Animal Farm – Der Aufstand der Tiere von Georges Orwell

Animal Farm – Der Aufstand der Tiere von Georges Orwell

Vergleiche mit Menschen und der heutigen Zeit sind auf jeden Fall auch so gemeint. Sehr sehenswerter Film der mehr als nachdenklich stimmt.

Kann durchaus auch herunter geladen und als DVD umgewandelt werden. Die Qualität ist recht ansehbar. Nur der Ton ist auf Grund des Filmalters nicht immer sehr gut, aber hörbar.

Es braucht gute Nerven

Es braucht gute Nerven

»Occupy Frankfurt« will überwintern und im Frühjahr den Protest ausweiten

Von Gitta Düperthal

Der 24. Dezember, »Occupy«-Camp unter der Europäischen Zentralbank [EZB], Frankfurt am Main. Keine weiße Weihnacht, sondern Schmutzwetter: Es nieselt. Wer den Zugang zum Camp, den die Campbewohner aus ihrer Perspektive ironisch »Einbahnstraße zum Kapitalismus« getauft haben, in entgegengesetzte Richtung nimmt, den erwartet dort eine freundliche, aber entschlossene Community: Gewerkschafter mischen mit, Linke, Studenten, bislang unpolitische Leute vom Mittelstand bis zum Malocher, Obdach- und Arbeitslose. Um mit ihnen diskutieren zu können, gilt es zunächst, auf gezielt ausgelegte Holzpaletten über den Matsch hinweg zum Zelt zu balancieren. Dort verbreitet ein Heizpilz an der Gasflasche wohlige Wärme. »Um Weihnachten kommt niemand herum«, meint die 25jährige Studentin Claudia Keth und zündet Kerzen an. Sie und einer der anderen rund 60 Zeltbewohner, die derzeit ausharren, haben einige Tassen gespült, der Teekessel brodelt. Warum sie dort bleiben, erklärt Michael Spitzer (34 Jahre) so: »Wenn nur einige von ihnen nachts nicht gut schlafen können, weil unsere Anwesenheit sie daran erinnert, was sie zum Beispiel mit ihren Nahrungsmittelspekulationen anrichten, dann sind wir auf dem richtigen Weg.« Ein anderer Campbewohner fügt hinzu: »Es kann nicht sein, daß ein Prozent Spaß hat und 99 Prozent die Kosten dafür tragen sollen.«

Weiterlesen, junge Welt, 27.12.2011

http://www.jungewelt.de/2011/12-27/001.php

Inoffizielle Hymne Occupy Berlin Reichstag Asamblea Worldwide Reggae

Inoffizielle Hymne Occupy Berlin Reichstag Asamblea Worldwide Reggae

Asamblea weltweit, asamblea worldwide, asamblea, asamblea, asamblea
asamblea mundial;

Ich brauche keinen Chef, keine Repräsentanten, ich brauch kein Militär und keine Spekulanten;
Ich sehe offene Augen, offene Herzen, wir teilen unsere Liebe, unsere Wut und unsere Schmerzen;
Asamblea in den Schulen, in den Universitäten, in Fabriken und Büros und in allen Städten;
Es interessiert mich was Du fühlst, es interessiert mich was Du denkst und es freut mich wenn Du meiner Stimme auch ein offenes Ohr schenkst;
Asamblea weltweit, asamblea worldwide, asamblea, asamblea, asamblea
asamblea mundial

Occupy Song – Asamblea Worldwide

Livestream zum Occupy – Camp vor der HSH – Nordbank in der Hamburger Innenstadt

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Hier nun auch der Livestream zu Occupy Berlin

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Empört Euch ! von Konstantin Wecker

Empört Euch ! von Konstantin Wecker

Übernommen von Hartz – Nordhausen.blog:

http://hartz-nordhausen.blog.de/2011/11/03/konstantin-wecker-empoert-12111157/

Und lasst Euch nicht für dumm verkaufen, es waren nicht einfach nur die Banken, die uns das eingebrockt haben, sondern auch solch politische Kriminelle wie Schröder, Fischer, Merkel, von der Lügen und Betrügen und, und, und……………

