtetag
Deutscher Gewerkschaftsbund
Deutscher Caritasverband e.V.
Diakonie Deutschland
Evangelischer Bundesverband
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Dr. Helmut Apel

Deutscher Bundestag – Hartz-IV-Sanktionen sollen möglich bleiben

http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2015/kw27_pa_arbeit_soziales/377254?view=DEFAULT

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