ZDF – Frontal 21 vom 08.12.2015 – Einmal Hartz IV, immer Hartz IV – Arbeitslose in der Falle

Seit mehr als zehn Jahren ersetzt nun Hartz IV das Arbeitslosengeld II. Anfang 2005 ist das „Gesetz über die Grundsicherung für Arbeitssuchende“ in Kraft getreten. Im Zuge der „Agenda 2010“ sollte mit der Kombination von Arbeitslosenhilfe für Langzeitarbeitslose und Sozialhilfe die Zahl der Erwerbslosen gesenkt werden. Heute zählt die Statistik in Deutschland zwar nur noch 2,63 Millionen Menschen als arbeitssuchend. Die Arbeitslosenzahl ist damit auf dem niedrigsten Stand seit mehr als 24 Jahren.

Trotz Beschäftigungswunder gibt es in Deutschland aber immer noch sechs Millionen Hartz IV-Empfänger und mehr als eine Million Langzeitarbeitslose.

Frontal21 zieht Bilanz und trifft Menschen, die durch die Agenda 2010 wieder Arbeit finden sollten, nach mehr als zehn Jahren Hartz IV aber immer noch im Teufelskreis „Fordern und Fördern“ feststecken.

ZDF – Frontal 21 vom 08.12. 2015,

Sendung vom 08.12.2015

http://www.zdf.de/frontal-21/themen-der-sendung-vom-8.-dezember-2015-41296672.html

Kommentar auf Facebook / ZDF – Frontal 21

Möglicherweise sollen Millionen Flüchtlinge ins Land gelassen werden die zu einem erheblichen Teil Integration und Perspektive in Deutschland erhalten sollen.

Andererseits stehen Millionen Hartz IV – Betroffene in bitterer Armut seit Jahren vor völlig überfüllten Tafeln und durch komplett fehlende Beiträge in die Rentenversicherung, das bis zu ihrem Lebensende.

Vermittlung durch die Jobcenter komplette Fehlanzeige selbst bei hochqualifizierten Betroffenen in meinem persönlichen Fall: Erzieherausbildung, Grundstudium Sozialarbeit, Studium der Psychologie (Dipl.Psychologe), Systemischer Familientherapeut und Manager für Non – Profit – Organisationen. Und das ist kein Einzelfall. Mit 63 werden wir auch noch hochqualifiziert bei einer Einführung der Rente mit 67 zwangsweise mit entsprechend massiven Abschlägen von den Jobcentern in die Rente gezwungen. Also Altersarmut obendrein garantiert ist.

Auch ich hatte das vermeintliche Vergnügen einer sogenannten Maßnahme mitnmang 50+. Das Ergebnis sehr identisch mit der im Beitrag beschriebenen Situation. Schon die Fahrtkosten zur Maßnahme ca. 80 Euro monatlich mussten über das Sozialgericht Hamburg eingeklagt werden. Dazu der zuständige Jobcenter Hamburg – Nord: „Die Fahrtkosten seien doch im Regelsatz integriert“

Gerade mal eine Bewerbung durch den Maßnahmeträger kam innerhalb von 6 Monaten dabei heraus. Mit einem über 2 Seiten langem Schreiben haben wir uns direkt an die Standortleitungen der zuständigen Jobcenter gewandt. (Schreiben kann Frontal 21 gerne zur Verfügung gestellt werden). Das Ergebnis: Zwar wurde die Projektleitung ausgetauscht, geändert hat sich an der Situation der Betroffenen nichts. Alle Teilnehmer sind dauerhaft in der Armut und Perspektivlosigkeit von Hartz IV verblieben.

In nun fast 11 Jahren Hartz IV habe ich mit meinem Bildungsstand gerade mal 6 Stellenangebote vom Jobcenter erhalten (4 Stellen als Sozialpädagoge 1 Stelle Hol und Bringdienst für 8 Brutto / Std. und 1 Stelle als Spülhilfe. Stellenangebote können Frontal 21 gerne zur Verfügung gestellt werden.