Siehe dazu auch: Schnakenhascher bringt es auf den Punkt

http://schnakenhascher.square7.ch/wp/?p=4617

Empört Euch von Konstantin Wecker als mp3

http://www.blog.de/srv/media/dewplayer.swf?son=http://data7.blog.de/media/489/5987489_3695bac4dd_a.mp3
Empört Euch – Konstantin Wecker

Beim Abspielen kann der Clip über den Realplayer herunter geladen werden. Einfache anklicken und mit der rechten Maustaste auf: „Dieses Video auf RealPlayer herunterladen“ klicken..

Neues aus der Anstalt vom 18.10.2011

Neues aus der Anstalt vom 18.10.2011

Livestream zum Occupy – Camp vor der HSH – Nordbank in der Hamburger Innenstadt

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Hier nun auch der Livestream zu Occupy Berlin

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Sanierung der Finanzen durch immer mehr Armut und Ausbeutung? – Wie denn sonst!

Sanierung der Finanzen durch immer mehr Armut und Ausbeutung? – Wie denn sonst!

Diskussionsveranstaltung am Mittwoch, den 02.11.2011 um 19:00 im MTZ in Hamburg, Lindenallee 72

1.

Eben noch wurde die Finanzbranche von der Politik gerettet. Und was ist der Dank der Finanzmärkte? Sie setzten den Euro-Staaten die „Pistole auf die Brust“ und verlangen eine Konsolidierung der Staatsschulden. Vielen Euro-Staaten werden die Schuld-Zinsen so weit hochgesetzt, dass ihnen die Zahlungsunfähigkeit droht. Selbst fanatische Anhänger der Marktwirtschaft regt diese Dreistigkeit der Banken gegenüber ihren Rettern so auf, dass sie mehr Kontrolle der Finanzmärkte fordern. Und sogar Linke meinen, dass sie sich bei dem Konflikt zwischen Banken und EU-Staaten auf die Seite der Regierungen schlagen müssten. Diese Parteilichkeit für die Politik wird so weit getrieben, dass man die Politik als das ohnmächtige Opfer der Finanzmärkte darstellt. Statt der Regierungen sollen die Banken dafür verantwortlich sein, dass nun die Staatshaushalte auf Kosten all der Menschen saniert werden, die nicht von Kapitaleinkünften leben.

2.

Diese Politik zur Sanierung der Finanzen schafft immer mehr Armut und Ausbeutung, und der Widerstand der Betroffenen dagegen ist bitter nötig. Schon deswegen ist ein Freispruch für die Politiker, die genau das planen, völlig verfehlt. Die einseitige Schuldzuweisung an die Finanzmärkte ist zudem sachlich falsch. Senkung von Lohn und Lebensstandard der Bevölkerung kam ja nicht erst durch die Banken auf die politische EU-Agenda, sondern wurde schon lange vor der Finanzkrise im „Lissabon-Prozess“ beschlossen. Es ging und geht um die Steigerung des Wirtschaftswachstums. EU-übergreifend werden seitdem ständig Reformen durchgesetzt: Anhebung des Rentenalters, Privatisierungen, Kostensenkung im Gesundheitswesen und immer mehr billige Arbeit durch Arbeitsmarktreformen. Hierzulande entstand daraus ein Niedriglohnsektor, der Deutschland zu einem so erfolgreichen Niedriglohnland gemacht hat, dass weite Teile Südeuropas da nicht mehr mithalten können.

3.

