Absageschreiben der Arbeitgeber – Evangelische Kindertagesstätte 21423 Winsen / Luhe

Absageschreiben der Arbeitgeber – Evangelische Kindertagesstätte 21423 Winsen / Luhe 🙄

den 14.01.98

Sehr geehrter Herr L.,

für Ihre Bewerbung danke ich Ihnen. Für die Stelle, die bei uns zu besetzen ist, erscheinen Sie mir doch weit überqualifiziert zu sein. Wir suchen eine Zweitkraft für die Arbeit in einer Nachmittagsgruppe. Vormittags wären Einzelförderung und Vertretung in anderen Gruppen zu leisten. außerdem ist die Stelle bis Ende 98 befristet.

Wir beabsichtigen, einer Berufsanfängerin eine Chance zu geben.

Trotzdem wünsche ich Ihnen Erfolg bei der Suche nach einem Ihren Qualifikationen entsprechenden Arbeitsplatz.

Mit freundlichen Grüßen

Becker

(Kita – Leitung)

Folgende Qualifikationen kann ich vorweisen:

Eine Ausbildung zum Gärtner, bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Sanitäter, eine Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit mit fachgebundener Hochschulreife (Notendurchschnitt 1,3), Studium der Psychologie mit Nebenfach Kriminologie (Abschluss Dipl. Psychologe).

Über die Bundesagentur für Arbeit folgende weitere Zusatzqualifikationen:

2-jährige Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten (Kosten der Massnahme 24 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten monatlich 420 Euro von Hamburg nach Bremen),
1-Jährige Zusatzqualifikation zum Manager für Non – Profit – Organisationen in Zusammenarbeit mit der Privatuniversität Witten – Herdecke (Kosten der Massnahme ca. 14 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten innerhalb von Hamburg)

Diverse Computerschulungen + Assessment Center + x- Bewerbungstrainings + Vermittlungsversuche durch sogenannte Dritte und Maatwerk kommen noch hinzu.

Und dennoch arbeitslos seit 1992 – Das ist Deutschlands altrömische Dekadenz nach Westerwelle

Absageschreiben der Arbeitgeber – AWO – Kreisverband Aachen – Land e. V.

Absageschreiben der Arbeitgeber – AWO – Kreisverband Aachen – Land e. V. 🙄

Ihre Bewerbung vom 01.01.98

Sehr geehrte Herr L.,

vielen Dank für Ihre Bewerbung und das Interesse, bei uns als Erzieher arbeiten zu wollen.

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, daß wir uns für eine Mitbewerberin entschieden haben.

Bitte fassen Sie es nicht als Herabsetzung Ihrer persönlichen und fachlichen Voraussetzungen auf, wenn wir Sie nicht berücksichtigen können.

Im Gegenteil, wir sind, nach dem Überblick über Ihre erworbenen Qualifikationen, überzeugt, daß Sie „überqualifiziert“ sind.

Mit an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird in den nächsten Monaten eine -befristete- Stelle als Sozialpädagoge/in im Rahmen unserer Sozialpädagogischen Familienhilfe in 52222 Stolberg im Beschäftigungsumfang von 22 Wochenstunden zu besetzen sein. Zu diesen Wochenstunden käme die Möglichkeit hinzu, in freier Mitarbeit INSPE „Fälle“ beziehungsweise auch Erziehungsbeistandschaften zu übernehmen. Diese freie Mitarbeit wird nach Fachleistungsstunden abgegolten.

Wenn Sie diese Tätigkeit interessiert, bitte ich Sie, mir Ihre Bewerbung zukommen zu lassen, gleichwohl es verwunderlich ist, daß Sie sich von Hamburg aus auf ein Gesuch im Aachener Raum melden.

Wie Sie sich auch immer entscheiden, wünsche wir Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Dorle Schmitz
Geschäftsführerin

Folgende Qualifikationen kann ich vorweisen:

Eine Ausbildung zum Gärtner, bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Sanitäter, eine Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit mit fachgebundener Hochschulreife (Notendurchschnitt 1,3), Studium der Psychologie mit Nebenfach Kriminologie (Abschluss Dipl. Psychologe).

Über die Bundesagentur für Arbeit folgende weitere Zusatzqualifikationen:

2-jährige Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten (Kosten der Massnahme 24 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten monatlich 420 Euro von Hamburg nach Bremen),
1-Jährige Zusatzqualifikation zum Manager für Non – Profit – Organisationen in Zusammenarbeit mit der Privatuniversität Witten – Herdecke (Kosten der Massnahme ca. 14 000 DM + Unterhaltsgeld + Fahrtkosten innerhalb von Hamburg)

Diverse Computerschulungen + Assessment Center + x- Bewerbungstrainings + Vermittlungsversuche durch sogenannte Dritte und Maatwerk kommen noch hinzu.

