„Hartz IV Erfahrung und Widerstand“ – Marcel Kallwass im Jugendkulturzentrum in Mannheim am 19. Februar 2014

„Hartz IV Erfahrung und Widerstand“ – Marcel Kallwass im Jugendkulturzentrum in Mannheim am 19. Februar 2014

Der Protest gegen die Hartz – Gesetze ist vielfältig.

• Viele Erwerbslose klagen vor den Sozialgerichten gegen die Auswirkungen von Hartz IV.

• Erwerbslose organisieren sich und protestieren gegen die menschenunwürdigen Maßnahmen der Jobcenter.

• (Ex-)Mitarbeiter_innen von Jobcenter und Arbeitsamt machen die Missstände öffentlich.

Wie können wir in der Rhein-Neckar-Kreis solidarischen und kreativen Widerstand organisieren?

19:30 Uhr Diskussionsveranstaltung mit:

Marcel Kallwass, kritischer Ex-Student der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA).

Er kritisiert die Vorgehensweise seines Arbeitgebers und der Jobcenter auf seinem Blog im Internet http://www.kritischerkommilitone.wordpress.com und ist deswegen bereits gekündigt worden. Er wird über Erfahrungen aus der “Innensicht” berichten.

Peter Nowak, Journalist mit dem Schwerpunkt “Soziale Bewegungen” und Autor des Buches „Zahltag – über Zwang und Widerstand unter Hartz IV“. Er wird Möglichkeiten vorstellen, sich im Jobcenter gegen die Zumutungen des Hartz IV-Regime zu wehren. Dazu gehören die Zahltage und die Initiative „Keine/r muss allein zum Amt“, die Betroffenen helfen soll, ihre Interessen gemeinsam besser durchzusetzen.

Texte von Peter Nowak auch zum Erwerbslosenwiderstand finden sich auf der Homepage: http://peter-nowak-journalist.de/

Julien Ferrat, Experte zu JUMP Plus, Mitglied im Kreisvorstand der Partei

DIE LINKE. Mannheim – Anne Helm, Expertin der Piratenpartei für Sozialpolitik, Mitglied der BVV Berlin-Neukölln

– Moderation: Karlheinz Paskuda, Jugendkulturzentrum FORUM.

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Kritik am Arbeitsamt – Solidarität mit Marcel Kallwass – Demoaufruf

Kritik am Arbeitsamt – Solidarität mit Marcel Kallwass – Demoaufruf

Demoaufruf:

Am 27. Januar 2014 wurde Marcel Kallwass von der Agentur für Arbeit gekündigt. Er kritisiert die Hartz-Gesetze und die Umsetzung durch die Behörden und hat sich damit direkt gegen seinen Arbeitgeber gestellt. Und das aus guten Gründen.

Die Menschenwürde von Erwerbslosen (Arbeitslosen) wird von den Behörden mit Füßen getreten. Jeder Verstoß gegen die Vorgaben der Jobcenter/Arbeitsagenturen wird mit Geldkürzungen bestraft. Und das bei dem wenigen Geld, was Erwerbslose bekommen!

Menschen, die keine Arbeit haben, haben es schon schwer genug in der Gesellschaft. Aber durch den Druck der Behörden wird das Leben zur Hölle. Viele Menschen werden deswegen krank, manche begehen sogar Selbstmord.

Das alles muss ein sofortiges Ende haben:

Weg mit den Sanktionen und Sperrzeiten! Her mit der Menschenwürde für alle!
Keine Vermittlung in schlecht bezahlte Arbeit!

Kommt alle zur Demo am 15. Februar um 14h in Ulm, Marktplatz (vor dem Rathaus)!!!

Unterstützer_innen:
+++ wird in den kommenden Tagen gefüllt +++
Demoroute:
+++ wird nach Genehmigung gepostet +++
Ablauf:
14h Auftaktkundgebung am Marktplatz
Demo und dann Abschlusskundgebung evtl.am Jobcenter

Aufruf über Facebook:

http://www.facebook.com/KritikamArbeitsamt

Kein Job für Kritiker

Kein Job für Kritiker

Student an Hochschule der Bundesagentur für Arbeit stellt auf seinem Weblog Hartz IV an den Pranger – und wird gefeuert

Von Susan Bonath

Der gute Amtsschimmel wiehert und trottet im Takt. Gesetze hinterfragen? Praktiken anzweifeln? Vorgänge veröffentlichen? Oder gar Bürgern Hilfe anbieten? Daß so etwas der Bundesagentur für Arbeit (BA) zu weit geht, mußte im vorigen Jahr schon die frühere Hamburger Jobcentermitarbeiterin Inge Hannemann erfahren – sie wurde suspendiert. Nun, ein dreiviertel Jahr später, hat die Agentur einen weiteren Kritiker vor die Tür gesetzt. Marcel Kallwass, der an der Hochschule der BA in Mannheim studiert und regelmäßig im Jobcenter Ulm gearbeitet hatte, wurde in dieser Woche fristlos gefeuert. Dabei hätte der 22jährige in diesem Sommer sein dreijähriges Studium beendet. Solange wollte die Behörde aber nicht warten.

