Report Mainz vom 06.06. 2011 – "Sterben in der Grauzone"

Report Mainz vom 06.06. 2011 – „Sterben in der Grauzone“

Wie deutsche Ärzte Patienten reihenweise beim Suizid helfen
Der Ärztetag hat vergangene Woche den ärztlich assistierten Suizid grundsätzlich verboten. Das Verbot wird sowohl von Palliativmedizinern als auch von Juristen hart kritisiert. Das Verbot dränge Patienten und Ärzte in die Heimlichkeit, in eine Grauzone. Es bestehe die Gefahr, dass sich suizidwillige Patienten verstärkt an selbsternannte ärztliche Sterbehilfe wenden.

Wir zeigen, dass Ärzte in Deutschland bereits Schwerkranken beim Suizid in einem Ausmaß helfen, wie man sich das bislang nicht vorstellen konnte. Daran wird das Verbot nichts verändern. Was in Deutschland der Ärztetag ausdrücklich verboten hat, ist im US-Bundesstaat Oregon erlaubt: der ärztlich assistierte Suizid. Seit 1998 gibt es den sogenannten „Death with Dignity Act“. Ärzte dürfen terminal Erkrankten eine tödliche Medikamentendosis verschreiben. Bei 3,5 Millionen Einwohnern nutzen jedes Jahr etwa 60 Schwerstkranke die Möglichkeit der ärztlich assistierten Suizides.

Report Mainz vom 06.06.2011 – “Sterben in der Grauzone“

http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=7979438/4p6588/index.html

Siehe dazu auch:

Hessischer Rundfunk – Sendung hr2-Kontroverse – Volkskrankheit Demenz: Die verdrängte Katastrophe vom 13. Mai 2011

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=53577&key=standard_document_41500837

Im Internet anhören:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=20610&key=standard_podcasting_hr2_kontrovers&mediakey=podcast/hr2_kontrovers/hr2_kontrovers_20110514&type=a

Dazu eine Mail an den Hessischen Rundfunk, die auch relativ am Anfang der Sendung vorgelesen wurde:

Ihre Mitteilung:

Während meines Studiums (Psychologie) in den 80iger Jahren habe ich in einem Altenpflegeheim in Hamburg gearbeitet, um dieses Studium zu finanzieren.

Schon damals war der Pflegenotstand und der Umgang mit Demenzkranken, dass Thema in der Altenpflege. Geändert hat sich so gut wie nichts.

Statt dessen wurden die Renten durch Hartz IV und Niedriglohnsektor reduziert bis unter das Sozialhilfeniveau. Wie sollte also da die Versorgung von Demenzkranken überhaupt finanziert werden.

Inzwischen bin ich fast 60 Jahre alt und mir ist klar, was da auf mich im noch höheren Alter zu kommen würde und erst recht wenn ich hilflos werden sollte.

Deshalb habe ich für diesen Fall längst vorgesorgt.

1.) Bin ich Mitglied der Schweizer Sterbehilfeorganisation Dignitas.

2.) Habe ich versteckt eine Flasche Helium und ein Exitbag gelagert, um jederzeit so für ein schnelles und friedliches Ende sorgen zu können.. Auch habe ich mich davon überzeugt, dass dies auch funktioniert. Wie kann ich leider nicht öffentlich sagen.

Für mich kommt weder ein Altenheim noch eine Demenzerkrankung in Frage. Nicht in einer Gesellschaft die Menschen an den Rand drückt (Hartz IV) und ältere Menschen in die Altersarmut treibt.

Ebenso musste ich miterleben, wie ich von diesem Staat (der Politik) vor die Situation gestellt wurde, entweder unter qualvollen Schmerzen zu erblinden, oder zu verhungern, weil ich mit Hartz IV notwendige Augentropfen als nichtverschreibungspflichtige Medikamente nicht bezahlen konnte. Seit dem bin ich Mitglied bei Dignitas.