Vom zuständigen Jobcenter Hamburg Nord wurde ich pro Jahr einmal vorgeladen. Vorgeschlagen wurden mir lediglich 1 Euro Jobs, Bundesfreiwilligen Dienst und Ehrenamtliche Tätigkeiten.

Versprochen wurde viel, unter anderem war von Profis der Nation die rede die uns Langzeitarbeitslosen in den 1. Arbeitsmarkt verhelfen sollten, ebenso die 1:1 Umsetzung von Vorschlägen der Hartz – Kommission. Unter anderem ein Regelsatz von 511 Euro plus Unterkunft, um eine Massenverelendung unbedingt zu vermeiden. (siehe dazu ARD – Filmbeitrag: „Auf der Suche nach Peter Hartz“). Umgesetzt wurde genau das Gegenteil. Millionen Menschen sind in Dauerarmut den schon lange überfüllten Tafeln vor die Türen geworfen worden.

Übrigens fallen auch 58 jährige die 1 Jahr lang kein Stellenangebot mehr vom Jobcenter erhalten haben aus der Statitstik. Das gilt erst recht wenn Langzeitarbeitslose mit 63 über die Jobcenter zwangsweise unter massiven Abschlägen verrentet und somit endgültig aus dem Arbeitsmarkt und der Statistik entfernt werden.

Und dennoch behaupten Teile der Lügenpresse wie ARD / Der Pressclub den Erfolg der Agenda 2010. Für uns Betroffene stimmt das auf jeden Fall nicht.

7 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Trackback: ZDF – Frontal 21 vom 08.12.2015 – Einmal Hartz IV, immer Hartz IV – Arbeitslose in der Falle | HARTZ IV Betroffene e.V.
  2. Dieter
    Dez 09, 2015 @ 12:39:01

    Kann ich leider aus eigener Erfahrung nur bestätigen und bin froh das ich eine Teilerwerbsunfähigkeitsrente bis zum Rentenbeginn durchsetzen konnte.

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  3. Streetfigther
    Dez 09, 2015 @ 17:38:39

    Die Darstellung von Frontal ist wirklich Realität! Wer es nicht glaubt braucht sich nur zu fragen warum die Hartz IV Verantwortliche nicht bereit war Fragen zu beantworten.
    Die Zwangsverrentung konnte ich 2015 mit dem Sozialgericht verhindern. Hartz IV geht ohne Rechtsschutz überhaupt nicht.
    Wer Hartz IV beantragen muss braucht vom 1.Tag an auch einen gut funktionierenden Rechtsschutz!!

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  4. Kah
    Dez 09, 2015 @ 20:19:12

    Sehr guter Beitrag, danke!

    Mitmang50+ musste ich in Hamburg ebenfalls mitmachen, es war einfach nur schrecklich öde und langweilig, obendrein höchstpeinlich für den Träger, aber ihm vermutlich sehr einträglich. Und wehe, wenn wir unsere Anwesenheit nicht unterschrieben, UNS allerdings gar nix gebracht…außer erstaunliche Erfahrungen.

    Wir mussten dort u.a. unsere Wünsche fürs kommende Jahr auf ein Papier schreiben, dieses dann zu einem Schiffchen falten und sind damit an die Elbe gefahren, um das Schiffchen aufs Wasser in Richtung Nordsee zu setzen, damit sich unsere „Wünsche ans Universum“ erfüllen mögen…

    Jede Menge ältlicher Russinnen mit sehr mangelhaftem Deutsch sollten tagelang an den Rechnern nach (den nicht vorhandenen) Jobs suchen, ohne das sie bisher jemals einen Rechner bedient hatten,

    während sich die „Sozialarbeiter“ vom Träger, auch nur stundenweise angestellt, eine schöne Zeit machten, während der Arbeit einkaufen gingen, ihren Hund mitbrachten und sich für stundenlange „Teamsitzungen“ bei Kaffee und Kuchen einschlossen.

