Programmhinweis: Und alle haben geschwiegen – Die Dokumentation "Über das Leid der Heimkinder"

Programmhinweis: Und alle haben geschwiegen – Die Dokumentation „Über das Leid der Heimkinder“

ZDF 04.03.2013 von 21.45 – 22-15 Uhr

Unmittelbar nach dem Film (Und alle haben geschwiegen) und bereits während der anschließenden Dokumentation „Die Leiden der Heimkinder“ soll es einen Chat auf den Internetseiten des ZDF geben. Offensichtlich soll dieser auf der Videotextseite 898 auch im TV / ZDF verfolgt werden können. Jedenfalls sieht es so aus, wenn man die Videotextseite zur „Dokumentation“ Textseite 348 list.

Nicht für alle waren die fünfziger und sechziger Jahre in der Bundesrepublik eine Zeit des Aufbruchs. In kirchlichen und in staatlichen Heimen wurden etwa 800.000 Kinder jahrelang unter heute unvorstellbaren Bedingungen gedemütigt, geschlagen, ausgebeutet und eingesperrt.

Es waren meist nichtige Gründe, die zur Einweisung in die Erziehungsanstalten führten – Gründe, die ein gesellschaftliches Kartell bestimmte, zu dem Jugendbehörden, Gerichte, Lehrer, Nachbarn, Eltern und vor allem die damals noch einflussreichen Kirchen gehörten. Sie legten fest, was gut und böse, wer brav und wer ungezogen war und ab wann ein Mädchen als „sexuell verwahrlost“ zu gelten hatte.

Es reichte schon, wenn Nachbarn berichteten, dass ein Kind einer alleinerziehenden Mutter unpassend gekleidet sei oder mit 15 Jahren schon einen Freund oder Freundin hatte, auf Tanzveranstaltungen ging oder die Schule schwänzte. „Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim“, war eine weitverbreitete Drohung damals. Und dort landete man schneller als man glaubte.

Wer einmal ins Heim eingewiesen wurde, blieb dort oft lange Zeit. Gut die Hälfte der Kinder war zwei bis vier Jahre in solchen Heimen. Andere verbrachten ihre ganze Kindheit und Jugend in den oft hermetisch abgeschlossenen Häusern.

3.000 Einrichtungen waren es insgesamt in Westdeutschland. Viele Kinder litten unter schlecht ausgebildeten, unbarmherzigen Erziehern, die Idealen von Zucht und Ordnung anhingen und die Kinder seelisch und körperlich misshandelten. Sie wurden geschlagen, gedemütigt, zur Strafe eingesperrt und ausgebeutet. Ein ausgeprägter und anhaltender Sadismus durchzog den Alltag jener geschlossenen Anstalten, die „gefallene Mädchen“ und „schwer erziehbare Jungen“ auf den Pfad der Tugend und den Weg des Herrn zurückbringen sollten.

Es war ein Martyrium im Dunkeln, denn jahrzehntelang blieben die Vorkommnisse in den westdeutschen Kinderheimen unausgesprochen. Viele der mehreren hunderttausend ehemaligen Heimzöglinge leiden bis heute unter den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit, die sie selbst Ehepartnern und nächsten Angehörigen aus Scham verschwiegen haben. Und die verantwortlichen Vertreter der Kirchen leugneten offiziell lange die Taten ihrer Pater und Nonnen.

Die Dokumentation greift die Geschichten aus dem ZDF-Fernsehfilm „Und alle haben geschwiegen“ auf und lässt die wahren Heimkinder erzählen, wie sie ihre gestohlene Kindheit erlebt haben. Für den Film kehrten einige an die Orte ihrer Kindheit hinter Gittern zurück.