Also kann ich mir gut vorstellen, wie man mit mir durch die Politik umgehen wird, wenn ich alt, arm und hilflos bin und darauf werde ich es nicht ankommen lassen.

mfg. aus Hamburg

13 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. atonal1
    Jun 13, 2011 @ 05:04:06

    Ich möchte auch nicht in einem Altenheim verdursten!
    Deshalb habe ich auch vorgesorgt!Was und wie will ich hier nicht sagen!

    Gruß aus Köln:Atonal1

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  2. Volkmarml
    Jun 13, 2011 @ 10:54:27

    Und ich finde das völlig in Ordnung, dass man selber bestimmen kann ob man noch weiter leben will oder nicht!
    Ich finde das sowas von einer verlogenen Politik! Da hat man kein Geld die normal lebenden zu versorgen und dann sollen Schwerkranke, gegen ihren Willen, mit haufenweise Kosten am Leben erhalten werden. Wo ist denn da die Logik?

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  3. Hoelderlin
    Jun 13, 2011 @ 15:40:49

    Das kann ich gut nachvollziehen. Hatte sogar mal einen Sterbetermin bei Dignitas in der Schweiz. Im letzten Augenblick kam die dringend notwendige Hilfe, um nicht unter qualvollen Schmerzen erblinden zu müssen.

    Ansonsten wäre ich seit mehr als 2 Jahren nicht mehr da. Zur Sicherheit habe ich mir eine weitere Möglichkeit geschaffen und Dr. Arnold kenne ich auch noch persönlich. Das ist ein gutes Ruhekissen, wenn man weis, dass man nicht in einem Altersheim elendig vor sich hin vegetieren muss, bis man endlich verwirrt und hilflos die Augen schließen darf.

    Das ist auch die Philosophie der Sterbehilfeorganisation in der Schweiz Dignitas. Die versuchen erst einmal zu helfen, wenn man das will. Will man die Hilfe nicht oder ist sie nicht möglich, kann man Sterbehilfe bei entsprechenden Befund in Anspruch nehmen.

    Dignitas gestaltet das sogar entgegen der Behauptungen durch die Medien, sehr sozial. Wer arm ist muss nur eine Aufnahmegebühr von 30 Euro bezahlen und kann nach Antrag sogar kostenloses Mitglied sein. Die Sterbebegleitung erhalten ganz arme z. B. Hartz IV – Betroffene komplett kostenlos.

    Der Bericht von Report aus Mainz, zeigt endlich mal die eigentliche Wahrheit. Auch in Deutschland muss niemand elendig sterben, weil es eben auch hier zum Glück Freittodbegleitung gibt. Zwar nicht offiziell, sondern eben in der geschilderten Grauzone, gerade so eben noch gesetzeskonform und das schon seit vielen Jahren. Und das ist auch gut so. Damit kann unnötiges Leid verhindert werden, wenn Menschen in Ihrer verzweifelten Situation einen Suizid versuchen, der dann grauenvoll misslingt und noch mehr elend entsteht.

    Die Freitodbegleitung wird so gar noch weiter ansteigen. Einfach schon deshalb, weil man die vielen alten Menschen gar nicht wird versorgen können. Wer soll den zukünftig die ansteigenden Pflegekosten noch bezahlen und wo soll das Personal her kommen.

    Hinzu kommt, dass die Politik vor allem mit Hartz IV Millionen Menschen in die Altersarmut getrieben hat. Wie sollen die dann davon Betroffenen notwendige Medikamente, die schon wieder mal die Krankenkasse nicht bezahlt, selbst finanzieren. usw. usw.

    Jeder klar denkende Mensch weis doch ganz genau, was auf diese Gesellschaft unweigerlich zu kommen wird. Treffen wird das mal wieder vor allem die Armen und Ausgegrenzten in diesem Land, wie immer.