Und dennoch arbeitslos seit 1992 – Das ist Deutschlands altrömische Dekadenz nach Westerwelle

Ausbeutung pur: Statt bezahlte Arbeit, unbezahlte Hospitation als Dipl. Psychologe

Ausbeutung pur: Statt bezahlte Arbeit, unbezahlte Hospitation als Dipl. Psychologe im Amt für soziale Dienste in Hamburg von mehr als einem Jahr

🙄

FREIE UND HANSESTADT HAMBURG

BEZIRKSAMT HAMBURG – MITTE

Zeugnis:

Über die Hospitation von Herrn M. L. während der Zeit vom 30.06.1993 bis 30.09.1994 im Amt für soziale Dienste, Abteilung Horn.

Der Dipl. Psychologe Herr M. L. geb. …… war im Rahmen seiner Zusatzausbildung in systemischer Therapie, Familientherapie (NIK) in Bremen an drei Tagen in der Woche in unserer Dienststelle tätig.

Das Amt für soziale Dienste ist vorrangig für die Aufgabenwahrnehmung nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz zuständig; insbesondere für die Aufgabenbereiche Partnerschafts-, Scheidungs- und Trennungsberatung, Mitwirkung bei den Familien- und Vormundschaftsgerichten in jugendamtlichen Aufgaben und Gewährung von Hilfen zur Erziehung.

Unsere Einrichtung arbeitet in einem Stadtteil, der in Hamburg als problembelastet gilt. Hier leben Alleinerziehende und Familien in zum Teil schwierigen Lebenssituationen u. a. mit Kontakt-, Kommunikations- und Erziehungsproblemen bei den Eltern, sowie Entwicklungsauffälligkeiten und Schul und Ausbildungsproblemen bei den Kindern und Jugendlichen.

Während seiner Tätigkeit übernahm Herr L. u. a. folgende Aufgaben:

– Durchführung von Beratung u. kurzfristigen sowie langfristigen Einzel-, Familien- u. Paartherapien.

– Erziehungsberatung.

– Teilnahme an einer Erziehungskonferenz.

– Aufsuchende Arbeit (familiärer Hausbesuch)

– Teilnahme an Gerichtsverhandlungen beim Familien- und Vormundschaftsgericht.

– Zusammenarbeit mit anderen psychosozialen Einrichtungen wie Kindertagesheim u. Drogenberatungsstelle.

– Teilnahme an Dienstbesprechungen und externer Praxisberatung

Zu seinem Klientel gehörten insbesondere alleinerziehende Mütter und Familien in unterschiedlichen sozialen Situationen sowie Paare mit Kommunikationsproblemen vorrangig in der Vor-, und Nachscheidungsphase im Rahmen der Scheidungs- und Trennungsberatung.

Die regelmäßige Supervision beim Ausbildungsinstitut (NIK) war für Herrn L. hilfreich bei der Bearbeitung seiner exemplarischen Fälle.

Nach einer kurzen Einarbeitungszeit (Anmerkung des Autors: Die Einarbeitung musste selbständig erfolgen, da in der Abteilung kein weiterer Psychologe tätig war) arbeitete Herr L. selbständig mit Familien in unterschiedlichen Lebenslagen und sozialen Situationen.

Hier zeigte Herr L. sehr viel Einfühlungsvermögen und Verständnis für die jeweils individuelle Situation der Klienten.
Innerhalb des Therapieprozesses richtete sich Herr L. an dem lösungsorientierten Ansatz aus und berücksichtigte dabei systemische Zusammenhänge. Es ist ihm dabei gelungen, die Ressourcen der Klienten zu fördern und mit ihnen gemeinsam neue Zieldefinitionen zu entwickeln.

Innerhalb seiner Tätigkeit arbeitete Herr L. sowohl mit fallzuständigen Sozialpädagogen als auch mit der Leitung zusammen.

Die Arbeit von Herrn L. war gekennzeichnet von Engagement, Kreatitvität, Zuverlässigkeit und Kontinuität.
Durch Reflexionen und fachlichen Austausch kam es zu gegenseitigen konstruktiven Lernerfahrungen.

Wir danken Herrn Lange für die engagiert geleistete Arbeit und wünsche ihm viel Erfolg für seinen weiteren beruflichen Werdegang.

i.V.
Pump (Anmerkung des Autors: Herr Ehrhard Pump war zum damaligen Zeit, Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes / DGB in Hamburg)

Anmerkung des Autors:

Jeweils 8 Stunden pro Tag war ich hier tätig, ohne dafür auch nur einen Pfennig Gehalt zu bekommen. Das Zeugnis ist nicht gerade mit sehr viel Herzblut formuliert und entspricht bei weitem nicht meinem hohen Engagement in dieser Einrichtung.