Berufsberater, das war Kallwass’ Traumjob. Doch als er im Jobcenter Ulm hospitierte, kamen ihm Zweifel. Er habe dort mitbekommen, wie Hartz-IV-Bezieher für geringste »Vergehen« sanktioniert wurden. Zunächst, erklärte er jW, »diskutierte ich mit anderen Studenten über eine sanktionsfreie Beratung von Erwerbslosen«. Das sei nicht überall gut angekommen. Im Sommer 2013 eröffnete er seinen Internetblog. Aus anfangs vorsichtiger Kritik wurde bald ein Aufruf zum Widerstand: Mitarbeiter sollten sich weigern, Sanktionen zu vergeben, Betroffene sollten sich wehren. Das mit der Agenda 2010 reformierte Sozialrecht hält Kallwass für verfassungswidrig. Die Gesetze machten es möglich, Menschen das Notwendigste zum Leben zu nehmen, wenn sie nicht bedingungslos gehorchten. An der Berufsberatung kritisierte der Student vor allem, daß Jugendliche auch an die Bundeswehr vermittelt würden.

Weiterlesen in der jungen Welt vom 01.02.2014

http://www.jungewelt.de/2014/02-01/024.php

Bundesagentur für Arbeit – Weg mit dem Störenfried

Bundesagentur für Arbeit – Weg mit dem Störenfried

Von Hanning Voigts

Die Bundesagentur für Arbeit wirft einen jungen Mann raus, weil er sie in einem Blog kritisiert hat. Statt im Sommer seinen Abschluss in den Händen zu halten, ist der 22-Jährige nun selbst arbeitslos.

Eins kann man über Marcel Kallwass in jedem Fall sagen: Er ist eine Ausnahme. Einen Fall wie ihn, sagt eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit, habe es bisher noch nie gegeben. Es sei das erste Mal, dass man einem Angestellten im dualen Studium fristlos kündige. Aber so, sagt die Sprecherin, sei es eben überall: Eine Entlassung sei das letzte Mittel, „wenn man mit Abmahnungen und Aussprachen nicht weiterkommt.“

Es ist eine merkwürdige Geschichte, die dieser Tage durch die Foren von Arbeitslosen-Initiativen und Hartz-IV-Kritikern geistert. Seit Herbst 2011 hatte der heute 22-jährige Marcel Kallwass aus dem schwäbischen Giengen an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) studiert. Die 2006 gegründete Fachhochschule mit Sitz in Mannheim bildet den Nachwuchs der Behörde aus, ihre Praxisphasen absolvieren die Studierenden in Jobcentern und Arbeitsämtern. Er habe einen sozialen Beruf erlernen, Arbeitslosen helfen wollen, erinnert sich Kallwass. Erst im Laufe der Zeit habe er gesehen, „wie es in der Praxis abgeht.“

Weiterlesen in der Frankfurter Rundschau vom 31.01.2014

http://www.fr-online.de/politik/bundesagentur-fuer-arbeit-weg-mit-dem-stoerenfried,1472596,26053068.html

Hartz-IV-Kritiker – Marcel Kallwas wurde für seine Kritik an den Hartz-IV-Sanktionen gekündigt.

Hartz-IV-Kritiker – Marcel Kallwas wurde für seine Kritik an den Hartz-IV-Sanktionen gekündigt.

Marcel Kallwass’ Berufswunsch war bereits als Schüler Berufsberater. Daher hat er ein dreijähriges Studium bei der Bundesanstalt für Arbeit in Mannheim begonnen, das er in wenigen Monaten beendet hätte. Doch am 27. Januar kündigte die Arbeitsagentur Ulm dem 22-Jährigen fristlos. Begründung: Er habe seine Loyalitätspflichten verletzt und den Arbeitgeber beleidigt.
Überraschend kam das nicht. Bereits Ende November 2013 war Kallwass zweimal von der Hochschule abgemahnt worden. Der Konflikt begann während seiner Hospitanz im Jobcenter Ulm. »Dort habe ich zweimal mitbekommen, wie Erwerbslose sanktioniert wurden. Mir war sofort klar, dass es nicht der richtige Weg ist«, berichtet Kallwass. Daraufhin versuchte er, unter seinen Kommilitonen Diskussionen über die Sanktionen anzuregen – mit mäßigem Erfolg. Zu radikal erschien die Kritik, die Kallwass auch auf seinem Blog kritischerkommilitone.wordpress.com veröffentlichte.