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  4. Hoelderlin
    Jun 13, 2011 @ 15:59:10

    Hallo Volkarml,

    so isses, seit mehr als 3 Jahren muss ich vor den Hamburgern Sozialgerichten klagen wegen der Kostenerstattung von monatlich ca 120 Euro für notwendige Augentropfen, um nicht unter qualvollen Schmerzen erblinden zu müssen. Außerdem verweigern mir hier in Hamburg alle Augenärzte die Verschreibung von anderen Augentropfen, die ebenfalls notwendig sind und die sogar die Krankenkasse bezahlen würde, einfach deshalb, weil ihr Praxisbudget damit belastet wird.

    Deshalb muss ich mit viel Aufwand meine Augenärztin in der Augenklinik Erlangen bei Nürnberg darum bitten, mir dieses Rezept auszustellen und mir nach Hamburg zu schicken. Geht’s eigentlich noch.

    Aber Freitodbegleitung, damit man eben notfalls deshalb in den Freitod gehen kann, den wollen sie uns verweigern, zumindest wenn ein Arzt diesen Freitod begleitet, was ja sehr sinnvoll ist. Nur so kann man überhaupt verhindern, dass schlimmste Situationen entstehen, wenn Menschen in ihrer Verzweiflung einen Suizidversuch unternehmen und dieser qualvoll misslingt.

    Wer will denn einen Menschen vorschreiben, wie lange er leben soll, wenn er das gar nicht mehr will.

    Aber wie gesagt, auch ich habe dafür schon lange vorgesorgt. Weder will ich erblinden noch mich einem Altersheim oder einer Demenzerkrankung aussetzen müssen. Und auch nicht einer zu erwartenden Altersarmut. Dann gehe ich ganz einfach und da werde ich auch nicht um Erlaubnis fragen.

    LG Hoelderlin

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  5. atonal1
    Jun 13, 2011 @ 16:16:05

    Danke für die Info von Dignitas!

    Gruß Atonal1

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  6. Volkmarml
    Jun 14, 2011 @ 05:27:04

    Das ist echt ein Skandal! Ach, was sage ich? Einer? Das sind unzählige und ein Verbrechen!
    Tut mir leid, mit Deiner Augenkrankheit.
    Das mit dem misslingenden Suizid-Versuch, dass ist auch meine größte Angst! Letztendlich bin ich auch ein wenig deswegen hier, weil ich hier weiß wo es sicher wäre. Aber im Grunde kann ich ja noch allerhand. Nur der Vergleich zu meinem früheren Leben, der fällt mir schwer und zieht mich runter. Aber, sollte ich die Chance einmal haben, bevor ich handlungsunfähig werde, will ich eben auch verhindern, dass ich total abhängig werde. Davor hatte ich schon immer Angst, also vor Rauschgift, Alkohol oder so. Aber Alters- oder Kranken-Abhängigkeit, das ist das selbe. Da wäre es natürlich gut, wenn man sich in ärztliche Obhut begeben könnte und Hilfe bekäme. Aber da scheint die Gesellschaft total taub dafür zu sein. 😦

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  7. Hoelderlin
    Jun 14, 2011 @ 08:50:24

    Hallo Volkmarml,

    Wenn Du noch in Deutschland leben würdest, wäre das alles kein Problem. Da könnte ich Dir zur Zeit sofort einen Arzt vermitteln, der Dir in solch einer Situation helfen würde. Auch ich könnte Dich notfalls dabei begleiten. Bezüglich der Freitodbegleitung als auch der psychologischen Begleitung.

    Da ich schon selbst bei einer Freitodbegleitung (mit Arzt) dabei war, weis ich auch genau wie man sanft und schmerzlos sein Leben beenden und sich auch die notwendigen Möglichkeiten verschaffen kann. So etwas habe ich schon lange in meinem Besitz.

    Taub sind eigentlich nur die Politiker und vor allem die Oberen der Ärztelobby. In der Bevölkerung wächst aber das Bewusstsein für ein selbstbestimmtes Lebensende. Es werden immer mehr Menschen, die einfach nicht mehr bereit sind, in einem Altersheim, Krankenhaus usw. verelendet ihr Leben beenden zu müssen.