Voll ausgebildet durfte ich dort, ohne jegliches Gehalt tätig sein, konfrontiert mit einem nicht gerade einfachen Klientel. Eine Tätigkeit von über einem Jahr, bezeichnet man knallhart als Hospitation. Eine Hospitation dauert in der Regel maximal ein paar Wochen und es muss mindestens ein dort tätiger Dipl. Psychologe vorhanden sein, was natürlich nicht der Fall war. Überlebt habe ich mit ein paar DM vom Arbeitsamt, kaum mehr als die damalige Sozialhilfe oder dem heutigen Hartz IV. Fahrtkosten musste ich zum Teil auch noch übernehmen.

Einen bezahlten Job als Dipl. Psychologe habe ich nie erhalten, weil es diese Jobs aus Kostengründen ganz einfach kaum noch gibt.

Unter Hartz IV wurde mir mit folgenden Ausbildungen:

Ausbildung als Gärtner, bei der Bundeswehr Ausbildung zum Sanitäter, Ausbildung als Erzieher mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit mit fachgebundener Hochschulreife, Studium der Psychologie (Abschluss Dipl. Psychologe), Zusatzqualifikationen als systemischer Familientherapeut und Manager für Non – Profit – Organisationen + diverse Computerschulungen.

von der ARGE Hamburg folgende Tätigkeit angeboten:

In der Tätigkeit eines Sozialpädagogen die Wiedereingliederung von Obdachlosen in die Gesellschaft auf St. Pauli in Hamburg. Dafür notwendig ist mindestens eine Ausbildung als Sozialpädagoge / Sozialarbeiter für 6 bis 7 Semester an einer Fachhochschule. Meine Ausbildung liegt weit darüber.

Bezahlung für diese Tätigkeit: Regelsatz Hartz IV (359 Euro + angemessene Unterkunft)+ 1 Euro Aufwandsentschädigung, abzüglich jeglicher Unkosten wie Fahrtkosten und keinerlei Einzahlungen in die Sozialkassen wie Arbeitslosen und Rentenversicherung. Lediglich ein geringer Alibibeitrag für Langzeitarbeitslose, der pro Jahr eine monatliche Rente von 2,19 Euro einbringt.

Diese Tätigkeit sollte erzwungen werden, unter Sanktionsandrohungen die bis zum Hungertod und der Obdachlosigkeit gehen können. Mit Hilfe meiner damaligen Hausärztin konnte wenigstens diese knallharte Ausbeutung verhindert werden.

Siehe dazu auch:

http://hoelderlin.blog.de/2010/01/20/schreiben-ehemaligen-bundeskanzler-gerhard-schroeder-7791462/

Ein Schreiben aus der Staatskanzlei Rheinland Pfalz in Mainz

Ein Schreiben aus der Staatskanzlei Rheinland Pfalz in Mainz :yawn:

Der Hintergrund:

6. April 2001 / Bildzeitung: Gerhard Schröder / Bundeskanzler:

„Wer arbeiten kann, aber nicht will, der kann nicht mit Solidarität rechnen. Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft! Das bedeutet konkret: Wer arbeitsfähig ist, aber einen zumutbaren Job ablehnt, dem kann die Unterstützung gekürzt werden. Das ist richtig so. Ich glaube allerdings, dass die Arbeitsämter die entsprechenden Möglichkeiten noch konsequenter nutzen können.“

Der damaliger SPD Parteibundesvorsitzende Kurt Beck im Dezember 2006 auf dem Weihnachtsmarkt in Wiesbaden gegenüber einem Arbeitslosen / Hartz IV – Betroffenen, der gegenüber dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten die Hartz IV – Gesetzgebung scharf kritisierte:

„Waschen und Rasieren sie sich erst einmal, dann haben Sie in 3 Wochen auch einen Arbeitsplatz“

Folgende Ausbildungen kann ich vorweisen:

Gärtnerlehre – Gesellenbrief, bei der Bundeswehr eine komplette Sanitäterausbildung, Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit, Studium der Psychologie, Nebenfach Kriminologie, Abschluss Dipl. Psychologe, Ausbildung zum Systemischen Familientherapeuten, Ausbildung zum Manager für Non – Profit – Organisationen in Zusammenarbeit mit der Privatuniversität Witten – Herdecke. Diverse Computerschulungen kommen noch hinzu. Assesment Center und unzählige sinnlose Bewerbungstrainings zur Statistikbereinigung.

Vermeintliche Vermittlungsbemühungen durch sogenannte „Dritte“ und „Maatwerk“ kommen noch hinzu. Nicht ein einziges Bewerbungsgespräch ist dabei heraus gekommen. Private Arbeitsvermittler haben mich gar nicht erst angenommen, weil die natürlich wussten, dass seit vielen Jahren bezüglich gut qualifizierter Fachkräfte im öffentlichen Dienst gespart wird ohne Ende. Man braucht ja nur mal zu versuchen in einer Familienberatungsstelle einen Termin zu bekommen. Falls man dort überhaupt noch auf einen Psychologen trifft.