Natürlich gibt es massenweise Staaten, die tatsächlich ziemlich machtlos den Ansprüchen ihrer Gläubiger gegenüber stehen. Es handelt sich um Länder mit einem chronischen Außenhandelsdefizit, deren Staatsmacht notorisch auf immer neue Auslandskredite angewiesen ist und ständig am Rand der Zahlungsunfähigkeit steht. Anders sieht es aber mit den Saaten aus, in deren Metropolen die Finanzmärkte angesiedelt sind. Sie haben sich ganz freiwillig verschuldet, weil ihnen die Staatsverschuldung lauter Konkurrenzvorteile geboten hat. Statt das Kapitalwachstum durch Steuern zu behindern, bedienen sie sich der Finanzmärkte. Alte Schulden werden prinzipiell durch neue Kreditaufnahme bezahlt. Jedes Wirtschaftswachstum ist für sie nur ein Grund, die Neuverschuldung zu steigern. Die geliehenen Gelder werden eingesetzt um ihr Wirtschaftswachstum zu fördern. Ganze Industrien wurden damit aufgebaut, ohne dass die Mittel vorher bei ihnen erwirtschaftet werden mussten. Mit Billionen Staatsschulden haben die erfolgreichen Staaten zudem Kriege finanziert – die USA ist da nur ein besonders krasses Beispiel. Auf diese Vorteile durch eine weltweit operierenden Finanzbranche wollen Merkel & Co auch in Zukunft nicht verzichten. Deswegen tun sie alles um die Finanzbranche möglichst leistungsfähig zu halten.

4.

Deswegen hatte die staatliche Rettung der „notleidenden Banken“ oberste Priorität, als vor ein paar Jahren die Bankenkrise ausbrach. Die Finanzhaie hatten die Krise zwar selber verursacht; die ganzen wertlosen „Assets“ hatten sie selber produziert und sich damit gegenseitig begaunert. Logisch, dass sie sich gegenseitig nicht mehr trauten und der gegenseitige Kredit der Banken zusammenbrach. Damit trat eine akute Gefährdung der angeblich so „gesunden Realwirtschaft“ ein, die ja zur Erweiterung ihrer Geschäfte ständig auf Kredite angewiesen ist. Um die Fähigkeit der Banken zur Kreditvergabe zu retten, griffen die kapitalistischen Staaten zum bewährten Mittel der Staatsverschuldung. Paradoxerweise liehen sie sich Geld von genau der Branche, die am Rand des Zusammenbruchs stand und sanierten damit vor allem die Institute, die bei der gegenseitigen Begaunerei den Kürzeren gezogen hatten. Die meisten wertlosen „Assets“ befinden sich nun in Staatsbesitz. Die Staatsschulden sind dadurch drastisch gestiegen. Die Finanzbranche bekam durch die Staatsschulden eine lukrative und sichere Einnahmequelle.

5.

Seit Ausbruch der Bankenkrise haben sich die Finanzhaie mit staatlichen Wertpapieren regelrecht vollgesogen. Der (angebliche) Wert der deutschen Staatsschuld-Papiere im Besitz der Finanzinstitute beträgt mehr als 80% des deutschen Inlandprodukts, bei Griechenland sind 120-150%, was Japan betrifft sind es sogar ca. 200%. Dieser Verschuldungsgrad stellte erstmal für die Finanzmärkte kein Problem dar. In sicherer Gewinnerwartung haben sie die Papiere erworben und haben damit selber zur ansteigenden Verschuldung ihren Teil beigetragen. Nur: inzwischen ist bei den Finanzakteuren wieder das alte Misstrauen erwacht. All die Neuschulden haben die Staaten nicht etwa zur Steigerung des Wirtschaftswachstums verwendet, sondern zum Ankauf eben jener Schwindelpapiere, welche die Finanzhaie ja selber produziert hatten. Sie wissen selber, dass Wirtschaftswachstum kein Selbstgänger ist, jedenfalls üben sie bei der Kreditvergabe an die Realwirtschaft noch immer vornehme Zurückhaltung, weil sie nicht mit einem kommenden Wirtschaftsboom im Euroraum und den USA rechnen. Daher kamen sie zu dem Urteil, dass es mit der Bonität der Staatsschulden in der Regel nicht all zu gut steht. Dieses Urteil exekutieren sie jetzt. Die durch die gesenkte Bonität unweigerlich steigenden Zinsen für die übliche Neuverschuldung treiben jetzt selbst Euro-Staaten in die Zahlungsunfähigkeit. Das wird gerade mit Griechenland durchgezogen.