Film von Anja Kindler, Gesine Müller und Robert Wortmann

ZDF – Dokumentation: „Und alle haben geschwiegen“

Hoelderlin (ehmaliges Heimkind von 1951 bis 1959 von der 6. Lebenswoche bis zum 8. Lebensjahr)

Petition „Eine gerechte Entschädigung für ehemalige Heimkinder“

Petition „Eine gerechte Entschädigung für ehemalige Heimkinder“

Bitte helft alle mit und unterschreibt diese Petition unter folgendem Link der Internetseite für ehemalige Heimkinder!!!!!!

http://www.avaaz.org/de/petition/Eine_gerechte_Entschadigung_fur_ehemalige_Heimkinder/

Bitte diesen Aufruf auf weiteren Blogs und Internetseiten veröffentlichen!!!!!

Weshalb dies wichtig ist

In den 40er, 50er, 60er und 70er Jahren lebten schätzungsweise 800.000 bis 1.000.000 Kinder und Jugendliche in deutschen Heimen. Sie wurden gequält, gedemütigt, misshandelt und vergewaltigt. Und sie arbeiteten 10 Stunden und mehr am Tag, 6 bis 7 Tage die Woche – ohne Lohn, ohne Sozialabgaben, vor der Schule, nach der Schule, während der Schulzeit!

Heute sollen diese ehemaligen Heimkinder mit einem geradezu lächerlichen Almosen abgespeist werden. Das bedeutet eine weitere Demütigung und Retraumatisierung für diese Opfer des größten Nachkriegsverbrechens der Bundesrepublik Deutschland.

Wir fordern den Deutschen Bundespräsidenten, Joachim Gauck, auf, sich für eine gerechte Entschädigung dieser Menschen einzusetzen, die mit ihrer Kinderhände Arbeit nicht unerheblich dazu beigetragen haben, die Bundesrepublik Deutschland zu dem zu machen, was sie heute ist!

Petition des Vereins ehemaliger Heimkinder an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

Sehr geehrte Damen und Herren!

• Ächten Sie das an den ehemaligen Heimkindern nach 1945 bis in die 70er Jahre begangene Unrecht.

• Geben sie den betroffenen ihre Würde zurück, die ihnen genommen wurde, indem man sie misshandelte, demütigte, ihren Willen brach und sie in vielen Fällen auch missbrauchte. Stellen Sie unmissverständlich fest, dass durch die Behandlung, welchen Heimkinder in der besagten Zeit unterworfen waren, die Menschenrechte verletzt worden sind.

• Sorgen Sie dafür, dass die Betroffenen als Opfer eines unrühmlichen Kapitels deutscher Heim-Erziehungs-Geschichte anerkannt werden.

• Sorgen Sie dafür, dass keine Akten mehr vernichtet werden, damit die Betroffenen, zur Aufarbeitung ihrer verlorenen Biographie und der bis heute nachwirkenden seelischen Verletzungen, Einsicht in ihre Akten erhalten können, soweit diese noch vorhanden sind.

• Sorgen Sie dafür, dass unbezahlte Arbeitseinsätze, wie sie in vielen Heimen stattgefunden haben, und für die keine Sozialversicherungsbeiträge gezahlt wurden, obwohl es sich um Arbeit gehandelt hat, die nach heutigem Verständnis sozialversicherungspflichtig gewesen wäre, im Versicherungsverlauf der einzelnen Betroffenen berücksichtigt werden.

• Machen Sie unmissverständlich deutlich, dass es sich dabei vorwiegend um erzwungene unbezahlte Arbeit gehandelt hat, die den Einrichtungen zur Wertschöpfung gedient hat.

• Klären Sie, wie mit dem Phänomen der Kinderarbeit die in den Heimen, in welchen Kinder bis 14 Jahre untergebracht waren umzugehen ist. Kinderarbeit war auch damals bereits verboten.

• Stellen Sie die Betroffenen jenen anderen Betroffenen gleich die in der DDR in Heimen eingesperrt gewesen sind und denen eine Entschädigung für das erlittene Leid zugestanden worden ist.