Arbeitslos seit 1992 und das ist kein Spass mehr. Natürlich weil ich ein fauler Arbeitsloser, Sozialschmarotzer und Drückeberger bin. Die ganzen Ausbildungen habe ich natürlich deshalb gemacht, um mich dann anschließend in die sogenannte soziale Hängematte von Hartz IV mit garantierter Altersarmut zu legen. So von wegen kein Recht auf Faulheit nach Gehrhard Schröder oder altrömischer Dekadenz nach Westerwelle.

RheinlandPfalz

Der Chef der Staatskanzlei

Peter-Altmeier-Allee 1
Telefon (0 61 31) 16 47 03
Telefax (0 61 31) 16 21 88

55116 Mainz

22. Januar 2007

Herrn
M. L.

Sehr geehrter Herr L.,

Ihre Bewerbungsunterlagen wurden mir im Rahmen der Kundgebung am 02. Januar 2007 öffentlich übergeben.

Ich darf Ihnen versichern, dass Ministerpräsident Kurt Beck Ihre Situation sehr gut nachvollziehen kann, weiß er doch aus persönlichen Gesprächen, aber auch aus der Vielzahl der Briefe, die ihn erreichen, was Arbeitslosigkeit bedeutet.

Der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit und die Schaffung von Arbeitsplätzen [Anmerkung der Red.: inzwischen vergeblich seit Jahrzehnten] sind für den Ministerpräsidenten oberstes politisches Ziel, dessen Erreichung er mit ganzer Kraft verfolgt. Für ihn selbst und für die von ihm geführte Landesregierung geht es dabei insbesondere darum, die Rahmenbedingungen für neue Arbeitsplätze und die Erhaltung bestehender Arbeitsplätze zu schaffen.

Einen direkten Einfluss auf die Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei privaten Firmen kann und darf der Ministerpräsident in seiner Funktion als Regierungschef für alle Bürgerinnen und Bürger des Landes Rheinland – Pfalz aber nicht nehmen. [Anmerkung des Autors.: aber Arbeitslose in die Verelendung von Hartz IV zu treiben oder sich an der Hetze gegen Erwerbslose zu beteiligen in seiner Funktion als Regierungschef, dazu ist ein Kurt Beck dann offensichtlich sehr wohl in der Lage]

Auch liegen weder mir noch der Staatskanzlei weitere verbindliche Stellungsangebote von Arbeitgebern vor, die ich an Sie weiterleiten könnte.

Um Ihnen dennoch im Rahmen meiner Möglichkeiten zu helfen, habe ich die für Sie zuständige Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Kiel gebeten zu prüfen, inwieweit die Vermittlungsbemühungen für sie intensiviert werden können.

Sobald mir die Antwort vorliegt, werde ich sie informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Stadelmaier

Anmerkung des Autors:

Herausgekommen ist natürlich absolut rein gar nichts, außer, dass mich die ARGE Hamburg zur Ausbeutung per Zwangsarbeit unter Sanktionsandrohungen bis zur Obdachlosigkeit und dem Hungertod zwingen wollte.

Folgendes wurde mir vorgeschlagen:

Auf der Basis eines Sozialpädagogen die Wiedereingliederung von Obdachlosen in die Gesellschaft in Hamburg auf St. Pauli. Die notwendige Ausbildung ist ein mindestens 6 bis 7 Semester langes Studium an der Fachhochschule mit anschließendem Anerkennungsjahr. Meine Ausbildung inklusive Weiterqualifikationen liegen weit darüber.

Bezahlung:

Der Verelendungsregelsatz Hartz IV + 1 Euro Aufwandsentschädigung, abzüglich jeglicher Unkosten wie Fahrtkosten und keinerlei Sozialleistungen wie Beiträge in die Renten und Arbeitslosenversicherung. Bis auf den symbolischen Beitrag für Langzeitarbeitslose, der pro Jahr eine monatliche Rentenanspruch von 2,19 Euro bringt, also zukünftige Altersarmut mit absoluter Sicherheit garantiert ist.

Hinzu kommt, dass die Rot-Grüne – Bundesregierung (1998 bis 2005)jegliche Anerkennung von Ausbildungszeiten bei der Rente komplett gestrichen hat, mit der Begründung, dass wir als Akademiker mit unseren Verdiensten die verlorene Zeit ja ausgleichen können.
Diese Ausbeutung konnte mit Hilfe meiner damaligen Hausärztin verhindert werden.

Es grüßt die altrömische Dekadenz des Herrn Westerwelle!!

