Ehemalige Heimkinder

https://hoelderlinblog.wordpress.com/tag/ehemalige-heimkinder/

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  1. Martin MITCHELL
    Aug 01, 2016 @ 01:18:40

    .
    BITTE WEITERSAGEN: Information über den Stiftungsfonds für Leistungen an behinderte Heimopfer.

    MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK (MDR THÜRINGEN) @ http://www.mdr.de/thueringen/behindertenheime-entschaedigung100.html (vom 19.11.2015) oder auch n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH @ http://www.n-tv.de/ticker/Opfer-in-Behindertenheimen-erhalten-Entschaedigung-article16390151.html (vom 19.11.2015) oder auch TLZ.DE -– Thüringische Landeszeitung @ http://www.tlz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Geld-fuer-Opfer-Kinder-aus-DDR-Heimen-erhalten-Entschaedigung-1645842227 (vom 19.11.2015)

    Bezüglich „Kinder und Jugendliche“ in Ost und West, „die vor 1990 in Behindertenheimen und Psychiatrien zur Arbeit gezwungen oder misshandelt wurden.“ „Die Länderminister gehen von bundesweit 90.000 Betroffenen aus. Sie rechnen damit, dass lediglich jeder Zehnte von ihnen einen Antrag stellen wird.“

    Hessischer Rundfunk (Defacto vom 19.06.20160 ) @ http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/programm_popup.jsp?key=hr-fernsehen_2016-06-19&row=23

    „Am Donnerstag [19.06.2016] haben die Regierungschefs von Bund und Ländern jetzt beschlossen, gemeinsam mit den Kirchen einen Fonds für ehemalige Heimkinder mit Behinderung zu finanzieren. Allerdings sollen die Zahlungen niedriger ausfallen, als die für die nicht behinderten ehemaligen Heimkinder.“

    HELMUT JACOB BIETET ALLEN BETROFFENEN DIESBEZÜGLICH SEINE HILFE AN

    13. Juli 2016

    Information über den Stiftungsfonds für Leistungen an behinderte Heimopfer

    Liebe ehemaligen Mitschülerinnen und Mitschüler aus dem Johanna-Helenen-Heim!

    Liebe ehemaligen Schülerinnen und Schüler in der Bundesrepublik, die in den Nachkriegsjahrzehnten als behinderte Kinder misshandelt wurden!

    Wir wissen, dass unsere HP http://www.gewalt-im-jhh.de von vielen ehemaligen Heimkindern gelesen wird. So dürfte inzwischen bekannt sein, dass es ab Januar 2017 finanzielle Hilfe für den behinderten Opferkreis gibt. Die Höhe beträgt 9.000 Euro. Über die Verfahrensweise zur Antragstellung wird Mitte Juli, also in den nächsten Tagen, entschieden. Wir halten Euch auf dem Laufenden und werden alle Informationen auf unserer Homepage 3 auf der Seite „Wiedergutmachung“ (den linken Reiter anklicken) am Ende der Seite eintragen.

    Hier der direkte Link:

    http://www.gewalt-im-jhh.de/hp3/Wiedergutmachung_durch_Staat__/wiedergutmachung_durch_staat__.html

    Alle Volmarsteiner, von denen wir eine E-Mail erhalten, werden dieses Schreiben bekommen. Wenn die Verfahrensweise feststeht, werden wir alle in unserem Adressenbestand befindlichen ehemaligen Mitschülerinnen und Mitschüler in schriftlicher Form informieren. Wir werden Ihnen aufzeigen, wie die Antragstellung funktioniert. Wer möchte, kann uns mit der Abwicklung des Antrages beauftragen. Wir würden unter Hinweis auf das Buch der Historiker und unserer Homepage eine Sammel-Antragstellung durchführen. Aber nähere Einzelheiten hierzu etwa Oktober/November dieses Jahres.

    Unsere HP-E-Mail-Adresse lautet: email@gewalt-im-jhh.de

    Herzliche Grüße

    Freie Arbeitsgruppe JHH 2006

    i. A. Helmut Jacob
    .

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  2. Martin MITCHELL
    Mai 02, 2017 @ 00:15:03

    WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

    Jetzige Verzichtserklärung bezüglich dem jetzigen Behinderten Fonds (bezüglich dieser jetzigen „Stiftung“):

    ANFANG ZITAT.

    Einwilligungserklärung für die Stiftung Anerkennung und Hilfe

    [ ……… ]

    Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich mit dem Erhalt der Leistungen auf andere Forderungen aufgrund der Unterbringung, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, verzichte. Dieser Verzicht soll auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung umfassen. [ … ]

    [ ……… ]

    ENDE ZITAT.

    Alle Antragsteller und Antragstellerinnen müssen diese Verzichtserklärung unterschreiben. Einige haben sie schon unterschrieben (ganz sicherlich nichts wissend und nichts ahnend unterschrieben!).
    .

    Die anfängliche „Verzichtserklärung“ bezüglich dem Fonds Heimerziehung-WEST:

    Mit dem Fonds Heimerziehung-WEST war es genauso in 2011. Dazu hieß es, u.a., im WDR am 02.01.2012, um 06:00 Uhr:
    »Viele Betroffene sind auch erbost über die Verzichtserklärung und diskutieren hitzig in Internetforen. „Ehemalige Heimkinder seid gewarnt“, schreibt User „Martini“, alias Martin Mitchell, auf Heimkinder-Forum.de. „Die Verzichtserklärung ist Täterschutz pur.“ Mitchell, in den 60er Jahren im Heim aufgewachsen, lebt seit vielen Jahren in Australien.«
    QUELLE: http://www1.wdr.de/archiv/missbrauch/heimkinder104.html

    Nach einem gemeinsamen Aufruhr und Protest wurde diese „Verzichtserklärung“ dann etwas später, im Frühjahr 2012, gestrichen !!
    .

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