Erfinder von "Ekel Alfred" TV-Autor Wolfgang Menge ist tot

Erfinder von „Ekel Alfred“ TV-Autor Wolfgang Menge ist tot

Wolfgang Menge, der populäre Fernsehfiguren wie „Ekel Alfred“ erfand und im „Millionenspiel“ die Schattenseiten der Mediengesellschaft vorahnte, ist tot. Der Film- und Fernsehautor starb am Mittwoch im Alter von 88 Jahren in einem Berliner Krankenhaus.

Menge begeisterte das Fernsehpublikum mit TV-Serien wie „Ein Herz und eine Seele“ (25 Folgen zwischen 1973 und 1976) mit der von ihm erfundenen Figur Alfred Tetzlaff, genannt „Ekel Alfred“ – gespielt von Heinz Schubert. Nach der Wiedervereinigung ließ er den Berliner Frührentner „Motzki“ über die „Ossis“ herziehen – und erntete vor allem im Osten damit viel Beifall.

Weiterlesen im Tagesspiegel vom 18.10.2012

http://www.tagesspiegel.de/kultur/erfinder-von-ekel-alfred-tv-autor-wolfgang-menge-ist-tot/7268848.html

Ein Herz und eine Seele – Sylvesterpunsch

Ein Herz und eine Seele – Besuch aus der Ostzone

Ein Herz und eine Seele – Frühjahrsputz

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Zum Tode von Loriot (Vicco von Bülow) ein Programmhinweis in der ARD: Loriots Pappa ante Portas

Zum Tode von Loriot (Vicco von Bülow) ein Programmhinweis in der ARD:

Dienstag, den 23 August 2011 / 22.45 – 00.10 Uhr

Loriots Pappa ante Portas (D. 1991)

Heinrich Lohse (Vicco von Bülow alias Loriot), altgedienter Einkaufschef der Deutsche Röhren AG, ist in letzter Zeit etwas zerstreut. Als er eines Tages Schreibpapier und Radiergummis für die kommenden 40 Jahre ordert, nur um einen Mengenrabatt auszuhandeln, schickt Generaldirektor Blume (Kurt Hübner) ihn in den Vorruhestand. Doch der 60-Jährige fühlt sich noch zu jung, um nur auf der faulen Haut zu liegen. Zum Schrecken seiner Gattin Renate (Evelyn Hamann), die sich ohne den ordnungsliebenden Pedanten komfortabel eingerichtet hat, kündigt Heinrich an, sein in 37 Berufsjahren erworbenes Organisationstalent ganz dem Haushalt und der Familie zur Verfügung zu stellen. Mit dem Ergebnis, dass er palettenweise Senf einkauft und der Putzfrau erklärt, wie sie das Haus effektiver reinigen könne. Außerdem lässt er sich von den erstbesten Hausierern Wurzelbürsten und Badezusatz aufschwätzen – weil es günstige Rabatte gibt. Renate erträgt die Schrullen ihres Mannes zunächst mit Engelsgeduld und hofft, dass Heinrich sich nur an die neue Situation gewöhnen müsse. Doch als Heinrich mangels Beschäftigung mit zum Kaffeekränzchen kommt und sie beim gemütlichen Einkaufsbummel ungeduldig zur Eile drängt, hängt alsbald der Haussegen schief. Auf der Suche nach Freiräumen nimmt Renate einen Job in einer Bonbonfabrik an. Heinrich dämmert, dass er etwas falsch gemacht hat, und will seine Frau besänftigen. Um sie zu überraschen, vermietet er das Haus an eine Filmproduktion – und treibt Renate damit an den Rand eines Nervenzusammenbruchs.

Mit seinen unnachahmlichen Karikaturen und Fernsehsketchen schrieb der vielseitige Komiker und Cartoonist Vicco von Bülow alias Loriot deutsche Humorgeschichte. Sein unvergleichlicher Witz, subtil und populär zugleich, funktioniert auch im Spielfilm: Nach dem großen Erfolg „Ödipussi“ realisierte er mit „Loriots Pappa ante portas“ seinen zweiten, nicht minder erfolgreichen Kinofilm. Die bissige Persiflage auf Rentner und Vorruheständler lockte hierzulande 3,5 Millionen Zuschauer in die Kinos. Neben Loriot, der in mehreren Rollen brilliert (unter anderem in einer köstlichen Parodie auf den Autor Peter Handke), überzeugt seine langjährige, 2007 verstorbene Sketch-Partnerin Evelyn Hamann. Auch die Nebenrollen sind hervorragend besetzt mit Hans-Peter Korff, Irm Hermann, Inge Wolffberg und Dagmar Biener.

Loriot

Das Frühstücksei

Feierabend

Bello, der sprechende Hund

Herren im Bad

Herren im Bad (2)

Loriot auf der Rennbahn

Der Lottogewinner Erwin Lotteman

Loriot das schiefe Bild

Loriot, ein Klavier, ein Klavier

Loriot, der kaputte Fernseher

Lorios Eheberatung

Liebe im Büro

Der Bettenkauf

Zum Tod vom Gerry Rafferty: "Baker Street" von 1978

Zum Tod vom Gerry Rafferty 😦

Baker Street von 1978

Wer aus meiner Generation kennt dieses Song den nicht. So manche Liebesnacht ist nach einem enges Schmusetanz mit diesem Lied erfolgt.