Siehe auch ein zweites Schreiben aus der Staatskanzlei Rheinland – Pfalz / Mainz
http://hoelderlin.blog.de/2010/03/07/schreiben-staatskanzlei-rheinland-pfalz-mainz-8132565/

Zweites Schreiben aus der Staatskanzlei Rheinland Pfalz in Mainz

Zweites Schreiben aus der Staatskanzlei Rheinland – Pfalz in Mainz :yawn:

Der Hintergrund:

6. April 2001 / Bildzeitung: Gerhard Schröder / Bundeskanzler:

„Wer arbeiten kann, aber nicht will, der kann nicht mit Solidarität rechnen. Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft! Das bedeutet konkret: Wer arbeitsfähig ist, aber einen zumutbaren Job ablehnt, dem kann die Unterstützung gekürzt werden. Das ist richtig so. Ich glaube allerdings, dass die Arbeitsämter die entsprechenden Möglichkeiten noch konsequenter nutzen können.“

Der damaliger SPD Parteibundesvorsitzende Kurt Beck im Dezember 2006 auf dem Weihnachtsmarkt in Wiesbaden gegenüber einem Arbeitslosen / Hartz IV – Betroffenen, der gegenüber dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten die Hartz IV – Gesetzgebung scharf kritisierte:

„Waschen und Rasieren sie sich erst einmal, dann haben Sie auch in 3 bis 4 Wochen auch einen Arbeitsplatz“

Folgende Ausbildungen kann ich vorweisen:

Gärtnerlehre – Gesellenbrief, bei der Bundeswehr eine komplette Sanitäterausbildung, Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit, Studium der Psychologie, Nebenfach Kriminologie, Abschluss Dipl. Psychologe, Ausbildung zum Systemischen Familientherapeuten, Ausbildung zum Manager für Non – Profit – Organisationen in Zusammenarbeit mit der Privatuniversität Witten – Herdecke. Diverse Computerschulungen kommen noch hinzu. Assesment Center und unzählige sinnlose Bewerbungstrainings zur Statistikbereinigung.

Vermeintliche Vermittlungsbemühungen durch sogenannte „Dritte“ und „Maatwerk“ kommen noch hinzu. Nicht ein einziges Bewerbungsgespräch ist dabei heraus gekommen. Private Arbeitsvermittler haben mich gar nicht erst angenommen, weil die natürlich wussten, dass seit vielen Jahren bezüglich gut qualifizierter Fachkräfte im öffentlichen Dienst gespart wird ohne Ende. Man braucht ja nur mal zu versuchen in einer Familienberatungsstelle einen Termin zu bekommen. Falls man dort überhaupt noch auf einen Psychologen trifft.

Arbeitslos seit 1992 und das ist kein Spass mehr. Natürlich weil ich ein fauler Arbeitsloser, Sozialschmarotzer und Drückeberger bin. Die ganzen Ausbildungen habe ich natürlich deshalb gemacht, um mich dann anschließend in die sogenannte soziale Hängematte von Hartz IV mit garantierter Altersarmut zu legen. So von wegen kein Recht auf Faulheit nach Gehrhard Schröder oder altrömischer Dekadenz nach Westerwelle.
Siehe auch zweites Schreiben der Staatskanzlei in Rheinland Pfalz / Mainz

RheinlandPfalz

Staatskanzlei

Bürgerbüro der Landesregierung
Postanschrift: Peter-Altmeier-Allee 1

55116 Mainz

Hausanschrift: Rheinstraße 105 – 107

55116 Mainz

Herrn
M.L.

Mein Aktenzeichen Ihr Schreiben Ansprechpartner Gundel Tackenberg

Mainz 23.03.2007

Sehr geehrter Herr L.,

die erbetene Stellungnahme der Regionaldirektion Nord liegt leider immer noch nicht vor.

Dies habe ich zum Anlass genommen, die Regionalredaktion nochmals auf Ihr Anliegen hinzuweisen.

Sobald der Staatskanzlei die erbetene Stellungnahme vorliegt, werden wir Sie informieren. Bis dahin darf ich noch um etwas Geduld bitten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Gundel Tackenberg

Anmerkung des Autors:

Herausgekommen ist natürlich absolut rein gar nichts, außer, dass mich die ARGE Hamburg zur Ausbeutung per Zwangsarbeit unter Sanktionsandrohungen bis zur Obdachlosigkeit und dem Hungertod zwingen wollte.

Folgendes wurde mir vorgeschlagen:

Auf der Basis eines Sozialpädagogen die Wiedereingliederung von Obdachlosen in die Gesellschaft in Hamburg auf St. Pauli. Die notwendige Ausbildung ist ein mindestens 6 bis 7 Semester langes Studium an der Fachhochschule mit anschließendem Anerkennungsjahr. Meine Ausbildung inklusive Weiterqualifikationen liegen weit darüber.