6.

Die aus der griechischen Zahlungsunfähigkeit resultierende Entwertung der griechischen Wertpapiere bringt allerdings die Finanzwirtschaft selber wieder in genau die Gefahr, aus der sie nach der Lehman-Pleite „gerettet“ wurde. Um deren erneute Rettung geht es Merkel & Co – und keineswegs um die Rettung Griechenlands. Der Ausverkauf dieses Landes zur möglichst umfassenden Bedienung der Schuldendienste wird das Land so ruinieren, dass dort langfristig kein Wirtschaftswachstum mehr stattfinden wird. Was die europäischen Führungsmächte so aufregt: diesmal würde die Entwertung der Bankrücklagen vor allem die Finanzmärkte in Europa treffen. Damit steht tatsächlich ihre ganze globale Macht auf dem Spiel, die sie mit der weltweiten Etablierung der in Frankfurt gedruckten Euro-Zettel als (Reserve-)Weltwährung erlangt haben. Wenn sie nun die Bevölkerung für die Sanierung der Finanzen haftbar machen, werden sie mit nie gekannter Rücksichtslosigkeit vorgehen – Grund genug für die Betroffenen, nicht nur den Finanzhaien, sondern auch ihren staatlichen Nutznießern das Handwerk zu legen!

Mitveranstalter: Liga gegen den Imperialismus

http://liga-gegen-den-imperialismus.de/

Quelle Sozialforum Eimsbüttel, http://www.sofo-eimsbuettel.de/ , 25.10.11

Livestream zum Occupy – Camp vor der HSH – Nordbank in der Hamburger Innenstadt

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Hier nun auch der Livestream zu Occupy Berlin

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Zocken bis der Staat hilft – Reißt uns die Finanzindustrie in den Abgrund?

Zocken bis der Staat hilft – Reißt uns die Finanzindustrie in den Abgrund?

Subprime-Krise in den USA, drohende Staatsbankrotte, wann platzt die nächste Blase? Hunderte von Milliarden schwerer Risiken schlummern in den Bad Banks der Deutschen; Hinterlassenschaften zockender Banker und enthemmter Finanzjongleure. Sie werden jeden deutschen Steuerzahler Tausende von Euro kosten. Und dieselben Banken tarnen und täuschen uns weiter über das gegenwärtige Risiko. Schon wieder haben sie milliardenschwere Staatsanleihen fragwürdiger Qualität in ihren Depots. Was die wert sind, weiß keiner.

Dabei hieß es doch hier im Land: Die Amerikaner sind schuld. Ohne bankrotte Hausbesitzer in den USA und die US-Pleitebanken wäre deutschen Banken nichts passiert. Ein Märchen? Es waren grade die Landesbanken mit Staatsgarantie, die unkontrolliert, gierig und unfähig die schlimmsten Giftpapiere gekauft haben. Auch noch, als die Welt längst wusste, dass die Blase platzt. Die dummen Deutschen kaufen weiter, amüsierten sich die Insider in London und an der Wall Street. Deutsche Banken waren mit die schlimmsten Zocker, sagt Leo Müller, Autor eines Buches mit dem Titel „Bankräuber“ und Experte für Finanzkriminalität. Und dann waren deutsche Landesbanken die trickreichsten Bilanztäuscher, aber immer mit Deckung der höchsten Politik.

Wiltrud Kremer und Brigitte Schalk treffen auf der Suche nach Ursachen und neuer Krisengefahr vermeintlich Unschuldige, bankrotte amerikanische Häuslebauer, ehemalige Top-Banker und deutsche Politiker. Die Deutschen sind nicht in die Finanzkrise hineingerutscht. Viele haben kräftig mitgezockt. Und die deutsche Politik hat Wettpate gespielt. Auch zwei Jahre nach der Finanzkrise ist sie weder aufgearbeitet noch haben die Deutschen viel daraus gelernt.