Weiterlesen im Neuen Deutschland vom 31.01.2014

http://www.neues-deutschland.de/artikel/922594.hartz-iv-kritiker.html

Bundesagentur für Arbeit schasst kritischen Studenten der Hochschule – Kommentar zur Kündigung von Marcel Kallwass

altonabloggt http://altonabloggt.wordpress.com/

Bundesagentur für Arbeit schasst kritischen Studenten der Hochschule Kommentar zur Kündigung von Marcel Kallwass

Überraschend kam es nicht: die fristlose Kündigung des „kritischen Kommilitone“: http://kritischerkommilitone.wordpress.com/ Marcel Kallwass an der Hochschule Mannheim der Bundesagentur für Arbeit (HdBA). Eher ist es eine Retorte, welche planmäßig nach zwei zuvor erteilten Abmahnungen gegen diesen kritischen Studenten ausgesprochen wurde. Ist die vorausgesetzte und erwartete überdurchschnittliche Loyalität gegenüber einen Arbeitgeber eine Sache, so stellt sich doch die Frage nach der Kritikfähigkeit einer Behörde und der Ethetik. Dass die Bundesagentur für Arbeit dem wenig bis kaum gewachsen ist, zeigen schon alleine die vielen Rechtfertigungen in den letzten Monaten. Ob man diese nun als Lügen, Beschwichtigungen, Täuschungen, Wahrheiten oder gar als ein Ufo einer unbekannten Materie sieht, bleibt dabei den Zuhörern und Lesern selbst überlassen. Vielleicht fallen Weihnachten und Ostern auch mal zusammen.

Ebenso stellt sich die Frage, warum gerade ein Studierendenvertreter http://www.fnweb.de/nachrichten/rauswurf-mit-ansage-1.1381356 dieser Hochschule bereits so gepolt ist, dass er von Radikalisierung im Kontext zu Kallwass spricht. Da wirken Aussagen um menschliches Mitgefühl eher fehl am Platz und gehören in die Sendung „Wetten dass“, wir alle linientreu mitschwimmen. Mutig und offen wäre es gewesen einen Kreis von Studenten und Dozenten zu bilden, in dem die Kritikpunkte von Kallwass angesprochen werden und welche Alternativen es geben könnte. Dass jedoch ist nicht gewünscht und so wird auch Kallwass in eine Ecke gedrängt, der ihn zum Querulanten abstempelt. Eine didaktorische Totschlagwaffe, um jeglicher Diskussion aus dem Weg zu gehen.

Unvereinbarkeit zwischen Macht und Unmacht

Kallwass rief in seinem zweiten Flugblatt http://kritischerkommilitone.wordpress.com/2014/01/14/flugblatt-nr-2-widerstand-wird-zur-pflicht/ zum Widerstand auf und lehnt sich damit, in seinen Augen gegen das Unsoziale im Machtapparat der Jobcenter und Arbeitsagenturen auf. Ein passiver Widerstand im Wechsel zwischen dem menschlichen Bewusstsein einerseits und der gesellschaftlichen Praxis andererseits, im Konstrukt der Behörden. Besteht jedoch ein krasser Wechsel, könnte man doch auch meinen, Kallwass hätte freiwillig gehen können. Dazu meint Kallwass, das System von innen heraus verändern zu wollen. Und nun scheinen zwei Bewertungssysteme aufeinander zu prallen und weit auseinander zu gehen. Moralische oder gar menschliche Beweggründe stoßen auf vermeintliche Obrigkeit und damit über die Definitionsmacht über Recht und Gesetz. Das kann nicht gut gehen. Und ist auch nicht gewollt. Unmacht gegen Macht. Utopien gegen Sozialgesetzbücher. Nonkonformismus gegen Konformismus, unter Aufgabe der eigenen Individualität, weil alles im Sinne der Steuerzahler und mit Legitimität des Parlaments geregelt wird.