• Sorgen Sie dafür, dass die für die Langzeit-Traumatisierten erforderlichen Langzeit-Therapien bei Psychotherapeuten und in Kliniken von den Kassen bezahlt werden.

• Bitten Sie die Betroffenen um Entschuldigung dafür, dass seitens der zuständigen Behörden die notwendige Aufsichtspflicht in den Heimen nicht wahrgenommen wurde und dort Zustände möglich waren, die mit den Menschenrechten nicht vereinbar waren. Dass Sie mit dem Argument der Verwahrlosung willkürlich jahrelang weggeschlossen werden konnten, ohne dass sie sich etwas hatten zu Schulden kommen lassen.

• Fordern Sie alle Träger oder Rechtsnachfolger der damaligen Träger der Heime auf, die Betroffenen um Vergebung zu bitten für das an ihnen begangene Unrecht. Dazu sind wesentlich auch die öffentlichen Behörden zu zählen, die ihrer Aufsichtspflicht (Heimaufsicht) nicht nachgekommen sind.

• Treten Sie dafür ein, dass endlich eine Wissenschaftliche Aufarbeitung der Heimerziehung der besagten Zeit in Gang gebracht wird, unter Berücksichtigung der Lebens- und Leidensberichte der Betroffenen und auch deren Lebenswirklichkeit nach dem Heimaufenthalt. Dazu erscheint es notwendig, eine Bundesstiftung auf die Beine zu stellen, welche die erforderlichen Mittel bereitstellt, und in die alle an dem Unrecht Beteiligten eingebunden werden müssen.

• Schaffen Sie einen Weg, den Betroffene beschreiten können, um – entsprechend der Opfer von Gewalttaten nach dem OEG – für Misshandlung und Missbrauch eine angemessene Entschädigung zu erhalten. Die derzeit bestehende Härtefall-Regelung nach dem OEG ist nur für wenige ein gangbarer Weg.

• Schaffen Sie eine Sonderregelung dahingehend, dass für alle, die zur fraglichen Zeit (vor 1975) in Heimen haben Leiden müssen, noch Minderjährige waren, eine eigene Regelung gilt, welche die Betroffenen ehemaligen Heimkinder als Opfern von Menschenrechtsverletzungen anerkennt.

• Schaffen Sie einen Fond, aus dem den Betroffenen die ihrer Lebenssituation angemessenen notwendigen Hilfen zukommen. Sorgen Sie dafür, dass für die Betroffenen ein Lastenausgleich geschaffen wird.

• Ermöglichen Sie eine Anhörung im Deutschen Bundestag, in der Betroffene ihre Lebensberichte vortragen können und der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. die hier formulierten Wünsche erläutern kann.

Die Petition als PDF – Datei zum Herunterladen:

Klicke, um auf Petition_des_Vereins_ehemaliger_Heimkinder.pdf zuzugreifen

LG Hoelderlin (ehmaliges Heimkind von 1951 bis 1959 von der 6. Lebenswoche bis zum 8. Lebensjahr)

Frontal 21 – Missbrauchte Heimkinder

Frontal 21 – Missbrauchte Heimkinder

Missbrauchte Heimkinder – Kaum Hilfe für die Opfer

„Und alle haben geschwiegen“ – ein Spielfilm über das Schicksal von Heimkindern im Westdeutschland der 50er und 60er Jahre. Hunderttausende Kinder und Jugendliche erlebten Demütigungen und Rechtlosigkeit, mussten Zwangsarbeit leisten, viele wurden sexuell missbraucht.

Der Film mit Senta Berger und Matthias Habich in den Hauptrollen zeigt die Grausamkeit des Heimpersonals, das sich im Namen Gottes austobt. Ebenso wie im Film geht Frontal21 der Frage nach, wie Politik und Kirchen sich 2010 diesen Menschenrechtsverletzungen gestellt haben, mit einem „Runden Tisch“ den Opfern gegenübertraten und Wiedergutmachung anboten.