Bezahlung:

Der Verelendungsregelsatz Hartz IV + 1 Euro Aufwandsentschädigung, abzüglich jeglicher Unkosten wie Fahrtkosten und keinerlei Sozialleistungen wie Beiträge in die Renten und Arbeitslosenversicherung. Bis auf den symbolischen Beitrag für Langzeitarbeitslose, der pro Jahr eine monatliche Rentenanspruch von 2,19 Euro bringt, also zukünftige Altersarmut mit absoluter Sicherheit garantiert ist.

Hinzu kommt, dass die Rot-Grüne – Bundesregierung (1998 bis 2005)jegliche Anerkennung von Ausbildungszeiten bei der Rente komplett gestrichen hat, mit der Begründung, dass wir als Akademiker mit unseren Verdiensten die verlorene Zeit ja ausgleichen können.
Diese Ausbeutung konnte mit Hilfe meiner damaligen Hausärztin verhindert werden.

Es grüßt die altrömische Dekadenz des Herrn Westerwelle!!

Siehe auch Erstes Schreiben der Staatskanzlei in Rheinland Pfalz
http://hoelderlin.blog.de/2010/03/07/schreiben-staatskanzlei-rheinland-pfalz-mainz-8132643/

Antwortschreiben des Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung

Antwortschreiben des Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung :yawn:

BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALORDNUNG

Herrn
M.L.

Mein Zeichen, meine Nachricht llb3 – 96, Telefon (0228) 527-2366, Datum 16. März 1999

Sehr geehrter Herr L.

Für Ihr Schreiben vom 24. Februar 1999 danke ich Ihnen.
http://hoelderlin.blog.de/2010/03/07/schreiben-ministerium-arbeit-sozialordnung-8132289/

Ihre Sorgen und Nöte kann ich gut verstehen. Es ist in der Tat bedrückend, wenn es trotz guter Qualifikationen ausgesprochen schwierig ist, eine neue Anstellung zu finden. Nach Ihren Schilderungen kann ich mir auch sehr gut vorstellen, welches Engagement bei der Arbeitssuche von Ihnen erbracht wird und welches Maß an Enttäuschung Sie angesichts des Ausbleibens dieses Erfolges trifft. Umsomehr bedauere ich, daß ich Ihnen bei der Arbeitssuche nicht unmittelbar behilflich sein kann. Das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung hat nicht die Aufgabe, Arbeitsplätze zu vermitteln und kann Ihnen somit auch keine Arbeitgeber benennen, die über freie Arbeitsplätze verfügen. Die Arbeitsvermittlung, die Arbeitsberatung und die sonstigen Hilfen der Arbeitsförderung sind, wie sie wissen, Aufgabe der Bundesagentur für Arbeit mit ihren Dienststellen, den Landesarbeitsämtern und Arbeitsämtern.

Die Bundesregierung tut alles in ihren Kräften Stehende, um die Rahmenbedingungen für einen wirtschaftlichen Aufschwung, der Voraussetzung für eine Verbesserung der Arbeitsmarktsituation ist, so günstig wie möglich zu gestalten. Die Bundesanstalt für Arbeit stellt für die aktive Arbeitsmarktpolitik, d. h. die Maßnahmen der Arbeitsförderung, die notwendigen Mittel weiter auf hohem Niveau bereit. Weder Bundesregierung noch Bundesanstalt für Arbeit können allerdings die fehlenden Arbeitsplätze direkt anbieten, das gilt auch für die im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungs- bzw. Strukturanpassungsmaßnahme geförderten Stellen. Dies kann nur durch die Unternehmen bzw. Maßnahmeträger erfolgen, die über die Bereitstellung und Besetzung von Arbeitsplätzen selbst zu entscheiden haben, soweit im Rahmen geförderter Beschäftigung die Förderungsvoraussetzungen erfüllt sind.

Die Arbeitsämter führen die aktive Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) durch. Das Arbeitsförderungsrecht bietet verschiedene Möglichkeiten, die berufliche Wiedereingliederung von Arbeitslosen zu fördern. Auch wenn Ihnen Ihr Arbeitsvermittler bzw. Ihre Arbeitsvermittlerin bislang noch nicht erfolgreich helfen konnte, einen Arbeitsplatz zu finden, möchte ich Ihnen dringend raten, den Kontakt zum Arbeitsamt aufrechtzuerhalten und dessen Beratungs- und Vermittlungsdienste weiterhin in Anspruch zu nehmen. Die Mitarbeiter des Arbeitsamtes werden anhaltend bemüht sein, sie bei der Arbeitsuche im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten zu unterstützen.