Film von Wiltrud Kremer und Brigitte Schalk

Siehe auch bei Phoenix:

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/zocken_bis_der_staat_hilft/334109?datum=2011-10-24

Zocken bis der Staat hilft – Reißt und die Finanzindustrie in den Abgrund?

Livestream zum Occupy – Camp vor der HSH – Nordbank in der Hamburger Innenstadt

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Hier nun auch der Livestream zu Occupy Berlin

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"Hebt Euer Geld ab !": Macht mit am Bank Transfer Day am 5. Nov. 2011

„Hebt Euer Geld ab !“: Macht mit am Bank Transfer Day am 5. Nov. 2011
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Die Occupy Bewegung breitet sich auch in Deutschland aus, neben Demonstrationen und Zeltlagern rufen sie jetzt zu einem weltweiten Banken Aktionstag auf, jeder soll um den 5. Nov. sein Geld von großen Banken abheben. Wenn sich viele an der Aktion beteiligen, wird mit dem massenhaften Geldtransfer von den Banken das Finanzsystem erheblich ins Wanken gebracht, auch dies ist ein Weg der Gier der Banken eine rote Karte zu zeigen.

Es besteht die Chance, dass sich aus den Occupy Aktivitäten eine neue soziale Bewegung entwickelt, die sich gegen die Macht des Kapitals und des Profits auflehnt. Hier sollten sich Erwerbslose engagieren, Geld abheben wird weniger die Aktionsform sein, aber sie könnten bei den Zeltlagern in Frankfurt, Berlin, Hamburg, Düsseldorf usw. mitmachen. Die dort Aktiven sollten durch Solidaritätsbesuche, Grußbotschaften, Spenden oder einfach mal ne Kanne Kaffeé unterstützt werden oder macht bei der Bankaktion mit.

Wie funktioniert Geld?

Livestream zum Occupy – Camp vor der HSH – Nordbank in der Hamburger Innenstadt

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Hier nun auch der Livestream zu Occupy Berlin

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Und hier nun der vollständige Bericht per Ton und Video: „Empört Euch“; „Echte Demokratie jetzt“ – Occuby in Hamburg am 15. 10. 2011

Und hier nun der vollständige Bericht per Ton und Video: „Empört Euch“; „Echte Demokratie jetzt“ – Occuby in Hamburg am 15. 10. 2011

Jetzt auch mit Livestream zum Occupy – Camp in der Hamburger Innenstadt vor der HSH – Nordbank am Ende des Berichtes!

15.10.2011 Bündnis 15O echte Demokratie jetzt Hamburg! Teil 1

15.10.2011 Bündnis 15O echte Demokratie jetzt Hamburg! Teil 2

Bericht von utopieTV

Occupy H(S)H Camp 17.10.2011 Hamburg

Reportage von Tide-Radio – Occupy Hamburg

http://www.blog.de/srv/media/dewplayer.swf?son=http://data7.blog.de/media/364/5957364_fa6aeddf7b_a.mp3
Die Reportage – Occupy Hamburg

Livestream zum Occupy – Camp vor der HSH – Nordbank in der Hamburger Innenstadt

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Wir sind die 99 % – Occupy Köln – Aufruf zur Großdemo in Köln am 22.10.11 um 11.55 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz

Wir sind die 99 % – Occupy Köln – Aufruf zur Großdemo in Köln am 22.10.11 um 22:05 auf dem Bahnhofsvorplatz

Occupy Köln

Empört Euch – Echte Demokratie jetzt!

RETTUNG DER BANKEN UND ZOCKER MIT VOLLGAS INS CHAOS

Übernommen von Atonal1

http://atonal1.blog.de/2011/10/20/echte-demokratie-geht-12042927/

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

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Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

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Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

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