Ethische Kontexte bleiben dabei im Hintergrund. Kallwass ist nicht gegangen, sondern aus der zwangsläufigen Sicht der Unvereinbarkeit zwischen Macht und Unmacht geflogen. Die Bundesagentur für Arbeit zeigt ihr Gesicht mehr als deutlich. Sie spricht von Verunglimpfung und von Beleidigung gegenüber dem Arbeitgeber. Dabei außer Acht gelassen wird jedoch der reine menschliche Aspekt. Dieser zeigt sich tagtäglich in der hohen Anzahl der Bezieher nach Arbeitslosengeld II. Hier sitzen Millionen von Berechtigten knapp hunderttausend Sachbearbeitern gegenüber. Millionenfaches gegenüber knapp Hunderttausendfaches. Und da will man Menschliches außer Acht lassen? Nein, dafür reichen Diskussionsrunden oder Arbeitskreise intern bei weitem nicht aus. Nach dem Motto: „Wenn du nicht weiter weißt, bilde einen Arbeitskreis.“ Das kann vielleicht nur ein Anfang sein, aber schlussendlich muss ein oppositionelles Handeln gegenüber der Obrigkeit erfolgen. Und diese Obrigkeiten sitzen aktuell im roten und schwarzen Stuhl der Regierung und damit auch zwangsläufig in den Ausführungen der Bundesagentur für Arbeit. Stärke zeigt sich dadurch, dass man sich den Kritiken stellt und sei es mit allen Achs und Wehs. Es geht hier nicht mehr nur um Einzelfälle bei den Leistungsberechtigten nach Arbeitslosengeld I oder II, sondern um eine Gesellschaft, die auch Dank Behördenstruktur mehr und mehr verroht.

Fast könnte man meinen, eine Verrohung die von Oben gewünscht ist. Mundtote lassen sich scheinbar leichter lenken. Wenn sich da mal die Bundesagentur für Arbeit nicht irrt.

altonabloggt vom 30.01.2014

http://altonabloggt.wordpress.com/2014/01/30/bundesagentur-fur-arbeit-schasst-kritischen-studenten-der-hochschule/#comment-12862

Persönlicher Kommentar:

„Es lässt für Hartz IV – Betroffene nichts Gutes erwarten, wenn junge Menschen, in diesem Fall Studenten an der Hochschule der Bundesarbeitsagentur in Mannheim so unkritisch in ihrem Bewusstsein und Denken sind.

Millionen Betroffene die mit Hartz IV von sozial verrohten Politikern in die totale Verelendung bis hinein in die Altersarmut durch eine Zwangsverrentung mit 63 (natürlich mit deftigen Abschlägen) getrieben werden, sind völlig zu recht verbittert und wütend. Haben sich längst von dieser faschistoiden Gesellschaft zurück gezogen und gehen kaum noch zur Wahl.

Und in dieser Situation zeigt ein Marcel Kallwass Verstand, Bewusstsein und eine außergewöhnlich hohe soziale Kompetenz und Mitgefühl. Marcel ist es eben nicht egal wie in diesem Land mit Millionen Menschen umgegangen wird, egal ob in den Jobcentern oder durch korrupte Politiker. Er geht in die Öffentlichkeit und stellt die BA, die politische Klasse, aber auch diese hoch faschistoide Gesellschaft völlig zu recht an den Pranger.

Er fordert seine Kommilitonen zu einem kritischen Denken und Handeln auf. Doch seine Mit – Studenten??? fühlen sich nur gestört und genervt, jedenfalls so wie die Studentenvertretung der Mannheimer Hochschule das behauptet. Zu meiner Studentenzeit waren wir selbstverständlich kritisch und sind viel deutlicher auf die Straße gegangen. Vieles konnte in Deutschland dadurch zum Positiven verändert werden. Doch was die Studenten an der Mannheimer Hochschule zeigen, ist einfach nur noch peinlich und höchst primitiv. Das lässt für die Zukunft kaum Hoffnung auf bessere Zeiten. Was diese Studenten dabei vergessen ist, dass es um ihre eigene Zukunft geht, geprägt von Hartz IV, Leiharbeit, prekärer Beschäftigung und eine Gesellschaft die immer unmenschlicher wird.“

Michael Lange / Hamburg / Hoelderlinblog

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Wollte ursprünglich mal über nette Hobbies schreiben, bin dann aber in der "Twilight Zone" des politischen Alltags gelandet.

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Eine unzensierte Kommunikation zwischen einem Sozialhilfeempfänger und dem Sozialamt Bern und Ämter. Dieses Archiv (Mirror1) ist den BGE Generationen gewidmet (Quelle: tapschweiz.blogspot.ch)

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Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

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