    Vermittelt wurde während meiner Zeit dort nur eine einzige Frau in einen 400 €-Job im Verkauf, den sie sich über Bekannte sogar selbst gesucht hatte, der aber dann sofort als „Erfolg“ der Maßnahme gebucht wurde. Warscheinlich gabs dafür einen Bonus…

    Ich wurde kurz darauf, trotz sehr guter Ausbildung und jahrzehntelanger Berufserfahrung – und völlig ohne Not – und mit nur 55 Jahren im Jahre 2007 vom Jobcenter in die EU-Rente geschoben, Altersarmut erfahre ich bereits jetzt und wenn sich die Dinge nicht massiv ändern, vermutlich bis ins Grab.

    Angebote hat mir das Amt damals ebenfalls so gut wie nie gemacht, 2 oder 3 mal irgendwelche für Ältere bezuschusste Teilzeitarbeit von dubiosen Hinterhof-ZAF, die einzig an dem Vermittlungsgutschein interessiert waren und völlig unseriöse „Bewerbungsgespräche“ mit Hunderten von Elos führten. Es war wirklich eine ganz üble Schande…

    Mir scheint, dieses Abschieben in die EU-Rente wurde und wird (gerade auch bei älteren Frauen) ganz massiv und vorsätzlich vorgenommen. Warscheinlich sogar mit Zustimmung der Rententräger, um der BAA Geld zu sparen. Tausenden und Abertausenden von älteren Menschen muß dies geschehen sein, ohne dass sie das Wissen UND die Kraft hatten, sich dagegen zu wehren.

    Der enorme gesellschaftliche Schaden durch diese bewusste Still-Legung vieler der besten und erfahrendsten Arbeitskräfte (egal ob nun vorübergehend krank oder auch nicht), ist nicht zu unterschätzen.

    Man merkt es doch an allen Ecken und Enden, wie extrem schlecht dieses Land inzwschen nur noch funktioniert mit all den angelernten, aber unprofessionellen Mini-Jobbern und überall dort, wo früher eine erfahrene Vollzeitkraft erfolgreich tätig war.

    Der psychologische und finanzielle Schaden, der an diesen vielen Betroffenen verbrochen wurde, ist nicht wiedergutzumachen. Fast die ganze Nachkriegsgeneration, noch gut ausgebildet, erfahren, denkend und wissend wurde so aus „dem Verkehr“ gezogen, sowie aus der gesellschaftlichen Teilhabe, um – wie im Video – nun seit Jahren ihr karges Leben im Verborgenen buchstäblich zu fristen.

    Sollte das vielleicht sogar Vorsatz gewesen sein?

    Aber nun ist ja wieder Weihnachten und all die sogenannten Promis spenden mal wieder für „Arme und arme Kinder“, wie jedes Jahr mit blumigen Worten und verlogenen Taten.

    Nicht ein Einziger dabei, der sich trauen würde, eine höheren Regelsatz zu fordern, damit „die Sozialschwachen“ sich vielleicht ihr Weihnachten SELBST bezahlen könnten.

    Wer sind hier eigentlich die Sozialschwachen??

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  5. hoelderlin10
    Dez 10, 2015 @ 00:22:24