LG Hoelderlin

Solidarische Moderne: "Hermann Scheer ist im Alter von 66 Jahren gestern Nachmittag unerwartet gestorben"

Hermann Scheer ist im Alter von 66 Jahren gestern Nachmittag unerwartet gestorben. 😦

Er war Gründungsmitglied und Kuratoriumssprecher des Instituts Solidarische Moderne und vom ersten Tag an dessen treibender Initiator und unverzichtbarer Berater. Er hinterlässt eine Lücke im öffentlichen Leben der Bundesrepublik Deutschland, die nicht zu schließen ist. Sein Wirken als Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Bundestagsabgeordneter und politischer Publizist, als Präsident von Eurosolar und General Chairman des World Council for Renewable Energy war einzigartig.

Von 1993 bis 2009 war er Mitglied im Parteivorstand der SPD. 1999 erhielt er für seine Verdienste als Pionier und politischer Wegbereiter für erneuerbare Energien den Alternativen Nobelpreis. Zur Gründung des Instituts sagte er: „Ich engagiere mich im Institut Solidarische Moderne, weil dies der richtige Rahmen für das Pflanzen einer sozial-ökologischen Perspektive ist gegen die vom sogenannten Neoliberalismus produzierte Wüste.“ In diesem Geiste werden wir seine Vision weiterleben. Wir haben einen Freund verloren.

Für unser Institut verfasste Hermann Scheer zuletzt im Mai diesen Jahres zusammen mit Andrea Ypsilanti einen Denkanstoss „Der Weg aus der Systemkrise des Wirtschaftens“, in dem die beiden Autor/innen einen wichtigen Debattenbeitrag für eine zeitgemäße und problemgerechte Aktualisierung der politischen Ökonomie leisteten. An diesen Denkanstoss wollen wir zum Tode Hermann Scheers erinnern.

Sie finden diesen Denkanstoss unter:

http://www.solidarische-moderne.de/de/article/44.der-weg-aus-der-systemkrise-des-wirtschaftens.html

"Aufklärer der Nation" – Oswalt Kolle ist tot

„Aufklärer der Nation“ – Oswalt Kolle ist tot U-(

Eine ganze Nation ließ sich von ihm „Das Wunder der Liebe“ erklären – mit Filmen, Büchern und Zeitungsartikeln brachte es Oswalt Kolle zum „Aufklärer der Nation“. Jetzt ist er im Alter von 81 Jahren gestorben.
Hamburg/Amsterdam – Mit Büchern wie „Dein Mann, das unbekannte Wesen“ und „Deine Frau, das unbekannte Wesen“ wurde Oswalt Kolle in den sechziger Jahren zum „Aufklärer der Nation“. Wegen seiner Serie „Das Wunder der Liebe“ wurde die „Neue Revue“ 1967 indiziert. 1968 folgte ein Film unter gleichem Titel.

Weiterlesen? Guckst Du hier:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,720773,00.html

Lungenkrebs – Christoph Schlingensief ist tot

Lungenkrebs – Christoph Schlingensief ist tot 😥

Deutschland trauert um seinen bekanntesten Theater-Provokateur. Regisseur Christoph Schlingensief ist vor wenigen Stunden seinem Lungenkrebsleiden erlegen – er wurde nur 49 Jahre alt.

Mülheim – Der krebskranke Theaterregisseur Christoph Schlingensief ist am Samstag gestorben. Dies bestätigte ein Sprecher der Ruhrtriennale in Mülheim. Die Familie habe die künstlerische Leitung über den Tod informiert. Künstler und Politiker würdigten Schlingensief als „Wachrüttler“ und „einen der wirklich Großen“, dessen Provokationen der Republik fehlen würden (alle Reaktionen…).

In zwei Monaten wäre er 50 Jahre alt geworden. Er litt seit langem an Lungenkrebs. Anfang Juli hatte er sein für die diesjährige Ruhr-Triennale vorgesehenes Stück „S.M.A.S. H. – In Hilfe ersticken“ nach einer neuen, schweren Krebsdiagnose abgesagt. In einem Interview im Mai sagte er, er wisse seit einigen Monaten, dass er neue Metastasen habe. Durch den Krebs sei „alles in den Boden gerissen worden“. Bis es nicht mehr ging, arbeitete er noch an seinen Memoiren – die Veröffentlichung war ursprünglich für den 23. September geplant, einen Monat vor seinem Geburtstag am 24. Oktober.

Weiterlesen unter:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,713076,00.html

Eigener Kommentar:

Es ist einfach unendlich traurig, dass ein so großartiger Regisseur und ja ein toller und kreativer Provokateur nur so wenig Zeit hatte, dieser Gesellschaft ihre hässliche Fratze vorzuführen. Ob es Helmut Kohls Arbeitspolitik war oder die Gründung seiner Partei Chance 2000, Projekte in Afrika und und, immer legte er die Finger in die Wunde einer Gesellschaft. Einer Gesellschaft die nun mit Hartz IV Millionen Betroffene in die dauerhafte Armut, Ausbeutung und Verelendung treibt.

Schade Christoph Schlingensief, dass Du seit Gestern nicht mehr da bist, obwohl Du so gegen Deinen Krebs gekämpft hast. Für uns und gerade für die Benachteiligten dieser Gesellschaft ist dieser Verlust unendlich groß.

Es trifft leider immer die Besten zuerst!

In Hamburg sagt man tschüs!

SPIEGEL – GESPRÄCH – Ich habe keinen Bock auf Himmel

Von Dürr, Anke und Höbel, Wolfgang

Der Theater- und Filmemacher Christoph Schlingensief über seinen Lungenkrebs, den Umgang mit dem drohenden Tod, Kritik an seiner Kunst und den Fluch, stets gute Stimmung verbreiten zu wollen.

Weiterlesen unter:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-62603923.html

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Der Blogwart 2.0

Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

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