Ihr Einverständnis voraussetzend habe ich Ihr Schreiben den zuständigen Arbeitsamt Hamburg zur Kenntnis gegeben mit der Bitte, Sie weiter im Rahmen des Möglichen bei Ihren Bemühungen um Arbeitsaufnahme zu unterstützen. Bei Ihrem weiteren Einsatz für die Aufnahme einer Arbeit wünsche ich Ihnen Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Barbara Kinder

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Natürlich habe ich weder eine ABM – Maßnahme, noch einen Arbeitsplatz oder eine Perspektive erhalten, sondern statt dessen übelste Hetzkampagnen nach Art der altrömischen Dekadenz und die Massenverelendung durch Hartz IV

Folgende Ausbildungen und Zusatzqualifikationen kann ich vorweisen:

Gärtnerlehre – Gesellenbrief, bei der Bundeswehr eine komplette Sanitäterausbildung, Erzieherausbildung mit fachgebundener Fachhochschulreife, Grundstudium Sozialarbeit, Studium der Psychologie, Nebenfach Kriminologie, Abschluss Dipl. Psychologe, Ausbildung zum Systemischen Familientherapeuten, Ausbildung zum Manager für Non – Profit – Organisationen in Zusammenarbeit mit der Privatuniversität Witten – Herdecke. Diverse Computerschulungen kommen noch hinzu. Assesment Center und unzählige sinnlose Bewerbungstrainings zur Statistikbereinigung.

Vermeintliche Vermittlungsbemühungen durch sogenannte „Dritte“ und „Maatwerk“ kommen noch hinzu. Nicht ein einziges Bewerbungsgespräch ist dabei heraus gekommen. Private Arbeitsvermittler haben mich gar nicht erst angenommen, weil die natürlich wussten, dass seit vielen Jahren bezüglich gut qualifizierter Fachkräfte im öffentlichen Dienst gespart wird ohne Ende. Man braucht ja nur mal zu versuchen in einer Familienberatungsstelle einen Termin zu bekommen. Falls man dort überhaupt noch auf einen Psychologen trifft.

Arbeitslos seit 1992 und das ist kein Spass mehr. Natürlich weil ich ein fauler Arbeitsloser, Sozialschmarotzer und Drückeberger bin. Die ganzen Ausbildungen habe ich natürlich deshalb gemacht, um mich dann anschließend in die sogenannte soziale Hängematte von Hartz IV mit garantierter Altersarmut zu legen. So von wegen kein Recht auf Faulheit nach Gehrhard Schröder oder altrömischer Dekadenz nach Westerwelle.

Ein Schreiben an das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung

Ein Schreiben an das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung 🙄

Bundesministerium für
Arbeit und Soziales
Telefax 0228 / 527-2207

5307 Bonn

24. Februar 1999

Bitte um Unterstützung für eine ABM oder SAM – Maßnahme.

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit der dringenden Bitte um Unterstützung für eine ABM oder SAM – Maßnahme formuliere ich diese Zeilen.

Seit ca. 7 Jahren bin ich inzwischen Langzeitarbeitsloser. Diese Zeit der Arbeitslosigkeit ist insgesamt unterbrochen durch folgende Weiterqualifizierungsmaßnahmen:

1.) 41 a Maßnahme
2.) Computerschulungen
3.) 2. Jährige Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten.
4.) 1. Jährige Ausbildung zum Manager für Non – Profit – Organisationen

Obwohl ich für den sozialen Bereich hervorragende Ausbildungen u.a. Erzieher, Grundstudium Sozialarbeit, Dipl. Psychologe und die oben genannten Zusatzqualifikationen vorweisen kann, sind jegliche eigene als auch die Bemühungen des Arbeitsamtes Hamburg erfolglos geblieben.

Inzwischen habe ich quer durch Deutschland mehr als 1000 Bewerbungen geschickt und immer nur Absagen erhalten.

Selbst die Teilnahme an dem Projekt „Vermittlung durch Dritte“ (Vermittlungsagenturen) nach §37 Absatz 2 SGB III hat zu keinem Ergebnis geführt. Die Vermittlungsagentur konnte mir bisher kein einziges Stellenangebot unterbreiten, auf das eine Bewerbung möglich gewesen wäre.

Die Gründe für diese Situation liegen u.a. in dem massiven Stellenabbau der Kommunen und Wohlfahrtsverbände.

Auch massive Bemühungen für Bewerbungen weit unter meiner Qualifikation (trotz bestehender Ausbildung z. B. Erzieher) führen immer wieder zu identischen Ergebnissen, d. h. Absagen wegen „Überqualifizierung“ (siehe Anlage).

Mehrfach habe ich deshalb verschiedene Arbeitsvermittler beim Arbeitsamt Hamburg – Nord um eine ABM – Maßnahme gebeten. Bisher konnten mir die Arbeitsvermittler dabei nicht helfen.