Frontal21 sprach mit Betroffenen. „Das hätte man sich sparen können“, sagen sie. Die finanziellen Angebote nennt der Erziehungswissenschaftler Manfred Kappeler im Interview mit Frontal21 eine „Billiglösung“. Der „Runde Tisch“ habe von Anfang an nicht einräumen wollen, daß es in Westdeutschland trotz seiner freiheitlich-demokratischen Grundordnung ein Unrechtssystem gegeben hat.

Missbrauchte Heimkinder – Kaum Hilfe für die Opfer

Programmhinweis:

Der Fernsehfilm der Woche

„Und alle haben geschwiegen“

Nach dem Bestseller „Schläge im Namen des Herrn“ von Peter Wensierski
Regie: Dror Zahavi

Sendung: 4. März 2013, 20.15 Uhr, ZDF

Verein für ehemaliger Heimkinder e. V. (Facebook)

http://www.facebook.com/VEHeV

Verein für ehemaliger Heimkinder e. V.(Homepage)

http://www.veh-ev.eu/index.html

Persönliche Anmerkungen:

Und der Skandal im Umgang mit ehemaligen Heimkindern wird von den Verantwortlichen munter weiter fortgesetzt.

Statt eine faire Entschädigung zu organisieren, werden die Betroffen mit einer „Billiglösung“ erneut von den Verantwortlichen gnadenlos verhöhnt.

Gerade mal 10 000 Euro und das auch nur als Sachleistungen werden den Heimkindern für das an Ihnen über viele Jahre begangene Unrecht angeboten. Es kommt hinzu, dass den Betroffenen auch noch ein hochbürokratisches und kompliziertes Verfahren zugemutet wird.

So müssen für jede auch noch so kleine Anschaffung wie z. B. eine Kaffeemaschine grundsätzlich 3 Kostenvoranschläge eingereicht werden. Dann müssen diese Kostenvoranschläge in Köln über ein langes Verfahren über viele Monate erst noch genehmigt werden. Nach der gnädigerweise Genehmigung dürfen die Betroffenen auch noch in Vorleistung treten. Doch die meisten der Betroffenen, denen durch die erlebten seelischen und körperlichen Vergewaltigungen ein normales Arbeitsleben gar nicht möglich war, leben seit vielen Jahren in bitterer Armut in Hartz IV und der Grundsicherung. So sind diese Betroffenen oft finanziell dazu gar nicht in der Lage.

Viele der ehemaligen Heimkinder geben deshalb auf und verzichten dann ganz auf die Inanspruchnahme des Fonds für ehemalige Heimkinder. Und das scheint auch von den Verantwortlichen genau so gewollt.

Auch werden immer mehr Einzelheiten zu den Vorkommnissen um den so genannten „Runden Tisch“, der eigentlichen den damaligen Opfern dienen sollte, öffentlich. Mit demokratischen Methoden hatten die Verhaltensweisen der anwesenden Politiker absolut nichts zu tun. Das ist die Rede von eindeutig durchgeführter Erpressung durch Politiker/innen der SPD und den Grünen, insbesondere der ehemaligen Pastorin Frau Vollmer (Bündnis 90, Die Grünen.) Und die Zielrichtung dabei war ziemlich eindeutig: „Die ehemaligen Heimkinder sollten unbedingt mit einer Billiglösung abgespeist werden“.

Pfui Teufel!! Kann da nur gesagt werden. Wie schäbig muss man als Politiker eigentlich drauf sein, um so mit gedemütigten Menschen um zu gehen. Und die Kirchen waren wieder einmal mit dabei. Der deutsche Faschismus des Naziregimes wird nach wie vor in diesem Land nicht aufgearbeitet,

Hoelderlin (ehmaliges Heimkind von 1951 bis 1959 von der 6. Lebenswoche bis zum 8. Lebensjahr)

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