    Jedem Haustier billigt man am Ende einen sanften Tod durch den Tierarzt zu, nur den Menschen verweigert man ein friedliches und sanftes Ende. Sie sollen leiden bis zum bitteren Ende. Und jeder weis, das es ein Entrinnen vor Tod für niemanden geben wird. Aber muss man deshalb so unmenschlich leiden?

    LG Hoelderlin

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  8. Andrea
    Jun 14, 2011 @ 13:04:39

    Hallo geehrter Herr Hölderlin,

    zunächst mein Mitgefühl für Ihre Situation mit den Augentropfen. Schön, dass Sie erfolgreich vorsorgen konnten. Diese Möglichkeiten hat leider nicht jeder.
    Viele somatisch oder schwer psychisch Erkrankte haben weder das Know How noch die praktischen Möglichkeiten Helium inkl. Druckminderer usw. zu kaufen. Denen ist langes menschenverachtendes dahinvegetieren auferlegt.
    Eventuell wirken Selbstbestimmung zum Leben sowie sozialdarwinistische Gesellschafts-Tendenzen, also auch Hartz IV Gesetze, Behördenwillkür, Gängelung, Demütigung, Erziehung und Abwertung in perfider Weise zusammen. Dass Menschen mit etwas Anerkennung viel leisten können und wollen, wird da wohl absichtlich nicht gesehen. Da wird ein Leidenszustand zwanghaft aufrecht erhalten. Ist das nur Standesdünkel ? Oder benötigt die Obrigkeit dieses Instrument als Druck zum aufrechterhalten der Macht?

    Es fehlt insgesamt an Empathie. Auch bei den einzelnen Menschen. Wir wollen für andere Menschen arbeiten, nicht nur für den Profit des Chefs. Das Dignitas Forum ist zu; ebenso das Forum DieGesellschafter der Aktion Mensch.

    freundliche Grüße

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  9. Hoelderlin
    Jun 14, 2011 @ 14:44:39

    Hallo Andrea,

    Die Situation von schwer psychisch kranken Menschen ist nicht unbekannt. Auch das Forum von Dignitas ist in Deutschland bekannt. Im übrigen funktioniert das Forum nach wie vor bzw. wieder. Konnte mich gerade selbst davon überzeugen.

    Und es ist überhaupt nicht schwierig sich einen Exitbag und Helium zu besorgen. Gibt es alles frei im Internet und die Beschreibung wie damit der Freitod vollzogen werden kann auch. Sie stimmt sogar mit der Realität überein. Davon konnte ich mich selbst überzeugen.

    Aber ich will jetzt hier keine Methodendiskussion aufmachen, dafür gibt es andere Internetseiten. Wie der Beitrag von Report Mainz zeigt, gibt es zwar in einer Grauzone, aber auch in Deutschland die Möglichkeiten der Freitodbegleitung, wenn man sich an bestimmte Spielregeln hält und sich am Rande der gesetzlichen Bestimmungen bewegt. Auch zu Dr. Arnold kann man Kontakt aufnehmen. Das findet man ebenfalls alles im Internet. Name und das Thema Sterbebegleitung eingeben und das war es schon.

    Zum Thema Hartz IV, davon ist dieser Blog voll bis unter die Decke. Hier findet man Beiträge ohne Ende.

    Auch ich halte Hartz IV wie die gesamte Agenda 2010 für ein ungeheuerliches politisches Verbrechen. Nur warum stehen die Menschen in diesem Land dagegen nicht auf, so wie in Kairo, Italien, Spanien und und.

    Der Hoedlerlinblog soll dazu als Plattform dienen und es liegt auch ein wenig an Euch, was Ihr daraus macht. Die zahlreichen sozialen Bewegungen und Revolutionen haben alle im Internet über die sozialen Netzwerke ihren Anfang gefunden.

    Die Menschenwürde ist unantastbar, dass sollte unser Motto sein. Und das gilt für Hartz IV und auch für ein freibestimmtes Sterben am Lebensende oder wann immer das für den Einzelnen richtig ist.