    Hallo Kah, herzlichen Dank für Deinen so ausführlichen Beitrag. Vieles von dem was Du hier beschreibst kenne ich als direkt Betroffener aus Hamburg ebenfalls. bis hin zu Deinen Beschreibungen bezüglich mitnmang 50+. Auch mich haben sie versucht in eine EU – Rente abzuschieben, was ich aber im letzten Moment verhindern konnte. So habe ich deshalb eine komplette „Neubegutachtung“ gegenüber der Rentenversicherung beantragt, die dann durchgeführt werden muss. Und natürlich stellte sich die volle Berufsfähigkeit ohne jegliche Einschränkungen entsprechend meiner Ausbildungen heraus. Außerdem stellte sich heraus, in welcher Art und Weise der Jobcenter hier vorgegangen ist. Man hatte ganz einfach uralte Krankenunterlagen an die Rentenversicherung weitergeleitet, um den Eindruck einer Erwerbsminderung vorzutäuschen. Nur dürfen eben Unterlagen dafür nicht mehr verwendet werden, wenn diese länger als ein Jahr alt sind. Die Gutachter waren einfach nur noch fassungslos. Aber die Rentenversicherung wollte ganz offensichtlich hier mitspielen. Hätte ich mich nicht dagegen gewährt, wäre es mir so wie Dir ergangen. Die über 50 jährigen befinden sich doch alle längst schon in der Altersarmut. Vermittelt wird diese Altersgruppe doch schon lange nicht mehr. Hier wird nur noch die Statistik manipuliert und die Betroffenen gnadenlos in die Altersarmut abgeschoben.

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  6. Kah
    Dez 10, 2015 @ 10:49:32

    Danke ;-))…und sorry für den Doppelpost, liegt vielleicht an dem neuen System, das mein Beitrag beim 1. Versuch nicht gleich übertragen wurde. Vielleicht kann man den zweiten post wieder entfernen?

    Mir tut es so Leid um die vielen Älteren, die – im Gegensatz zu dir – eben keine Kraft und das Wissen hatten, sich gegen diese vorsätzliche Abschiebung zu wehren und häufig und sehr verständlicherweise nur „um ihre Ruhe vom JC zu haben“ in die EU-Rente einwilligen, obwohl sie gesundheitlich oft durchaus in der Lage wären, einer angemessenen Tätigkeit nachzugehen. Wenn es diese denn gäbe…

    Stattdessen sind sie nun gezwungen – und Viele bereits seit Jahren – als älterer Mensch von einem absolut unzureichenden Regelsatz zu vegetieren, dessen Höhe vielleicht geeignet ist, einige Monate über die Runden zu kommen,

    jedoch über lange Jahre bezogen eine absolute Armut mit sich bringt, die gerade auch bei den wachsenden Bedürfnissen von Älteren nicht mehr menschenwürdig ist.

    Und SO gehen wir dann also mit unseren Fachkräften um:

    Tausende von älteren erzwungenen Langzeiterwerbslosen und älteren unfreiwilligen EU-Rentnern werden allein durch diese inzwischen lebenslange Dürftigkeit ihrer Bezüge vorsätzlich in tiefe Armut, schlimme Depression und schwere Krankheit gebracht, dass eine Genesung nicht mehr möglich scheint, sondern nur eine Art Siechtum bis zum Tod stattfinden kann.

    Leider geht auch Frontal21 auf diesen Aspekt überhaupt nicht ein. Die bekommen eben auch nicht mehr viel mit…

    Beste Grüße und Dank für diesen Blog!

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  7. hoelderlin10
    Dez 10, 2015 @ 14:28:56

    Sehr dramatisch, aber sehr realistisch geschildert und es muss hier die Frage gestellt werden, ob im Berliner Reichstag nur noch hoch Kriminelle sitzen, für die schon lange ein Gerichtsverfahren überfällig wäre. Solche politischen Dreckschweine gehören schon lange lebenslänglich hinter Gitter.

    Milliarden werden für Flüchtlinge, ebenso für Banken und Versicherungen, nicht zu vergessen die Kriegseinsätze in Syrien und Afghanistan mal so eben locker gemacht. Aber Millionen Deutsche dürfen zusehen wo sie bleiben. Für die sind der Lebensmitteldreck der Tafel gerade noch gut genug. Überflüssig sollen sie so nach dem Motto: „Wer arm ist, stirbt auch früher“ auf diese Art und Weise frühzeitig vom Leben zum Tode befördert werden.

    Offensichtlich will man mit allen Mitteln Parteien wie die AFD oder andere rechts populistische Gruppierungen auf diese Art und Weise in den Bundestag befördern. Zu verlieren außer bittere Armut bis zum Lebensende haben die Betroffenen ja auch nichts mehr.

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