Ausdrücklich möchte ich dabei betonen, dass die Arbeitsvermittler alles getan haben, um mich bei meinen Bemühungen zu unterstützen.

Noch im Februar 1999 habe ich einem Arbeitsvermittler einen Aktenordner mit mehr als 150 Absagen und 50 – 60 fehlende Rückmeldungen als Ergebnis von mehr als 200 Bewerbungen im gesamten Bundesgebiet (innerhalb von 2 Monaten) vorgelegt.

Oftmals mußte ich mir bei diesen Bemühungen schlimmste Beschimpfungen von potentiellen Arbeitgebern am Telefon anhören, weil ich es gewagt habe, mich auch auf Stellenangebote unter meiner Qualifikationen als Dipl. Psychologe zu bewerben. Auch der Hinweis, daß ich nach den gesetzlichen Bestimmungen als Arbeitsloser dazu verpflichtet bin, hat die Arbeitgeber dabei wenig beeindruckt.

Erneut habe ich die Bitte nach einer ABM – Maßnahme vorgetragen, die mir wieder nur abschlägig mit der Bemerkung: „Dies sieht zur Zeit nicht gut aus“ beantwortet werden mußte.

Da ich gerne wenigstens mal für 1 Jahr lang wieder Arbeit haben möchte, bitte ich dringend um Hilfe.

Vorab kann ich Ihnen mitteilen, dass bei mir alle Bedingungen für eine ABM – Maßnahme z. B. Alter über 45 Jahre und Langzeitarbeitslosigkeit erfüllt werden.

Mit freundlichen Grüßen

(M. L.)

Siehe Antwortschreiben des Bundesarbeitsministerium für Arbeit und Sozialordnung vom 16. März 1999
http://hoelderlin.blog.de/2010/03/07/antwortschreiben-bundesministerium-arbeit-sozialordnung-8132336/

Ein Schreiben an den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder

Dr. Heide Knake – Werner
Mitglied des Deutschen Bundestages
stellv. Vorsitzende des Ausschusses
für Arbeit und Sozialordnung

Jägerstraße 67
10117 Berlin

Bundeskanzleramt
z.H. des Bundeskanzlers Gerhard Schröder :crazy:
– persönlich –
Postfach 6102 61
10924 Berlin

Berlin, den 24.03.2000

Bitte um Kenntnisnahme im Rahmen der Greencard-Debatte und Unterstützung für eine ABM oder SAM in einem konkreten Fall

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

im Nachgang einer Fernsehsendung mit Zuschauerbeteiligung erhielt ich von Herrn Dipl.-Psych. L. in der Anlage beigefügtes Schreiben, das ich – in Absprache mit Herrn L. – heute an Sie weiterleiten möchte. Herr L. ist ein hochmotivierter, sehr gut qualifizierter, arbeitswilliger und arbeitsfähiger Langzeitarbeitsloser, der trotz 1000 Bewerbungen bis heute weder einen festen Arbeitsplatz erhalten hat, noch in eine ABM oder SAM vermittelt wurde.
Gegenwärtig wird aufgrund Ihrer Initiative auf der CeBit öffentlich darüber debattiert, ob qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland angeworben werden sollen und eine sog. Greencard auch in Deutschland eingeführt werden solle. Am Beispiel des Herrn L. wird deutlich, dass es in der Bundesrepublik sehr wohl Langzeitarbeitslose gibt, denen es eben nicht an Qualifikation mangelt und die dennoch kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.
Mit der Übersendung der Unterlagen von Herrn L. verbinde ich die Bitte an Sie, sich des Vorganges persönlich anzunehmen und überprüfen zu lassen, ob sich nicht doch eine Möglichkeit findet, ihn in eine Maßnahme zu vermitteln. Des weiteren wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie veranlassen könnten, dass die zuständige Abteilung Ihres Hauses in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Arbeit Lösungsmöglichkeiten für ähnlich gelagerte Fälle entwickeln wird.
Wenn Sie mich freundlicherweise über entsprechende Lösungswege informieren ließen, wäre ich Ihnen sehr verbunden.

Für Ihre Unterstützung bedanke ich mich – auch im Namen des Herrn L. – bei Ihnen sehr herzlich im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Anlage: Drei Schreiben von und an Herrn L. und Bewerbungsunterlagen

Eine ABM – Stelle oder gar eine Perspektive habe ich natürlich nicht erhalten, auch nicht unter Hartz IV. Zum xten mal bin ich damals in das zuständige Arbeitsamt bestellt worden und ein vor mir sitzender hilfloser Arbeitsvermittler mir mal wieder erklärte, dass er nichts für mich tun könne. Das war es dann mal wieder:

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

Sozialsystem Schweiz

Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

kritischerkommilitone

Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

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