    Ach übrigens Hoelderlin ist nicht mein Name sonder nur ein Pseudonym.

    LG Hoelderlin

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  10. Andrea
    Jun 14, 2011 @ 15:40:59

    Zitat:
    „Und es ist überhaupt nicht schwierig sich einen Exitbag und Helium zu besorgen.“
    Da ist die Gefahr von Prokjektion eigener Geldmittel und technischer Fähigkeiten. Einige schwer psychisch Kranke können so ziemlich gar nichts. Um das zu verstehen reicht schon ein Besuch in einer Psychiatrie.

    Zitat: „Nur warum stehen die Menschen in diesem Land dagegen nicht auf, so wie in Kairo, Italien, Spanien und und.“

    Das ist psychologisch bedingt. Waren Sie mal im Ausland ? Wie Menschen dort miteinander interagieren. Die Wertschätzung anderer ?
    Wenn nur nach Oberflächlichkeiten, Status und fremdbestimmten Leistungsfähigkeiten im Sinne von Ellenbogen gewertet wird.

    Aber wer unterhält sich schon mit jemanden der einfach nur „nett“ ist, da ist ja nichts zu holen, kein Vorteil abzustauben. Wer kennt im Mietshaus seine Nachbarn ?

    Das ist in einigen Ländern noch etwas anders, da reicht es einfach nur Mensch zu sein und zu fühlen.

    Das „auf die Straße gehen“ macht alleine wenig Sinn.
    Dazu gehört Zusammengehörigkeitsgefühl. Das wird jemand der ausgegrenzt ist, von dem sich alle Freunde abgewendet haben nicht bei anderen voraussetzen können.
    Warum sollen schwerkranke Menschen auf die Straße gehen ? Warum ?
    Einige Menschen verlieren nach vielen Demütigungen bei Behörden ihr Selbstbewusstsein. Ausserdem verstehe ich unter solidarisch, dass man auch für die Belange anderer kämpft. Ich persönlich ging schon für H IV Empfänger demonstrieren obwohl ich selbst nicht H IV beziehe.

    Eventuell spielt auch anerzogene Obrigkeitshörigkeit eine Rolle.

    Wenn der deutsche bei der Demo das Schild liest “ Rasen betreten verboten“ dann geht er nach hause.

    Zitat:
    „Die zahlreichen sozialen Bewegungen und Revolutionen haben alle im Internet über die sozialen Netzwerke ihren Anfang gefunden.“

    Ja einige in der arabischen Welt. Aber Vorsicht. Da entwickelt sich eine Dynamik die zwar Herrn Zuckerberg reicher macht aber nicht unbedingt immer gut ist. Wir wollen nicht unsere Rest-persönlichkeits-Rechte verschenken.

    Zusammengehörigkeit setzt Akzeptanz voraus, ok ?

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  11. Volkmarml
    Jun 15, 2011 @ 05:24:27

    Lieber Hoelderlin,

    das ist sehr interessant. Ich wusste gar nicht dass es so etwas und solche Ärzte gibt.
    Ich bin ja noch ab und an in Deutschland. Zum Beispiel wieder im Oktober. Ich muss ja immer noch zu meinem Neurologen und mir meine Medikamente verschreiben lassen und diese dann mit nach Rumänien nehmen.
    Also wenn Du mir da irgend jemanden nennen könntest, wäre das wirklich toll! Ich wohne in West-Sachsen, falls Dir das irgendwie hilft.
    Würde mich echt freuen, wenn Du mir da weiter helfen kannst.
    Liebe Grüße von Volkmar

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    Antworten

  12. Hoelderlin
    Jun 15, 2011 @ 17:34:14

    Lieber Volmarml,

    ich schreibe Dir kurz eine Nachricht. Das möchte ich hier nicht so öffentlich machen.

    LG Hoelderlin

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    Antworten

  13. Volkmarml
    Jun 19, 2011 @ 10:11:54

    Natürlich nicht öffentlich!

    LG von Volkmar

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